Heinrich Harrer Sieben Jahre in Tibet

(114)

Lovelybooks Bewertung

  • 136 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 3 Leser
  • 16 Rezensionen
(47)
(48)
(16)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Sieben Jahre in Tibet“ von Heinrich Harrer

Als Heinrich Harrer 1939 mit einer deutschen Erkundungsexpedition zum Nanga Parbat aufbrach, war er bereits ein gefeierter Bergsteiger und Skiläufer. Doch die Herausforderungen lauerten auf dieser Expedition nicht am Berg. Auf dem Rückweg wurden er und seine Gefährten vom Zweiten Weltkrieg überrascht und in Indien in einem britischen Gefangenenlager interniert. 1944 gelang Harrer die Flucht ins Hochland Tibets. Als erstem Europäer öffnete sich ihm dort der Königshof der damals noch unabhängigen tibetischen Monarchie. Harrer wurde zum Freund und Berater des jungen Dalai Lama und sollte erst acht Jahre später als veränderter Mensch nach Europa zurückkehren. Seine Erinnerungen sind Zeugnis einer persönlichen Reifung, packender Abenteuerbericht und wertvolles Dokument der Geschichte Tibets.

Zählt schon fast als Klassiker und hat wenig von seiner Aktualität, was Tibet betrifft, verloren

— Bellis-Perennis

Lasst euch verzaubern vom Dach der Welt und den Menschen, die dort leben!

— leiraselene

Ein wunderbares Buch über ein Land, das wir kaum kennen, auf spannende Weise erzählt! Ganz klare Leseempfehlung wirklich für jeden!

— shavachan

Liest sich wie ein Abenteuerroman und ist doch ein authentisches Zeitdokument. Man erfährt viel über Tibet, seine Kultur und den Dalai Lama.

— lecteurdepolar
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

    Mehr
    • 1333
  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

    Mehr
    • 1702
  • Eine Hommage an Tibet ...

    Sieben Jahre in Tibet

    Bellis-Perennis

    20. August 2016 um 17:31

    Der Österreichische Bergsteiger und Dokumentarfilmer Heinrich Harrer schildert in diesem Buch, das 1952 erstmals erschienen ist und in mehr als 50 Sprachen übersetzt wurde, seine und Peter Aufschnaiters aufregende Flucht aus einem britischen Internierungslager in Indien und die nachfolgenden Jahre.Harrers Zeit am Tibetischen Königshof ist eine schöne ethnologische Studie, die die letzten Jahre der traditionellen tibetische Gesellschaft beschreibt, bevor sie durch den Einmarsch der chinesischen Volksbefreiungsarmee gewaltsam zerstört wird. Der Inhalt ist vermutlich durch die Hollywood-Verfilmung längst bekannt. Doch für diejenigen, die mit Brad Pitt und seinesgleichen wenig am Hut haben, eine kurze Zusammenfassung. Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter sind Teilnehmer einer deutschen Nanga Parbat Expedition, die mitten in ihren Vorbereitungsarbeiten vom Ausbruch des Zweiten Weltkriegs an Ort und Stelle überrascht werden und von den Briten in einem Lager interniert werden. 1944 gelingt beiden dann die Flucht.Sie gelangen auf abenteuerlichen Wegen in das Grenzgebiet Tibets, wo ihnen der Aufenthalt vorläufig gestattet wird. Doch 1945 sollen sie endgültig aus Tibet abgeschoben werden. Nochmals wagen die Bergkameraden die Flucht und gelangen in Tibets Hauptstadt Lhasa. Obwohl die Briten zu intervenieren versuchen, werden Harrer und Aufschnaiter in die Dienste des Königreiches Tibet genommen. Während seines Aufenthaltes lernt Harrer einflussreiche Personen kennen und 1949 auch den Dalai Lama. Bis zum Einmarsch der Chinesischen Befreiungsarmee und die erneuten Flucht 1951 gibt Harrer dem geistlichen Oberhaupt der Tibeter Unterricht. Nach Erscheinen dieses Buches gerät das bislang völlig abgeschottete Königreich in den Fokus der Europäer bzw. Amerikaner. Auch der beherzte Aufstand von 1959 konnte Tibet von der Chinesischen Invasion nicht befreien. Der Dalai Lama musste endgültig fliehen. Fazit: Das Buch ist eine Hommage an eine gänzlich andere Welt, die unter den Misshandlungen der chinesischen Besatzungsmacht bis auf den heutigen Tag leidet. Das alte Tibet ist fast untergegangen. Harrers Buch ist als flammender Appell für das Recht auf Selbständigkeit Tibets und seiner Bewohner zu verstehen.

