Heinz Oberhummer , Heinz Oberhummer Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln

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Inhaltsangabe zu „Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln“ von Heinz Oberhummer

Seit 2007 begeistern sie das Publikum mit ihrer einzigartigen Kombination aus Wissenschaft und schwarzem Humor: die Science Busters oder auch "die schärfste Science-Boygroup der Milchstraße". In "Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln" begeben sich die beiden Physiker Prof. Heinz Oberhummer und Werner Gruber sowie der preisgekrönte Satiriker Martin Puntigam auf eine Reise ins Tierreich. Dabei stoßen sie auf verblüffende und faszinierende wissenschaftliche Phänomene. Wussten Sie, dass Krebse Karate können, Schweine im Dunkeln leuchten und Kakerlaken mit abgetrenntem Kopf Sex haben? Die Science Busters erklären, wie es funktioniert: wie Meeresschnecken fürs Abitur lernen, warum sich Bärtierchen zuweilen wie Boris Becker fortpflanzen und weshalb Juwelenkäfer beim Flaschendrehen immer verlieren. Wissenschaft für alle. Spektakulär, lehrreich und unterhaltsam.

Die humorvolle Schreibweise des Autorentrios macht das Buch sehr unterhaltsam, allerdings ist es stellenweise sehr gewollt komisch.

— sofalxx

Viel wirklich wissenswertes, leider zu viele Albernheiten dazugemischt für 5 Sterne.

— ioreth

Wissen aus dem Tierreich und der Physik nett verpackt

— Lovely90

Witzig und lehrreich :)

— AdrienneAva

Sehr lehrreich und verdammt witzig an manchen Stellen.

— Kuisawa

Wissenschaft hat noch nie so viel Spaß gemacht.

— AuroraBorealis

Wissenschaft+Humor, für Lesch-Fans nichts neues, mag die Art und Weise wie so manches "Wissen"in diesem Buch durch den Kakao gezogen wird.

— hfrmobile

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  • Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln - White Scientists on dope

    Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln

    thursdaynext

    Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln - zu albern um Spass zu haben - zu chaotisch um sich ernsthaft Wissen anzueignen. Warum dies harsche Urteil ? Mir ging die gewollt witzige Schreibe nach kurzer Zeit auf die Nerven. Obwohl eingeschworene Freundin des gepflegten erbärmlichen Reims und tabuloser Alberheit haben Kapitelüberschriften wie : "Der Hering furzt die Forscher lachen, so kann man billig Freude machen" ; " Töröö" oder "Ice , Ice Baby" mich zusammen mit den permanenten gewollten Jokes, durchzogen mit Wissenschaftshäppchen des meist unnützen Wissens beim Schmökern zermürbt. Da half dann auch die pinkfarbene Fact Box zur Wissensvertiefung, die im Fall der Adeline Pinguine eine Formel für Pinguinweitschiss servierte, nicht mehr. Dank dieses Machwerks des AutorenTrios Puntigam - Gruber- Oberhummer weiß ich jetzt was ich mir von einem Wissenschaftssachbuch erwarte. Humor spielt da eine eher untergeordnete Rolle. Ein roter Faden der sich konstant durchzieht, weniger Schmäh und mehr Ernsthaftigkeit. Gerne mal einen kleinen Gag zwischendurch aber keine Sensationshascherei wie sie die sog. Science Busters betreiben. Fazit : Unterhaltsame Populärwissenschaft gerne aber ohne cindyaus marzahnattitude. Sonst ist wegen Buchabbruchs der Lerneffekt zu gering.

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  • Rezension zu "Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln" von Werner Gruber

    Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln

    riddler

    07. December 2012 um 19:39

    Selten habe ich ein derart kurzweilig geschriebenes Buch und schon gar nicht ein Sachbuch gelesen. Ein Gag jagt den anderen, eine kuriose wissenschaftliche Tatsache die nächste. Es liest sich so, wie das Gerede einer Person, die stundenlang reden kann, ohne zwischen den Sätzen Luft zu holen. Das vermittelte Wissen ist nicht nützlich aber unterhaltsam und obwohl es thematisch gelegentlich wie Kraut und Rüben durcheinander geht, gelingt es den Autoren sogar einen gewissen Spannungsbogen aufzubauen und Neugierde zu entfachen. Obwohl meine wissenschaftliche Allgemeinbildung ziemlich gut ist, waren mir sehr viele der vorgestellten Fakten bislang unbekannt. Zum Beispiel wusste ich nicht, dass man stirbt, wenn man sich drei Wochen nur von Ananas ernährt. Die sogenannten Faktenboxen heben das Buch dann vom üblichen belanglosen "Welt der Wunder"-Niveau ab und vermitteln durchaus interessantes und weitergehendes Wissen zu speziellen Themenkreisen, sodass man sein Allgemeinwissen auf hohem Niveau ausbauen kann und auch jede Menge Gesprächsstoff sammeln kann, um eingeschlafene Konversationen wieder anzukurbeln. Ich gebe diesem Buch 5 Sterne, aber ich muss dennoch die Innere Haltung der Autoren ein wenig kritisieren, in der ich auch eine gewisse Respektlosigkeit gegenüber dem Leben von Tieren erkenne, die vielleicht daraus resultiert, dass sie sich nie mit den Tieren, über die sie hier schreiben, ernsthaft auseinandergesetzt haben. Meine eigene Erfahrung aus dem Umgang mit Kaninchen ist jene, dass Katzen und Hunde Mühe haben, mit der Intelligenz dieser Nager mitzuhalten. Und die Autoren haben nichts besseres im Sinn, als zum Abschluss des Themas "Kaninchen" ein leckeres Kaninchenrezept abzudrucken. Wenn man weiß, wie intelligent die kleinen, unscheinbaren Tiere sind, würde man sie wohl kaum mehr verzehren wollen, obwohl sie - zugegeben - sehr lecker schmecken.

