Heinrich Gerlach Durchbruch bei Stalingrad

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Inhaltsangabe zu „Durchbruch bei Stalingrad“ von Heinrich Gerlach

Ein Buch, zurück aus 70 Jahren Kriegsgefangenschaft Dieser Roman wurde unmittelbar nach der Schlacht um Stalingrad im sowjetischen Kriegsgefangenenlager geschrieben. Er wurde durch verschiedene Arbeitslager gerettet, bevor der russische Geheimdienst ihn letztlich doch konfiszierte. Jetzt liegt er in der Urfassung vor. ›Durchbruch bei Stalingrad‹ erzählt von den Grauen der Ostfront, der Sinnlosigkeit des Krieges, vor allem aber vollkommen ungeschminkt von der seelischen Wandlung eines deutschen Soldaten unter dem Eindruck des Erlebten.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1162
  • Rezension zu Pici

    Pici: Erinnerungen an die Ghettos Carei und Satu Mare und die Konzentrationslager Auschwitz, Walldorf und Ravensbrück

    KruemelGizmo

    Der Autor Robert Scheer reist 2014 nach Israel um seine Großmutter Elisabeth Scheer, Pici genannt, zu besuchen und um sie über ihre Kindheit und Jugend zu befragen. 2014 feierte Pici ihren 90. Geburtstag und ihrem Enkel gegenüber gibt Pici Auskunft über ihr Leben in den 40 er Jahren als der Nationalsozialismus die Lage der jüdischen Bevölkerung in Ungarn verschlechterte und lebensgefährlich machte. Sie berichtet dabei über ihre furchtbaren Erlebnisse in den Ghettos Carei und Satu Mare, sowie in dem Konzentrationslager Auschwitz, im Außenlager Walldorf, im Konzentrationslager Ravensbrück und im mecklenburgischen Rechlin, bis sie 1945 in Malchow befreit wurde. Pici's Eltern, ihre Schwestern, ihr Bruder, ihr Schwager und ihre kleine Nichte wurden im Holocaust ermordet. Durch ihre Erinnerungen wird dem Leser/in die damalige Zeit näher gebracht. 2015 stirbt Pici mit 91 Jahren. Durch die Biografie seiner Großmutter Pici schafft es der Autor Robert Scheer ein Stück Geschichte lebendig zu halten, welches nicht vergessen werden darf. Elisabeth Scheer, genannt Pici, wurde am 11. März 1924 in Carei geboren. Mit drei älteren Schwestern und einem jüngeren Bruder wurchs Pici in eine glückliche jüdisch-orthodoxe Familie auf. Ihre Kindheitserinnungen nehmen viel Raum ein in diesem Buch, dadurch hatte ich als Leser wirklich das Gefühl sie näher kennen zu lernen. Man merkt schnell wie wichtig ihnen der familiäre Zusammenhalt und ihre Religion ist, aber schon im Kindergarten spürt Pici das sie durch ihre Religionszugehörigkeit einen anderen Stellenwert hat, als die anderen. Im Laufe der Jahre treten immer mehr Anfeindungen zu Tage und mit der Einführung der Judengesetze verändert sich das Leben der Familie grundlegend. Ihnen wird der Lebensunterhalt entzogen und so lebt die Familie von der Hand in den Mund um schließlich ins Ghetto zu müssen. Die bisher doch recht fließend von Pici erzählte Geschichte fängt nun an immer stockender zu werden. Teilweise fehlen Pici die Erinnerungen, wahrscheinlich weil sie verdrängt wurden um die Seele irgendwie zu beschützen, teilweise wirkt die Erzählung nur noch wie Momentaufnahmen. Man merkt mit jedem Wort wie schwer es Pici fällt über diese Erinnerungen zu sprechen, umso mehr berührten und erschütterten sie mich. Fotos während der Erzählung und vor allem im Anhang verstärkten dieses Gefühl bei mir und verstärkten das Grauen, welches mit so einer Erinnerung einhergeht. Auch dienen die Fotos und Dokumente im Anhang dazu Pici Geschichte zu belegen. Über diese Rezension habe ich mir lange den Kopf zerbrochen, denn wie kann man die richtigen Worte finden um diese Geschichte zu beschreiben, die mir so unter die Haut geht und mich erschüttert. Dieses Buch zog mich vor allem durch die Art wie Pici erzählt in seinen Bann. Der Autor Robert Scheer hat mir durch die Erzählungen seiner Großmutter einen Einblick in eine grauenvolle Zeit ermöglicht, aber auch das Bild einer starken Frau gezeigt die unvorstellbares erlebt und überlebt hat. Mein Fazit: Mich hat diese Geschichte tief erschüttert und berührt. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen der sich mit diesem Thema auseinander setzen möchte.