    Mehr
    • 8
  • tauchte ein in eine neue Welt

    Sieben Jahre in Tibet

    leiraselene

    23. April 2016 um 11:41

    Spannend geschrieben über ein Volk von dem man kaum etwas weiss und über den Untergang eines Reiches das es nirgendwo ein zweites Mal gab.

  • Sieben Jahre lang las ich Sieben Jahre in Tibet

    Sieben Jahre in Tibet

    leiraselene

    24. March 2016 um 07:48

    Nein. Es waren nicht ganz sieben Jahre, es waren 1.5 Monate. Aber das ist immer noch sehr lange für ein gut 400-seitiges Buch. Das war meine erste Biographie, die ich las und ich war mir das halt nicht gewohnt.Aber waren diese 1.5 Monate interessant! Ich habe so viel erfahren über ein Land, das ich vorher nur vom Namen her kannte. Heinrich Harrer erzählt ehrlich, lustig und einfach wunderschön. Man merkt, wie sehr er dieses Land und seine Menschen liebt und sie wachsen einem ebenfalls sofort ans Herz. Sehr guten Lektüre! Ich vermisse es schon jetzt.

    Mehr
  • Eine faszinierende Reise

    Sieben Jahre in Tibet

    itwt69

    Der Reise-und Lebensbericht des Heinrich Harrer über das Tibet der 40-er Jahre des vorigen Jahrhunderts ist eines der faszinierendsten Bücher, die ich je lesen durfte. Es ist nicht nur ein mitreißendes Abenteuer quer durch Tibet, sondern gibt auch tiefe Einblicke in die Religion des Buddhismus und im Speziellen des Lamaismus in Tibet. Und selbst ein weitestgehend unreligiöser Mensch wie ich kann sich der Faszination nicht entziehen. Man bekommt tiefe Einblicke in die noch jugendliche Welt der 14. Reinkarnation des Gottes der Gnade - des Dalai Lama und die Ergebenheit der Bevölkerung, die sie ihrem lebenden Gott, König und Herrscher entgegenbringen. Die damalige Gastfreundschaft und Zufriedenheit des freien und friedvollen Volkes wird eindrucksvoll beschrieben. Alles in allem ein wahnsinnig interessantes Buch, welches ich in weniger als 3 Tagen durchgelesen habe.

    Mehr
    • 2
  • Interessant

    Sieben Jahre in Tibet

    histeriker

    Ich habe dieses Buch bei einem Flohmarkt entdeckt und da ich vor Jahren den Film mit Brad Pitt gesehen habe, habe ich es gekauft. Beim Lesen kam dann etwas Entäuschung, da gerade die Teile, an die ich mich aus dem Film erinnerte zuerst gar nicht vorkammen. Dann merkte ich, dass die nur einen kleineren Teil des Buches ausmachen. Trotzdem (oder vielleicht auch deswegen) fand ich das Buch interessant. Es beschreibt das Leben in einem so fremden Land, dass man schon richtig eintauchen will. Und dieses Idealistische, an das ich mich aus dem Film erinnerte, war nur selten vorhanden. Es ist einfach eine realistischere Darstellung.

    Mehr
    • 2
  • Interessant

    Sieben Jahre in Tibet

    sheepy

    14. June 2013 um 13:57

    Das Buch ist sehr interessant geschrieben. Die Geschichte von Herrn Harrer und vor allem seine Flucht durch Tibet und später das Leben am Hofe des Dalai Lama. Das Buch gibt sehr schöne Einblicke in eine völlig fremde Welt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen.

