Heinrich Harrer Sieben Jahre im Tibet

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Inhaltsangabe zu „Sieben Jahre im Tibet“ von Heinrich Harrer

Bei einer Expedition zum Nanga Parbat im Jahr 1939 werden Heinrich Harrer und seine Gefährten von den Briten in Indien gefangen genommen. Der Nanga Parbat ist der neunthöchste Gipfel der Welt; der Versuch, ihn zu erklimmen, ist nun, nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, ein Politikum, und die Gefangenen werden in das britische Internierungslager Dehra-Dun gebracht. Nach mehreren erfolglosen Versuchen gelingt Harrer 1944 gemeinsam mit dem Expeditionsleiter Peter Aufschnaiter die Flucht, die die Männer nach fast zwei Jahren und 2000 Kilometern mühevoller Wanderung über viele 5000 Meter hohe Pässe in die für Ausländer verbotene tibetische Hauptstadt Lhasa gelangen lässt. Dort führt Harrer Buch über das so gänzlich andere Leben der Tibeter. Harrer, daheim ein früher Parteigänger der Nationalsozialisten, wird Übersetzer und Fotograf für die tibetische Regierung, Lehrer, Vertrauter und schließlich Freund des jungen Dalai Lama. Betörend schön macht Sieben Jahre in Tibet die Schnörkellosigkeit, mit der Harrer seinen Abenteuerbericht niedergeschrieben hat. Als Bergsteiger war er schon zuvor berühmt, als Forscher interessant. Aber erst seine Tibet-Aufzeichnungen und vor allem seine Nähe zum Dalai Lama, Zeugnis einer glaubhaften Abkehr von der martialischen Eroberer-Ideologie, für die er in Deutschland instrumentalisiert wurde, haben ihm die fortan freundliche Rezeption eingebracht.

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