Heinz Friedrich Ashantii und eine Handvoll Leichen

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Inhaltsangabe zu „Ashantii und eine Handvoll Leichen“ von Heinz Friedrich

Was geschah mit Ashanti, einem hübschen afrikanischen Modell? Ist ihr Verschwinden der Auftakt zu einer Serie unklarer Todesfälle im Berliner Südwesten? Blutjunge Frauen verschwinden oder sterben. Merkt niemand etwas? Für Hauptkommissar Klaus Römer und seine Mordkommission beginnt der Fall erst später mit dem mysteriösen Tod eines jungen Bankers. Hat ihn das Verschwinden seiner Freundin Alina zum Suizid verleitet? Doch die Ermittlungen lassen an seinem Suizid zweifeln und schüren rasch den Verdacht, das weitere junge Frauen verschollen sind. Sie haben alle eines gemeinsam, sie sind Studentinnen und Modells einer privaten Kunstakademie auf Schwanenwerder. Dass deren künstlerischer Leiter, Professor Köhler, sich als ehemaliger Schulfreund des Hauptkommissars entpuppt, erleichtert Römer seine Aufgabe keineswegs. Im Gegenteil. Bald steigt die Zahl der Opfer auf ein halbes Dutzend und die Mordkommission hat keine heiße Spur. Hauptkommissar Römer ist nahe dran zu verzweifeln. So schwierig die Ermittlungen, so ungewöhnlich die Aufklärung. Römer findet dann, von seiner Freundin, der Rechtsmedizinerin Dr. Schulte, ungewöhnlich tatkräftig unterstützt doch noch die Lösung der Fälle.
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