Heinrich Schönker Ich war acht und wollte leben

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Inhaltsangabe zu „Ich war acht und wollte leben“ von Heinrich Schönker

Heinrich Schönkers Kindheitserinnerungen sind aus zwei Gründen einzigartig: Der Autor überlebte den Holocaust, obwohl er in Auschwitz aufwuchs, wo später das Todeslager entstand. Die Familie entging der Vernichtung nur, weil der Vater früh genug drängte, die Stadt zu verlassen. Und Schönker erzählt, wie sein Vater als letzter Vorsitzender der jüdischen Gemeinde von Auschwitz sich für diese einsetzte und in Berlin sogar Adolf Eichmann traf. Er wollte die Auswanderung der oberschlesischen Juden organisieren. Die Pläne scheiterten nur am Desinteresse des Auslands.

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