Heinrich Heine Musik, das edle Ungetüm

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Inhaltsangabe zu „Musik, das edle Ungetüm“ von Heinrich Heine

Heinrich Heine liebte die Musik und ließ keine Gelegenheit aus, seine Meinung darüber kundzutun. Er verehrte Mozart, begeisterte sich für Rossini und schwärmte für Chopin. Dagegen löste Bachs Matthäuspassion bei ihm nur gähnende Langeweile aus. Diese scharfzüngige und unterhaltsame Zitatensammlung gewährt einen einzigartigen Einblick in Heines Welt der Musik.

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  • Rezension zu "Musik, das edle Ungetüm" von Heinrich Heine

    Musik, das edle Ungetüm

    Gospelsinger

    27. September 2012 um 19:45

    Heinrich Heine liebte Musik, allerdings nicht alle Musiker und Komponisten. Während er beispielsweise Rossinis „funkelnde Schmetterlingsträume“ glühend verehrte, verglich er Donizetti mit einem Kaninchen. Ob nun ein Sänger wie ein „Waldesel“ klingt, Chopin von Lobsprüchen „parfümiert“ wird, oder bei Liszt die Tasten zu „bluten“ scheinen, Heine beschreibt mit scharfer Zunge und ohne falschen Respekt die kleineren und größeren Macken der Musikschaffenden. Hochaktuell ist Heine mit seiner Beschreibung von Paganini und mit seinen Äußerungen zum Urheberrecht. Leider fehlte mir für einige der Texte, die sich auf heutzutage nicht mehr so bekannte Personen beziehen, das Hintergrundwissen, aber trotzdem waren die intelligenten Betrachtungen ein Genuss. Völlig einig bin ich mir mit Heine in der Frage, was Musik ist: „Sie ist ein Wunder.“ Und dies ist ein wunderbares kleines Büchlein für Musikliebende.

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