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    • 11
  • Die Lebensgeschichte einer Zeitzeugin ...

    Pici: Erinnerungen an die Ghettos Carei und Satu Mare und die Konzentrationslager Auschwitz, Walldorf und Ravensbrück

    Bellis-Perennis

    Elisabeth Meisels genannt „Pici“ wird 1924 als vierte Tochter eines jüdischen Paares in Carei (Rumänien) geboren. Die Bevölkerung ist latent judenfeindlich, aber hat man sich arrangiert. Doch mit der Machtergreifung der Nazis in Deutschland ändert sich auch in Rumänien einiges. Die jüdischen Mitbewohner werden – wie überall – systematisch ausgegrenzt und in Ghettos gesperrt bis sie in die diversen Lager abtransportiert werden.Die Eltern werden von den Kindern getrennt. Pici und ihre Schwestern können wie durch Zufall zusammenbleiben. So gut es geht, versuchen sie einander zu schützen. Immer wieder werden sie verlegt. Die Stationen ihres Leidensweges sind Auschwitz, Walldorf und Ravensbrück.Letztendlich wird nur Pici das Grauen überleben und später eine Familie gründen. Sensationell sind die klaren Worte, mit denen Pici ihrem Enkel Robert einfühlsam und doch aufrüttelnd ihre Lebensgeschichte erzählt. Der Leser hat das Gefühl, gemeinsam mit dem Autor bei seiner Großmutter zu sitzen und ihren Ausführungen zu lauschen.Robert Scheer und seine Großmutter haben eine besondere Beziehung zueinander, ist er doch in jungen Jahren quasi bei ihr aufgewachsen. Als seine Eltern nach Israel emigrieren, wird Pici, spät aber doch Europa verlassen. Wie viele Überlebende des Holocaust kann Pici erst mit ihrem Enkel über das Grauen sprechen. Die eigenen Kinder sind zu nahe an den Erlebten dran. Manchmal spürt der Leser, dass Pici Schuldgefühle den ermordeten Familienmitgliedern gegenüber hat. Doch sieht sie realistisch, dass ihr Vater einige Chancen zur Flucht ungenützt verstreichen hat lassen.Ergänzt wird das Buch durch eine Reihe von Fotos und Dokumenten, die der Verlag als zusätzliche Information zur Verfügung gestellt hat.Ich finde, dass dieses Buch eine Bereicherung des Unterrichts in Schulen ist. Leider hat Pici die Veröffentlichung nicht mehr erlebt. Sie stirbt im Jahr 2015 91-jährig.Mit diesem Werk setzt Robert Scheer seiner Großmutter Pici ein ehrendes Andenken und gibt ihr das zurück, was ihr von den Nazis geraubt wurde: ihre Würde.

