Heinrich J. Prinz

Autorenbild von Heinrich J. Prinz (©)

Lebenslauf von Heinrich J. Prinz

Heinrich J. Prinz, Jahrgang 1932, ist ehemaliger Münchner Kriminalbeamter. Nach wie vor mit seiner ersten Frau verheiratet lebt er sehr zurückgezogen am Rand der bayerischen Landeshauptstadt, hat eine Tochter und zwei längst im Berufsleben stehende und verehelichte Enkelkinder sowie zwei herzige Urenkel. Schon während seiner „wilden“ Zeit bei der legendären Münchner Funkstreife schrieb er nach einem Fernkurs über die „Technik der Erzählkunst“ Krimis, damals aus der Unterwelt New Yorks, und besserte damit sein karges Hauptwachtmeistergehalt etwas auf. Bei der Münchner Kripo, bei der er alsbald in den gehobenen Dienst aufstieg, war er Einsatzplaner bei der Staatsschutzabteilung und damals auch für die XX. Olympischen Spiele 1972 zuständig, sodann persönlicher Mitarbeiter des Kripo-Chefs, Kommissariatsleiter in verschiedenen Aufgabenbereichen und schließlich Sachgebietsleiter beim Bayerischen Landeskriminalamt. Als Erster Kriminalhauptkommissar ging er in Pension, froh und glücklich darüber, einen der zwar schönsten, aber doch sehr stressigen und frustrierenden Berufe endlich ausgestanden zu haben. Gleichwohl übernahm er noch für ein paar Jahre die Redaktion einer polizeilichen Fachzeitschrift (DIE NEUE POLIZEI). Während seiner aktiven Dienstzeit machte er sich mit zahllosen kriminalistischen Fachartikeln bundesweit einen Namen (die Themen reichten von „Strategie und Taktik der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei“ bis zur „Bekämpfung professioneller Tätergruppen“, von „Kriminovalente und kriminogene Faktoren“ bis zur „Entwicklung der Rauschgiftkrimi-nalität“ u.v.a.m.). In seinen München-Krimis bzw. Polizeiromanen lässt er seine Erlebnisse und Erfahrungen einfließen und schildert anhand spannender Ermittlungsfälle authentisch die stressige, oft frustrierende und meist nicht ungefährliche Tätigkeit der Polizei- und Kriminalbeamten unserer Tage. Bisher veröffentlichte Titel: HEISSE SPUR AM ISARSTRAND, VDP, Hilden, ein München-Krimi um Mord und Entführung, vergriffen. DIE RACHE EINER TOTEN, VJE, ein München-Krimi um Vergewaltigung und Mord mit esoterischem Touch (nach Verlagspleite vergriffen). Im Selbstverlag folgten: OPERATION MOHNBLUME, ein Polizeiroman um Mord im Rauschgiftmilieu und internationalen Drogenhandel, BITTERE ERKENNTNIS, ein Polizeiroman um einen engagierten LKA-Beamten, der bei seinen Ermittlungen ins Visier skrupelloser Mafiosi gerät, und SCHATTENSEITEN EINER GROSSSTADT, ein Report über 24 Stunden bei der Münchner Polizei. Danach: TOD IM TALAYOT, BoD-Buch, Verlag der Criminale, München, ein Mallorca-Krimi um eine vermisste Münchnerin (Druck vom Verlag gelöscht und vergriffen); ein Band mit Münchner Kriminal- und Polizeigeschichten, Titel: GNADENLOSE MÖRDERJAGD, erschienen im Verlag Neue Literatur, Jena. Es folgten: DIE RACHE DES DEALERS, Münchner Polizei-Krimi - ein Rauschgiftfahnder des BLKA wird mit Blutrache bedroht, Schardt Verlag, Oldenburg; ROSEN FÜR DIE LADY, Münchner Polizei-Thriller um eine engagierte Kriminalbeamtin der Sitte im heroischen Kampf gegen skrupellose Zuhälter vom Münchner Wohnwagenstrich (historischer Bezug), Schardt Verlag, Oldenburg. Für seine unter dem Titel ERINNERUNGEN EINES POLIZISTEN verfassten Memoiren sucht er derzeit einen Verlag.

Alle Bücher von Heinrich J. Prinz

Cover des Buches Erinnerungen eines Polizisten (ISBN:9783990482544)

Erinnerungen eines Polizisten

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Erschienen am 25.04.2016

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