Heinrich Steinfest Ein dickes Fell

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Inhaltsangabe zu „Ein dickes Fell“ von Heinrich Steinfest

Bis heute wird die Original-Rezeptur von 4711 Echt Kölnisch Wasser, die auf die Unterlagen eines Kartäuser-Mönches zurückgehen soll, geheimgehalten. Als ein kleines Rollfläschchen 4711 mit dem Urdestillat auftaucht, beginnt eine weltweite Jagd nach dem Flakon, denn ihm werden extreme Wirkungen nachgesagt: Erstens, daß sich damit ein Golem zum Leben erwecken läßt, zweitens, daß man Dank des Destillats ewiges Leben erreicht, und drittens die Zerstörung der Welt zu bewerkstelligen ist. Als der erste Tote zu beklagen ist, kehrt Cheng, der einarmige Detektiv chinesischer Abstammung, aus Kopenhagen nach Wien zurück. Sein Hund Lauscher reist mit, muß mittlerweile Höschen tragen, hat sich aber trotz Altersinkontinenz ein dickes Fell bewahrt. Davon kann Cheng sich für seinen dritten und letzten Fall eine ordentliche Scheibe abschneiden.

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  • Rezension zu "Ein dickes Fell" von Heinrich Steinfest

    Ein dickes Fell
    anena

    anena

    11. May 2012 um 08:01

    Der erste Band mit dem chinesischen Privatdetektiv Markus Cheng hat mir doch viel besser gefallen. Zu abgedreht erschien mir dieses Hörbuch: da gab es Zeitensprünge, eine Killerin mit einem pubertierenden Spastiker, Robert de Niro, der fasziniert war von dem Zeitreisenden, Kölnisch Wasser 4711, das den Golem erweckt und viele andere Verrücktheiten. Diesmal war es mir einfach zu viel und zu verrückt. Köstlich sind die ironischen Passagen, die für meinen Geschmack aber zu selten waren.

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