Herbstfarben

von Heinz Löbel 
4,7 Sterne bei10 Bewertungen
Herbstfarben
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Kurzgeschichte mit viel Gefühl und überraschender Wendung

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eine wunderbare Geschichte, der es gelingt, die melancholische - manchmal auch geheimnisvolle - Stimmung an den Leser zu bringen

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Inhaltsangabe zu "Herbstfarben"

Meinhard, ein pensionierter Kriminalpolizist, sitzt in seiner Wohnung und blickt zurück auf seine Lebensgeschichte. Seine Frau ist gestorben, zwei seiner Kinder sind tot, sein Stiefsohn sitzt im Gefängnis und seine einzig überlebende Tochter kümmert sich kaum um ihn. Die geladene Waffe in der Hand beschließt er, an diesem Tag noch zu sterben. Als er schon den Finger am Abzug hat, klingelt es an der Tür. Die Neugier lässt ihn öffnen und er sieht sich dem Mörder seiner Tochter gegenüber. Dieser erzählt eine ganz andere Geschichte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783990576977
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:96 Seiten
Verlag:MYMorawa
Erscheinungsdatum:22.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    SunshineBaby5vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Kurzgeschichte mit viel Gefühl und überraschender Wendung
    Bewegende Kurzgeschichte

    Der Protagonist Meinhard spielt mit dem Gedanken sich zu suizidieren. Als es plötzlich an der Tür klingelt ist er schon kurz davor. Doch dann erfährt er etwas, dem er zunächst noch auf den Grund gehen möchte. 
    Die Sprache und Wortwahl ist wunderbar gewählt. Trotz dem überaus ernsten Themas des Suizids, muss man immer wieder schmunzeln, denn Meinhard hat selbst in dieser Situation herrlich alltägliche und normale Gedanken. Sinniert über Politik, Menschen im Allgemeinen, seine Vorlieben und Gewohnheiten. Diese Abschweifungen lassen Meinhard, der eigentlich ein grummeliger Typ ist, sehr sympathisch erscheinen. 
    Das Ende kommt unerwartet und dann irgendwie doch nicht - im Rückblick. Wirklich ein hervorragender Einfall des Autors. Jedoch bleibt der Leser mit einigen Fragen zurück.

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    annlus avatar
    annluvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: eine wunderbare Geschichte, der es gelingt, die melancholische - manchmal auch geheimnisvolle - Stimmung an den Leser zu bringen
    Ein alter Mann wird mit dem Mörder seiner Tochter - und damit der Vergangenheit konfrontiert

    *Die alte Pendeluhr, die schon Meinhards Großmutter die Zeit angesagt hatte, zeigte wenige Minuten nach neun Uhr. Wann ist denn der beste Zeitpunkt, die beste Tageszeit, um sich das Leben zu nehmen?*


    Der pensionierte Kriminalbeamte Meinhard Herbst leidet an Krebs. Seine Frau ist tot, zwei seiner Kinder auch, sein Ziehsohn im Gefängnis und seine verbliebene Tochter meldet sich nie bei ihm. Alleine gelassen mit seinem Kater hält er die Beretta bereits in der Hand, als ihn ein Besuch vom endgültigen Abdrücken erlöst. Ausgerechnet der Mörder seiner Tochter ist es, der ihn nun zwingt, seinen Selbstmord aufzuschieben und über die Vergangenheit nachzudenken.



    Schon der Beginn der Geschichte brachte es fertig, die passende Stimmung in mir zu erzeugen. Meinhards manchmal schon philosophische Gedanken, sein distanzierter Blick aus dem Fenster, die Beschreibung der Wohnung und damit einiger Erinnerungsstücke – sie alle brachten es fertig, das Bild eines einsamen, traurigen Mannes zu zeichnen, der mit dem Leben abgeschlossen hat. Die Schmerzen und die Erwähnung seiner Krankheit waren dann nur noch das Tüpfelchen auf dem i, das den Schritt zum Selbstmord noch realistischer gezeichnet haben.


    Der Auftritt seines Gastes brachte nicht nur ein Gespräch mit in die Stille der Gedankengänge, sondern auch ein Rätsel, dem sich Meinhard stellen will. Auch aus meiner Sicht wurde die Geschichte damit geheimnisvoller – wenn ich mir auch andere Fragen stellte, als der alte Polizist. Die Auflösung und das Ende brachten eine Wendung mit sich, die ich mir (wohl auch auf Grund der Tatsache, dass es sich hier um einen Kurzroman handelt) so gar nicht erwartet hätte. Damit hinterließ die Geschichte einen bleibenden Eindruck bei mir.


