Heinz Dieterich Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts

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Inhaltsangabe zu „Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ von Heinz Dieterich

Unser Zeitalter steht daher unter der Deutung zweier weltgeschichtlicher Vorzeichen: der Erschöpfung der gesellschaftlichen Projekte des Bürgertums und des historischen Proletariats, sowie des Übergangs der gegenwärtigen Bourgeois-Zivilisation zu einer nichtkapitalistischen Weltgesellschaft: der universalen Basisdemokratie. Heinz Dieterich in der Einleitung Wir müssen die Äquivalenz-Ökonomie studieren. Heinz Dieterich ist ein eminenter Denker. Hugo Chávez Frías, Venezolanischer Staatspräsident Dies Buch ... ist nicht nur ein hervorragender politischer Text, es ist auch ein literarischer ... Hier nimmt es die Tradition großer „Historischer Projekte“ auf. „Das Kommunistische Manifest“ oder Pjotr Kropotkins „Eroberung des Brotes“ oder Frantz Fanons „Die Verdammten dieser Erde“ zeigen nicht nur, „wie man den gefesselten Prometheus befreit, sie schulen auch in der Lust, ihn zu befreien“. Prof. Manfred Wekwerth, War begeistert das Buch zu erhalten. In einer ersten Revision scheint es faszinierend. Hoffentlich ist eine englische Übersetzung in Arbeit – sie ist nötig. Prof. Noam Chomsky, MIT, USA, über den ersten Grundentwurf des Buches. Venezuela. Hexenmeister Dieterich. Präsident Hugo Chávez profiliert sich als neue Lichtgestalt der Linken in Lateinamerika. Ein Alt-68er, der einst in Frankfurt studierte, hilft ihm dabei. Der Spiegel, 13.3.2005 Lieber Herr Dieterich, danke für Ihren Brief vom 9.4.2002, der mich ermutigte. Gerade war Siegfried Wenzel, der stellvertretende Planungsminister der DDR bei mir. Meine Peters-Rose (von der Prof. Stahmer schrieb, dass sie keiner fachlichen Ergänzung bedarf) ist nun im Entwurf fertig. Heureka. Arno Peters, Deutscher Universalwissenschaftler, Persönlicher Brief, 14.4.2002 Mit meisterhafter Klarheit zeigt Heinz Dieterich, wie das „Genom“ der Geschichte das Ende der bürgerlichen Zivilisation determiniert. Luis Alberto Luna Tovar, obispo emeritus, ekuadorianischer Bischof Ich danke Euch für dieses prophetische Buch. Seit langem bin ich überzeugt, dass der Neoliberalismus des totalen Marktes so selbstmörderisch wie mörderisch ist. Und da die Menschheit Kind des lebendigen Gottes ist, muss sie unvermeidbar reagieren. Zum Leben streben wir. Macht weiter, machen wir weiter auf diesem Weg. Bischof Pedro Casaldáliga, Brasilien Ich würde dieses Buch gerne lesen. Fidel Castro, Kubanischer Staatspräsident

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