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  • Rezension zu "Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln" von Werner Gruber

    Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln

    Buchloewe

    28. October 2012 um 15:51

    abgebrochen, weil ich die stimme von harry rowolt nicht weiter ertagen konnte

  • Rezension zu "Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln" von Werner Gruber

    Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln

    HeikeG

    "Von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen..." . ... so lautete ein früheres Propaganda-Motto der seligen "Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft" aus dem Jahr 1951 der DDR, das von der Bevölkerung halb ernsthaft und halb ironisch aufgegriffen wurde. Die "Science-Busters" führen das Zitat einer neuen Verwendung zu, indem sie den mittlerweile aufgelösten Vielvölkerstaat durch eine imposante bis zu 75 cm große Meeresnacktschnecke und das etwas anrüchige "siegen" mit dem deutlich cleveren "denken" ersetzen. "Von Seehasen lernen, heißt denken lernen.", so lautet ihre Variante, die sie in ihrem Buch anpreisen. . Science Busters? Seit 2007 machen Kabarettist Martin Puntigam und seine zwei "Zuchtbullen der Physik", der Wiener Universitätsprofessor (i. R.) Heinz Oberhummer und sein Kollege Werner Gruber, Theater- und Kabarettbühnen unter dem Motto "Wer nichts weiß, muss alles glauben!" unsicher. Mittlerweile agiert das "Trio Infernale" sogar in einer Wissenschaftsshow des ORF. Ihr Anliegen: "Wissen in die Köpfe und Herzen von Menschen abseits des gebildeten Bürgertums zu pflanzen" und den Leuten - insbesondere der jungen Generation - erzählen wie faszinierend Naturwissenschaft und Technik ist. Ihr Erfolgsrezept: mittels unerwarteter wissenschaftlicher Sensationen und Überraschungen sowie durch lockere und witzige Vortragsweise schlauer werden beim Lachen. Für ihre Zuschauer sind die "Science Busters" in der Tat eine Belohnung, weil die Show sie fordert anstatt ruhigzustellen. Wer nicht wach- und aufmerksam ist, versäumt entweder "den kubischen Raumausdehnungskoeffizienten - oder, noch schlimmer: einen Gag", formulierte die FAZ einmal treffend. . Nun hat sich das charmant-heitere Trio entschlossen, ihre Telegenität auch auf das lesende Volk auszuweiten. "Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln" knüpft kongenial an das lockere und leicht verdauliche TV-Profil an, das sich - allem Ulk zum Trotz - einer Menge naturwissenschaftlicher Einsichten bedient. Voll von ausufernden Assoziationen, Pointen, Doppeldeutigkeiten und Querverbindungen, mitunter sogar köstlichen Rezepten (nein, nein, keine Angst, es handelt sich nicht um chemische Mixturen, sondern tatsächlich um schmackhafte und vor allem genießbare Variationen aus der im Selbsttest erprobten "Erfahrungsküche" des passionierten Hobbykochs Werner Gruber), regt das Buch Fantasie, Neugier (und Appetit) an. Den Autoren gelingt es, auf völlig neue Art und Weise zum Teil bereits Bekanntes in völlig neuem Licht zu zeigen. In sechs thematischen Kapiteln widerlegen sie anekdotisches Wissen, räumen mit Aberglauben auf und zeigen vor allem wie Physik die Welt beherrscht. . Puntigam, Gruber und Oberhummer warten mit allerlei interessantem Wissen aus dem Reich des Tierreichs auf, das in vielerlei Hinsicht dem menschlichen in nichts nachsteht. Da geht es um Diäten, Superjoghurts, um Elvis-Glühwürmchen, zerquetschte Maden oder gar schimmliges Brot als prima Wundauflage oder um Krebse, die sich als ballistische Slow-Food-Spezialisten erweisen. Sie empfehlen den Extrakt des Japanischen Rosinenbaum als todsicheres Mittel gegen den Kater nach einem homöopathischen Vollrausch und kritteln an den unzulänglichen Hilfsmitteln einiger Märchenfiguren herum. Denn hätte zum Beispiel Hänsel (der vom Gretel) anstatt Brotbrösel eine UV-Lampe in seiner Hosentasche gehabt, wäre mittels ureigener Ingredienzien (man könnte auch Sperma dazu sagen) der Weg aus dem dunklen Wald ein Kinderspiel gewesen. Aber dann wäre die Geschichte mit der Knusperhexe heute nicht derart tief im kollektiven Gedächtnis verankert und selbige gelte wahrscheinlich medizinisch aufgrund des eigenen Überkonsums an Pfefferkuchen als adipös. Von Zeit zu Zeit eingestreute rote Infokästen vermitteln dem geneigten Leser - wenn er denn mag - so "richtig ernstes Zeug": zum Beispiel über unsere neuronalen Verbindungen, warum Schmerz unangenehm ist, Raketen fliegen oder was Strom, Spannung und Widerstand eigentlich sind. Alles in allem erweist sich die unterhaltsame, einfallsreich-originelle und durchweg verständliche Darbietung von wissenschaftlichem Sachwissen als gelungener Beitrag zur Wissensvermittlung für Jedermann, auch wenn zuweilen die Witzeleien und der allzu schnoddrige Tonfall ein wenig überstrapaziert wirken. Etwas mehr Zurückhaltung hätte diesem ansonsten wunderbaren Buch vielleicht besser zu Gesicht gestanden. . Und auch wenn man persönlich vielleicht nie dazu kommt, Seehasen zu streicheln, die samtig weiche Oberfläche des pinkfarbenen Covers bietet adäquaten Ersatz. Bliebe nur noch zu überlegen wessen Gedanken man lesen möchte. Aber Vorsicht: "Gedanken verändern den Denkenden. Das gezeigt zu haben war das große Verdienst von Eric Kandel, wofür er vollkommen zu Recht den Nobelpreis bekam." Der nämlich hatte genug Zeit und Muße zum Schneckenstreicheln und dabei - man höre und staune -..... Ach was, lesen Sie selbst.