    Fazit: „Herbstfarben“ ist der passende Titel dieser Geschichte, die die sehr melancholischen Gedanken eines Sterbenden zeigt, der über lebensverändernde Entscheidungen philosophiert – überraschende Wende inklusive. Eine wunderbare, kurze Geschichte, die ich nur empfehlen kann.

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    Ellaa_s avatar
    Ellaa_vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch für zwischendurch, mit tiefem Sinn der Einsamkeit
    Einsamkeit- ein wichtiges Thema.

    Inhaltsangabe: 
    Meinhard, ein pensionierter Kriminalpolizist, sitzt in seiner Wohnung und blickt zurück auf seine Lebensgeschichte. Seine Frau ist gestorben, zwei seiner Kinder sind tot, sein Stiefsohn sitzt im Gefängnis und seine einzig überlebende Tochter kümmert sich kaum
     um ihn. Die geladene Waffe in der Hand beschließt er, an diesem
     Tag noch zu sterben. Als er schon den Finger am Abzug hat, klingelt
     es an der Tür. Die Neugier lässt ihn öffnen und er sieht sich dem Mörder seiner Tochter gegenüber. Dieser erzählt eine ganz andere Geschichte.

    Meine Meinung: 
    Dieses kleine Büchlein war für mich ein ca. in 2 Stunden fertig gelesenes gutes Buch. 


    Cover: Das Cover ist eher düster gehalten- mit einem Herbtblatt auf der Vorderseite. Mir wäre es für einen Kauf definitiv zu schlicht. 


    Schreibstil: Der Schreibstil war für mich verständlich und die Handlungen gut beschrieben und ausformuliert. Für eine Kurzgeschichte sehr Gut. 

    Kapitel: Jedoch muss ich sagen, dass mich der Einstieg ein wenig verwirrte und ich etwas brauchte um in die Geschichte hineinzufinden. Meinhard hat echt komplizierte Gedankengänge. 

    Die Kapitellänge waren sehr angenehm und gut strukturiert. Dann etwas ganz abwechslungsreiches: Die Zahlen der Kapitel waren auf arabsich. Gefiel mir. Gab dem Ganzen eine gewisse Frische. Der Hintergrund ist ebenfalls interesant. 

    Idee: Am Anfang war ich allerdings sehr genervt von der Tatsache, dass der Klappentext fast ausschließlich auch Ausgangssituation der Geschichte war, letzten Endes nur durch die kurzen Aussetzter Meinhards spannend und interessant ausgebaut. Das konnte die Sache aber nicht mehr ganz raushauen! Leider.. 


    Ich brauche Spannung, Adrenalin, wahnsinnige Aufklärungen.. dagegen was das Buch ziemlich lahm. 

    Charaktere: Der Protagonist Meinhard ist für mich eine äußerst faszinierende Persönlichkeit auf das Ganze betrachtet. Und vor allem ist er eines: herzzerreißend Einsam.. das will uns das tiefere Statement auch klar machen: Denke an deine Lieben, bevor sie nichtmehr da sind! So ergreifend. 

    Mein Fazit: Man sollte das Buch wirklich lesen, wenn man Kurzgeschichten mag- und Bücher über Einsamkeit. 
    Ansonsten ist es nicht empfehlenswert. 
    Für mich ist es streng gesehen eine 2,5!

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    abetterways avatar
    abetterwayvor 10 Monaten
    Herbstfarben

    Inhalt:
    "Meinhard, ein pensionierter Kriminalpolizist, sitzt in seiner Wohnung und blickt zurück auf seine Lebensgeschichte. Seine Frau ist gestorben, zwei seiner Kinder sind tot, sein Stiefsohn sitzt im Gefängnis und seine einzig überlebende Tochter kümmert sich kaum um ihn. Die geladene Waffe in der Hand beschließt er, an diesem Tag noch zu sterben. Als er schon den Finger am Abzug hat, klingelt es an der Tür. Die Neugier lässt ihn öffnen und er sieht sich dem Mörder seiner Tochter gegenüber. Dieser erzählt eine ganz andere Geschichte."

    Meinung:
    Der Autor schafft es in diesem kleinen Büchlein den Leser zu entführen in einen Geschichte die wirklich besonders ist.
    Der Autor legt sehr viel Gefühl in die Geschichte und die charaktere sind auch mit sehr detailliert ausgearbeitet.
    Ein Besonderes Leseerlebnis. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.

    Fazit:
    Ein muss für jeden der Krimis liebt!

