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Originaldibbler

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

"Es grünt so grün..."


Viele schöne Dinge sind grün. Möglicherweise auch "Das grüne Rollo".

Key, ebenfalls grün, und ich, hier repräsentiert durch einen grünen Babycthulhu, laden euch ein, dieses Buch mit uns ab Montag zu erkunden. Freieexmplare gibt es aber leider keine...

In diesem Sinne wünsche ich euch ein grünes Wochenende und wir lesen uns hoffentlich nicht erst Gründonnerstag, sondern schon am Montag.

Grüne Grüße,
Dibbler 

Autor: Heinrich Steinfest
Buch: Das grüne Rollo

AnnikaLeu

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Salût, na dann sag ich doch mal:
Yep!
Grün, grün, grün sind alle meine Kleider ... :P

AnnikaLeu

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 1: Teil 1
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Also erst einmal eines:
Dir ist schon klar, dass Teil 3 nur son Epilog ist? *lach*
Und Teil 1 knapp die Hälfte war? - Na ja nicht weiter schlimm. Weil es war echt gut zu lesen.

Also: Hallo Theo!
Für den Preis des Buches, erwarte ich jetzt aber echt grüne Unterhaltung!
Das geht dann schon damit los, dass ohne Schmutzumschlag der Einband grün ist, die Innenblätter, der Titel und das Lesezeichen. Kann es bei mir eigentlich zu viel Grün geben? *lach* Dann geht das aber ja noch weiter: Auf S.11 gibt es das erste Mal das Wort „grün“ in grüner Farbe. Auf S.18 dann schon ein ganzer Absatz und weiter ganze Seiten, ganze Kapitel (bis auf den Aufzug *höhö). So Jäger-grün, oder Kryptonitgrün mit Deckweiß. Es gibt unglaublich viele Grüntöne … aber ich schweife ab.
ach komm egal: Abschweif:
Wenn ich bedenke, was wir heute alles für Möglichkeiten haben … und trotzdem drucken wir Bücher in Schwarz auf chlorgebleichtem Papier … wenn mal etwas kursiv oder fett ist, ist das schon aus dem Fenster gelehnt - dabei hätten wir so viel Spielraum.
Das Cover an sich gefällt mir ja nicht sonderlich, sagte ich ja vorher schon mal. Aber auch wenn ich mich von bestimmten Covern verführen lasse, so lasse ich mich auch nicht abschrecken.
Zum Autor: Ich kenne noch gar nichts von Herrn Steinfest, Titel wie: „Der Umfang der Hölle“ oder „Die Allesforscher“ empfinde ich aber als sehr ansprechend und eloquent.

Gut, aber bleiben wir nun beim Rollo.
Die ersten Kapitel verfliegen förmlich.
Handelsübliches Stoff-Schnapp-Rollo, das pünktlich um 23:02 auftaucht.
Theo ist unser (10jährige) Protagonist in Ich-Perspektive und geht mir ehrlich gesagt ziemlich auf den Nerv. (dazu später)
Theo hat eine magersüchtige Schwester, einen pöbelnden Mathecrack Bruder und Eltern die absolut ästhetisch Weißwein trinkend unter ihrer Harmoniekuppel leben. Irgendwo in Deutschland, Theo hat keine herausragenden Talente.
Wie wir ja am Ende des Teils wissen werden, wird die Familie um die 9jährige Anna erweitert werden. Und eine Oma sowie eine Tante gibt’s auch noch. Das ist Theos normale Welt, voller normaler Probleme und durchaus lustiger Hinweise.

Man merkt, jemand Erwachsenes versucht das was in der Kindheit geschehen ist nachzuerzählen. (zB ‚schläfrige Ehefrauen‘) Daher bin ich mir der Altersangaben nicht sicher gewesen am Anfang, da es sich ja in der Erinnerung um 2010 handeln soll. Demnach der Erzähler der Geschichte schon weiß wie es in unserer Zukunft aussehen wird. Das ließ mich dann aber schmunzeln, weil ich mich jetzt umso mehr auf den 2. Teil freue.

Richtig gut gefallen hat mir dieses Erweitern des Wortschatzes (siehe: ‚böse‘ & ‚sadistisch‘). Auch interessant fand ich die Überlegung, auch als Kind schon das Gefühl zu haben, etwas in dieser Welt (diese, nicht Greenland^^) zurücklassen zu wollen. Zudem gibt es einige ominöse Einschübe, gerade immer dann wenn ‚elderly‘ Theo interveniert. ‚Ich war ja noch kein Autor‘.
Auf S.30 freute ich mich: „Ins Grüne“ zu gehen, wobei aber doch so ziemlich alles was Grün ist, hier eher für schlechte, ängstliche und schimmlige Atmosphäre sorgt. *schmoll*

