Heinz-Richard Heinemann

 4.8 Sterne bei 4 Bewertungen

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Mit Leib und Seele durch das Jahr

Erscheint am 16.11.2018 als Taschenbuch bei Kühlen, B.

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Heinemann® Schokoladenträume

Heinemann® Schokoladenträume

 (4)
Erschienen am 05.10.2015
Mit Leib und Seele durch das Jahr

Mit Leib und Seele durch das Jahr

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Erschienen am 16.11.2018
Gebäckträume

Gebäckträume

 (0)
Erschienen am 28.09.2009

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Rezension zu "Heinemann® Schokoladenträume" von Heinz-Richard Heinemann

Gutes Backbuch für alle Schokofans!
Buecherzauber123vor einem Jahr

"Schokoladenträume" ist ein sehr vielseitiges Buch über sämtliche Rezeptideen mit Schokolade. Die Rezepte sind von der Zubereitungszeit und dem Schwierigkeitsgrad sehr unterschiedlich, sodass ich sicher bin, dass für jeden etwas dabei ist. Die Rezepte die ich schon ausprobiert habe, haben alle problemlos funktioniert.

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Sommerregens avatar

Rezension zu "Heinemann® Schokoladenträume" von Heinz-Richard Heinemann

Schokoladig schön!
Sommerregenvor 2 Jahren

Die Konditorei Heinemann hat sich, nach eigenen Angaben, seit Ihrer Gründung im Jahre 1932 den Idealen höchster Güte und Frische verschrieben - der Verzicht auf Konservierungsstoffe beispielsweise ist selbstverständlich. Hermann Heinemann, der die Konditorei damals im niederrheinischen Mönchengladbach auf der Bismarckstraße 91 eröffnete, gab sein Wissen um das verführerische Naschwerk an seine Söhne weiter. So werden auch heute in sorgfältiger Handarbeit Unikate geschaffen und täglich neue Kreationen ausprobiert.
Heinz-Richard Heinemann führt den schokoladenbegeisterten Leser in die aromatische Welt der Kakaoprodukte ein, damit ein jeder seine Schokoladenträume wahr werden lassen kann.
Zu Beginn des Buches erklärt der "eidgenössisch diplomierte Konditor- und Confiseur-Meister", was Schokolade so besonders macht. Dabei ist Heinemanns Begeisterung stets zu spüren: "Erst dann wandert ein Stück Schokolade in den Mund. Und während dieses samtig schmilzt, verursachen die über 600 Aromastoffe der Schokolade ein Geschmacksfeuerwerk, das neben dem eigentlichen Kakaogeschmack auch fruchtige, würzige, nussige und blumige Nuancen aufweist." (S.6) Schon beim Lesen dieser Passage hatte ich bereits einen wunderbaren Schokoladenduft in der Nase, wie mir schien, und konnte die Rezepte kaum noch abwarten.
Aber natürlich wird man zuvor noch mit weiteren interessanten und für das Nachmachen wichtigen Informationen versorgt. So werden verschiedene Kakaosorten, die Herstellung von Schokolade und Schokolade als Konditor-Grundzutat beleuchtet sowie ein paar praktische Hinweise gegeben.
Es folgt eine Einführung in den Umgang mit Schokolade; beispielsweise wird das Temperieren erklärt.
Im Anschluss daran finden sich die Rezepte, gegliedert in die Kapitel "Schokoladen-Träume: Tafelschokolade selbst gießen, Früchte und Nüsse mit Schokoüberzug, heiße Schokolade in Variationen, Schoko-Konfitüre.", "Schokoladen-Kuchen: Aus Schoko- und Kakaoteigen, mit Schokoglasuren, mit luftigen Schokoladenmousse - und Schokobuttercremefüllungen.", "Schokoladen-Gebäck: Allerlei Schokokekse, Cookies, Brownies und Muffins, Brandteiggebäck mit Schokofüllung, feines Gebäck mit Schokoüberzug.", "Schokoladen-Pralinen: Auf Basis von Canache-Creme, mit Marzipan, Nougat und aromatischen Alkoholika sowie viele Trüffelvariationen.", "Schokoladen-Desserts: Charlotte, Pudding und Mousse, Kalter Hund, Schokoladenfondue, Schokosoufflé und -zabaione, Eis-Kreationen.".
Offen gestanden war ich von ein paar Rezepten etwas enttäuscht, da ich mir Aufregenderes erhofft hatte. So findet sich bei den Tafelschokoladenvariationen unter anderem "mit Haselnüssen" - als Zutaten werden dunkle Kuvertüre und Haselnüsse benötigt... Von der Machart her ähneln sich meines Erachtens diese Abwandlungen alle, nur dass Zutaten ausgetauscht wurden. Natürlich sind die Rezepte auch sonst nicht komplett gleich, ich hatte aber einfach mehr erwartet, denn das Prinzip, wie man eigene Tafelschokolade herstellt kenne ich bereits von Schokoladenversuchen mit meiner Mutter als ich kleiner war...
Bei den nächsten Themen konnten mich hingegen wieder mehr Ideen begeistern. Generell sind die Rezepte so gehalten, dass nicht viele ablenkende Zutaten gibt, sondern schlichte aber hochwertige Zubereitungen bevorzugt werden. Sicherlich findet jeder Schokoladenfreund ansprechende Rezepte, die es sich nachzumachen lohnt. Auch Klassiker werden vorgestellt, sodass von verschiedenen Kalter-Hund-Varianten (S.124) über Mousse-au-Chocolat (S.121), Mohrenköpfe (S.44) bis hin zu Pfauenaugen (S.68) zahlreiche Kreationen locken.
So finden über 70 Rezepte auf 144 Seiten Platz, wobei in meinen Augen zu wenig Fotografien die Seiten zieren. Ich finde es immer sehr schade, wenn die Rezepte unbebildert sind, da mir dann oft ein Anreiz fehlt, dieses nachzumachen. Die Kreationen, welche mit einem Farbfoto gekrönt werden, haben mir auf Anhieb besser gefallen und mir das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Häufig finden sich jedoch lediglich Fotos von Schokoladenstücken, die mit dem Rezept an sich wenig zu tun haben.
Dennoch ist das Buch schön gestaltet, die Rezepte sind übersichtlich und verständlich. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen lassen sich sehr leicht umsetzen und eine Vielfalt an Rezepten wartet aufs Ausprobiert werden.