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    • 7
  • Hungerengel

    Atemschaukel

    Farbwirbel

    Mit gerade einmal 17 Jahren kommt Leopold Auberg in ein Arbeitslager der Russen nach dem II. Weltkrieg. Er ist jung und wird ausgebeutet. Mit ihm sind Frauen und Männer verschiedenen Alters. Leo erzählt von seinen Arbeiten. Er zählt innerhalb des Buches Kohle-, Schlick und Lausarten auf, berichtet von den anderen 'Bewohnern' des Arbeitslagers und von Erinnerungen der Kindheit und vor allem vom allgegenwärtigen Hunger. Seit wie als Knochenmännlein und Knochenweiblein füreinander geschlechtslos waren, paarte sich der Hungerengel mit jedem, er betrog auch das Fleisch, das er uns bereits gestohlen hatte, und schleppte immer mehr Läuse und Wanzen in unsere Betten. Die Hautundknochenzeit war die Zeit der wöchentlichen Entlausungsparaden im Lagerhof nach der Arbeit. Alle, aber auch alle Gegenstände mussten hinaus Entlausen – die Koffer, die Kleider, die Bettgestelle und wir. - S. 159 Der Hunger ist das tragende Motiv in der Erzählung. Die ganze Zeit geht es darum, wie die Menschen ausgebeutet wurden und wie wenig sie zu essen bekamen. Das perfideste Bild: Leo findet bei einem Tag Freigang zehn Rubel. Davon kauft er sich, ohne auf den Preis zu achten, verschiedenste Leckereien und Backwaren. Kurz vor seiner Ankunft im Lager erbricht er alles und hat am Ende nichts, außer Säure im Magen. Auch nach dem Lager bleibt Leo im Lager. Er kann sich nicht vom Hunger lösen und er kann sich nicht einfügen in ein normales Leben. Die Entwicklung des Menschen zum Gegenstand klingt hart, doch genau diese Entwicklung scheint Leo in der Lagerzeit für mich durchzumachen... Wenn es so viel Anschauungsmaterial von anderen gibt, die schneller abdanken als man selbst, wird die Angst mächtig. Mit der Zeit übermächtig, also zum Verwechseln ähnlich mit Gleichgültigkeit. - S. 148 Herta Müller hat mit einem ehemaligen Lagerarbeiter zusammengearbeitet, um die Zustände in diesen nachvollziehen zu können. Es ist ihr wohl gelungen. Die Tristesse ist staubtrocken. Man liest das Buch und das Herz wird schwer. Vermutlich ist das auch der Grund, weshalb ich so lange dafür gebraucht habe. Immer wieder habe ich es abgebrochen, denn es belastete mich. Der Inhalt ist stark, aber Herta Müllers Poetik ist es auch. Trockene Sätze, spröde Monotonie und Bilder, die einen zumindest ein wenig verstehen lassen, wie es gewesen sein muss. Man sagt zwar DER oder DIE, wie man auch der Kamm oder die Baracke sagt. Und so wie diese sind auch Halbverhungerte nicht männlich oder weiblich, sondern objektiv neutral wie Objekte – wahrscheinlich sächlich. - S.158 Ich persönlich dachte zu Beginn, Leo sei weiblich. Später bin ich dann immer wieder geschwankt, bis ich es noch einmal bestätigt sah, dass es sich um einen Mann handelte. Ich weiß nicht wirklich warum. Jeder Wagon wird einzeln aufs Gitter gefahren. Jeder Wagon ist ein 60-Tonner vom Typ Pullman und hat fünf Klappen unten am Bauch. Sie werden mit Hämmern geöffnet, es klingt fünfmal wie der Gong im Kino, wenn es auf Anhieb klappt. Wenn es klappt, muss man gar nicht in den Wagon steigen, die Kohle rasselt in einem Schwupp durch. - S. 123 Zudem ist mit aufgefallen, dass die Schreibweise Müllers stark retardierend sein kann oder aber auch mit einem Jambus getaktet ist. Die Lesart ist dadurch dominierend monoton und irgendwie einsam. Nichts ging mich was an. Ich war eingesperrt in mich und aus mir herausgeworfen, ich gehöre nicht ihnen und fehlte mir. - S. 272 Das Buch ist wirklich gut. Es ist ein Werk, welches durch seine eingängigen Bilder und starken Schreibstil besticht. Dennoch kann ich keine volle Punktzahl geben. Das Buch zog mich so sehr runter. Natürlich ist das bei diesem Thema auch angemessen, aber ich bin da wohl zu janusköpfig. Auf der einen Seite waren Inhalt und Schreibstil mehr als meine Erwartungen übertreffend, auf der anderen Seite hatte ich wirklich kein Vergnügen beim Lesen.

