Heinz Strunk Fleisch ist mein Gemüse

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Inhaltsangabe zu „Fleisch ist mein Gemüse“ von Heinz Strunk

Der Mensch ist kein Beilagenesser. Wie es ist, in Harburg aufzuwachsen, das weiß Heinz Strunk genau. Harburg, nicht Hamburg. Mitte der 80er ist Heinz volljährig und hat immer noch Akne, immer noch keinen Job, immer noch keinen Sex. Doch dann wird er Bläser bei Tiffanys, einer Showband, die auf den Schützenfesten zwischen Elbe und Lüneburger Heide bald zu den größten gehört. Aber auch das Musikerleben hat seine Schattenseiten: traurige Gaststars, heillose Frauengeschichten, sehr fettes Essen und Hochzeitsgesellschaften, die immer nur eins hören wollen: »An der Nordseeküste« von Klaus & Klaus.

Vom Bodensatz der Tanzmusik - lustig und aus dem Leben gegriffen. :D

— HerrK

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  • Pulsierende Eiterbeulen der Schlagermusik

    Fleisch ist mein Gemüse

    Farbwirbel

    „Fleisch ist mein Gemüse“ - Der Titel weckt Interesse. In Manier einer Autobiografie berichtet Heinz Strunk von seiner Vergangenheit als Bläser in einer Tanzmusikband. Zu Beginn stellt er dabei sein sehr klein gebliebenes Umfeld in Hamburg-Harburg vor und damit auch sich selbst. Gefangen in seinem eigenen, sehr bequemen und antriebslosen Trott, berichtet er detailreich von seiner Erwachsenenakne, den Psychosen seiner selbst, der Nachbarschaft und seiner Mutter, sowie über seine hemmungslose Sauferei. Durch Zufall gerät er in die Band „Tiffanys“ und wird dort Teil der Stammbesetzung. Die Band tourt durch die Döfer und unterhält Schützenfeste und Hochzeiten musikalisch. Mal befindet sich Strunk auf dem aufsteigenden Ast, kümmert sich um sein Wohl, strukturiert sich, überwindet seine Depression, mal fällt er in ein tiefes Loch. Von ekligen Aknebeschreibungen, über beiläufige Selbstbefriedigungsgeständnisse, hin zu einer ausgeprägten Spielsucht ist irgendwie alles mit dabei. Gewürzt ist das ganze mit Liedtexten der Schlagermusik aus den 80ern und 90ern. Das Buch ist in die Jahre von 1985-1997 eingeteilt, also die Zeit der Mitgliedschaft Heinz' bei 'Tiffanys'. Diese Überkapitel sind durch Unterkapitel weiter strukturiert. Die Unterkapitel sind recht kurz, das längste ist 16 Seiten lang. Der Schreibstil ist knapp, teilweise eliptisch und das Buch liest sich schnell weg. Als nächstes kam ich auf die verwegene Idee, statt um zwei Uhr nachmittags morgens um neun aufzustehen. Ich pennte zwar anfangs immer fast im Stehen ein, aber nach ein paar Wochen war es geschafft. Ich hatte wieder die Kontrolle über mein Leben übernommen. -S. 166 So wirklich gehaltvoll ist dieses Werk für mich nicht gewesen, wenn auch immer wieder wortgewandt und witzig. Trotzdem fand ich es teilweise ziemlich widerlich und dann wieder zu monoton. Strunk zeichnet hier das Bild eines geschundenen und verlorenen Orientierungslosen mit Depressionen, der einfach keine Ahnung davon hat, was er mit seinem Leben beginnen soll und auch bis zum Ende des Buchs nicht wirklich was aus sich macht. Diese ohnmächtige Ziellosigkeit ist dann auch wieder interessant. Ich könnte mir vorstellen, das Buch würde Anklang bei Menschen finden, die in den 90er Jahren ihre Jugend verlebt haben und vielleicht auch gerade bei Männern. Mich hat dieses Buch wirklich nicht überzeugt. Auch wenn Strunk von Feuilleton gern besprochen wird, mich hat das nicht wirklich umgehauen. Ich bin aber froh, dass er in der Welt außerhalb der Buchseiten seinem Leben, so scheint es, Orientierung geben konnte.

