Heinz Janisch , Ingrid Godon Rita

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Inhaltsangabe zu „Rita“ von Heinz Janisch

Am auffälligsten ist Ritas Badekappe. Die ist richtig rot und leuchtet. Damit fällt sie im Schwimmbad sofort auf. Auch dem kleinen Jungen, der sie vom Beckenrand aus beobachtet. Rita steht lange auf dem Drei-Meter-Brett. Dann klettert sie die Leiter wieder herunter. Ebenso macht sie es mit dem Ein-Meter-Brett. Als die anderen Kinder im Becken sich nach ihr umdrehen, springt sie elegant vom Beckenrand. Es kommt nicht immer darauf an, seinen Mut an den schwierigsten Herausforderungen zu beweisen. Manchmal ist es viel mutiger, seine Schwächen zu zeigen.

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  • Rezension zu "Rita" von Heinz Janisch

    Rita
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    29. May 2012 um 09:08

    Nach vielen Büchern mit der Künstlerin Helga Bansch legt der österreichische Kinder- und Jugendbuchautor Heinz Janisch hier das Ergebnis seiner ersten Zusammenarbeit mit der belgischen Bilderbuch-Künstlerin Ingrid Gordon vor. Das zauberhafte Bilderbuch zeigt in der Figur der kleinen Rita, dem Mädchen mit der roten und leuchtenden Badekappe, dass es ganz verschiedenen Arten gibt, seinen Mut zu zeigen. Denn während viele andere Kinder im Schwimmbad es als höchste Leistung sehen, mutig von Dreimeter- oder mindestens vom Einmeterbrett zu springen, steht Rita zu ihrer Angst und springt vom Beckenrand ins Wasser. Dem Jungen, der ihr ein freches „Feigling“ entgegen ruft, antwortet sie selbstbewusst und keck: „Fische springen nicht von Türmen!“ „Rita“ ist ein ideales Bilderbuch für Kinder, die schwimmen lernen und dabei Selbstsicherheit gewinnen wollen.

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