Heinz Janisch Herr Jaromir und der Meisterdieb

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Inhaltsangabe zu „Herr Jaromir und der Meisterdieb“ von Heinz Janisch

Ein von Scotland Yard gesuchter Kunsträuber treibt sein Unwesen in Wien. Die Polizei steht vor einem Rätsel: Wie hat der Dieb das Gemälde aus dem hoch gesicherten Museum verschwinden lassen? Der erfahrene Detektiv Lord Huber und sein pfiffiger Assistent Herr Jaromir werden zu Hilfe gerufen. Auf der Suche nach dem Täter treffen die beiden auf Bilderfälscher, bekommen einen anonymen Drohbrief und müssen sich nachts im Museum verstecken. Doch das sympathische Team bringt so schnell nichts aus der Ruhe.

Eine wunderbare Reise nach Wien und natürlich ein aufgeklärtes Verbrechen!

— AnneMayaJannika
AnneMayaJannika

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    Herr Jaromir und der Meisterdieb
    AnneMayaJannika

    AnneMayaJannika

    15. September 2016 um 10:33

    Cover/Bilder: Lord Huber und Herr Jaromir im Austellungsraum, in dem das Gemählde fehlt und jemand durch eine Geheimtür verschwindet.Zum Buch:In einem Wiener Museum wurde ein Bild geklaut. Ein holländischer Meister . Die Überwachungskameras zeigen aber nichts, außer ein kurzes Flimmern auf dem Bildschirm. Dies ist bereits auch in anderen Museen geschehen. Die vermissten Bilder sind dann, ein wenig später wieder aufgetaucht. In diesem Fall erhofft man sich durch das rasche Eintreffen von Lord Huber und Herrn Jaromir, das der Fall auch rasch gelöst wird, aber zum Entsetzten des Diebes geht es wirklich sehr schnell.Meine Meinung:Seite 10:Lord Huber, als Detektiv seit Jahren offiziell im Ruhestand, liebte ungewöhnliche Fälle, die seine Gehirnzellen wieder in Gang brachten. Am liebsten löste er seine Fälle durch genaues Beobachten und ruhiges Nachdenken. Mit seiner altmodischen Kleidung, seinem Schnurrbart und seinem Gehstock, den er immer bei sich trug, sah er wie ein harmloser älterer Herr aus, der stets ein wenig abwesend wirkte. Man hätte nie vermutet, dass Lord Huber einen schwarzen Gürtel in Karate besaß und dass sein Stock nicht nur als Funkgerät, Telefon, Fotoapperat und Mikrofon taugte, sondern auch noch einige andere Überraschungen bereithielt. Schon diese Beschreibung von Lord Huber läßt einen schmunzeln und man freut sich auf den Rest des Buches, auf die Verknüpfungen und die Gedanken von Herrn Jaromir, der seinem Herrchen/Partner Lord Huber meist einen Schritt hinterher hinkt und trotzdem immer etwas zur Lösung des Falles beiträgt!Lord Huber ist wieder da, er wird ihn Wien zu einem Gemälderaub gerufen. Sein treuer Freund Ferdinand ist auch schon da und Herr Jaromir begleitet den Lord an den Ort des Verbrechens.In Wien angekommen, beschäftigen sie sich aber erstmal mit Stadtrundfahrten, Kinderzirkus und gutenm Essen in Restaurants und Cafés. Wie immer sammelt Lord Huber dabei alle Informationen, die er für die Ermittlungen und Lösung des Falles braucht und so kommt es dann auch wieder mal recht plötzlich, das Lord Huber zur Auflösung einläd und allen Beteiligten und Verdächtigen der Mubnd vor Überraschung aufstehtFazit: Sehr schöner zweiter Teil, gut zu lesen

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