AnnikaLeu

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 1: Teil 1
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(aufgespalten, damit es a bisschen besser zu lesen is)

In der Rollowelt dann also neue Charaktere. Der ‚unechte Bulgare‘, die ‚unechte Mutter‘, die Hündin, das ominöse Mädchen, die Männer mit den Feldstechern und ach ja, wie könnte ich ‚ihn‘ vergessen: Lucian. Es tut mir leid, ich kann mir grad weder vorstellen wieso es ein Klischee sein soll, dass Messer deutsch sind, noch wie man den Namen deutsch ausspricht (Lu-ki-an?) wegen Solingen, oder was?
Die Türklinken fand ich lustig.
Aber alles in allem wirft die grüne Welt Fragen über Fragen auf. Alles irgendwie ähnlich und doch auch wieder nicht. Mal kommt es einem wie ein Traum vor,dann wie begehbare Metaphern. Und es hilft mir dann auch einfach überhaupt nicht andauernd von ‚elderly’ Theo seinen Erwachsenen-Version dazwischen geschoben zu bekommen. Der Junge kam ganz prächtig allein zu Rande, auch ohne, dass der weisere Alte immer wieder versuchte sein später errungenen Erkenntnisse einzumischen. Falls man versteht was ich meine. Das fand ich zu Anfang echt witzig, aber dieses Stilmittel nutzte sich leider recht fix ab bei mir.

Zurück in die Welt: Die Menschen in der grünen Welt sind ulkigerweise die Menschen die das Wort Grün gar nicht benutzen. Auch verschwinden dort Menschen und zwar auf jene Weise, dass sich die Hinterbliebenen gar nicht daran erinnern, dass sie jemals da gewesen waren. Das sind so ganz üble Psychospielchen. So ‚Matrix‘. Da hat dat Theo mal wieder Recht: die Parallele ist erschreckend.

Schönster Satz für mich im ersten Teil (neben dem ‚Luxustreuner‘ und dem ‚Annapunkt‘) war
S. 116: „Wer sind Sie eigentlich wirklich?“ fragte ich ihn. „Ein kleines Rädchen im Getriebe der Rettung“, antwortete er. Gott, was für eine schöne Antwort! Für einen Moment war es so, als könne ich wieder an den Weihnachtsmann glauben.
Das kam so herrlich überzeugend rüber.

Einmal muss ich dann noch meckern auf S.136: Was für ein fotografisches Gedächtnis? Liebe Autoren, lasst doch diesen Unfug weg und belastet eure Chars nicht mit dem Schmarrn. Dat Mädel ist doch schon ne Sportskanone und darüber hinaus super in der Schule, den Spruch hätt ich ihr auch so vorwitzig und naseweiß abgenommen, ohne gleich in die Superlative zu verfallen!

Um dann meine Eindrücke zu schließen mit: „Morgen wird das Heute Gestern sein“.
Im Übrigen wollte ich auch mal Astronautin werden und hätte es wirklich einen Weg an der Schule vorbei gegeben … mit einem Mindestmaß an körperlicher Fitness, ich hätt das gern gemacht *lach* Mit oder ohne Klartraum-Trauma.
Ich finde, der Autor ist der deutschen Sprache schon mächtig, aber so ganz überzeugt hat er mich noch nicht. Ich hoffe einfach, dass sich das im zweiten Teil jetzt dreht, wenn dieser ‚Clash of Ages‘ nicht mehr so reinhaut (ich bin ja eh kein sonderlich großer Fan von der Ich-Perspektive).
Ich hätte nicht gedacht, dass der Titel hier tatsächlich Programm ist und das Buch so voll Grün steckt!
Ich bin mir ja fast sicher, dass ich noch nicht alles genannt habe, was man zu dem ersten Teil schreiben könnte. Aber ich freu mich schon auf deinen ‚grünen‘ Senf auf belegtem Chez Felix’ Brot.

Originaldibbler

vor 2 Jahren

Also, die Aufteilung des Buches war mir durchaus bewusst. Der dritte Teil ist laut Angabe des Autors übrigens optional zu lesen. Er bietet eine Auflösung aber wer es lieber offener mag, darf den dritten Teil auch auslassen. Aber kommen wir zum ersten Teil.

Die Erzählperspektive hat mir sehr gut gefallen. Zum einen mag ich Ich-Erzähler eh. Zum anderen ist die Sicht des Erwachsenen, der die Welt noch einmal durch seine Kinderaugen sieht interessant. Natürlich gibt es diese Perspektive häufiger - nämlich immer dann, wenn ein ganzes Leben aus der Ich-Perspektive erzählt wird, aber Steinfest macht es seht geschickt und nutzt beide Perspektiven gleichzeitig.