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    Gartenfee007s avatar
    Gartenfee007vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wundervoller Roman, der einen zum Nachdenken anregt!!
    Herbstfarben

    Darum geht es (Klappentext):

    Meinhard, ein pensionierter Kriminalpolizist, sitzt in seiner Wohnung und blickt zurück auf seine Lebensgeschichte. Seine Frau ist gestorben, zwei seiner Kinder sind tot, sein Stiefsohn sitzt im Gefängnis und seine einzig überlebende Tochter kümmert sich kaum um ihn. Die geladene Waffe in der Hand beschließt er, an diesem Tag noch zu sterben. Als er schon den Finger am Abzug hat, klingelt es an der Tür. Die Neugier lässt ihn öffnen und er sieht sich dem Mörder seiner Tochter gegenüber. Dieser erzählt eine ganz andere Geschichte.

    Meine Meinung:

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es war einfach mal etwas besonderes, leises. Man konnte sich die Personen sehr gut vorstellen, da der Schreibstil sehr verständlich und klar war. Welche Geschichte Meinhard Herbst erzählt bekommt?? Begeht er Selbstmord?? Das wird nicht verraten.

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    Langeweiles avatar
    Langeweilevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Etwas melancholisch
    Kurze Geschichte mit viel Inhalt

    Meinhard Herbst ist pensionierter Kriminalbeamter, schwer krank und depressiv.
     Seine Frau, eine Tochter und ein Sohn sind tot, sein Ziehsohn sitzt im Gefängnis und die andere Tochter kümmert sich nicht um ihn. Er beschließt sein Leben zu beenden und hat alle Vorkehrungen hierfür getroffen.
     Doch kurz bevor es soweit ist, klingelt es an der Wohnungstür. Draußen steht Khalid sein Ziehsohn und erzählt ihm die wahre Geschichte des angeblich von ihm begangenen Verbrechens.

     Meine Meinung:

    Auf knapp 100 Seiten gelingt es dem Autor eine sehr gefühlvolle Geschichte zu schreiben.
     Die Figur des einsamen Protagonisten, sowie die der anderen beteiligten Personen sind feinsinnig und präzise gezeichnet.
     Er beweist, dass es immer verschiedene Wahrheiten gibt und wartet mit einem nicht vorhersehbaren Ende auf.
    Ich habe die Geschichte in einem Rutsch gelesen, sie gefiel mir sehr gut.

     Fazit:

    Ein Buch braucht nicht zwingend sehr viele Seiten, um einen tiefen Eindruck zu hinterlassen.

    Kommentare: 1
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    Doreen_Klauss avatar
    Doreen_Klausvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Was bleibt einem am Ende?
    Einsamkeit

    Eine kleine aber tiefsinnige Erzählung auf nicht mal hundert Seiten, die uns mitnimmt in das einsame Leben des Meinhard Herbst.
    Der etwas kauzige alte Herr lebt allein mit seiner Katze und dem Krebs, der ihn innerlich auffrisst. Das Ende seines Lebens möchte er allerdings selbst bestimmen und so hat der ehemalige Polizist Vorbereitungen getroffen, um mit Hilfe seiner Pistole das Zeitliche zu segnen. Dazu soll es aber nicht kommen, den ein Klingeln an der Tür, wühlt schmerzhafte Erinnerungen auf.
    Der Autor erzählt mit leichten, melancholischen, teils ironischen Worten die letzten Stunden im Leben dieses Mannes. Frau und Sohn verstorben, eine Tochter vom eigenen Freund und Ziehsohn der Familie ermordet, zur anderen Tochter keinen Kontakt, bleibt am Ende nur der Blick aus dem Wohnzimmerfenster und die Schallplatten.
    Wir erfahren in diesen wenigen Seiten viel über die Leidensfähigkeit eines Menschen, über den Umgang mit Trauer und Verlust und über Vergebung, über Verdrängen und wozu der Geist hierbei in der Lage ist.
    Eine kleine tiefsinnige Erzählung, die noch lange nachhalt. Absolut empfehlenswert!

    Kommentare: 2
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    Samthas avatar
    Samthavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Manchmal muss man nachdenken, um etwas zu verstehen.
    Wahrheit über den Tod hinaus ?

    Meinhard Herbst, ehemaliger Kriminalpolizist aus Wien, der alles verloren hat, was ihm wichtig war. Seine Frau, seinen Sohn, Ziehsohn und Tochter. Nur eine Tochter lebt noch, doch die kümmert sich nicht. Während er nun die Waffe zwischen den Zähnen hält, klingelt es und Meinhard kann der Neugier nicht wiederstehen. Er öffent und vor ihm steht der Mörder seiner Tochter, der ihm erklären will, wie es wirklich war. Trotz seinem Widerwillen, hört er ihm bis zum Ende zu. Und dann erfährt er die Wahrheit .... oder nicht ?