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    • 11
  • Jugendbuch- Challenge bei LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Lest ihr gerne Jugendbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Jugendbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Jugendbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich!Hier geht es zu Challenge 2017https://www.lovelybooks.de/thema/Jugendbuchchallenge-2017-1358395874/ Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den unten folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1. bis 31.12.2016. Es zählen all jene Rezensionen, die ab dem 1.1.2016 geschrieben worden sind. (hier bei LB) Da dies eine Challenge ist, soll sie selbstverständlich eine kleine oder auch größere ;-) Herausforderung sein und dazu anregen, vielleicht auch Bücher aus einem Genre zu lesen, das ihr so sonst eher nicht gelesen und dann auch nicht entdeckt hättet. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht. Für die Jugendbuch-Challenge zählen alle Bücher, die für ein Lesealter ab ca. 13 Jahren bis ca. 18 Jahren empfohlen sind. Das Alter der Hauptfiguren im Buch sollte in diesem Rahmen liegen. Das hier ist ein Beispiel für einen Sammelbeitrag: Jeweils 2 Bücher pro Unterpunkt - insgesamt 12 Bücher sollen gelesen werden. Fantasy, Science Fiction, Dystopie (Erscheinungsdatum 2016) Gesellschaftsliteratur, aktuelle Jugendthemen, historische Jugendbücher (Erscheinungsdatum 2016) Liebesromane, Romantic Fantasy (Erscheinungsdatum 2016) Krimis und Thriller aus dem Jugendbuchbereich (Erscheinungsdatum 2016) Alte Schätze, Jugendbuchreihen, Sachbuch, Hörbuch und 2 dürfen frei ausgewählt werden! ( auch in Bezug auf das Erscheinungsdatum, gilt auch für Punkt 5 und hier dürfen auch englische Bücher einsortiert werden)   Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Jugendbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Die aktuellen Verlosungen, Leserunden usw. verlinke ich nachfolgenden Beitrag. ( Es gibt keine Garantie für Vollständigkeit, ich mache das hier alles in meiner Freizeit:) Thema Halloween Halloween in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Thema Lesemuffel Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:) Liste für Neuerscheinungen im Jugendbuchbereich 2016    Challenge Beendet Mira20 MiraxD danielamariaursula Marbuerle Mrs_Nancy_Ogg Connychaos lenicool11 Floh Seelensplitter cytelniczka73 Enys Books annlu ank3006 Lotta22, Icelegs Teilnehmer 62.61.60.59. EnysBooks challenge beendet58. JamieRose57. anjazwerg56. icelegs Challenge beendet55. Peachl54. Lea-Krambeck53. Mira12352. czarnybalerinja51. ShellyBooklove50. Lotta22 Challenge beendet49. saskiaundso48. yunasmoondragon747. BeaSurbeck46. freakygirli45. Mira20  Challenge beendet44. Buchgeborene43. Curin42. ChubbChubb41. Getready40. Gwendolina39. annlu Challenge beendet38. Danni8937. Kuhni7736. ch3yenne35. Paulamybooksandme abgemeldet 22.134. Solara30033. Schluesselblume32. Kylie131.littleowl 30. MiraxD  Challenge beendet 29. DieBerta 28. danielamariaursula   Challenge beendet 27. Mabuerle Challenge beendet 26. Delphyna 25. Mrs_Nanny_Ogg Challenge Beendet 24. Connychaos   Challenge beendet 23. christaria 22. ban-aislingeach 21. marinasworld 20. lenicool11 Challenge beendet 19.Bambi-Nini 18.JuliB abgemeldet 17.Cithiel 16.Buchgespenst15.cytelniczka73  Challenge beendet 14.Bookfantasyxy 13.Vielleser18 12.xxslxa 11.buchfeemelanie 10.Claddy 9.Foreverbooks02 8.Floh Challenge beendet 7.Lesezirkel 6.Alchemilla 5.Seelensplitter Challenge beendet 4.Xallaye 3.anke3006 challenge beendet  2.Katja78 1.Buchraettin

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    • 1098

    Floh

    04. April 2016 um 06:54
    Buchraettin schreibt Am 23. 4 ist Welttag des Buches, habe ich gerade gelesen. Und ich habe eine Buchliste dazu entdeckt. http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Welttag-des-Buches-2016-1226531703 Welches ist ...

    Danke für den Link. Ich habe auch schon meine Stimme gegeben. Ich bin ganz berührt von "Am Ende bleiben die Zedern", aber aktuell haut mich auch ein Thriller regelrecht um: "Neuntöter". Und ...

  • "Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkrieg 1914-1918"

    „Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkriege 1914–1918“

    Mauela

    Der 21-jährige Franz wird 1914 zum Kriegsdienst in der k.u.k. Armee berufen. Die folgenden vier Jahre wird er an der Front kämpfen und führt dabei ein Tagebuch des einfachen Soldaten. In dem Roman „Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkrieg 1914-1918“ wird die wahre Geschichte des Frontsoldaten Franz Arneitz in Form von Tagebucheinträgen erzählt. Franz ist noch jung, als er in den Krieg ziehen muss. Und trotzdem beschreibt er den Schrecken des Krieges, die Entbehrungen der Bevölkerung und die schlimmen Tage als Soldat eindringlich und ohne sie zu beschönigen. Die anfänglich verhaltene Kritik an der Kriegssituation entwickelt sich im Laufe der Zeit zu klareren Worten und trotz aller schrecklichen Erlebnisse scheint Franz seine Menschlichkeit nicht zu verlieren.Besonders schön ist trotz des traurigen Themas, dass dem Roman einige persönliche Fotos und Dokument beigefügt wurden. Damit wird für mich die Person Franz greifbarer. Auch das Kartenmaterial und die Zeittafel, die am Ende eingefügt sind, fand ich hilfreich um mich zeitlich und örtlich besser zu Recht zu finden. Ein interessantes, unverfälschtes Zeitzeugnis für geschichtsinteressierte Leser. 

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    • 5
  • 19 jungen Menschen wurden Träume, Illusionen, Gesundheit und zweien auch das Leben geraubt ...