Auch die Grundidee finde ich interessant. Jugendliche Protagoisten, die durch irgendwelche Portale - Spiegel, Schränke, Bücher,... - in eine andere Welt wechseln sind ja fast schon Standart. Allerdings richten sich diese Bücher in der Regel an kindliche bis jugendliche Leser, während Steinfest meines Erachtens einen erwachseneren Leser im Sinn hatte.

Die Geschichte in der grünen Welt ist nicht wirklich sehr spannend im engeren Sinn aber sehr fesselnd. Den Inhalt möchte ich hier auch gar nicht groß wiedergeben, das ist ja schon passiert.

Ich bin gespannt, welche Erklärung und für all das angeboten wird. Wenn Theo später Astronaut wird, bietet sich ja eine Zeitreisegeschichte an. Andererseits wurden Zeitreisen aber auch schon als Analogie herangezogen....

Originaldibbler

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 2: Teil 2
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Der zweite Abschnitt gliedert sich meines Erachtens nochmal in zwei Teile: Der Rückblick des erwachsenen Theo auf die Jahre vor dem Raumflug und dann halt Flug/Rollo/Greenland.

Der erste Teil ist "ganz normale" Bellestrik und steht in einem interessanten Kontrast zu zum restlichen Buch. Dann, kaum das man glaubt Theo wäre dem Rolle entwachsen , taucht es dann wieder auf.

Jenseits des ist es dann noch spannender als im ersten Teil. Im ersten Teil hatte man wenig Anhaltspunkte zum Spekulieren. Jetzt wird klar, dass alles irgendeine Bedeutung hat. Andererseits zweifel ich auch zum ersten mal, ob das was Theo erlebt "real" ist. Die Katze im Ausschnitt wirkt auch innerhalb es gegebenen Rahmen unrealistisch. Irgendwie musste ich immer an die Szene aus dem alten Indi 4 PC-Spiel denken, in der Indi den ausgewachsenen Bernadiner in seine Lederjacke steckt...

Option ist ja hier Schluss. Ich muss sagen, dass ich mir diesem offenen Ende durchaus zufrieden wäre.

Originaldibbler

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 3: Teil 3
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Eine sehr schlüssige Auflösung. Ob es das Buch jetzt aber besser macht, weiß ich nicht.

AnnikaLeu

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 1: Teil 1
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Ich habe NICHT mitbekommen, dass du zu Teil1 was geschrieben hattest!
Dabei ist das schon eine Woche her. Du denkst dir bestimmt: die will nich mit mir reden!. Tut mir leid!
Mir fällt grad was auf.
In der 'grünen Welt' heißt es die Menschen würden Grün nicht unterscheiden (mein ich mich zu erinnern)
Dasselbe habe ich grad in einem anderen Buch (Fracois Lelord Die kleine Souvenierverkäuferin) In Vietnam gibt es auch nur ein Wort für Grün und Blau (!) und wird dann unterteilt in: himmelblau zB.
Anmerkung Ende.
Ich les dann mal weiter! - Du bist ja jetzt durch.

AnnikaLeu

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 2: Teil 2
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Tja … was will ich noch hinzufügen.
Erst einmal: Ich stimme dir zu. Teil 2 war gefühlt in 2 Teile gegliedert.
Wobei … ich empfand es als Spiegel. Im ersten Teil fand ich diesen ‚elderly‘ Theo nervig, wenn er immer etwas einwarf, was das Kind noch nich wissen konnte. Diesmal blickt er korrekt zurück - und greift ab und an auf den ‚26’jährigen Mann zurück (bzw später auf den grau-melierten). Da das aber alles viel viel kürzer ausfällt, wirkt es geschickter.
Dann kommt die ‚Jetzt’Zeit. Die „villa malaparte“ - wobei ich das nicht für zufällig halte … DIESEN Schriftsteller, DIESES Haus gewählt zu haben. Sondern auch schlichtweg des Namens wegen: ‚schlechter Teil‘.
Die deutsche Finanziersdame mit der Sonnenbrille und den schwarzen Haaren, will mir so gar nicht passen, aber sie scheint Theo sehr zugetan.
Am Ende, zur Verschmelzung der Feldstecher, dachte ich sogar, sie sei mehr wie eine ‚Angestellte‘ - mehr wie Leflor, wie ein Teil der Feldstecher-Männer nur mit Sonnenbrille in der normalen Welt.

Im zweiten Teil wird erstmal der Nachname erwähnt: Herr März. Das, sowie die Auslassung der Namen der Söhne ließen mich die Stirn runzeln.
Überhaupt hab ich ganz ganz viel die Stirn gerunzelt. So viele offene Fragen noch bis zu Kapitel 20.
Auf Seite 192, genau dann der Umschwung, das Rollo ist wieder da. Genau wie du, frage ich mich was es mit Catman auf sich hat. Aber ganz ehrlich nach Logik habe ich schon lange nicht mehr gefragt, daher ist eher die Frage: wofür stehen Helen, der Labrador und der Halbperser (PS: ich weiß nich wo das Prob is, ich kann meine Katze auch in den Pulli stecken, wenn sie Bock hat, bleibt sie da sogar ne Weile.)

