Heinrich Steinfest Mariaschwarz

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Inhaltsangabe zu „Mariaschwarz“ von Heinrich Steinfest

Am Anfang steht die perfekte Beziehung zwischen Vinzent Olander, dem Gast, und Job Grong, dem Wirt. Doch als Grong seinen Gast vor dem Ertrinken rettet, ist die Idylle dahin. Der See, um den sich nun alles dreht, trägt den Namen Mariaschwarz. Die Einheimischen im Ort meinen, in ihm würde sich nicht nur das Weltall spiegeln, sondern auch ein Ungeheuer beheimatet sein. Als man auch noch ein Skelett am Grund jenes See entdeckt, tritt der Wiener Kriminalinspektor Lukastik auf den Plan. Mit famoser Arroganz und gewohnt unkonventionellen Ermittlungsmethoden stellt er Mariaschwarz gewissermaßen auf den Kopf. Doch an manchen Beziehungen gibt es nichts zu rütteln.

Der Wiener Kriminalinspektor Lukastik bei seinem zweiten Fall … Wie immer herrlich skurril, humorvoll und sprachlich überzeugend. (*****)

— Insider2199

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  • Der Wiener Kriminalinspektor Lukastik bei seinem zweiten Fall …

    Mariaschwarz

    Insider2199

    12. April 2018 um 21:32

    Der Wiener Kriminalinspektor Lukastik bei seinem zweiten Fall ... Der 1961 in Australien geborene, aber in Wien aufgewachsene österreichische Autor veröffentlichte 1995 seine ersten Romane – meist Krimis, Sci-Fi-Erzählungen oder Surreales. Bis Ende der 90er Jahre lebte er in Wien als freischaffender Autor, heute in Stuttgart als Maler und Schriftsteller. Für seine Romane erhielt er mehrmals den dt. Krimipreis (2./3. Platz) und landete 2014 mit „Der Allesforscher“ auf der Longlist des Dt. Buchpreises. Der vorliegende Roman (2008) ist der zweite Teil um den Wiener Chefinspektor Lukastik („Nervöse Fische“, 2004). Inhalt (Klappentext): Am Anfang steht die perfekte Beziehung zwischen Vinzent Olander, dem Gast, und Job Grong, dem Wirt. Doch als Grong seinen Gast vor dem Ertrinken rettet, ist die Idylle dahin. Der See, um den sich nun alles dreht, trägt den Namen Mariaschwarz. Die Einheimischen im Ort meinen, in ihm würde sich nicht nur das Weltall spiegeln, sondern auch ein Ungeheuer beheimatet sein. Als man auch noch ein Skelett am Grund jenes Sees entdeckt, tritt der Wiener Kriminalinspektor Lukastik auf den Plan. Mit famoser Arroganz und gewohnt unkonventionellen Ermittlungsmethoden stellt er Mariaschwarz gewissermaßen auf den Kopf. Doch an manchen Beziehungen gibt es nichts zu rütteln. Meine Meinung: Von den 4 bisher von mir gelesenen Krimis (2000-2004) fand ich diesen hier am Besten. Wie immer sehr innovativ, sprachlich beeindruckend und vor allem ideenreich. Ein kräftiger Schuss Humor und Skurrilität fehlt auch nicht und vermag den Leser bis zum Ende vorzüglich zu unterhalten. „Ob Fische oder Makkaroni war aber eigentlich egal, nur der Glanz zählte, das Reflektieren eines Lichtes…ja, eines Lichtes, das wohl nur von Gott stammen konnte. Denn selbst wenn Gott wenig bis nichts aus eigener Hände Arbeit geschaffen hatte – mitnichten die mühselig zu knetenden Planeten und die ebenso mühselig zu knetenden Menschen –, das Licht jedoch hatte er ganz bestimmt geschaffen. Das Licht ist immer die Sache des Meisters. Die Glanzpunkte, die so leicht und ohne jeden Aufwand zu setzen sind, wenn man nur weiß, wohin man sie setzen muß.“ Fazit: Einer der besten Steinfest-Krimis bis jetzt, wo auch die Auflösung mich überzeugen konnte. Wie immer herrlich skurril, humorvoll und sprachlich überzeugend. Ich vergebe 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Mariaschwarz" von Heinrich Steinfest

    Mariaschwarz

    AnnKaSt

    12. December 2010 um 22:58

    Das Buch hat mich einfach nur begeistert. Überraschungen alle paar Seiten, nichts ist, wie man glaubt, und die Sprache Steinfest ist eine wahre Freude. Humorvoll, skurril, wie seine Figuren, die einen durch Mariaschwarz jagen und doch immer wieder in eine Sackgasse des Denkens. Einfach herrlich!

  • Rezension zu "Mariaschwarz" von Heinrich Steinfest

    Mariaschwarz

    phab

    30. May 2010 um 08:55

    Nach 50 Seiten wollte ich das Buch weglegen. Dann folgten jedoch - bis so ca. 75 Seite vor Schluss eine ganz nette Story, die von jenem jedoch komplett kaputt gemacht wurden. Belanglose Story, keine Spannung, jedoch teilweise richtig gut geschrieben.

  • Rezension zu "Mariaschwarz" von Heinrich Steinfest

    Mariaschwarz

    lilamonalisa

    22. March 2010 um 20:25

    am anfang war ich total besgeistert. sehr wortsicher führt der autor durch die handlung, die originell ist. ein vater verliert seine tochter und sucht nach ihr. es scheint, als ob er resigniert und sich als trinker in einer kleinen stadt niederlässt. sehr unterhaltsam sind die schauplätze und die nebenfiguren.dann schwächelt das buch in meinen augen, es passieren zu viele wendungen,sehr schnell treten neue, scheinbar nicht in die handlung passende personen auf, das ende und der weg dorthin werden verschwommen und der leser weiss nicht mehr worum es geht. schade,trotzdem immer noch unterhaltsam. macht mich neugierig auf andere bücher des autors.

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  • Rezension zu "Mariaschwarz" von Heinrich Steinfest

    Mariaschwarz

    hellokaddi

    19. June 2009 um 20:34

    Steinfest Krimis sind ja nie leichte Kost, aber das war mir wirklich zu chaotisch. Ich bin am Ende einfach nicht mehr richtig mitgekommen. Ich fand die Handlung irgendwie "abgehoben".

  • Rezension zu "Mariaschwarz" von Heinrich Steinfest

    Mariaschwarz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. December 2008 um 14:10

    Nicht der beste Steinfest. Eher langatmig und unspektakulär.

  • Rezension zu "Mariaschwarz" von Heinrich Steinfest

    Mariaschwarz

    WeitWeg

    19. July 2008 um 16:51

    Was auf dem dem Klappentext des Buches steht, repräsentiert den Inhalt wirklich schlecht! Das Buch hat mehr zu bieten als man denkt. Allerdings findet der Autor aber am Ende schwer einen Schluss.

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