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    • 5

    KruemelGizmo

    29. April 2016 um 22:34
  • "Fleisch ist mein Gemüse"

    Fleisch ist mein Gemüse

    Flickercat

    21. November 2015 um 21:24

    Wie es ist, in Harburg aufzuwachsen, das weiß Heinz Strunk genau. Harburg, nicht Hamburg. Mitte der 80er ist Heinz volljährig und hat immer noch Akne, immer noch keinen Job, immer noch keinen Sex. Doch dann wird er Bläser bei Tiffanys, einer Showband, die auf den Schützenfesten zwischen Elbe und Lüneburger Heide bald zu den größten gehört. Aber auch das Musikerleben hat seine Schattenseiten: traurige Gaststars, heillose Frauengeschichten, sehr fettes Essen und Hochzeitsgesellschaften, die immer nur eins hören wollen: „An der Nordseeküste“ von Klaus und Klaus. (-Klappentext-) Dieses Buch kombiniert (Männer-)Humor, Absurdität und trostlose Stimmung auf eine Weise, die mir so bisher noch nicht begegnet ist, und gerade das hat mir daran recht gut gefallen. Der Protagonist kommt eher als unentschlossener Verlierer rüber, der sich sein Leben eigentlich ganz anders vorgestellt hat, mit Depressionen kämpft und in Spielhallen versackt, sich dabei aber trotzdem immer wieder irgendwie aufrafft. Eine Handlung mit nennenswerter Spannung steht in „Fleisch ist mein Gemüse“ weniger im Mittelpunkt. Stattdessen folgt man dem Protagonisten über viele Jahre durch die Welt der Tanzmusiker und begegnet seinen persönlichen Dämonen. Vermutlich wirklich eher ein „Männerbuch“ (alleine schon die recht seltsame Furz-Passage… ;-)), ich fand es aber trotzdem irgendwie erfrischend, weil es ziemlich aus dem rausfällt, was ich sonst schwerpunktmäßig lese.

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  • Nichts da mit niedersächsischer Idylle

    Fleisch ist mein Gemüse

    saia

    01. September 2014 um 09:46

    Dieses Buch schenkte mir mein netter Buchhändler als Leseexemplar, und im Nachhinein bin ich, ehrlich gesagt, froh, dass ich dafür kein Geld ausgegeben habe, dabei ist der Schreibstil des Autors wunderbar witzig. Wie ich im Internet las, hat der Roman autobiographischen Charakter. Heinz, ein anscheinend wirklich talentierter Flöten- und Saxophonspieler,  ist über zwanzig, wohnt bei seiner psychisch kranken Mutter im "Zwergenhaus". Mit schlimmer Akne geschlagen, die man zugegebenermaßen niemandem wünscht, driftet er antriebslos durch sein Leben, versucht sich recht erfolglos als Musikproduzent und tingelt mit einer Tanzband durchs hamburgnahe Niedersachsen. Dabei betrachtet er das bierselige Treiben vor der Bühne so ziemlich von oben herab. Selbst gleitet er mehr oder weniger antriebslos stets am Rand von Alkohol- und später Spielsucht dahin, fühlt sich für vieles hoch qualifiziert (Lehrer in einer Musikschule), ist aber auch nicht in der lage, sein Leben radikal zu ändern. Mit spitzem Stift, witzig, jedoch meist zynisch lässt sich der Autor über das Randstadt- und Dorfleben in den Achtzigern aus. Nahezu alles wird belächelt oder mitleidslos kleingemacht, auch vor sich selbst, sprich der Hauptperson, macht der Autor nicht halt. Dabei gibt es manchmal Details zu lesen, die ich eigentlich nicht wirklich wissen wollte.  Meiner Meinung nach sollten Bücher durchaus zum Nachdenken anregen oder auch zwingen, sie können glücklich oder traurig machen, nach Möglichkeit etwas im Leser bewegen, wenigstens ein ganz kleines bisschen. das aber fehlt mir in "Fleisch ist mein Gemüse". Deshalb wollte ich auch nur, zugegebenermaßen recht selbstgerecht, nur zwei Sterne vergeben. Doch fast am Ende des Buches angekommen, geschah Folgendes:  Ich stand am Eingang unseres Fußballstadions und las, auf meinen Sohn wartend neben dem Einlass stehend, die letzten Sätze des Buches, als ein muskelbepackter, heftig tätowierter, vollkommen klischeekonformer Ordner auf mich zutrat und mir erklärte, dass ich gerade sein Lieblingsbuch in der Hand hielt!!!  Also - es lebe die Vielfalt der Leserschaft, und trotz persönlichen Nichtgefallens gibt es einen Stern oben drauf - ein Dank dem Ordner! 