    Schönheit und Schrecken

    Bellis-Perennis

    Peter Englund erzählt in seinem Buch die Schicksale von neunzehn höchst unterschiedlichen Menschen, die alle eines gemeinsam haben: nämlich Erlebnisse im Ersten Weltkrieg.So kommen unter anderem ein ungarischer Kavallerist, ein deutsches Schulmädchen, eine englische Krankenschwester, ein belgischer Kampfflieger, ein russischer Ingenieur, ein Amerikaner, Neuseeländer und zwölf andere Personen zu Wort.Die Geschichte des Ersten Weltkrieges wird aus deren Blickwinkel beschrieben. Zwei von ihnen werden das Ende des Weltkrieges nicht erleben, einer hört keinen einzigen Schuss.Anhand von Briefen und Tagebuchaufzeichnungen, die erhalten geblieben lassen sich Verzweiflung und Enthusiasmus erleben. Die Gefühle des italienisch-stämmigen Freiwilligen, der als Gebirgsjäger die Alpen hinaufgetrieben wird und von den k. und k. Truppen beschossen wird, sind ebenso nachzulesen wie die recht unbedarften Aufzeichnungen einer zwölfjährigen deutschen Schülerin.Mit diesem Buch setzt der Autor jenen Millionen Verwundeten, Gefallenen und Entwurzelten ein Denkmal, die anonym und in der Masse der Opfer beinahe vergessen wurden.Eine Vielzahl von Abbildungen der Originalbriefe und/oder Dokumente und berührende Fotos ergänzen dieses Meisterwerk der Erzählkunst. Geschickt werden Tatsachenberichte mit romanhaften Übergängen zu einer gut lesbaren Darstellung der grausamen Wirklichkeit der Jahre 1914-1918 zusammengefasst.Autor Peter Englund ist Schwede, 1957 geboren und war jahrelang als Kriegberichterstatter in den Brennpunkten der Welt unterwegs. Nach Aufenthalten u.a. auf dem Balkan, in Afghanistan und im Irak, lehrte er Geschichte an der Universität Uppsala.Er schreibt Bücher zu historischen Themen und ist seit 2002 Mitglied der Akademie, die den Literaturnobelpreis vergibt. Für an Geschichte Interessierte ein unbedingtes Muss.

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    • 9
  • Die Kesselschlacht um Stalingrad! Ein Tatsachenbericht aus erster Hand. Einfach überwältigend nah.