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kaboes avatar

Rezension zu "Heinemann® Schokoladenträume" von Heinz-Richard Heinemann

Rezepte und Tipps vom Schokoladenmeister
kaboevor 3 Jahren

Konditormeister Heinz-Richard Heinemann öffnet seine Schatztruhe und veröffentlicht mit diesem Buch über 70 seiner Rezepte rund um die Zutat Schokolade. Es gibt Kuchen, Torten, Plätzchen, Pralinen und so viel mehr zu entdecken, da läuft einem sprichwörtlich das Wasser im Munde zusammen.

Die Rezepte sind gut und verständlich beschrieben, der Schwierigkeitsgrad ist einfach bis gehoben. Die großen Werke der Konditorenkunst sind im Buch bebildert und schnell zu sehen, doch dazwischen finden sich immer wieder Rezepte, die nicht so anspruchsvoll sind und mich eher zum Nachmachen reizen (auch für den schnellen Erfolg).

Der Einstieg in das Buch ist einfach. Neben dem Index gibt es am Buchende ein Rezept-, Zutaten- und Sachregister. Der Umgang mit Schokolade als Zutat wird ausgiebig beschrieben und es gibt reichlich Tipps und Tricks zur Handhabung.

Das Buch deckt viele Gebiete der Konditorenkunst ab. Die Texte zu Beginn der Kapitel stimmen den potentiellen Bäcker ein. Grundlagen werden erläutert und es gibt einiges Wissenswertes über die Lieblingszutat zu entdecken.

Und so lohnt es sich durch das Buch zu blättern und all die schönen Rezepte einzeln zu betrachten. Die Bilder zeigen, wie die Schokoladenkreationen ohne viel Schnickschnack in Szene gesetzt werden können. Eine Tarte kann z.B. aufgeschnitten und mit etwas Abstand zwischen den Stücken auf einem großen Brett serviert werden. Tortenheber unter ein Stück und schon sieht die Kaffeetafel um einiges interessanter aus.
Über Kekse und Brownies werde ich mich langsam in Richtung Torten vortasten. Irgendwann kommt der richtige Anlass mich an eine solche zu wagen (Ich habe noch nie eine Torte gebacken).

Um in das Buch einzusteigen habe ich mir ein leichtes Rezept raus gesucht und ein paar Schoko-Mürbe-Kekse gebacken. Sie sehen leider etwas unspektakulär aus, schmecken dafür aber um so besser.
Weitere Schoko-Versuche werden folgen.

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