Heinz-Elmar Tenorth Geschichte der Erziehung

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Inhaltsangabe zu „Geschichte der Erziehung“ von Heinz-Elmar Tenorth

Diese Geschichte der Erziehung stellt die neuzeitlichen, seit der Renaissance ausgebildeten Erziehungsverhältnisse, vor allem des deutschen Sprachgebietes, in den grundlegenden Aspekten ihrer Entwicklung vor. Für die Neuauflage ist der gesamte Text im Hinblick auf die Ergebnisse der jüngeren Forschung geprüft, überarbeitet und ergänzt worden. Diese Geschichte der Erziehung stellt die neuzeitlichen, seit der Renaissance ausgebildeten Erziehungsverhältnisse, vor allem des deutschen Sprachgebietes, in den grundlegenden Aspekten ihrer Entwicklung vor. Dabei vermeidet sie eine Beschränkung auf pädagogische Ideen oder Schulverhältnisse, die in der Tradition der „Geschichte der Pädagogik“ dominierten. Als „Geschichte der Erziehung“ stellt sie vielmehr die Ideen über Erziehung, die prägenden Lebensformen und pädagogischen Institutionen in der Gestalt dar, wie sie sich von der Organisation der Familie über Schule, Volksbildung und Sozialpädagogik allmählich zum neuzeitlichen Erziehungssystem ausbilden. Diese Erziehungsverhältnisse werden als Ausdruck der gesellschaftlich-historischen Ordnung des Generationenverhältnisses interpretiert und zugleich in ihrer Wirkung auf die individuelle und kollektive Geschichte untersucht. Für die Neuauflage ist der gesamte Text im Hinblick auf die Ergebnisse der jüngeren Forschung geprüft, überarbeitet und ergänzt worden. Vor allem das Kapitel über die Zeit seit 1945 wurde vollständig neu gestaltet und um die Themen und Probleme erweitert, die seit der Jahrtausendwende die Debatte um Schule und Erziehungsfragen bestimmen.

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