Heinz Rochholl

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Heinz Rochholl

Lebenslauf von Heinz Rochholl

Ich bin inzwischen in der 60er Alterskohorte angekommen, verheiratet, habe zwei Töchter und einen Enkel und habe den überwiegenden Teil meiner bisherigen beruflichen Laufbahn als Dipl.- Pädagoge in der Bildungsarbeit und später auch in der therapeutischen Arbeit, sowie als Psychologiedozent verbracht. Erste Versuche der literarischen Bearbeitung von Träumen gab es schon in den 90er-Jahren. 2001 erschienen beim Frieling-Verlag die "Traumwanderungen zu den Wurzeln der Seele", die zwischenzeitlich in überarbeiteter Form bei meinem eigenen Verlag, dem Telegonos-Verlag erschienen sind. Meine "Traumgesichte" vermitteln in verzauberter, manchmal auch fremdartiger Sprache jene andere Wirklichkeit in uns, die wir in der Regel nur nächtens betreten. Ich freue mich darüber, dass inzwischen auch einige andere Lyriker in meinen Verlag gefunden haben, der seit 2014 unter dem Motto "Hintergründige Literatur" Bücher publiziert, die hinter der Geschichte an der Oberfläche noch etwas anderes transportieren: den Leser ein wenig in seine eigene Seele blicken zu lassen.

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Beiträge von Heinz Rochholl
  • Die Jagd nach sich selbst

    Artemis' Pfeile - Eine mythologische Posse
    hege

    hege

    27. April 2014 um 18:24 Rezension zu "Artemis' Pfeile - Eine mythologische Posse" von Heinz Rochholl

    Unter jedem Dach lebt ein "Ach". 'Warum soll es dem Gott Hades anders ergehen?', dachte sich Heinz Rochholl und stiftet etwas Verwirrung in der Unterwelt, die an irdischer Oberfläche beginnt. Ist dieses Bild an sich nicht schon Metaphorik? Scheinbar unwesentliche, oberflächliche Dinge können einen Tiefgang erlangen, wo dem Betroffen und Helden nichts weiter übrig bleibt, als alle Fragen mitsamt dem Kopf daran an die Wand zu knallen? Das Cover unterstreicht die Posse, denn der Pfeil der Artemis hat zwei Spitzen, die in ...

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  • Seelen wurzeln in der Nacht

    Traumgesichte: Verdichtungen der Seele
    hege

    hege

    14. March 2014 um 17:22 Rezension zu "Traumgesichte: Verdichtungen der Seele" von Heinz Rochholl

    Wir gehen auf die Reise. Sie beginnt mit den Schatten der Nacht, die der Wind im Gepäck führt. Rasch öffne ich es und ziehe ein Traumsegment nach dem anderen heraus und ein. Ich finde ein Opernglas, um das Geschehen auf der Weltbühne besser zu betrachten. Aber hilft es denn? Alle tragen Masken. Alles verschiebt sich in dieser Dimension, wo der Himmel grün ist und ein Küken aus dem Großhirn hüpft. Und während andere in gewissen Köpfen spu(c)ken, will ich abtauchen. Tiefer, im Hintergrund die Realität. Nun springe ich endlich ...

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