Heinz G. Konsalik Die Erbin

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Inhaltsangabe zu „Die Erbin“ von Heinz G. Konsalik

Die junge, schöne Lyda Penopoulos ist eine schwerreiche Frau. Als Alleinerbin regiert sie ein Handelsimperium, begehrt und beneidet, aber dennoch einsam. Als sie dem Russen Boris Lobow begegnet, scheint sie endlich ihr Lebensglück gefunden zu haben. Doch sie ahnt nicht, daß ihre Ehe nur ein Spiel im Auftrag des russischen Geheimdienstes ist - ein Spiel um die größte Tankerflotte der Welt.

So einen Tinnef hab ich lange nicht gelesen!

— Ira
Ira

Enttäuschend

— funne
funne

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    Die Erbin
    funne

    funne

    31. May 2015 um 21:20

    Begehrt und angefeindet, beneidet und verachtet, das ist Lyda Penopoulos, das reichste Mädchen der Welt. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie sein weltweites Handelsimperium geerbt und führt es erfolgreich fort. Lyda hat alles, was das Herz begehrt. Nur Liebe fehlt ihr. Bis sie den jungen Russen Boris Lobow trifft und ihn nach einer kurzen stürmischen Romanze heiratet. Sie weiß nicht, dass das, was sie für das größte Glück ihres Lebens hält, für ihren Mann zunächst nur ein Spiel im Auftrag des russischen Geheimdienstes ist. Der Einsatz: Liebe. Der Gewinn: Die größte Tankerflotte der Welt. Meine Meinung:Ich habe dieses Buch in erster Linie mitgenommen, weil Konsalik so unglaublich viele Bücher geschrieben hat und ich dadurch automatisch davon ausgegangen bin, dass sie gut sind. Wenn es so ist, ist dieses Buch hier auf jeden Fall keins seiner Meisterwerke. Die Charaktere verhalten sich unrealistisch, allen voran Lydia Penopoulos selbst. Ihr Verhalten und ihre Liebe sind äußerst übertrieben. Schon beim zweiten Treffen heißt es "Ich liebe dich" und "Ich gebe alles auf für dich". Ganz zu schweigen von einer Heirat nach.... einer Woche oder so? Außerdem habe ich selten einen so nervigen Charakter wie sie zu Gesicht bekommen. Sie ist nicht nur widersprüchlich sondern verhält sich unlogisch und... sie bringt einen zum rasen wenn mehr als ein Satz am Stück aus ihrem Mund kommt. Aber ehrlich gesagt, die anderen sind auch nicht besser. Sie sind nicht so nervig wie Lydia, aber unrealistisch-menschlich wie ich noch niemanden getroffen habe. Auch ewig lange Rückblenden, die überaus tragisch Lydias Verluste darstellen (sie sollen wohl Mitleid erregen damit wir ihr nerviges Naturell nicht mehr so anstößig finden) sind mehr als überdramatisiert. Das Buch besteht fast zur Hälfte aus Rückblenden, und ein Buch, das aus überdramatisierten Rückblenden besteht kann ich nicht ernst nehmen.Die Darstellung des KGB ist ein Witz, mehr kann man nicht dazu sagen...Gegen Ende ist das Buch sehr unvollständig (und wie das ganze Buch zuvor: unlogisch). Achtung Spoiler, falls ich euch aus irgendeinem Grund die Lust auf das Buch noch nicht versaut habe: Boris bricht den Auftrag ab und heiratet Lydia (irgendwas kann mit ihm nicht stimmen). Aber der KGB gibt einfach auf.. nachdem er über zehn Jahre an der Sache gearbeitet hat? Hm. Außerdem hat Boris ihre Familie auf dem Gewissen... und soweit ich es verstanden habe weiß sie es. Trotzdem heiratet sie ihn. Ich weiß nicht, ob ich das sehr kitschig oder sehr dämlich finden soll.Ich weiß nicht... bin nicht sicher... aber vielleicht war es Lydia, die mir das Buch versaut hat. Vielleicht hätte ich es besser gefunden, wenn sie nicht so ein dummes, weinerliches, liebessüchtiges, anhängliches, nerviges (und angeblich perfekt für die Leitung eines Tankerflottenimperium geschaffenes...) Wesen wäre. Keine Ahnung. Das werde ich wohl nie herausfinden.Habe ich mit dem falschen Buch angefangen oder ist Konsalik wirklich kein so guter Autor wie ich mir vorgestellt hatte? Ihr dürft mir gerne schreiben was ihr von ihm haltet :)

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