Heinz Janisch , Hannes Binder Ich ging in Schuhen aus Gras

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Inhaltsangabe zu „Ich ging in Schuhen aus Gras“ von Heinz Janisch

Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis 2013
Ich ging in Schuhen aus Gras
durch eine Stadt aus Stein.
Alles war fremd (…)
Tiere hörte ich, und sah sie auch.
Das Ich in Heinz Janischs Gedicht steht unvermutet vor einer Tür. Dahinter liegt ein heller Garten; eine Treppe wächst zu einem Haus; sie führt zu einer Frau, einem Mann, einer Katze - nach Hause.
Hannes Binder erzählt dieselbe und doch eine andere Geschichte: Er übersetzt die Magie der Worte in die Poesie seiner Bilder. So führt die Reise des Kindes zum Schluss über den Text hinaus wieder ins Fantastische.
Selten zuvor waren Hannes Binders Illustrationen so nahe an der Welt der Kinder. Seine Schabkarton-Kunst nimmt den Träumer auch in surrealen Momenten freundlich auf, und bewusst nuanciert Binder einzelne Szenen mit leiser Kolorierung.

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  • Eine wunderbare und poetische Kurzgeschichte

    Ich ging in Schuhen aus Gras

    WinfriedStanzick

    02. December 2013 um 11:56

        Eine wunderbare und poetische Kurzgeschichte hat Heinz Janisch hier verfasst von einem kleinen Jungen, der er vielleicht selbst einmal gewesen ist. Ein Junge, der sich die fremde Welt um ihn herum aneignet, neugierig, offen und voller Phantasie für die Dinge, die er sieht und erlebt.   Und dann kommt er wieder nach Hause, in ein Haus aus Glas und Licht. Seine Mutter und sein Vater begrüßen ihn freundlich und zärtlich, freuen sich, dass er wieder da ist.   „Ich war zu Hause.“ Glücklich die Kinder, die so ein Gefühl für Geborgenheit im elterlichen zu Hause erleben und es sich bis ins Erwachsenenalter bewahren können.   Hannes Binder hat diese wunderschöne Traumreise von Heinz Janisch mit beeindruckenden Bildern illustriert, die die Phantasie der Kinder gut anregen, denen dieses Buch vorgelesen wird und die es betrachten.

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