Heinrich Steinfest Der Allesforscher

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Inhaltsangabe zu „Der Allesforscher“ von Heinrich Steinfest

Bademeister ist Sixten Braun erst auf dem zweiten Bildungsweg geworden. Dazu brauchte es zwei beinahe tödliche Unfälle, eine große Liebe und eine lieblose Ehe. Aber all das musste wohl sein, damit er werden konnte, was er werden sollte – nämlich der Vater eines ganz und gar fremden Kindes ...

Sarkastisch und tolle Sprache. Zu viele Themen und Genremixe. Der tot zieht sich wie ein roter faden durchs buch

— sternchennagel

Der Roman plaudert sich gut weg.Doch die Figuren bleiben trotz Ich-Erzählers ganz weit weg. Die Geschichte überzieht den Könnte-Sein-Rahmen

— franzzi

Anregende stilistische Ambitionen verknüpft mit rasanten Tempowechseln ungewöhnlichen Gedanken und herzerwärmender Auflösung.

— derlorenz

Witzige, überraschende aber auch tiefsinnige Geschichte in ironischem und unterhaltsamem Schreibstil.

— Isalay

Auffallend anders. Möchte jetzt mehr von Steinfest lesen.

— Contresse

Tolle Sprache mit philosophischen Ansätzen-skurrile,runde Story-4★ f. ein paar Längen-ansonsten ein wirklich liebens-und lesenswertes Buch!

— freakyricky

aufregend komisch. Ich weiß nicht welches Buch dieses Jahr dieses Lesevergnügen noch übertrumpfen soll.

— AuroraBorealis

Ein verrücktes Potpourri aus Abenteuerroman, Selbstfindungstrip und Familienporträt, in dem Skurrilität nicht zu kurz kommt. Einfach klasse!

— steffchen3010

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  • Leserunde zu "Das Lied der Herbstnächte" von Ava Jordan

    Das Lied der Herbstnächte

    BlueSunset

    ~~~~ Hier gibt es KEINE Bücher zu gewinnen. ~~~~~~~~ Dies ist der Lesesprint der „Zukunft VS Vergangenheit“-Gruppe. ~~~~                                   HERBST In der Zukunft vs Vergangenheit Gruppe, bekommen wir am 30. Oktober die doppelte Punktzahl für alle Seiten, die wir an diesem Tag lesen. Deshalb haben wir uns entschlossen einen eintägigen Lesemarathon zu machen, der aufgrund der Länge eher ein Lesesprint ist. Hier wird es verschiedene Fragen rund um das Thema Herbst gehen und jeder ist eingeladen teilzunehmen – ob Mitglied unserer Lesechallenge oder nicht! Der Lesesprint beginnt offiziell am Sonntag, den 30. Oktober um 0:00 Uhr und endet am gleichen Tag um 23:59. Gerne darf aber auch bereits am Samstagabend hier geschrieben und gelesen werden, für alle Gruppenmitglieder gilt aber: Es zählen nur die Seiten, die ab 0:00 Uhr gelesen werden.Nun bin ich gespannt, wer alles gerne mit uns einen Tag voll Herbst und schönen Lesestunden genießen wird  

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    • 180
  • Die Wandlung von Sixten Braun

