Reise nach Italien

von Heinrich Heine 
4,5 Sterne bei2 Bewertungen
Reise nach Italien
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Interessantes Werk, das mich Heinrich Heine näher brachte...

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Inhaltsangabe zu "Reise nach Italien"

Das Schönste aus Heines italienischen "Reisebildern"

"In Italien ist es ja so schön, das Leiden selbst ist hier so schön, in diesen gebrochenen Marmorpalazzos klingen die Seufzer viel romantischer." Heinrich Heine

"Vergnügen" ließ Heine unter "Reisezweck" in seinen Pass eintragen, als er im Jahr 1828 seine Reise durch den Norden Italiens antrat. Und "Vergnügen" bereiten die literarischen Schilderungen der Eindrücke, die er davon mitbrachte, noch heute. Mit dem scharfen Blick des Zeitsatirikers, aber auch mit dem träumerischen Sinn des Poeten lässt er uns das Sehnsuchtsland der Deutschen neu entdecken. Diese Auswahl aus Heines berühmten "Reisebildern" aus Italien zeigt seine originelle Sicht auf ein Land zwischen Tradition und Moderne, auf seine Kunst und seine Natur, seine Bewohner und nicht zuletzt auf die Menschen, die es bereisen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783455403220
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:128 Seiten
Verlag:Hoffmann und Campe
Erscheinungsdatum:04.03.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    vanessablnvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Interessantes Werk, das mich Heinrich Heine näher brachte...
    Mit Heinrich Heine in alter Zeit nach Italien

    Dieses kleine gebundene Buch aus dem Hoffmann und Campe Verlag hat mich Heinrich Heine ein wenig näher gebracht, nachdem ich mit seinem "Wintermärchen" nicht ganz so warm geworden war. Hier geht es mit dem bekannten Dichter auf Italien-Reise, was immer wieder interessant, intelligent, poetisch, philosophisch, amüsant und satirisch zugleich ist. Wer ein Herz für Italien hat, wird das Büchlein noch mehr mögen, auch wenn es damals noch eine ganz andere Zeit war. Heine schreibt in seinem typischen Stil über die Natur, die ihm begegnet, die Unterschiede der Mentalitäten, die Geistlichen und ihre Religionen, aber auch überraschend viel über die Verliebtheit. Das Buch dauert trotz der wenigen Seiten seine Zeit, aufgrund der heute ungewohnten Sprache. Anmerkungen (auch zu genannten Namen) gibt es in diesem Buch nicht, so dass man anderswo nach dem einen oder anderen unbekannten Wort forschen muss (fand ich aber nicht so schlimm).

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    Wortschaetzes avatar
    Wortschaetzevor 3 Jahren

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