Heinrich von Kleist Die Marquise von O....

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Inhaltsangabe zu „Die Marquise von O....“ von Heinrich von Kleist

Die Marquise von O…. ist eine Novelle von Heinrich von Kleist, die 1808 in der Literaturzeitschrift Phöbus erschien. Der Schauplatz der Handlung ist Italien zum Zeitpunkt des Zweiten Koalitionskrieges (1799–1802). Die Novelle beginnt mit einer sehr ungewöhnlichen Zeitungsannonce, in der eine Dame von vortrefflichem Ruf bekannt machen lässt, dass sie, ohne ihr Wissen, in andre Umstände gekommen sei und dass der Vater sich melden solle. Sie sei entschlossen, ihn zu heiraten. Anschließend wird rückblickend erzählt, wie es zu dieser Situation gekommen ist… Heinrich von Kleist (1777 – 1811) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Bekannt ist er vor allem für das historische Ritterschauspiel „Das Käthchen von Heilbronn“, sein Lustspiel „Der zerbrochne Krug“ und für seine Novellen „Michael Kohlhaas“, „Die Marquise von O....“ und „Das Erdbeben in Chili“. Am 21. November 1811 nahm sich Kleist zusammen mit seiner Begleiterin Henriette Vogel das Leben.

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    Die Marquise von O....

    Tux

    08. October 2017 um 09:56

    Eine Frau, die ohne es zu wissen, schwanger wird und zu allem ihren Vergewaltiger auch noch heiratet und sodann innigst liebt, wird der modernen Generation eher unglaubwürdig erscheinen. Will von Kleist hier in nüchterner Schreibweise eine frühe Art von Emanzipation beschreiben? Geht es um verletzen Stolz, Verantwortungsbewusstsein oder Schuld? Der Deutungsmöglichkeiten gibt es wohl mehrere.

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