    Der Allesforscher

    HarIequin

    „Anders gesagt, ich begriff mit einemmal das Glück, das mir beschert war, indem ich auf die Straße getreten, von einem explodierenden Wal erwischt und in dieses Krankenhauszimmer gelangt war, um schlußendlich in ein solches Gesicht schauen zu dürfen.“ (Seite 22) Vom gutbezahlten Manager zum Bademeister in einem kleinen Bad - dazu brauchte es in Sixten Brauns Leben einen explodierenden Wal, einen Flugzeugabsturz und die Frau seines Lebens: Dr. Lana Senft. Doch er muss zurück in seine Heimat Deutschland und die beiden verlieren sich aus den Augen. Als Jahre später ein Kind in seinem Leben auftaucht, wendet sich das Blatt nochmal. Der Einstieg ist rasant und voller Humor. Sehr unterhaltsam erzählt Heinrich Steinfest von Sixten und seinen Abenteuern, die kaum ausgefallener sein könnten. Das ganze schafft er mit einer Leichtigkeit zu schreiben, die trotzdem sehr spannend ist. Der Roman trumpft mit originellen Ideen auf und so hat mir die erste Hälfte gut gefallen. Doch dann ist die Stimmung irgendwie gekippt und ich empfand manche Stellen als zu gewollt skurril und konstruiert. Auch konnte ich keinen wirklichen Bezug zu den Charakteren herstellen, gerade Sixten blieb mir oft ein Rätsel. Auch wenn die Charaktere alles in allem irgendwie sympathisch sind, waren sie für mich leider nicht mehr. Und auch mit dem Ende konnte ich nicht allzu viel anfangen. Alles wirkt wie ein ein riesiges Durcheinander, das insgeheim doch einen Sinn ergeben muss. Aber manches bleibt offen und so blieb ich nach Beenden des Romans eher unzufrieden zurück. Trotzdem ein buntes Knäuel von Geschichten, heiter erzählt und angenehm zu lesen.

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    • 2
  • Alles oder nichts