Was mir generell aufgefallen ist: andauernd geht es um Gott und um Alkohol.
Steinfest schreibt: daß mit scharfem s; benutzt Worte wie: „kontrakarieren“ oder „sakrosankt“ - die begegnen einem eher selten.
Es gibt einige sehr schöne Sätze, aber irgendwie auch viele Wiederholungen.
„Das Universum verliert nichts“ (na ja außer das ganze Shuttle der Europäer vlt) - Der Kühlschrank hat ein schwarzes Loch: Eine Lücke im Universum.
Themen: Bürgerkrieg, Rettungswagen, Roboter und Computer-Therapeuten (pardon Gespräche).
Mein Lieblingssatz hier: S 190: „Es gibt eine große Schönheit der Unterlassung“

Ich habe immer noch dieses komische Gefühl einer begehbaren Metapher. Diese ‚Zwänge‘ und ‚Bestrafungen‘ diese: ‚Diesseits‘-‚Jenseits‘ Sache … Aber mein Gesichtsausdruck ist ein einziges Fragezeichen.
Ich will das auf keinen Fall so stehen lassen - offenes Ende? Tja, ich fürchte ich habe zu viel Spielraum um alles was einem hier geboten wird zu interpretieren. Aber ich habe … hm keine Ahnung was ich da jetzt wirklich gerade gelesen habe.
Ich befürchte jedoch beinah, dass auch der ‚mögliche‘ dritte Teil mir nicht helfen wird.

Spannend ist das Buch nun wirklich nicht. Fesselnd, bemerkenswert einsaugend schon, weil es da sehr viel zu sehen gibt, zum vorstellen, zum drüber nachdenken.

AnnikaLeu

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 3: Teil 3
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Es hat eindeutig den ganzen Zauber geraubt.
Hätte nicht gedacht, dass das die Auflösung ist.
Schlüssig? Ja. Aber ich wünschte ich hätte es nicht gelesen. :(
Dann lieber noch Stunden darüber nachgedacht worum es hier wirklich ging.
Jetzt hab' ich zwar alle Fragen beantwortet bekommen. ...
Die Katze, der Hund, die Deutsche (Tolong), das Astronaut ein, das Nachtwächter sein, usw usw usw
Aber alles wurde entmystifiziert - fühlt sich an wie gespoilert werden.
Kommt plump rüber ... hier ich schreibe eine tolle Geschichte und dein Hirn wird regelrecht erstrahlen vor lauter Denkkraft und dann nehm ich dir alles weg und hau mit dem Hämmerchen drauf.
Es war optional, ja ... aber wie hieß es in Teil 2?
„Es gibt eine große Schönheit der Unterlassung“

AnnikaLeu

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension
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Ich sag' es noch mal:
„Es gibt eine große Schönheit der Unterlassung“
Das war hier meine Lehre.
Wenn sonst nichts, so hat das Buch mir irgendwie in die Seite gestochen.

Cover: find ich nach wie vor unhübsch
Buchgestaltung: es is halt durch und durch grün!
Lesbarkeit: sehr gut! Kann man so in einem Haps.
Länge: genau richtig, hatte nicht das Gefühl unbedingt noch mehr Zeit da verbringen zu wollen.
Charaktere: uff ... Theo war ein komischer Zeitgenosse.
Lieblingschar: ich mochte Béla ganz gern, aber bin mit keinem so richtig warm geworden
Zeit: tolles Spiel mit der Zukunft, nicht sooo weit weg, aber möglich
Hinweise: so wie Kafka ... liebe ich immer
Auflösung: Ich werd' meine Rezi mit ner Warnung versehen. 'reading at own risk'
Nachhall: Ich fürchte, ich werde mich ewig an dieses Buch erinnern
Ideen:
- der Wechsel in eine Fantasiewelt ist nicht weit hergeholt
- Ich empfehle Daedalic: 'the whispered world'
- 'instant books' YE-HA! *lach
- die Maschine vom Doc zum Schluß, dieses bildhaft sichtbar machen: interessant
Bewertung: das is wie bei Harlan Ellison neulich ... sowas kann man so schlecht bewerten! Das is für mich irgendwie außer Konkurrenz, hier geht es nicht einfach nur um: ist der Autor des Schreibens mächtig? und hat es mir gefallen? Nein, das hier ist mehr: Anerkennung meinerseits. Gute Arbeit, interessante Reise, ich möchte sagen: niveauvolle Lektüre! Da werd' ich jetzt wieder Tagelang drüber nachdenken was ich hier für Sterne geben soll.

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