Heinz G. Konsalik Das geschenkte Gesicht

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Inhaltsangabe zu „Das geschenkte Gesicht“ von Heinz G. Konsalik

Zwei erschütternde Romane. Das «neue» Gesicht des Kriegsverletzten Erich Schwabe ist den Ärzten gelungen, aber es ist nicht sein altes. Sein weiteres Leben wird davon nicht unbeeinflusst bleiben... Eine Liebe in Paris. Kann der Maler Pierre ergründen, welch düsteres Geheimnis seine geliebte Eva hütet? (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Das Geschenkte Gesicht" von Heinz G. Konsalik

    Das geschenkte Gesicht
    DarkReader

    DarkReader

    11. May 2011 um 20:09

    Selten hat ein Buch den Wahnsinn des Krieges so deutlich gemacht wie dieses hier. Konsalik beschreibt das Schicksal einiger "besonderer" Kriegsverletzter, das der Männer, die ihr Gesicht in einem grausamen, sinnlosen Krieg verloren, im wahrsten Sinne des Wortes. Ihre Gesichtsverletzungen sind so schwer, dass nicht einmal die nächsten Angehörigen sie erkennen. Doch nicht nur die fleischlichen Wunden sind entsetzlich, genau so schwer verletzt ist die Seele dieser Männer, wenn ihnen Abscheu und Ablehnung entgegen schlägt, egal, wo auch immer sie sich zeigen. Einige schaffen die Rückkehr ins "normale" Leben, andere zerbrechen daran. Konsalik schreibt mitreissend, intensiv und bewegend und schaffte es doch, mir selbst bei dieser ernsten Lektüre ab und zu ein Lächeln und sogar ein Lachen zu entlocken. Niemand kann das so wie er. Ein absolut lesenswertes, bewegendes Buch, ein Protest gegen die Unmenschlichkeit des Krieges.

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  • Rezension zu "Das Geschenkte Gesicht" von Heinz G. Konsalik

    Das geschenkte Gesicht
    Jens65

    Jens65

    21. September 2008 um 16:28

    Wenn man dieses Buch liest, wird einem bewußt, wie schrecklich Kriege sind. Es zeigt die Gefühle und Empfindungen der Kriegsopfer so klar, ich möchte fast sagen schockierend deutlich, auf, dass man unweigerlich weiter über dieses Thema nachdenkt. Wenigstens einmal sollte man dieses Buch gelesen haen, auch wenn man kein Konsalik-Fan ist.