Heinz G. Konsalik Die Bucht der schwarzen Perlen

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Inhaltsangabe zu „Die Bucht der schwarzen Perlen“ von Heinz G. Konsalik

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  • Urlaubsfeeling, aber mit zähne Stellen

    Die Bucht der schwarzen Perlen

    anra1993

    25. June 2015 um 10:49

    Bei der Recherche nach dem Buch ist mir aufgefallen, dass es viele verschiedene Versionen des Covers gibt. Jedoch haben alle eines gleich: Eine Frau auf dem Cover. Die Cover sind ganz nett anzusehen und passen gut zum Inhalt der Geschichte. Der Einstieg in die Geschichte war nicht schwer. Wir begleiten Ron auf seiner Reise und lernen so viele Inseln und Länder kennen. Besonders ist mir aufgefallen, dass der Autor sich intensiv mit den einzelnen Ländern beschäftigt hat und dieser sehr detailliert wieder gibt. Auf der einen Seite war es ganz nett, da man so ein kleines Urlaubsfeeling bekam, auf der anderen Seite hat es mich aber auch nach ein paar Seiten gelangweilt. Viele Inseln die Ron bereist, haben relativ schwere Namen und gerade am Anfang wird oft auf einer anderen Sprache erzählt, auch wenn diese in einer Klammer übersetzt wird. So treffen wir zum Beispiel auf die Insel Nuku'alofa. So ähnliche Inseln gibt es immer wieder.Durch die verschiedenen Sprachen war das Buch für mich sehr holprig zu lesen. Malo e lekei ki he efiafi ni (Guten Abend) Auf diesen und viele andere Sätze bin ich beim lesen gestoßen. In einem Buch ist es mir wichtig, dass ich mich mit den Charakteren identifizieren kann und ich sie sympathisch finde. Leider war Ron das alles andere als das für mich. Für mich kam er sehr arrogant herüber und auch sehr seltsam. Verdammt Mädchen, lauf ganz schnell weg von hier. Lange kann ich mich nicht mehr beherrschen, dazu bist du viel zu reizvoll. Ron spricht oft so und leider gefällt mir diese Art von sprechen ganz und gar nicht. Für mich wirkt das sehr herabsetzend und von oben gesprochen. Die Spannung schwankte sehr. Vor allem am Anfang hat der Autor viel die Umgebung beschrieben. Gegen Mitte, wurde das Buch dann doch spannender, da Ron nun in das Visier der Mafia kommt, und doch passiert nichts richtiges. Schön finde ich, dass vor allem das Thema des Kapitalismus und das Zerstören einer unberührten Welt, in dem man ihnen Elektrizität und Waffen gibt, aufgegriffen wird. Der Protagonist selbst musste feststellen, dass es manchmal Dinge gibt, die man nicht verändern sollte. Ich denke, dass das Buch vor allem für die Menschen geeignet ist, die gerne etwas über andere Länder und ihre Bewohner erfahren wollen.

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