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  • Rezension zu "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

    3vorDrei

    05. November 2012 um 21:09

    Im Landkreis Harburg, nicht in Hamburg, aufgewachsen, Tochter eines ehemaligen "Muckers" - wie sollte es anders sein: Ich habe dieses Buch nur gefeiert. Ständig habe ich das Buch meinem Vater unter die Nase gerieben, der konnte sich hingegen nur selten mit den dargestellten Szenerien identifizieren: "Nein, so feddich wie die waren wir nie!" Ein ernster Einschub in der Mitte: Man muss es Heinz Strunk einfach hoch anrechnen, die vielen wirklich tragischen Episoden so darzustellen, dass man mit und nicht über die dargestellten Personen lachen muss. Mein Freund, ein Berliner, fand das Buch auch längst nicht so komisch wie ich. Dem musste ich daraufhin aber auch erstmal erklären, was ein Schützenfest, ein Spielmannszug oder ein Carport ist... Eine genial geschriebene, im besten Sinne überzogene Millieustudie, die eine "Leidensgenossin" wohl kaum unberührt lassen kann!

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  • Rezension zu "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

    winter-chill

    09. July 2012 um 23:01

    Großartig. Selten habe ich bei einem Buch so sehr lachen müssen, obwohl die Grundstimmung zum Teil sehr traurig ist.

  • Rezension zu "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

    karen_silkwood

    21. May 2012 um 20:50

    Durch und durch langweilig. Mag daran liegen, dass es damals als so unsagbar lustig galt und ich mich durch die Seiten quälte auf der Suche nach den lustigen Momenten. Ich fands eher traurig und frustrierend .

  • Rezension zu "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

    Alienor

    28. October 2011 um 21:04

    Milieustudie oder Humor? Für mich war es eher ersteres. Besonders lustig fand ich das Selbstporträt eines jungen kaputten Mannes nicht, der sich als Musiker einer drittklassigen Tanzgruppe durchs Leben schlägt. Er hat schlimme Akne, ein leichtes Alkohol- und Spielsuchtproblem und seine Mutter leidet unter einer üblen psychischen Störung. Mädchen nennt er nur "Biester", denn er hat keine Chance bei ihnen. Genausowenig wie seine ranzigen Bandkollegen, mit denen er Hochzeiten und Schützenfeste in kleinen Dörfern unsicher macht. "Heinzers" absolut tristes Leben fand ich einfach nur traurig, auch wenn klar ist, dass die ganzen Beschreibungen (hoffentlich...) übertrieben sind. Aber so manch eine Person führt möglicherweise wirklich ein so leeres Leben. Die Beschreibung der hohlen Dorfjugend, des elenden Miefs auf dem platten Land und der ermüdenden Routine eines ziemlich sinnfreien Daseins ist auf der anderen Seite aber wieder so gelungen, dass es doch für drei Sterne reicht. Auch wenn man sich beim Lesen manchmal fast ekelt. ;-)

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  • Rezension zu "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

    Anne_of_Green_Gables

    13. October 2011 um 13:31

    Eine abgeranzte Musikertruppe im Norden Deutschlands. Der "Buchheld"? Ein furzender, alkoholabhängiger Freak, der in seinem Leben nichts erreicht. Selbst bei Männern dürfte dieses Buch mit dem Attribut "geschmacklos" durchfallen.

  • Rezension zu "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

    Vinschen

    Eine komische, in der tiefe aber auch traurige Geschichte. Die autobiografische Erzählung von Heinz Strunk fängt in den 80ern an und geht über die Wiedervereinigung hinaus. Es ist auch die Geschichte der Tanzband "Tiffanys", die durch die Norddeutschen Veranstaltungssäle zieht. Es geht um ein bisschen Musikgeschichte und um viele Probleme. Die Probleme eines jungen pickligen Mannes, seiner Tanzband und auch die seiner geistig Kranken Mutter. Einfach, schnörkellos und vor allem komisch. Keine große Literatur und will es auch nicht sein. Für zwischendurch genau richtig.

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    • 2
  • Rezension zu "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