    Der Allesforscher

    steffchen3010

    Manches kommt. Und manches kommt geballt.” Zitat, Seite 48 Heinrich Steinfest ist mit seinem “Allesforscher” ein verrücktes Potpourri aus Abenteuerroman, Selbstfindungstrip und Familienporträt gelungen. Der Leser wird Augenzeuge der schrägsten und aberwitzigsten Situationen, die nicht nur für jede Menge Belustigung sorgen, sondern sich auch auf nonchalante Weise in die Geschichte einfügen. So wird Sixten Braun, Protagonist von Steinfests Geschichte, ungewollt zur Zielscheibe öffentlichen Gespötts.Es sind die Gedärme eines explodierenden Pottwals in Tainan, die ihn am Kopf treffen; sein Flieger nach Taipeh, der über dem ostchinesischen Meer abstürzt und ihn mit einer Hand voll Passagiere ausspuckt, und die Schwimmweste seines verhassten, erst kürzlich mit einem Lottogewinn gesegneten Sitznachbarn, die er in Sekunden der Panik zu fassen bekommt. Auf dem mit Flugzeug-Bruchstücken übersätem Meer wird eine schaukelnde Boje zu Sixtens lebensrettendem Unterschlupf. Dass ihn im Inneren dieser Boje keine bloße Leere, sondern ebenjener Sitznachbar erwartet, dessen Schwimmweste Sixten sich gekrallt und den er sich längst in die Untiefen des Meeres gewünscht hat, scheint den Leser nicht groß zu verwundern, sondern gar zu amüsieren. Man könnte sagen: Ironie des Schicksals. “Der Mensch geht in Fallen. Er sieht sie ganz deutlich, jedes Detail, nur eines sieht er nicht, die Wege, die um diese Fallen herumführen.”Zitat, Seite 79 Die Situationen sind ebenso skurril wie genial. Steinfest scheint sich unterhaltungstechnisch die unmöglichsten Dinge aus dem Ärmel zu schütteln. Die Skurrilität der Dinge scheint hier keiner zu hinterfragen, sondern sich förmlich herbeizusehnen. Nirgendwo anders scheint unkonventionell so willkommen wie hier. So erzählt der Autor auf höchst amüsante und unverblümte Art und Weise die Geschichte eines Mannes, dessen Leben von einer Sensation zur nächsten eilt. Für das Leben des Protagonisten scheint der Autor einen besonders turbulenten und kurvenreichen Weg vorgesehen zu haben, der ihn vom erfolgreichen Manager zum bescheidenen Bademeister, vom Kinderfeind zum Vater und vom familiären Außenseiter zum Bruder im Geiste werden lässt.“Ich bin kein Zyniker. Zynisch sind die, die allen Ernstes meinen, an einem Computer zu arbeiten, auf dem ein angebissener Apfel klebt, sei irgendwie wohltätig. Oder Nudeln zu essen, in denen kein Ei steckt. Als seien solche Nudeln vom lieben Gott persönlich vorgekaut worden.” Zitat, Seite 15In Tainan, in der Sixten aufgrund seiner folgereichen Walbegegnung etwas länger verweilt als geplant, begegnet er, trotz bestehender Ehe in Deutschland, der Frau fürs Leben. Doch reicht die Zeit nur für ein kurzes Intermezzo, dessen Intensität Sixtens Leben sehr viel mehr Würze verleiht, als jemals gedacht. Denn sieben Jahre später steht ihm ein Kind gegenüber, von dem die Behörden behaupten, er wäre sein Sohn. Trotz asiatischer Augen. Die Unmöglichkeit dieser Verwandtschaft scheint klar auf der Hand. Schließlich hatte Sixten eine Affäre mit einer deutschen Ärztin und keiner Asiatin. Er fühlt sich mächtig verarscht. Doch als er in die Augen des kleinen Simon blickt und die Hand des Jungen in seiner spürt, wird er weich und erklärt sich zu einer Adoption bereit. Das Kind seiner großen Liebe. Ein Stück der Mutter, deren plötzlicher Tod ihm den Boden unter den Füßen nimmt. “Ich war vernarrt in diese Konstellation, diesen speziellen Stand der Gestirne. Vernarrt in die Ausschließlichkeit, in das Gefühl, ein Höhepunkt geschehe, der in keiner Weise wiederholt werden könne.”Zitat, Seite 45 “Sie schenkte mir einen Augenaufschlag, so, wie ein Fächer die Luft antreibt und mit leichter Verzögerung einen vom Plafond hängenden Faden bewegt. Ja, als der Luftstrom ihres Augenaufschlags mich erzittern ließ, ganz leicht, ein Faden meiner selbst, war Lana bereits gegangen.”Zitat, Seite 46 Der Junge, dessen Sprache kein Mensch dieser Welt zu übersetzen im Stande scheint, wird für den mittlerweile bodenständig gewordenen Bademeister Sixten zur Herausforderung und zum größten Geschenk seines Lebens. Denn obwohl eine sprachliche Kommunikation zwischen den beiden ausgeschlossen ist, scheint die Harmonie zwischen den beiden alles Nötige in die Wege zu leiten. Simons Persönlichkeit sorgt schon bald für eine Menge Überraschungen, die Sixtens Leben um ein Vielfaches bereichert. Es ist der Beginn einer berührenden Vater-Sohn-Konstellation und eines gemeinsamen Abenteuers, bei dem Altlasten aus der Vergangenheit abgestriffen und Seelenfrieden gefunden werden kann.Auch wenn mich Steinfests “Allesforscher” wirklich begeistern konnte und die außergewöhnlichen Zwischenfälle für höchste Unterhaltung sorgten, ebbte die Euphorie zum Ende hin etwas ab. Grund dafür ist das meines Erachtens lasche, etwas seichte Ende, das dem ganzheitlichen Spektakel dieses Roman irgendwie nicht gerecht wird. Es schien mir fast so, als wären Steinfest auf den letzten Seiten seines Buches ein paar seiner Handlungsstränge entglitten, die er im Verlauf der Geschichte so aufwendig und geschickt eingefädelt hat. Manche Dinge bleiben unbeantwortet. Fragen gesellen sich dazu, die mich bedauerlicherweise etwas verstimmt und unglücklich zurücklassen. Ein Werk, dass es dennoch zu Recht auf die Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2014 geschafft hat. Chapeau, lieber Herr Steinfest. “Manchmal ist das so. Manchmal wird nicht das eine durch das andere ersetzt. Sondern es kommt etwas dazu. Die Welt wird größer. Notgedrungen wird sie dann auch komplizierter.”Zitat, Seite 189 “Es kümmert mich nicht, ob an einem bestimmten Tag in meiner Geschichte dasselbe Wetter war wie an den realen Orten. Der Roman hat sein eigenes Wetter.”Zitat, Seite 397

