Heinrich Steinfest Die feine Nase der Lilli Steinbeck

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Inhaltsangabe zu „Die feine Nase der Lilli Steinbeck“ von Heinrich Steinfest

Das Auffälligste an der ausgesprochen schlanken und eleganten Lilli Steinbeck ist ihre Nase. Eine Klingonennase, die ihr eine Schar stark verunsicherter Bewunderer beschert. Als international anerkannte Spezialistin für Entführungsfragen wird sie von der Polizei in einen brisanten Fall eingeschaltet – in ein Spiel mit zehn lebenden Figuren, um die ein weltweit operierendes Verbrecherteam kämpft. Auf allerhöchstem Niveau und zum Zeitvertreib. Es gewinnt, wer alle zehn Spieler getötet hat … Der Kriminalroman des preisgekrönten Erfolgsautors Heinrich Steinfest ist ein Feuerwerk der Sprache voller Humor und philosophischem Hintersinn.

Das Buch war mein erster Krimi und ich muss sagen, er war durchweg überraschend!! Nicht ganz meine Welt - aber auch nicht schlecht.

— Akinetti

So intelligenten Humor findet man selten. Eine Perle!

— muprl

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    Die feine Nase der Lilli Steinbeck

    simonfun

    30. November 2016 um 21:36

    Ich würde schreiben: es regnet. Der Autor schreibt, dass kecke Dämpfe, duch den penedrierenden Einfluss des solaren Sterns gezwungen waren, aufzutreiben und widerwillig des leichten Seins gezwungen wurden Fremdkörper aufzunehem, die die Dämpfe dermaß aufblähten, sodass sie dunkler und dunkler wurden und irgendwann, obschwer ihres Gewichtes, gezwungen waren, zu Boden zu fallen. Unterwegs kam ein Bakterium daher, das nicht geplant hatte mitzureisen. Das einfach so mitgerissen wurde, um dann beim unvermeidlichen Aufprall auf Mutter Erde die Samen seines Seins auf erden zu verteilen, nur um das Leben aufrecht zu halten. Ein ungehobelter Klotz, wie ich es bin, würde schreiben: es regnet. Genauso unerträglich blumig ist die Geschichte. Gähn und och nö! Übrigens, der regnerische Erguss ist aus meinen eigenen Fingern erflossen und wurde nicht abgeschrieben! Ich bestehe auf meine Glaubwürdigkeit!

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  • Rezension zu "Die feine Nase der Lilli Steinbeck" von Heinrich Steinfest

    Die feine Nase der Lilli Steinbeck

    Amarok

    02. September 2012 um 13:25

    Heinrich Steinfest liefert mit "Die feine Nase der Lilli Steinbeck" erneut einen österreichischen Krimi voller spannender Wendungen und Wortwitz. Die Handlung setzt damit ein, dass dem Professor für Ornithologie, Georg Stranksy, ein Apfel durch die Scheibe in dessen Stube geworfen und er kurz darauf genötigt wird in diesen zu beißen, nur um einige Zeit später plötzlich im Jemen aufzuwachen. Unterdessen wird Lilli Steinbeck mit der Arbeit an Stranksys Fall beauftragt und erkennt nach kurzer Zeit, dass es sich hier nicht nur um eine simple erpresserische Entführung handelt, sondern mehr dahintersteckt. Ihr Gespür führt sie zunächst nach Athen, wo sie auf brutale Batmans, einen skurrilen Privatdetektiv und einen der Drahtzieher des Spieles trifft, an dem auch Georg Stransky als Spieler Nummer acht ungewollt teilnehmen muss. Es geht dabei darum, dass insgesamt 10 Leute entführt werden sollen, die man irgendwo in der Welt an einem durch Los bestimmten Ort aussetzt und die es dann zu ihrem Heimatort zurückschaffen müssen, wobei ihnen diverse Gefahren durch die Reise an sich, ihr Unwissen über die eigentlichen Gründe ihrer Situation wie auch die Söldner der "bösen Seite" drohen. Lilli Steinbeck wird aufgrund ihrer Fähigkeiten als Polizistin bald von der "guten Seite", Dr. Antigonis als Beschützer von Georg Stranksy eingestellt und beginnt ihm nachzureisen. Damit beginnt ein rasantes, wendungs- und actionreiches Rennen rund um die Welt, dass von zahlreichen skurrilen Charakteren bewohnt wird, eine Menge Dialoge mit ausreichend Wortwitz und sogar eine Verflechtung mit der griechischen Mythologie, ausgestorbene Vögel und die Marslandung der Franzosen beinhaltet. Heinrich Steinfest ist ein Krimi in seiner üblich unkonvetionellen Manier gelungen, der für Fans ein absolutes Muss darstellt.