    rallus

    Im hier vorliegenden Buch entführt uns Heinz Strunk in die Tiefen der Tanzmusikdebilen sogenannten "Mucken Machern". Die Erlebnisse hat er wohl alle selber mehr oder weniger gehabt wenn man den Daten im Internet glauben darf. Im Jugendlichen Alter an starker Acne conglubata leidend und somit verdammt ein weitgehend unsexuelles Leben zu leben, wird er doch von seiner alleinerziehenden Mutter mit dem Gebrauch von Saxophon und Flöteninstrumenten vertraut gemacht. Er steigt bei Tiffany ein "nicht die Tiffany, einfach nur Tiffany" und zieht dort mit schlecht begabten Musikern von Dorffest zu Dorffest um Mucke zu machen. Das Buch beschreibt seine Jahre von 1984 bis 1997, Heinz Strunk lebt alleine mit seiner Mutter in dem unpersönlichen Vorort Hamburg-Harburg. Das Leben besteht aus Trinken, "abmelken", Mucke machen, den Mercur Disc 2 spielen und auf seinem Keyboard Songs zusammenfrickeln. Sehr realistisch und lebensnah werden die kleinen Begebenheiten in diesen Jahren geschildert, man weiß manchmal nicht ob man lachen oder weinen möchte, bei den Situationen mit seiner langsam debil werdenenden Mutter die äußerlich zerfällt oder den wenigen Versuchen sich an die "Biester" (Frauen) heranzumachen. Ausgestattet mit lakonischem Humor bekommen auch die Schlagersternchen der 80er und 90er Jahre ihr Fett ab. Wunderschön sind seine selbstverfassten Gedichte (z.B. für die sich in Hamburg treffenden Rocker zur Rockerandacht) und seine bei den Mucken beschriebene Songauswahl. Ein jetzt schon klassisches deutsches Kultbuch der Popkultur und eine genaue Beschreibung der Schützenfeste und der anderen mit Alkohol geschwängerten Volksfeste. Für mich 10 von 10 Punkten, auch wegen eines, auch sprachlich, grandiosesten Gedichte über das Onanieren (abmelken, S.180) gibt es den verdienten fünften Stern.

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    • 4
  • Rezension zu "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

    Ulf_Borkowski

    Ein absolutes Muss deutscher Pop-Literatur. Auch wenn man häufig nicht weiß, ob man angesichts der Tragikomik des Protagonisten lachen oder weinen soll. Der Charme der 80er und das triste Vorstadtleben in Hamburg-Harburg bilden das Umfeld dieses hoffentlich nicht sehr autobiografischen Romans um den „Musiker“ Heinzer. Probleme mit Akne, Frauen, Alkohol, Spielsucht und Psychosen prägen das Leben des Protagonisten, das so gar nicht in geordneten Bahnen verlaufen will. Heinz Strunk ist allein schon mit dem genialen Titel ein absolutes Meisterwerk der deutschen Pop-Literatur gelungen. Mehr davon.

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    • 2
  • Rezension zu "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

    rkuehne

    15. March 2011 um 15:26

    „Eine Landjugend mit Musik“ ist der durchaus treffende Untertitel dieses offensichtlich autobiographisch aber hoffentlich nicht in allen Teilen wahrheitsgetreuen Buches. Heinz Strunk tritt als Jugendlicher der mittelklassigen Tanzband Tiffanys bei und verbringt mit teilweise mitleiderregenden Auftritten auf dem platten Land und mit der Pflege seiner kranken Mutter einen wesentlichen Teil seiner „besten Jahre“. Erst am Ende wurde mir immer mehr klar, das dieses durchaus witzige und vor allem sprachwitzige Buch wohl mehr Wahrheit enthält, als mir lieb war und so bleibt mir im Nachhinein so manches längst gelachte Lachen wieder im Hals stecken. Bis es soweit war hab ich mich allerdings – abgesehen von der einen oder anderen Länge, die man aber auch jedem Autor zugestehen muss, hervorragend amüsiert und in der Tat mehrfach gelacht, was bei mir beim Lesen nicht oft vorkommt. Strunk seziert die leider oft tumbe Dorfwelt, seziert aber sein eigenes Unglück zwischen Depressionen, Akne, Misserfolg bei den Frauen und Geldspielautomaten, welches dann doch ab und an von der Tanzmusik aufgehellt wurde, die aber stets nur ein Job bleibt („hätte ich als Würstchenverkäufer mehr verdient, wäre ich eben Würstchenverkäufer geworden“) und stets ein Handwerk fernab jeglichem Glamours bleibt.

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  • Rezension zu "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

    Fräulein Sorglos

    25. February 2011 um 09:02

    Hat mir persönlich nicht sonderlich gefallen. Mag vielleicht am Humor liegen. Ein paar mal habe ich geschmunzelt, aber viel öfter habe ich mich geekelt. Definitiv Geschmackssache!

  • Rezension zu "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

    Holden

    03. January 2011 um 18:36

    Der erste Teil von Heinzers Kackipupsistrulli-Literatur. Eine trostlose Jugend in Hamburg-Harburg, Akne, Tanzkapelle und Vögleinmutter. Sehr spontan und sehr witzig.

  • Rezension zu "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

    b3nsch

    Naja, eine unterhaltsame Geschichte, doch lässt der Innhalt recht viele Wünsche offen...

    • 3

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. November 2010 um 19:59
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