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    • 3
  • Klingt komisch - isses auch

    Der Allesforscher

    franzzi

    Sixten Braun ist erfolgreicher Manager in einer weltweit agierenden Firma. Er verdient Geld ohne Ende, kennt alle Spielregeln und kann sich sicher auf den wichtigen Parketts der Welt bewegen. Doch dann trifft ihn erst ein Stück explodierender Wal, dann Armors Pfeil, dann tonnenweise Zufall und er gibt ohne Zögern alles auf, fängt ohne Zaudern Neues an, nimmt ohne großes Zermartern und Zweifeln die schwierigsten Lebenswendungen hin. Und das alles, obwohl Sixten Braun ein Ich-Erzähler ist. Klingt komisch. Isses auch. Es ist die Geschichte in Heinrich Steinfests "Allesforscher". Am Anfang geht sich alles ganz reizend an. Sixten kann plaudern. Sixten kann das Grobe und Ganze zusammenfassen. Sixten kann auch den einen oder anderen klugen Gedanken aufschreiben. Und überhaupt: Wer weiß schon, was in einem vorgeht, wenn man gerade so dem Tod entgangen ist. Einmal. Zweimal. Aber der Roman hat 400 Seiten und es wird nicht innenwändiger. Da stellt sich schon die Frage, warum es einen Ich-Erzähler braucht, wenn alle Figuren fünf Kilometer weit wegbleiben. Nichts kommt wirklich in den Zoom, alles bleibt vage. Und in all der absurden Schwere der Handlung mit Todesnähe, großer Liebe, kleiner Ehe, Schatten der Vergangenheit, Ängsten und Familientraumata, kombiniert mit absurden Ideen und völlig überzeichneten Hollywood-Parodie-Elementen wankt Sixten Braun nie - und die Menschen in seinem Umfeld auch nicht. Sie lassen Beziehungen, Jobs und alte Heimaten hinter sich, Reichtum auch, ohne mit der Wimper zu zucken. Das ist befremdlich. Das nimmt den Schwung raus. Das verdirbt auch ziemlich den Spaß an der unterhaltsam geschriebenen Geschichte. So bleibt alles mittelgut und mitteltoll. Leider.

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    • 5
  • Das Buch den Tempo- und Perspektivenwechsel

    Der Allesforscher

    derlorenz

    14. December 2015 um 10:28

    Heinrich Steinfest kommt aus dem Krimigewerbe. In "Der Allesforscher" lebt er stärker - und durchaus erfolgreich - seine stilistischen und philosophischen Ambitionen aus, erzählt weniger stringent. Es finden sich viele ungewöhnliche Gedanken und Perspektiven, gekleidet in einen Sprachstil, der den Lesefluss an vielen Stellen bewußt, aber nicht aufdringlich unterbricht. Der Roman beginnt furios mit einem port-mortal explodierenden Wal, der den Helden in ein taiwanesisches  Krankenhaus bringt. Dort lernt er eine deutsche Ärztin kennen. Erst später, als die Ärztin stirbt, wird klar, dass ihm hier die Liebe seines Lebens begegnet. Sogar ein Kind scheint dieser Verbindung entsprungen zu, welches er im zweiten Teil des Buches adoptiert, ohne von der Vaterschaft überzeugt zu sein.  Wärend der erste Teil des Buches von schnellen Wendungen und einer Menge Action geprägt wird, kommt es dann zu einem rasanten Tempowechsel. Der Held zieht sich zurück aus seiner global und erfolgs-orientierten Managerwelt. Er wird Bademeister und Vater. Es passiert nicht allzu viel. Zeit für Reflektionen. Aus meiner Sicht stört dieser Bruch in der Mitte des Buches den Lesefluss. Man hat sich an teilweise sureale Handlungsrasanz gewöhnt und wird dann vollgebremst. Zum Glück wird der Roman zum Schluss wieder dichter und phantasievoller, wartet sogar mit einer herzerwärmenden Auflösung auf. Und landete sicher zu Recht 2014 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Leserunde zu "Warum der stille Salvatore eine Rede hielt" von Michael Wäser