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  • Rezension zu "Die feine Nase der Lilli Steinbeck" von Heinrich Steinfest

    Die feine Nase der Lilli Steinbeck

    awogfli

    07. March 2012 um 09:11

    Wow! Ein weiterer skurriler Krimi, der eine fremdartige - diesmal mythologische Note hat. Ein Mann wird entführt und irgendwo in der Welt ausgesetzt. Dieses Verbrechen ist Teil eines Spiels das jene Partei gewinnt, die entweder einen von 10 Entführten lebend wieder nach Hause bringt oder jene Partei, die alle 10 Personen, die als lebende Spielsteine fungieren, tötet. Eine wilde Jagd beginnt, in der die österreichischstämmige deutsche Kommisarin Lili Steinbeck und der griechische Detektiv Kallimachos auf der Seite der Lebensretter agieren und ständig angegriffen werden. Steinfest malt wieder mal mit seinen Wörtern wunderschöne farbenfrohe abstrakte Bilder, die aber sehr leicht zu verstehen sind. Diese traumhaften Beschreibungen verteilen sich so häufig auf die Seiten, dass ein Beispiel herauszugreifen, dem Gesamtbild einfach nicht gerecht werden würde. Die einzige Schwäche, die ich bei diesem Autor immer wieder feststellen muss ist, dass Steinfest ein schlechter Finisher ist - ein furioses Ende bleibt damit auch in diesem Roman aus. Eher eignet sich das Buch für einen Fortsetzungsband quasi eine Serie. Dieser Umstand ist mir aber sowas von egal - denn gleich wie diese Geschichte ausgeht, oder ob auf den letzten 70 Seiten überhaupt etwas substantielles passiert - keine gelesene Zeile ist vergeudete Zeit, ich könnt ewig so weiterlesen, weiterlesen, weiterlesen....

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  • Rezension zu "Die feine Nase der Lilli Steinbeck" von Heinrich Steinfest

    Die feine Nase der Lilli Steinbeck

    Golondrina

    27. September 2011 um 10:16

    Wenn man dieses Buch nicht unter dem Label "Krimi" liest, liegen alle seine Schätze offen vor dem geneigten Leser: skurile Akteure, aberwitzige Handlung, sprachlich amüsante Beschreibungen und komische Momente. Das muss einem aber auch gesagt werden, der Verlag tut es nicht: Kriminalroman steht auf dem Cover. Und so tat ich mich auch etwas schwer mit den ersten Seiten. Aber einmal die Krimibrille weggelegt, flog ich entspannt unterhalten durch die Kapitel. Da ist mir zum Schluss sogar Frau Steinbeck ans Herz gewachsen.

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  • Frage zu "Die feine Nase der Lilli Steinbeck" von Heinrich Steinfest

    Die feine Nase der Lilli Steinbeck

    KarolinKrimiliebhaberin

    Wie ist das Böse in Heinrich Steinfests Roman "Die feine Nase der Lilli Steinbeck" definiert?

