Heinrich Spoerl Die Feuerzangenbowle

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Inhaltsangabe zu „Die Feuerzangenbowle“ von Heinrich Spoerl

In geselliger Runde bei einer Feuerzangenbowle beschließt der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Hans Pfeiffer, entgangene Schulerlebnisse nachzuholen. Lavendelsalz und Zigarren, mondäne Freundin und Mercedes bleiben in Berlin zurück. Als Oberprimaner Pfeiffer nimmt er sich ein möbliertes Zimmer, geht ins Babenberger Gymnasium und wird zum Helden zahlreicher berühmter Lausbubenstreiche.

Einfach nur herrlich

— chaos-deluxe
chaos-deluxe

Erheiternder Klassiker über die gute, alte Schulzeit und ein Lob auf das wertvollste Gut: das Wissen.

— PaulaAbigail
PaulaAbigail

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  • Rezension zu "Die Feuerzangenbowle" von Heinrich Spoerl

    Die Feuerzangenbowle
    milasun

    milasun

    27. December 2012 um 10:06

    "Eine Feuerzangenbowle hat es in sich. Nicht wegen des Katers; das ist eine Sache für sich. Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei. Bier sackt in die Beine. Wein legt sich auf die Zunge, Schnaps kriecht ins Gehirn. Eine Feuerzangenbowle aber geht ans Gemüt. Weich und warm hüllt sie die Seelen ein, nimmt die Erdenschwere hinweg und löst alles auf in Dunst und Nebel." Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, eine klare Empfehlung!

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  • Rezension zu "Die Feuerzangenbowle" von Heinrich Spoerl

    Die Feuerzangenbowle
    buecherseele

    buecherseele

    23. August 2012 um 10:27

    Ein Klassiker, den jeder kennen sollte!

  • Rezension zu "Die Feuerzangenbowle" von Heinrich Spoerl

    Die Feuerzangenbowle
    Mandel

    Mandel

    23. February 2010 um 00:08

    Die Schulzeit – erinnern wir uns nicht alle gerne an diese Zeit zurück? Das denken sich zumindest sieben Herren bei einer Feuerzangenbowle. Alle bis auf Dr. Hans Pfeiffer. Hans Pfeiffer ist renommierter Berliner Schriftsteller, welcher im Gegensatz zu den anderen Gesellen, nicht auf einem öffentlichen Gymnasium sein Abitur gemacht hat. Er saß seine Kindheit Tag für Tag zu Hause auf dem Hof seines Vaters und hat Hausunterricht bekommen. Kurzum beschließen die Feuerzangenbowleherren den Herrn Pfeiffer nach Babenberg auf das Gymnasium zu schicken, wo er sein Leben als Pennäler (Schüler) in vollen Zügen durchleben soll. „Die Feuerzangenbowle“ ist schon seit Jahrzehnten in aller Munde. Der von Heinrich Spoerl im Jahre 1933 verfasste Roman ist die Vorlage von einem Film, welcher bis heute von Jung und Alt gerne geguckt wird. Obwohl Vorschriften und Sitten in der Schule in diesen 77 Jahren natürlich einen Wandel durchlebt haben, besticht sowohl der Film, als auch das Buch durch Schulstreiche, welche von damals bis heute zum Alltag vieler Schüler gehören. Dabei liegt der Witz in der Geschichte nicht unbedingt bei den Streichen, sondern viel mehr bei den Maßnahmen, die sich die Lehrer einfallen lassen, um sich manch eine Schande nicht eingestehen zu müssen. Heinrich Spoerl schuf mit seinem Werk eine Parodie auf das Schulwesen, welche durch markante Charaktere besticht. Vor allen Dingen die Lehrer wurden eingehend skizziert, um ihre Eigenarten deutlich herauszustellen. Dagegen werden die Schüler eher oberflächlich vorgestellt. Ein Klassenclown, die Klassenclique und der Klassenstreber dürfen dennoch nicht fehlen. Es ist eine Lektüre, die einfach Freude macht zu lesen. Schnell wachsen einem sogar die Lehrer ans Herz, wie zum Beispiel Herr Professor Crey mit seiner etwas anderen Aussprache („Sä send albern“). Man lernt sich während des Lesens wieder neu kennen und erinnert sich schnell an die eigene Schulzeit zurück, auch wenn diese nicht allzu weit in der Vergangenheit liegt. Doch wie der Autor so schön schließt, ist nichts an dieser Geschichte war, außer die Feuerzangenbowle und „wahr sind auch die Erinnerungen, die wir mit uns tragen; die Träume, die wir spinnen, und die Sehnsüchte, die uns treiben.“ Fazit: „Die Feuerzangenbowle“ ist nicht zu unrecht bis heute berühmt berüchtigt und Heinz Rühmann wir nicht zu unrecht mit diesem Filmklassiker der deutschen Filmgeschichte in Verbindung gebracht. Eine Pflichtlektüre für jeden, der es liebt gut unterhalten zu werden und bereit ist sich zu erinnern.

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  • Rezension zu "Die Feuerzangenbowle" von Heinrich Spoerl

    Die Feuerzangenbowle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2009 um 11:33

    Die Verfilmung ist eine 1A-Kopie deses Buches. Das Buch, als auch der Film sind absoluter Kult.

  • Rezension zu "Die Feuerzangenbowle" von Heinrich Spoerl

    Die Feuerzangenbowle
    Cherrygirl_Tina

    Cherrygirl_Tina

    19. July 2009 um 12:56

    "Die Feuerzangenbowle" ist mit Heinz Rühmann verfilmt worden und ich muss sagen, dass ich diesen Film, soweit ich mich erinnere, noch nie gesehen habe. Daher ging ich unvoreingenommen an dieses Buch dran und muss sagen, dass es mir doch sehr gefallen hat. Der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Hans Pfeiffer sitzt eines abends mit seinen Freunden bei einer Feuerzangenbowle und hört sich Geschichten aus ihrer Schulzeit an. Es sind lustige Anekdoten und Erinnerungen, welche, die Pfeiffer nie hatte, da er Privatunterricht hatte. Also beschließt Pfeiffer sein Leben in Berlin hinter sich zu lassen und sein letztes Jahr, das Abitur, nachzumachen. Schon bald findet er sich in einer Jungenklasse wieder, freundet sich mit ihnen an, hat Spaß, spielt die üblichen Streiche mit und verliebt sich in die Tochter des Direktors. Der Spaß ist vorprogrammiert, am lustigsten fand ich den Professor Dr. Crey... Ich kann diesen Klassiker jedem empfehlen, der den Film etwa schon gesehen hat oder einfach ein gutes Buch lesen möchte, um anschließend den Film zu sehen. Ich habe jedenfalls jetzt Lust auf den Film bekommen und werde ihn mir sicherlich auch noch ansehen.

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  • Rezension zu "Die Feuerzangenbowle" von Heinrich Spoerl

    Die Feuerzangenbowle
    katermurr

    katermurr

    06. May 2008 um 15:24

    Ich hab erst beim letzten Vorlesen (meiner Mutter, ein Jahr vor ihrem Ableben) die feine Ironie so richtig kapiert und schätzen gelernt. Es ist einfach ein herzerfrischendes Buch - für Leute, die auch mal gerne im (oft nur scheinbar) seichten Wasser baden.

  • Rezension zu "Die Feuerzangenbowle" von Heinrich Spoerl

    Die Feuerzangenbowle
    gumble

    gumble

    14. January 2008 um 11:58

    Dieses Buch ist Kult - umso mehr, als der Film sich nahezu wortwörtlich an Spoerls Vorlage hält.