    Eine teils sehr verwirrende aber auch sehr spannde Geschichte. Meinhard wirk ironisch und zynisch und sorgt in einigen Teilen der Geschichte für ein Grinsen. Die Erzählung regt sehr zum Nachdenken an. Das Ende ist sehr überraschend und ich denke nicht, dass man von alleine auf so ein Ende kommen würde.

    Durch den Schreibstil von Heinz Löbel, dem Autor von Atlantis 1 und 2, hat er vielleicht einiges von sich, in die Figur Meinhard Herbst, gesteckt. Es liest sich flüssig und spannend und man kann das Buch nicht wirklich zur Seite legen. Für Krimi Fans ein Muss !!!

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    rewarenis avatar
    rewarenivor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein besonders wortgewaltig geschriebener und spannender Roman mit einem überraschenden Ende.
    Was geschah wirklich!

    In dem Roman ,, Herbstfarben´´ von Heinz Löbel, wird der Leser mit der tragischen Lebensgeschichte von Meinhard Herbst konfrontiert.

    Meinhard, ein pensionierter Kriminalpolizist, ist am Boden zerstört. Seine Frau ist gestorben, zwei seiner Kinder sind ebenfalls tot, sein Stiefsohn Khalid sitzt im Gefängnis und zu seiner einzig überlebenden Tochter Manuela, hat er seit Jahren keinen Kontakt mehr. Er ist sterbenskrank und lebensmüde und als er beschließt sich selbst um zu bringen passiert das Unglaubliche.

    Aus Neugierde öffnet er die Türe als es klingelt und vor ihm steht Khalid, der Mörder seiner Tochter Karoline. Doch die Geschichte, die er von ihm zu hören bekommt ist nicht, die Meinhard erwartet hätte.

    Der Autor Heinz Löbel hat es geschafft auf gerade einmal 93 Seiten einen packenden, interessanten und emotionalen Roman zu schreiben.

    Besonders auffällig ist die angenehme und intensive Wortwahl. Oft genügt nur ein Wort, das mehr aussagt, als ein ganzer Satz. Obwohl ich nicht unbedingt ein Freund von langen Beschreibungen einer Szene oder einer Handlung bin, muss ich hier sagen, dass sie wundervoll beschrieben sind. Direkt liebevoll werden Szenen geschildert wie z.b Meinhards Liebe zu seinem Filterkaffee oder die Probleme, die der alte Plattenspieler mit sich bringt.

    Aber auch tagesaktuelle oder gesellschaftliche Probleme finden bei ihm Beachtung.  Politische Belange oder unnötige Diskussionen wie man richtig ,,gendert´´ werden von ihm auch etwas zynisch erwähnt. Seine Protagonisten sind aus dem Leben gegriffen und ihre Charaktere halten dem Leser durchaus auch einen Spiegel vor.

    Mit einem überraschenden und nicht vorhersehbaren Ende, hat mich der Autor von seiner Erzählung aus Wien überzeugt.

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    AndreasEngels avatar
    AndreasEngelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend, unterhaltsam, zum Mitdenken und eine feine Wortwahl! Eine Erzählung, die auf jeden Fall in einem durchgelesen werden sollte.
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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    H
    Hallo!
    Als neues Mitglied bei Lovelybooks starte ich hiermit meine erste Leserunde. Ich glaube, mit "Herbstfarben" eine Geschichte geschaffen zu haben, die Herz und Hirn gleichermaßen berührt. 

    Hier der Klappentext zum Schnuppern:
    Meinhard Herbst, ein pensionierter Kriminalpolizist, sitzt in seiner Wohnung und blickt zurück auf seine Lebensgeschichte. Seine Frau ist gestorben, zwei seiner Kinder sind tot, sein Stiefsohn im Gefängnis. Seine einzig überlebende Tochter kümmert sich kaum um ihn. Die geladene Waffe in der Hand beschließt er, an diesem Tag noch zu sterben. Als er schon den Finger am Abzug hat, klingelt es an der Tür. Die Neugier lässt ihn öffnen und er sieht sich dem Mörder seiner Tochter gegenüber. Dieser erzählt eine ganz andere Geschichte.


    Ich freue mich auf Euch und Eure Kritiken.


    Heinz Löbel

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