  • Rezension zu "Sieben Jahre in Tibet" von Heinrich Harrer

    Sieben Jahre in Tibet

    Laternengasse

    04. April 2012 um 08:11

    Man kann viel dagegen einwenden, wie Heinrich Harrer Tibet beschreibt, zum Beispiel dass er nicht wirklich ein Gefühl für das religiöse Leben dort hat und oft sehr oberflächlich bleibt. Aber trotzdem ist und bleibt dieses Buch eine einzigartige Schilderung der Situation im Land (oder vielleicht besser gesagt: in der Hauptstadt Lhasa) vor dem Einmarsch der Chinesen.

  • Rezension zu "Sieben Jahre in Tibet" von Heinrich Harrer

    Sieben Jahre in Tibet

    regina60de

    05. April 2011 um 22:08

    Habe es mehrfach gelesen und mich immer wieder in die Höhen des Tibet hineinversetzten können. Sehr gut geschrieben.

  • Rezension zu "Sieben Jahre in Tibet" von Heinrich Harrer

    Sieben Jahre in Tibet

    Anne1984

    07. March 2011 um 11:15

    Heinrich Harrer erzählt von seinen Erlebnissen in Tibet. Dabei steht vor allem die Kultur und der Glaube der Tibeter eine große Rolle. Das Buch ist auch gut als Reiseführer gedacht. Die Landschaft die er beschreibt scheint für unser eins unvorstellbar und noch weiter weg als auf der Weltkarte gezeichnet. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Es versetzt einen in eine Welt zurück in der Tibet einfach nur "göttlich" ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Sieben Jahre in Tibet" von Heinrich Harrer

    Sieben Jahre in Tibet

    LeseEule

    06. September 2010 um 17:12

    Ein unglaubliches Buch über ein unglaubliches Volk.
    Während Heinrich Harrer seine Erlebnisse in Tibet schilderte müsste ich mich immer wieder daran erinnern, das es sich nicht um einen Roman sondern um eine wahre Geschichte handelt.
    Zudem half mir dieses Buch dabei meine ganz eigene Ansichten auch zur politischen Entwicklung des Landes zu gewinnen.

  • Rezension zu "Sieben Jahre in Tibet" von Heinrich Harrer

    Sieben Jahre in Tibet

    Cam

    22. March 2010 um 20:03

    Ich finde das Buch einfach ganz große Klasse!! Ich denke, das Buch ist ein Muss in jedem Bücherschrank und gehört schon fast zur Allgemeinbildung. Es ist total interessant geschrieben und man erfährt so viel, Geschichtliches, Kulturelles und es ist nie langweilig, aber immer hundertprozentig realistisch und ergreifend. Ein einmaliges Leseerlebnis - Harrer kommt nach haarsträubender Flucht aus einem englischen Internierungslager als Flüchtling nach Lhasa und lernt den Dalai Lama kennen mit dem er heute als alter Mann - immer noch befreundet ist. Dieses Buch bringt einem das weit entfernte Tibet ganz nah nach Hause! Also, unbedingt diesen Klassiker lesen!

    Mehr
  • Rezension zu "Sieben Jahre in Tibet" von Heinrich Harrer

    Sieben Jahre in Tibet

    marlysa

    26. June 2009 um 22:16

    Tolles Buch! Ich hatte zuerst den Film gesehen und dann eine alte Ausgabe, bei meiner Oma entdeckt. Ich war fasziniert, denn es waren original Fotos aus der Zeit mit eingefügt, was die Geschichte noch interessanter macht! Für alle Fans des Filmes zu empfehlen.

  • Rezension zu "Sieben Jahre in Tibet" von Heinrich Harrer

    Sieben Jahre in Tibet

    hari-tirol

    06. March 2009 um 20:04

    Man kann das Buch einfach nur als Abenteuerroman sehen -> gut so. Unglaublich macht diese Geschichte einfach, dass sie wahr ist und in einer Zeit spielte als der Dalei Lama noch als kleines Kind in Tibet lebte.

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks