Heinrich Hanf Das Nazaret-Projekt

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Inhaltsangabe zu „Das Nazaret-Projekt“ von Heinrich Hanf

Der deutsche Medien-Mogul und Milliardär Nathan Brock, ein christlicher Radikal-Fundamentalist und Logen-Großmeister, fühlt sich von Gott dazu berufen, die Rückkehr des Heilands auf Erden vorzubereiten. Er lässt das angebliche Grabtuch Jesu Christi aus dem Dom von Turin entwenden, um die göttliche DNS zu isolieren und mit Hilfe der Gentechnik den Messias auferstehen zu lassen. Die weltweite Ankündigung ruft mächtige Gegner auf den Plan, die umgehend ihre Agenten auf die Spur Nathan Brocks ansetzen.
Als geistigen Wegbereiter und Heilsverkünder gewinnt Brock den bekannten amerikanischen Fernsehprediger Telly ›The Truth‹ Suntide. Für den Reverend wird das Abenteuer zu einer wahrhaft spirituellen Odyssee, in deren Verlauf er zunächst vom gläubigen Paulus zurück zum Saulus verwandelt wird.
Auf der umgebauten Bohrinsel ›Nazaret‹ hat der Milliardär heimlich die Voraussetzungen für sein Projekt geschaffen. Das gentechnische Experiment gelingt und eine Nonne des Engelswerk-Ordens wird durch ›unbefleckte Empfängnis‹ zur neuen Mutter Gottes. Das missgestaltete, menschliche Wesen, welches schließlich im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten das Licht der Welt erblickt, besitzt unheimliche telepathische Kräfte und benutzt diese von Anfang an, um unter dem Deckmantel der Göttlichkeit seine eigenen, rätselhaften Interessen zu verfolgen …

gute Idee, mangelnde Umsetzung sehr Schade

— Engel1974

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  • Das Nazaret - Projekt

    Das Nazaret-Projekt

    Engel1974

    25. January 2016 um 11:04

    „Das Nazaret Projekt“ ist ein Thriller von Heinrich Hanf. Es ist sein Debütroman und 2012 im Luziffer Verlag erschienen.   Autoreninfo: Heinrich Hanf wurde 1949 in Schwandorf in Bayern geboren. Neben seiner Arbeit als Zahntechniker in München ist er Gitarrist, Sänger und Bassspieler in diversen Rockbands Münchens. Seit Ende der 80er ist er freischaffender Keramiker und Bildhauer.   Inhalt: Nathan Brock, christlich Radikal-Fundamentalist und deutscher Medien-Mogul lässt das Grabtuch von Jesu Christi aus dem Dom von Turin entwenden. Sein Plan ist es die göttliche DNS zu isolieren und mit Hilfe der Gentechnik den Messias auferstehen zu lassen. Das Experiment gelingt, dabei wird eine Nonne durch unbefleckte Empfängnis zur neuen Gottes-Mutter. Allerdings erblickt ein missgestaltetes, menschliches Wesen das Licht der Welt. Es ist nicht nur im Besitz seiner geistigen Fähigkeiten, sondern verfügt auch über unheimliche telepathische Kräfte, die er nun für seine eigenen Interessen nutzt.   Meinung: Ausgehend vom Klapptext habe ich einen fesselnden und spannenden Thriller erwartet. Leider wurde ich hier enttäuscht. Die Idee des Romans ist gut, allerdings die Umsetzung nicht gelungen.   Der Schreibstil ist verwirrend und langatmig, ein roter Faden und Zusammenhang ließ sich kaum erkennen. Von Anfang an fehlte mir hier das gewisse Etwas, etwas das packt und fesselt und neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte macht. Leider habe ich vergeblich darauf gewartet.   Der Einstieg ist langatmig, bevor zum eigentlichen Thema gekommen wird, wird zuviel drum herumgeschrieben, was leider auch zu Lasten der Spannung ging.   Schreibstil: Verwirrend, ein Zusammenhang ließ sich kaum erkennen. Der Einstieg ist langatmig, was zu Lasten der Spannung ging   Charaktere: Ähnlich wie Schreibstil, mich hat hier leider keiner angesprochen.   Inhalt: Idee gut, Umsetzung leider nicht gelungen.   Fazit: gute Idee, mangelnde Umsetzung sehr Schade

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