    Durchbruch bei Stalingrad

    Floh

    Der Herausgeber Carsten Gansel ist bei seinen Recherchen und Archivbesuchen in Moskau mit einem Stück Geschichte im Original in Berührung gekommen. Das Originalmanuskript Heinrich Gerlachs Romans „Durchbruch bei Stalingrad“. Autor Heinrich Gerlach als deutscher Kriegsoffizier in der Schlacht um Stalingrad, schrieb in seiner Zeit im Gefangenenlager der Sowjets einen Antikriegsroman, der es nie in seiner Ursprungsform an die Öffentlichkeit geschafft hat. Hier berichtet er aus erster Hand und völlig schnörkellos, ohne jeden Pathos von den grauslichen Ereignissen im Zweiten Weltkrieg und den Kampf um Stalingrad. Sein Buch blieb unter Verschluss und galt als verschollen. Eine adaptierte Neufassung aus dem Gedächtnis des Autors wurde unter dem Titel Die verratene Armee publiziert, doch erst jetzt, knapp 70 Jahre später ist es uns möglich das Original lesen und verstehen zu können. Denn seine oft geretteten aber schlussendlich doch konfiszierten Aufzeichnungen tauchen erst jetzt in Russlands Archiven wieder auf und regen Interesse. Erschienen im Galiani Berlin Verlag (http://www.galiani.de/) Inhalt / Beschreibung: „Ein Buch, zurück aus 70 Jahren Kriegsgefangenschaft. Heinrich Gerlachs großer Antikriegsroman: Direkt nach der Schlacht um Stalingrad im sowjetischen Kriegsgefangenenlager geschrieben, durch verschiedene Arbeitslager gerettet, aber letztendlich vom russischen Geheimdienst konfisziert – jetzt nach fast 70 Jahren erstmals veröffentlicht. Dieses Buch hat eine der außergewöhnlichsten Publikationsgeschichten seit je: Heinrich Gerlach, als deutscher Offizier in der Schlacht um Stalingrad schwer verwundet, begann in sowjetischer Gefangenschaft einen Roman zu schreiben, der das Grauen von Stalingrad, die Sinnlosigkeit des Krieges, vor allem aber die seelische Wandlung eines deutschen Soldaten unter dem Eindruck des Erlebten ungeschminkt darstellen sollte. Zudem war er im Herbst 1943 Gründungsmitglied des Bunds Deutscher Offiziere, der aus der Kriegsgefangenschaft heraus zur Beendigung des sinnlosen Kampfes aufrief. Gerlach rettete sein Manuskript durch viele Arbeitslager. 1949 aber entdeckte und beschlagnahmte der russische Geheimdienst den 600 Seiten starken Roman. Erst im Frühjahr 1950 war Gerlach wieder zurück in Deutschland – ohne den Roman. Sämtliche Versuche, ihn aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren, scheiterten – bis Gerlach auf eine ungewöhnliche Idee kam. Unter Hypnose konnte er Teile des Buches wieder erinnern. 1957, mehr als ein Jahrzehnt nach seiner Gefangennahme, erschien das Buch unter dem Titel Die verratene Armee – und wurde zum Millionenseller. Carsten Gansel ist nun in Moskauer Archiven ein sensationeller Fund gelungen: das von der Veröffentlichung stark abweichende Originalmanuskript von Gerlachs Durchbruch bei Stalingrad. Vom Herausgeber mit einem reichen dokumentarischen Anhang versehen, liegt es nach 70 Jahren hiermit zum ersten Mal gedruckt vor.“ Meinung: Der Autor und Zeitzeuge Heinrich Gerlach schreibt unverschönt, offen und ehrlich und aus erster Hand, was er in seinen Jahren als deutscher Offizier in der Schlacht und den Krieg um Stalingrad in den Gefangenenlagern, Arbeitslagern und dem verheerenden Ausmaß des Krieges für Körper und Seele beschreibt. Ein Erfahrungsbericht aus eigenen Augen geschildert. Ein Antikriegsroman, der die Augen öffnet, der sich mitteilt und eine verstörte und kaltblütige Institution offenbart: Den Krieg! Gerlach schildert die Folgen des Krieges, die Belastungen der Soldaten, Offiziere, Funktionäre, Befehlshaber und Gefangenen. Den Feind im Rücken. Gerlach hegte mit seinem Roman den Wunsch die Wahrheit zu schildern, das Grauen in Worte zu fassen und den gebrochenen Menschen zu zeigen. Er sollte Recht behalten. Das was er in seiner Zeit der Gefangenschaft erlebte, was er aufsog und an sich gelassen hat, Dinge vor denen er sich versucht hat zu schützen, die Unwürde, die Brutalität und die Sinnlosigkeit dieser Kämpfe. All das wird hier gnadenlos und im erzählerischen Stil geschildert und in einem Romanwerk offenbart. Dass, was Heinrich Gerlach und auch sein Buchmanuskript durchlebt und erlebt haben, ist an Grausamkeit, Unglaublichkeit und Sinnlosigkeit schwer zu überbieten. Schon während der Anreise zum Kriegsschauplatz notiert er minutiös seine Eindrücke von Land und Leuten. Er schreibt auf, wie unfähig die Offiziere sind, und wie barbarisch sie sich dem einfachen Soldaten gegenüber verhalten. Manches muss er heimlich und codiert notieren. Erschütternd sind die Berichte von den diversen Fronteinsätzen. Heinrich Gerlach sieht Freunde und Kameraden einen sinnlosen Tod sterben. Ich frage mich, wie diese Menschen und Zeitzeugen diese Bilder je verarbeiten können. Gerlach berichtet gefühlt nah von der Kesselschlacht um Stalingrad. Auch wenn dieser Erfahrungsbericht aus der Romanperspektive geschrieben ist, enthält er sensible autobiografische Züge. Wie wichtig es dem Autor