    Warum der stille Salvatore eine Rede hielt

    MichaelWaeser

    Ich lade ein zur Leserunde meines neu erschienenen Romans und freue mich auf lebhafte Teilnahme und Diskussion! Der Klappentext: Durch einen spektakulären Unfall wird der Einzelgänger Salvatore mitten im Krieg berühmt. Freund und Feind reißen sich um ihn. Aber wem kann er wirklich vertrauen – dem blauen Kameraden, den depressiven Adventisten oder der schönen, aber chronisch übermüdeten Unbekannten? Tragikomödie, Thriller, gesellschaftliches Horror-Szenario, Außenseiter-Liebesgeschichte voller schrill-abgründiger Charaktere: Der neue Roman des Autors von „Familie Fisch macht Urlaub“ ist eine packende Groteske über den Krieg in unserer Welt, sein schweigsamer Held ein moderner Simplicissimus. Hintergrundinfos zu mir als Autor und zu dem Romanprojekt (das WIRKLICH ungewöhnliche Wege ging!) finden Sie auf meinem Blog. Ich stelle jeder Teilnehmerin/jedem Teilnehmer ein Paperback oder ein E-Book (je nach Wunsch) kostenlos zur Verfügung, Versand ebenfalls kostenlos. Also: wer bei Namen wie Sorokin, Douglas Adams, Murakami, Tom Sharpe, David Sedaris oder Thomas Pynchon neugierig wird, der muss sich bei dieser Leserunde bewerben!

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    • 33
  • Ein modernes Märchen, mit Patchworkfamilie und luzidem Träumen.

    Der Allesforscher

    WilmaWitch

    15. June 2015 um 17:42

    Menschen mit ungewöhnlichen Lebenswegen - die liebsten Spielgefährten von Heinrich Steinfest. Beim "Allesforscher" halten sich sprachliche Fabulierlust und kreativer Plot wieder angenehm die Waage. Im ersten Teil kommt ein Manager zum neuen Beruf und Adoptivsohn, im zweiten ein Kosmetikhersteller vom Beruf weg. Im dritten Teil schließt sich der Reigen, mit Beruf, Sohn, Frau und allem, ohne dass der Reigen davon weiß. Es wird geflogen, geschwommen, geklettert und gewandert, in Asien und Europa. Nur das Autofahren hat schlechte Karten. Macht aber nix, weil erst im Traum und dann auch sonst alles gut wird.

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  • Sprachlich ausgefeiltes Lesevergnügen

    Der Allesforscher

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der Allesforscher ist vor allem eines: ein interessantes Leseerlebnis. Nicht unbedingt des Plots wegen – den fand ich nicht wirklich so fesselnd. Klar, er ist sehr kreativ und voller verrückter Einfälle, aber eine Absurdität nach der anderen macht ein Buch ja noch lange nicht lesenswert. Was für mich den Großteil des Lesevergnügens ausmachte, waren die sprachlichen Bilder, die Heinrich Steinfest erschuf. Vergleiche und Metaphern, die beim ersten Lesen noch enorm abgedreht erscheinen, aber dann doch irgendwie einen Sinn ergeben, ließen mich das Buch nahezu verschlingen, immer getrieben von der Frage: Welche Begriffe kann er denn noch in von mir nie so erdachte Zusammenhänge bringen? Da gab es zum einen natürlich Stellen zum Schmunzeln: “Er ließ mich los, aber wirklich so, wie man einen Eimer in der Ecke absetzt, und das Stillstehen unbelebter Materie einfordert. Eimer und Zivilisten. Doch zumindest letztere wehren sich hin und wieder. Nach einem kurzen Moment eimerartiger Paralyse [...]“ Doch auch Dinge, über die man nachdenken kann, wenn man denn möchte: “Von Kindheit an erscheint das Lügen als ein grundsätzliches Prinzip des wirklichen Lebens. Die Liebe hingegen gipfelt darin, nicht lügen zu müssen. Nicht darum, weil man so ehrlich ist, sondern weil einer den anderen nicht zwingt, die Wahrheit auszusprechen.” Dinge, denen man zustimmen kann, wenn man denn möchte. Oder auch nicht. In jedem Fall ist Der Allesforscher ein Buch, das mich zwar auf Plotebene, oder was das Mitfühlen mit den Charakteren betrifft, so gar nicht berührte, mir sprachlich aber umso mehr Freude bereitete. Außerdem fand ich hier zum ersten Mal seit langem Sexszenen vor, die mich nicht erschauern ließen, das ist ja auch mal was! Alles in allem also eine klare Leseempfehlung.