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  • Rezension zu "Die feine Nase der Lilli Steinbeck" von Heinrich Steinfest

    Die feine Nase der Lilli Steinbeck

    Sabrina D

    10. July 2010 um 22:36

    Ein skurriler Krimi! Kommissarin Lilli Steinbeck gerät in einen mysteroösen Fall: Georg Stransky wird entführt und im Jemen ausgesetzt. Zwei rivalisierende Gruppierungen spielen mit seinem Leben: die einen wollen ihn töten, die anderen sicher nach Hause zurückbringen. Ein gefährliches Spiel, in dem viele Menschen verwickelt sind und um die Welt führt. Aber leider hat mich das Buch nicht so sehr gefesselt, wie der Plot eigentlich versprach!

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  • Rezension zu "Die feine Nase der Lilli Steinbeck" von Heinrich Steinfest

    Die feine Nase der Lilli Steinbeck

    Amelie Windschuh

    04. May 2010 um 21:56

    wunderbares buch :) durch einen zufall bin ich drauf gekommen und sehr begeistert gewesen die eigentliche krimistory rückt in den hintergrund den lilli steinbeck wird so toll beschrieben man kann sich diese feine intelligente frau so genau vor augen führen und man verliebt sich in sie . Das ein Mann eine Frau mit solcher Hingabe beschreibt erweckt das gefühl das so eine dame im leben des autors wohl wirklich geben muss. Ach und ganz neben bei ermittelt frau steinbeck im einen entführungsfall der sich als " spiel" entpuppt und reist um die welt, bricht internationale regeln, wird beurlaubt, lernt einen dicken dedektiv kennen und eine junge familie mit einem schreienden baby und wird wohl fast vergewaltigt. also es lohnt sich es zu lesen und man stolz sein es sein eigen nennen zu können!

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  • Rezension zu "Die feine Nase der Lilli Steinbeck" von Heinrich Steinfest

    Die feine Nase der Lilli Steinbeck

    muprl

    22. June 2009 um 12:23

    Dieser absolut außergewöhnliche Krimi ist etwas für Freunde des Wortes. Die Formulierungen sind spitz, humorvoll, treffend und bilderreich. Die Handlung steht dem eigentlich in nichts nach. Turbulent jagt sie von einem Ort zum anderen, es passiert viel und es passieren außerordentlich abstruse Dinge. Und trotzdem ist die Handlung nur eine Randerscheinung. Man liest Steinfest nicht, um zu erfahren, wer der Mörder ist, oder ob sich die Heldin verliebt. Es ist mehr eine Art Tour de Force durch den Kopf: wild, intelligent und vielseitig, ohne sich irgendwo festzubeißen. Die Heldin Lilli ist ziemlich einzigartig. Sie und ihr Mitermittler machen fast den Eindruck von Superhelden - aber sehen nun wirklich nicht so aus. Es ist wahrscheinlich ein buch, dass man liebt oder hasst. Ich liebe es, und wer für Abstrusitäten etwas übrig hat, wird hier auf jeden Fall auch seinen Spaß haben.

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  • Rezension zu "Die feine Nase der Lilli Steinbeck" von Heinrich Steinfest

    Die feine Nase der Lilli Steinbeck

    beate

    28. March 2008 um 18:29

    Obwohl in dem Krimi Dinge und Personen eine Rolle spielen, die total unglaubwürdig sind, hat die Geschichte doch einen gewissen zauber, der einen weiterlesen lässt. Der Autor schafft es, den Leser für seine Figure(en) einzunehmen und mittels seiner mit aktuellen Bezügen vollgepackten Story insgesamt gut zu unterhalten.

  • Rezension zu "Die feine Nase der Lilli Steinbeck" von Heinrich Steinfest

    Die feine Nase der Lilli Steinbeck

    hellokaddi

    30. August 2007 um 20:07

    Leider lässt die story am Ende ziemlich nach. Man könnte meinen, dass der Autor zum Schluß die Lust am Schreiben verloren hat und dadurch ein etwas lustloses Ende kreiert hat.

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