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    thursdaynext

    30. September 2012 um 11:05
  • Rezension zu "Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln" von Werner Gruber

    Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln

    awogfli

    Die Sciencebusters (http://sciencebusters.agentur-o.de/tv.html) Werner Gruber, Heinz Oberhummer, Martin Puntigam verbinden perfekt und humorvoll Wissenschaft mit Experimenten, Kabarret & Kulinarik und sind es wert, auch einmal live genossen zu werden. Dieses Buch geht (wahn)witzigen Fragen der Biologie, Chemie und Physik auf den Grund und klärt beispielsweise, ob man seinen Ehepartner in der Badewanne komplett in Salzsäure auflösen kann, um die Lebensversicherung zu kassieren, wie ein Kanninchen kulinarisch optimiert gleich mit dem Spickmaterial abgeknallt werden kann, welche unterschiedliche Netze Spinnen auf diversen Drogen und Genussmitteln fabrizieren und warum es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Existenz von Männern und Parasiten gibt ;-). Neben den unzähligen wunderbaren Gschichtln wird aber auch zusätzlich in Form von Factboxes in der Farbe Pink Faktenwissen, wissenschaftlich korrekt und grafisch übersichtlich dargestellt, ganz easy mittransprotiert. Diese Form der Wissensvermittlung hat mir außerordentlich gut gefallen, vor allem weil man ja die Factboxes auch ohne Kontextverlust auslassen kann, wenn die Info allzusehr ins Detail geht. Wer Bill Bryson mag, der wird auch an diesem Buch auch seine helle Freude haben. Einen Stern möchte ich dennoch abziehen, da mir durch die vielen kurios witzigen Gschichtln etwas der rote Pfad durch die Biologie, Chemie und Neurowissenschaft gefehlt hat, irgendwie kommen die Autoren vom Hundersten ins Tausendste, was beim Kabarret den Auftritt schwungvoll und spannend macht, im Medium Buch aber ein bisschen strukturlos wirkt. Wie mir das Hörbuch im Vergleich dazu gefallen hat, seht Ihr übrigens unter (http://www.lovelybooks.de/autor/Martin-Puntigam/Gedankenlesen-durch-Schneckenstreicheln-985024203-w/rezension-985027842/). Fazit: Total lesenswerter Stoff nicht nur für Wissenschaftsnerds sondern auch für Laien, die sich klug amüsieren und gleichzeitig ein bisschen was lernen wollen. Nachtrag zum Cover: Schon wieder ein grenzgeniales Cover, das haptisch so flauschig gestaltet ist, dass es wirklich zum Streicheln einlädt.

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