war, sein Werk zu veröffentlichen, zeigt die Geschichte des Buches selbst. Über Stock und Stein, über Hürden und Sackgassen hat es dieses Buch noch doch geschafft, publiziert zu werden. Der Autor arbeitete nach seiner Rückkehr aus der Kesselschlacht als Lehrer im Norden Deutschlands. Sein Manuskript konnte er nie vergessen, selbst unter Hypnose hat er den Versuch gewagt seine Festhalte zurückzuerlangen. Nun, darf dieses Buch doch noch in seiner Urform und mit einem erklärenden Nachwort des Herausgebers Carsten Gansel jeden Interessierten und Kriegsromanleser mit Kenntnis, Sachverstand, Sichtweise und Erlebten bereichern und die Augen öffnen über Zustände, die nur zu gern verschleiert und verschwiegen wurden. In seiner einfachen, eindringlichen Sprache versucht Heinrich Gerlach die Geschehnisse, an denen er unfreiwillig Teil hatte, zu verarbeiten. Dieser Antikriegsroman ist für ihn eine Therapie, ein ventil all den Gräuel auszustehen und aushalten zu können. Die meisten überlebenden Kriegsteilnehmer kamen zerstört an Geist und Körper wieder. Viele konnten die Ereignisse nicht verkraften und wurden von der Gesellschaft als Simulanten verdächtigt. Heute würde man den Bedauernswerten eine „posttraumatische Belastungsstörung“ attestieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Damals ließ man die Männer allein. Mit diesem Zeitdokument versucht der Autor mit dem Glorienschein des Krieges aufzuräumen. So schildert er die Mühsal, Entbehrungen und Strafen denen die einfachen Soldaten ausgesetzt, während die Offiziere sich in der Etappe volllaufen lassen und sich rühmen. Aber auch in der Gefangenschaft des Feindes verblassen diese Bilder schnell, wenn man all das Leid, die Pein und Erniedrigungen selbst erfahren muss. Gerlach berichtet seine Sicht der Dinge. Es handelt sich hierbei um einen Erlebnis- und Tatsachenroman aus rein deutscher Sicht geschildert, diese wird subjektiv dargestellt und wertfrei formuliert. Fakten, Sachverhalte und Ereignisse, sowie Entscheidungen und Konsequenzen werden nicht weiter hinterfragt, dokumentiert oder bewertet. Jegliche Hinweise und Bewertungen aus Sicht der Gegenseite, der russischen Armee, der zivilen Bevölkerung etc sind nur spärlich und zwischen den Zeilen zu finden. Gerlach berichtet von seinerm Standpunkt und aus seinem Urteilsvermögen heraus. Was dieses Buch so faszinierend macht, sind die kleinen, so nebenbei eingestreuten Beobachtungen abseits des Grauens, dass das Leben dennoch funktionieren kann, wie sich die Offiziere schützen, wie sie mit dem Erlebten umgehen und welche Schutzmaßnahmen der Körper entwickelt um zu überleben. Dieses Buch ist eine wirkliche Perle der informativen und wichtigen Literatur. Besser als jeder Geschichtsunterricht, denn diese Fakten prägen sich ein und regen zum Sinnieren und Überdenken an. Ich bin sehr froh, dass dieses Lebenswerk noch an die Öffentlichkeit dringt. Ich hoffe, dass es wirklich so ehrlich und unverfälscht ist, wie es sich liest und aufnimmt. Eine glasklare Empfehlung. Ich wünsche, dass dieses Buch viele Leser finden wird. Es ist so wichtig, solche Dinge zu erfahren. Der Autor: „Heinrich Gerlach (1908–1991) war während des Zweiten Weltkriegs als Offizier in Stalingrad. Nach seiner Gefangennahme wurde er Mitglied des Bundes Deutscher Offiziere und des Nationalkomitees Freies Deutschland. 1950 kam er nach Deutschland zurück und war als Lehrer in Norddeutschland tätig. 1957 erschien sein Millionenbestseller Die verratene Armee, 1966 Odyssee in Rot, seine Erinnerungen an die Zeit der Kriegsgefangenschaft.“ Der Herausgeber: „Carsten Gansel, Jahrgang 1955, ist Professor für Neuere Deutsche Literatur und Mediendidaktik an der Universität Gießen. Er ist u. a. Mitglied des P.E.N. Zentrums Deutschland und Vorsitzender der Jury zur Verleihung des Uwe-Johnson-Preises. Er ist Autor zahlreicher Bücher zur Literatur des 18.–21. Jahrhunderts, u. a. über Hans Fallada, Christa Wolf und Johannes R. Becher.“ Das Cover / Beschaffenheit: Rot und Schwarz dominieren die Farbgestaltung im Hintergrund. Man könnte zwei Gruppen assoziieren. Eine große Sprechblase beider Seiten nennt den Titel dieses besonderen Buches. Ein Buch mit einer eigenen Entstehungsgeschichte. Das Buch ist ein regelrechter Wälzer und gewichtig, nicht nur im Thema. Trotz der Seitenstärke von mehr als 700 seitenstarken aussagekräftigen Aufzeichnungen und Erzählungen kann man sich gut und bequem mit den Inhalten des Werks befassen. Hochwertige Verarbeitung und preisgerechte Qualität. Die Besonderheit und der Wert des Buches werden so nochmals deutlich hervorgehoben. Fazit: Ich finde, dieses Buch muss man einfach gelesen haben. Unverfälscht, ehrlich und aus erster Hand. Heinrich Gerlachs Herzenswunsch geht nach über 70 Jahren endlich in Erfüllung. Und wir dürfen mit diesem Buch an sein Leben und seinen Bilder teilhaben. Auch wenn diese alles andere als blumig und schön sind. Die Sinnlosigkeit der Kesselschlacht, die Folgen des Kriegs. 5 Sterne und mehr!