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    • 3
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • Ein Mann ist ein Mann, wenn...

    Der Allesforscher

    Bibliomania

    19. December 2014 um 10:27

    Ein tolles erstes Buch von Heinrich Steinfest. Das Cover hat  sogleich angesprochen und die Geschichte schien interessant. Nun, was soll ich sagen, das Versprechen wurde gehalten! Sixten Braun ist Geschäftsmann und reist viel im asiatischen Raum. Nachdem er zweimal knapp den Tode entronnen ist, krempelt er sein Leben komplett um. Er zieht in eine andere Stadt, ergreift einen völlig neuen Job, der nichts mit seinem bisherigen zu tun hat und rutscht unverhofft in eine Vaterschaft. Was diese ihm alles beschert, kann man wunderbar auf knapp 400 Seiten lesen. Eine tolle Geschichte mit einem tollen Protagonisten, der Höhen und Tiefen hat und zeigt, dass Männer eben doch nicht nur von Trieben gesteuert sind... Absolut lesenswert und für mich heißt es: mehr Steinfest!

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  • Vom Manager zum Bademeister

    Der Allesforscher

    schokoloko29

    11. December 2014 um 21:17

    Inhalt des Buches: Sixten Braun erlebt kurioses. Er wird in Taiwan von einem gedärm- explodierenden Wal attackiert und landet, wegen einer Schädel- Hirn- Prellung, ins Krankenhaus. Dort verliebt er sich unsterblich in seine behandelnde Ärztin. Er verbringt zwei Nächte mit ihr und muss dann beruflich nach Japan. Auf dem Rückflug nach Taiwan, kommt es zu einem Absturz und er ist einer der wenigen, der überlebt. Doch dann muss er zurück nach Deutschland. Und er und seine Ärztin verlieren sich aus den Augen. Er ist beruflich Manager eines Computerunternehmens. Doch das Unternehmen kündigt ihn, so dass er mit verschiedenen Wirrungen und Irrungen Bademeister wird.... Eigene Meinung: Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten. Anfangs wirkt das Buch wie ein Abenteuerroman. Und ab der Mitte des Buches ist es eher ein Entwicklungs- Roman. Mir hat der Wechsel des Buches gut gefallen und auch viele Wendungen im Buch haben mich sehr amüsiert. Einige Begebenheiten sind nicht logisch. Dies hat meine Begeisterung keinen Abbruch getan. Alles in allem ein sehr gutes Buch, welches mich gut unterhalten hat. Ich würde es sogar noch mal lesen!!! Klare Leseempfehlung!

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  • Mein ganz persönlicher Buchpreis-Gewinner!

