Der zerbrochene Krug

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Inhaltsangabe zu „Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist

Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.

Kurz, aber auch Nichtssagend.

— SaSu13
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  • Rezension zu "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist

    Der zerbrochene Krug
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    20. March 2012 um 18:31

    Witzig, spannend, entlarvend - Barbara Salesch abschalten und ins niederländische Dorfleben abtauchen.

  • Rezension zu "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist

    Der zerbrochene Krug
    Kurt_Spazi

    Kurt_Spazi

    22. August 2010 um 07:38

    Ein Klassiker, den man lesen sollte? Naja, ich weiß ja nicht...Ich glaube, es reicht aus, eine Inhaltsangabe dazu im Netz zu suchen. Es geht um den Krug von Frau Marthe, der zerbrochen ist. Vor einem Richter soll aufgeklärt werden, wie es dazu kam - also wer es war! Es zieht sich in die Länge und durch die Sprache ist es sehr schwierig alle Details aufzuschnappen. Also: Es muss nicht unbedingt sein!

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  • Rezension zu "Der zerbrochne Krug" von Heinrich von Kleist

    Der zerbrochene Krug
    Vyanne

    Vyanne

    03. June 2009 um 17:23

    An sich ist es ja eine interessante Problematik, dass ein Verbrecher über sich selbst richten muss (bzw. ein Richter einen Prozess führt, in dem er eigentlich selbst der Angeklagte sein sollte). Allerdings ist das Hauptanliegen dieses Stücks nicht die Philosophie sondern die Unterhaltung, weshalb meines Erachtens viel Potential verloren geht. Übrigens soll Kleist das Werk geschrieben haben, weil er mit Freunden eine Wette abgeschlossen hatte: jeder sollte ein Stück schreiben, in dem die Gerichtsszene vorkommen könnte, die bei irgendwem als Kupferstich an der Wand hing. Überflüssig zu sagen, dass Kleist gewann.

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  • Rezension zu "Der zerbrochne Krug" von Heinrich von Kleist

    Der zerbrochene Krug
    sneijder

    sneijder

    25. December 2008 um 12:07

    Zu diesem Buch kam ich durch mein erstes Deutsch Literaturreferat, welches eben dieses Werk zum Inhalt hatte. Dieses Lustspiel ist sehr unterhaltsam und ich kann auf jedem Fall nur mit positivem Eindruck weiterempfehlen. Die Handlungen sind leicht nachvollziehbar und die Unterhaltungen zum Beispiel bei Gericht sind sehr witzig. So, ist es lustig, wenn man sieht, wie der Richter Adam im Laufe des Prozesses nicht begreift, dass dieser eigentlich gegen ihn geführt wird, und das von ihm selbst. Der Ablauf der Unterhaltungen spiegelt auch die Zeit der Geschichte wieder, so würden solche Gespräche wie die zwischen Tochter und Mutter heute noch kaum geführt werden. Auch eine gewisse Darstellung der Unterschiede zwischen den früheren Klassen wird dargestellt. So essen und trinken die Leute des Gerichts während des Prozesses, beziehungsweise während die anteilnehmenden Personen auf einen Zeugen warten, während die Feldarbeiter und Landwirtschaftsleute als Tümpel dargestellt werden. Sprachlich gefällt mir das Spiel sehr gut, auch wenn die einen oder anderen Wörter schon etwas „aus der Mode gekommen“ zu scheinen, dies stört kaum den Lesefluss. Ich persönlich finde, dass das sehr gut zur allgemeinen Bildung eines Bildes der Erzählung passt und finde durchaus Gefallen daran. Der Text ist relativ leicht zu lesen und man kommt auch gut mit der Handlung mit. Weniger gut gefallen hat mir die Länge des Werkes. So wäre es vielleicht besser gewesen, die Spannung während des Prozesses länger aufzubauen und den Schluss attraktiver zu gestalten. Jedoch muss man auch anmerken, dass es sich um ein Bühnenstück handelt und hier noch viel Freiraum in der Inszenierung der einzelnen Personen gegeben ist, was das Stück vor einem Publikum auch wesentlich attraktiveren kann. Eine Verfilmung dieses Werkes habe ich auch gesehen, welche mir sehr gut gefiel, auch wenn diese schon etwas älter war. Bei dieser gefällt mir die Darstellung des Richter Adams gut, insbesondere aber auch am Anfang des Filmes, als dieser aus seinem Bett aufsteht und sich mit notgedrungenen Lügen aus der pikanten Situation gegenüber seinem Diener retten möchte.

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  • Rezension zu "Der zerbrochne Krug" von Heinrich von Kleist

    Der zerbrochene Krug
    hartel

    hartel

    23. December 2008 um 19:29

    Haben wir als Schüler aufgeführt

  • Rezension zu "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist

    Der zerbrochene Krug
    SunshineGuy

    SunshineGuy

    28. June 2008 um 23:27

    Ein Dorfrichter steigt einem Mädl hinterher und möchte nicht auffliegen.... und die folgenden Verstrickungen bringen ihn ganz schön ins Schwitzen