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    • 13
  • Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkriege 1914 - 1918 - sehr identischer Bericht

    „Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkriege 1914–1918“

    Lese_gerne

    „Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkriege 1914 – 1918“ ist ein sehr identischer Bericht des Franz Arneitz, der als 21jähriger am 2. Agust 1914 in den Kriegsdienst beim k.u.k. Infantrieregiment Nr. 7 einberufen wurde. Er berichtet von vier Fronteinsätzen in dieser Zeit, bei denen man sich nur wundern kann wie er das alles nur überlebt hat. Bei -25 °C mußten Schützengräben gegraben werden, die Beschüsse der Feinde, Hunger, Kälte und das Miterleben wie Kameraden vor den Augen starben. Das brutale Verhalten der Offiziere gegenüber den Soldaten und den Gefangenen aber auch gegenüber der Zivilbevölkerung. In der Buchmitte sind auch ein paar Bilder von Franz Arneitz, seiner Familie und der Zeit im Kriegsdienst zu sehen. Am Schluss des Buches ist eine Karte vom derzeitigen Reich Österreich-Ungarn abgebildet auf der auch zwei der Fronteinsätze, an der Ostfront, eingezeichnet sind. Ganz am Schluss kann man an Hand der Zeittafel die genauen Daten der Einsätze mitverfolgen. *************** Hier noch ein paar Zitate aus dem Buch, die mir sehr am Herzen liegen. - S. 31: Fast zu beneiden bist du, oh Held, denn was wir da zu erwarten haben, diesem Leiden ist der Tod vorzuziehen - S. 50: Überall zeigt sich der schöne Mai. Nur in unseren Herzen nicht, obwohl auch meine Jugend die ersten Tage des Mai zeigt - doch bin ich vielleicht so nahe dem Herbst, der mein junges Leben vernichten wird. - S. 76: Jetzt sind wir bereits einen Monat hier und während dieser Zeit kam kein einziger Offizier zu uns Nachschau halten - solche Helden sind unsere Vorgesetzten. - S.125: Als zu tauen anfing, kamen die Leichen zum Vorschein ************ Franz Arneitz ist am 30. März 1973 verstorben. Auf dem Bucheinband ist ein Bild von ihm abgebildet und im Hintergrund kann man an der Schrift in Sütterlin schon erkennen, dass es sich um ein Tagebuch handeln muss. Auch auf der ersten und letzten Seite des Buches sind Eintragungen in Sütterlin verzeichnet. Ich fand das Buch sehr interessant und habe sehr mit Franz mitgelitten. Hoffen wir, dass wir nie so eine schlimme Zeit miterleben müssen.

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    • 4
  • LovelyBooks Romane-Challenge 2016: Die Challenge mit Niveau

    aba

    27. December 2015 um 19:56

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2016 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2016 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind! Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.Nimmst du die Herausforderung an?Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2016 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema.Ich freue mich auf viele Anmeldungen!Teilnehmer:19angelika63AgnesMAmayaRoseanushkaArizonaaspecialkateban-aislingeachBarbara62BlaetterwindblauerklausbonniereadsbooksBookfantasyXYbookgirlBuchgespenstBuchinaBuchraettinCara_EleaCaroasCorsicanacrimarestricyranaczytelniczka73Deengladia78DieBertadigraEeyoreleerinrosewellFarbwirbel FederfeeFornikaFrauGonzoFrauJottfreiegedankenfrlfrohsinngefluegeltermondGela_HKGetReadyGinevraGirl56GruenenteGwendolinahannelore259hannipalanniHeldentenorIgelaInsider2199JoBerlinK2kkatrin297krimielselenikslesebiene27LesefantasieleselealesenbirgitleseratteneuLibriHollylisibooksLiteraturmaria1Marika_RomaniaMaritzelmarpijeMartina28MauelaMercadoMiamoumiss_mesmerizednaddoochNadja_KloosnaninkaNepomurksNightflowerNilNisnispardenPetrisPocciPrinzessinAuroraschokoloko29serendipity3012SikalsofiesolveigsommerleseStefanieFreigerichtsternchennagelSumsi1990suppenfeesursulapitschiTanyBeeTintenfantasieTochterAliceumbrellavielleser18wandabluewiloberwortjongleurzeki35

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