    Der Allesforscher

    Alexandra_Luchs

    09. November 2014 um 18:49

    Sixten Braun wird von Teilen eines explodierenden Wals am Kopf getroffen und lernt dann im Krankenhaus seine große Liebe kennen. Gegen diese Geschehnisse sind ein späterer Flugzeugabsturz und diverse skurrile (Traum)visionen eigentlich ganz normal. Nebenbei wird er auch noch zum Vater eines ganz besonderen, eigenartigen kleinen Jungen, der seine eigene Sprache spricht, versöhnt sich mit seiner toten Schwester und wächst beim Bergsteigen über sich hinaus. „Der Allesforscher“ beginnt quasi filmisch und dieser Einstieg in die Geschichte war es, der mich so absolut begeisterte. Man wird nicht einfach mitten in eine Geschichte geworfen, sondern bekommt einen hollywoodreifen Prolog geboten, der mich bei meiner Leidenschaft fürs Kino packte und mit „Der weiße Hai“ und „Psycho“ gleich zwei Klassiker ins Feld führt. So spannungsgeladen und fesselnd möchte auch „Der Allesforscher“ wahrgenommen werden. Bei mir hat das sehr schnell funktioniert. Die Dialoge sind witzig und die Charaktere (allen voran Sixten) sind einfach sympathisch. Dazu kommen die irren Wendungen und Verwicklungen der Handlung, Rückblenden und parallele Handlungsverläufe. Manchmal wusste ich gar nicht, wo mir der Kopf steht und dennoch: das ganze wilde Durcheinander fügt sich prima zu einer einzigen, tollen Geschichte. Besonders amüsant finde ich, dass kein Teil der Handlung so richtig logisch, sinnvoll oder nachvollziehbar scheint. Alles äußerst unwahrscheinlich. Das ist eigentlich Gift für jedes Buch. In dieser Geschichte passt dann aber doch alles perfekt zusammen. Und bis auf einige wenige Geheimnisse (ich bin doch so neugierig!) fügt sich wirklich alles nahtlos zu einem großen Ganzen. Das muss man als Autor erstmal schaffen. Einen großen Teil des Charmes dieses Buches machen die tollen Charaktere aus. Ich liebe es ja, wenn Protagonisten alle ihre ganz eigene Geschichte zu haben scheinen. Genau so ist es hier. In „Der Allesforscher“ scheint keine Figur nur ganz nebensächlich aufzutreten und selbst die Stockente im Freibad hat noch einen dramatischen Auftritt. Ganz nach meinem Geschmack. Ein bisschen fehlte mir der große Clou am Ende, das große „Ach so!“. Ich habe sowohl die Haupthandlung als auch alle Teile der Nebenhandlung atemlos verfolgt und das Buch nur so verschluckt, irgendwie hätte ich mir auf die eine oder andere Frage dann einfach noch eine Antwort gewünscht. Zum Konzept des Buches hätte das aber vermutlich gar nicht so gut gepasst. „Der Allesforscher“ ist ein Buch, über das man sich noch eine ganze Weile den Kopf zerbrechen kann. Von „was für’n Quatsch“ bis zu purer Begeisterung lösen die verschiedenen Teile der Handlung wohl alle möglichen Reaktionen aus. Eine allzu geschlossene Geschichte hätte das vielleicht kaputt gemacht. „Der Allesforscher“ ist mein ganz persönlicher Buchpreis-Gewinner. Ein Buch das mich beeindruckt, unterhalten, zum Nachdenken und manchmal auch Meckern gebracht hat.

