Heinz-Joachim Simon Das Evangelium der Grabtuchräuber

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Inhaltsangabe zu „Das Evangelium der Grabtuchräuber“ von Heinz-Joachim Simon

Ein Thriller so schwarz wie ein Film noir. Was wäre, wenn eine Sekte nicht nur Menschen und Industrieunternehmen in ihre Gewalt bekommt, sondern einen ganzen Staat? Eine geheimnisvolle Sekte plant einen zweiten Finanzcrash, der die europäische Wirtschaft ruinieren soll. Der Großkyros, der Sektenführer, will sich und seinen obskuren Glauben als Rettung anbieten. Um seiner Gruppe – er sieht sich als Wiedergänger des Messias – einen religiösen Anstrich zu geben, lässt er das Turiner Grabtuch rauben. Der Berliner Privatdetektiv Peter Gernot stößt bei einem Entführungsfall auf die Sekte der Marsianer und gerät in Lebensgefahr. Von Turin geht es nach Paris, Rom, Istanbul und Rio de Janeiro. Eine Hetzjagd, ein erbarmungsloser Kampf. Was hat es mit den "Sieben Siegeln der Erneuerung" auf sich? Hat Gernot überhaupt eine Chance? Der Großkyros hat ihm zum Tode verurteilt. Peter Gernot tanzt die Samba des Todes.

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  • Actionreiches Abenteuer

    Das Evangelium der Grabtuchräuber
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    05. April 2013 um 17:33

    Der Autor lässt den Leser in die Rolle des Privatdetektivs und Afghanistankämpfers Peter Gernot schlüpfen, der von einem Berliner Antiquitätenhändler beauftragt wird, das gestohlene Grabtuch von Turin wieder zu beschaffen. Zuvor erhielt er den Auftrag, die verschwundene Tochter des reichen High-Society Mitglieds Schlesinger zu suchen, die auf einem Esoteriktrip war und spurlos verschwunden ist. Dabei treffen der Detektiv und seine heiße Assistentin Serena auf allerhand Verschwörungstheorien, verschrobene, geldgierige Sekten, ebenso geldgierige Banker und schlagkräftige Gegner, die keinen Spaß verstehen. Peter Gernot agiert teilweise in typisch cooler James-Bond-Manier und reist dabei quer durch Welt. In Brasilien wird seine Assistentin schwer verletzt und er muss sich vorläufig allein seinen Ermittlungen widmen. Auch er selbst wird beschattet und verfolgt. Bald wird Gernot klar, dass seine beiden aktuellen Fälle zusammenhängen. Doch es fällt leichter, die Tochter des Milliardärs zurück zu bringen, als das Turiner Grabtuch. Dieses und ein altes Schriftstück in aramäischer Sprache werden von einer weltweit agierenden Sekte zur Untermauerung ihrer Thesen und zur Bildung einer Neuen Weltordnung benötigt. Aber zuvor soll die Welt durch die nächste Finanzkrise in den Abgrund gestürzt werden. Da erhält Gernot tatkräftige Unterstützung durch den Vatikan. Die Geschichte wird in einem lockeren bis frechen Schreibstil erzählt, ist flüssig zu lesen und bezieht auch aktuelle politische Ereignisse mit ein. Stellenweise wurde ich unwillkürlich an die alten Jerry Cotton Romane erinnert. Die taffe und sexy Assistentin des Detektivs fand ich allerdings etwas übertrieben dargestellt.

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