Meine Meinung:
Das Cover fand ich auf Anhieb witzig. Der Titel und das Bild erinnern einen an den Struwwelpeter. Dies ist jedoch ein wenig verwirrend, da sich nicht alle Geschichten mit dem Struwwelpeter in Verbindung bringen lassen.
Vorab möchte ich erwähnen, dass man mit dem Kauf dieses Buches die Kynos Stiftung Hunde helfen Menschen unterstützt. Das gefällt mir vorab schon einmal sehr gut.
In dem Buch gibt es zwölf Geschichten, die jeweils aus vielen süßen Zeichnungen und dazugehörigen Texten bestehen. Die Texte reimen sich, doch so manches mal hat der Autor Wörter benutzt, die ich nicht kannte. Diese waren teilweise Fremdwörter, oder aber Wörter, die regional benutzt werden. Es hat sich auch nicht immer zu 100 % gereimt, aber dennoch fand ich die Geschichten sehr süß und lustig.
Ich würde das Buch auf jeden Fall allen Hundeliebhaber empfehlen, man sollte sich jedoch vorher die Leseprobe anschauen. Vieles ist hier reine Geschmackssache.
Fazit:
Das Kinderbuch "Der Struwwelköter" hat nicht viel mit dem Struwwelpeter gemeinsam, beinhaltet aber süße Zeichnungen und humorvolle Geschichten in Versform. Ich empfehle das Buch allen Hundeliebhabern, empfehle aber vorher die Leseprobe.
4/5 Punkte
(Sehr gut!)
Vielen Dank an den Verlag Kynos und an für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.
Heinz Grundel
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von Heinz Grundel
Rupert, der kleine Husky
Der Struwwelköter
Die Regenbogenbrücke
Das verrückte Border Collie Buch
Hunde und ihre Berufe
Atlas der Hunderassen
Atlas der Hunderassen – Limitierte Sonderauflage
Das Jahr des Straßenhundes
Neue Rezensionen zu Heinz Grundel
Rupert, der kleine Husky aus Alaska, träumt davon, ein berühmter Schlittenhund zu werden. Zum Glück schenkt Waldi, der Trapper, ihm einen alten Rennschlitten vom berühmten Rennen von Nome, den Rupert sofort auf Vordermann bringt und rot lackiert.
Bei seinem ersten Rennen mit dem "Roten Blitz" legt er ein mörderisches Tempo vor, die Berge hinauf und volle Pulle wieder hinunter, kämpft sich durch einen Schneesturm, übersteht ein gefährliches Abenteuer in einer Bärenhöhle, ruft pflichtbewusst seine Eltern von unterwegs an, passiert den Streckenposten mit der Robbe Jesse, verliert Zeit bei der großen Karibuwanderung und kommt schließlich stolz als Sieger ins Ziel.
Rupert, der kleine Husky, getextet und illustriert von Heinz Grundel, ist ein sehr liebevoll gestaltetes, quadratisches Hardcover-Bilderbuch aus dem Kynos Verlag, das Kinder ab ca. vier Jahre, aber auch Erwachsene ermutigen will, für ihre Träume zu leben und sie trotz Widerständen nicht aufzugeben. Es passt deshalb nicht nur in die Kinderbuchabteilung, sondern durchaus auch auf den Geschenkbuchtisch der Buchhandlungen.
Das Büchlein macht ein netten Eindruck. Gut verarbeitet. Lustige Cartoons mit passendem Text zum Thema Hunde und ihre Berufe. Sind einige witzige Sachen drin, andere hätte etwas "ausgebauter" sein können. Wenig Sachen fand ich jetzt nicht witzig wie zb. der Laborhund. Vielleicht wären noch ein paar andere Berufe interessant gewesen. Ich würde zb. Laufhund jetzt nicht als Beruf zählen. Im großen und ganzen ist das Büchlein nett.
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