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  • Gibt nicht alles

    Der Allesforscher

    BrittaRoeder

    Selten macht hat mir ein Roman-Auftakt so viel Spaß gemacht! Ein explodierender Wahl, eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, ein Flugzeugabsturz, eine wundersam anmutende Rettung, ein Mord, der keiner ist – was für ein Feuerwerk an Einfällen. Und so abwegig die abenteuerlichen Schicksalswendungen auch sein mögen, denen Heinrich Steinfest seinen sympathischen Helden Sixten Braun aussetzt, so mühelos folgt man den immer neuen Einfällen des Autors, dessen kluger Sprachwitz und ungebremste Erzählfreude das bunte Durcheinander an Ereignissen virtuos zusammenhalten. Doch dann irgendwo ab Mitte des Romans verliert die Erzählung auf einmal an Fahrt. Und die grandios gestartete Erzählung zerfällt immer mehr in ihre Einzelteile. Wo die Zufälle vorher noch Tempo und Dramaturgie bestimmten, erscheint die Dramaturgie auf einmal zufällig und von Tempo kann leider gar keine Rede mehr sein. Was ist passiert? Unglaublich weit ist der Bogen, den Steinfest am Anfang spannt und entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung, mit der man als Leser der Auflösung entgegenfiebert. Denn so absurd die einzelnen Mosaikstücke auch zu sein scheinen, so großartig sind sie auch und man erwartet, dass der Autor das Ganze zu einem nicht minder großartigen und in sich stimmigen Bild zusammensetzen wird. Doch leider gelingt ihm das nicht. Oder hat er es überhaupt nicht beabsichtigt? Dabei ist er bis zur letzten Zeile ein grandioser Erzähler, dessen sprachliche Leistung über jeden Zweifel erhaben bleibt. Nur sein Plot verläuft sich immer mehr im Sande. Dank des fantastischen Anfangs und der wunderbaren Sprache ist ‚Der Allesforscher‘ für mich am Ende dann doch noch ein ganz guter Roman. Aber ganz gut ist für den großartig schreibenden Steinfest irgendwie zu wenig.

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    • 9
  • erfrischend anders

    Der Allesforscher

    Bücherwurm

    05. November 2014 um 22:44

    "Der Allesforscher" von Heinrich Steinfest ist ein besonderes Leseerlebnis, nicht nur hinsichtlich des absurd anmutenden Plots, sondern auch des speziellen Schreibstils und der ständigen Konfrontation von "Zufall", "Schicksal" und "Vorherbestimmung". Sixten Braun ist der Protagonist, dessen Lebensausschnitt hier erzählt wird. Ein Mann, der die extremen Ecken und Randgebiete des Lebens kennen lernt und seine eigenen, oft erstaunlichen und ungewöhnlichen Schlüsse zieht, sich oft vom Schicksal in einen -wie er denkt- alternativ-freien Lebensweg gedrängt fühlt, in welchem sich dann Zufall an Zufall aneinanderreiht. Sixten ist erfolgreich im Beruf, aber scheinbar immer zur falschen Zeit am falschen Ort. Er überlebt nur knapp zwei dramatische Unfälle, die seinem Leben eine radikale Wendung geben, einmal hin zu einer Frau, einmal weg von dieser Frau.  Jahre vergehen, aber manche Vorkommnisse holen eben den Menschen wieder ein und oft fügt sich ein Puzzle wie von selbst. Als ich dieses Buch begann, war ich  erst erstaunt, dann neugierig und bald schon gefesselt. So surreal und seltsam der Inhalt ist, so gebannt möchte man doch weiterlesen, bis man bemerkt, dass man es nicht mehr schafft, das Buch abzubrechen, aus der Hand zu legen oder gar Pausen einzulegen.  Man liest und liest und verstrickt sich immer tiefer in ein phasenweise abstruses Geschehen, manchmal urkomisch, dann wieder nur dramatisch. Ab und zu versuchte ich "Fuß zu fassen", nach einem festen Griff zu angeln, um mich wieder zu erden, mich an bekannten Strukturen festzuhalten, aber diese eigenartigen Gedankengänge, diese Zufälle oder auch nicht Zufälle schwappten wie eine Welle über mich weg und rissen mir den Halt aus den Fingern.  Gedanken darüber, ob jetzt das Halten von Fahrzeugen in Garagen artgerecht, tote Seelen von Menschen zu Staub zerfallen oder Gott mit dem Paralleluniversum überfordert ist, das Lesen ist ein ganz besonderes Erlebnis, das sich kein Leser entgehen lassen sollte. Von mir erhält das Buch 4 Sterne, ich habe es mit großem Erstaunen gelesen, dennoch hat es mich - vielleicht grade aufgrund der absurden Geschichte- persönlich nicht berührt.

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