Heinrich von Veldeke Eneasroman

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Inhaltsangabe zu „Eneasroman“ von Heinrich von Veldeke

Heinrich von Veldekes Eneasroman wurde in den achtziger Jahren des 12. Jahrhunderts beendet. Mit dem Eneasroman, insbesondere mit der Beschreibung der unerfüllten Leidenschaft zwischen der karthagischen Dido und dem Trojaner Äneas sowie mit dem Gegenstück, der Liebe zwischen Äneas und Livinia, hat Veldeke die höfische Minneideologie stark beeinflußt. Aus Vergils antikem Epos und aus der unmittelbaren französischen Vorlage wurde ein mittelalterlicher Ritterroman. Die homerisch-vergilische Unterwelt wurde zur christlichen Hölle umgebildet, die antike Adelsgesellschaft in die Institution der Vasallität umgeformt. Der Text folgt der Berliner Handschrift aus dem frühen 13. Jahrhundert. Sie wird hier zum ersten Mal mit ihren über siebzig Miniaturen veröffentlicht.

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    Eneasroman

    Quinny

    30. December 2013 um 18:34

    Der Eneasroman von Heinrich von Veldeke war Thema meines Hautpseminars in Germanistik an der Uni und daher schließlich auch mein Prüfungsthema. Ich mochte diesen Roman sehr, da er auf dem Eneasroman von Homer basiert, aber die verschiedenen Andeutungen der längst vergangenen Religion und des Glaubens an die Götter in Einklang mit dem neuen christlichen Glauben bringt. Vor Allem zu empfehlen ist, die mühsam zu lesen mittelhochdeutsche Fassung. Es dauert lange, sie zu lesen, aber es gibt Feinheiten der Geschichte und Darstellung, die nur auffallen wenn man das Original liest. Für mein Seminar hatte ich eine Kopier einer bebilderten Handschrift. Das fand ich im Zusammenhang mit meinem Medienwissenschaftsstudium wirklich interessant. Ich möchte hier keine Sachanalyse des Werkes beginnen, aber es ist und bleibt ein historischer Roman. Einer, den man kennen sollte.

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