Heinz von Arx Cervelat

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Inhaltsangabe zu „Cervelat“ von Heinz von Arx

"Büezerkotelett" - paniert, geschnetzelt, gefüllt und grilliert: Die 20 besten Cervelat-Rezepte von Gault- Millau-Koch Beat Caduff werden unkonventionell fotografiert und zum Nachkochen gezeigt. Der Cervelat, des Schweizers liebste Wurst: In der Schweiz werden jährlich 160 Millionen Cervelats produziert. In Text und Bild werden Metzgermeister aus unterschiedlichen Regionen der Schweiz porträtiert. Die Wurst aus dem 16. Jahrhundert: Der Cervelat hat sich in seiner langen Geschichte von der Festtagswurst zum Lebensmittel für den Alltag gewandelt sowie ab und zu auch die Politik auf den Plan gerufen. Cervelat-Prominenz und Cervelat-Kunst: Was hat der Ausdruck mit der Nationalwurst am Hut, und wie ist er entstanden? Für Künstler sind schon lange fasziniert von der Wurst. Ein gutes Beispiel ist Madame Tricot mit ihren gestrickten Wurstwaren.

Ich zitiere hier gerne Stephan Remmler: "Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei" - stimmt!

— peedee

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    Cervelat

    peedee

    Ein Buch über den Cervelat? Das muss ich lesen! Schliesslich gehört der Cervelat zu den Schweizern, wie die Weisswurst zu den Münchnern oder die Currywurst zu den Berlinern (natürlich nur für Nicht-Vegetarier)… Ich denke, jede/r Schweizer/in wird sich an eine Schulreise erinnern, wo ein Cervelat an einem Holzspiess über offenem Feuer grilliert (Deutsch: gegrillt) wurde. Erster Eindruck: Witziges Cover mit einem „Wurstgesicht“; die Augen aus Senf, die Nase aus einer Wurstklemme, ein Cervelat-Mund. Auf der Rückseite sieht man dann, was nach dem Verzehr übrig bleibt. In diesem Buch erhält man einige interessante Informationen über diese Wurst, z.B.: < Der Cervelat gehört in die Kategorie „kurze dicke Brühwurst“. < Pro Jahr werden 160 Mio. Stück verkauft; der Cervelat gehört zu den beliebtesten der über 400 Schweizer Wurstsorten. < Regionale Unterschiede: verschiedene Rezepturen, Gewürze, Benennungen (in Basel heisst der Cervelat nämlich „Klöpfer“ und in St. Gallen „Stumpen“) < „Cervelatprominenz“ (s. Variantenwörterbuch des Deutschen): „Personen von bloss lokaler oder regionaler Bekanntheit“ (in Deutschland: C-Prominenz) Mir war nicht bewusst, dass der Cervelat früher „Büezer-Kotelett“ oder auch „Arbeiterforelle“ genannt wurde. Dies war so, da sich der einfache Arbeiter („Büezer“) eben kein teures Fleisch leisten konnte. Das Buch beinhält auch 25 Rezepte des Sternekochs Beat Caduff vom „Caduff’s Wine Loft“ aus Zürich. Ich werde sein Rezept für die „Arbeiter-Koteletts“ (S. 92) auf jeden Fall nachkochen. Nebst vielen Informationen rund um die Wurst wird auch Tragikomisches präsentiert, z.B. den Text „Der Cervelat“ des Slam-Poeten Gabriel Vetter: eine tragische Geschichte eines lebensmüden Cervelats mit Identitätsproblemen. Darauf muss man erst mal kommen! Fazit: Ein schönes, grossformatiges Sachbuch mit vielen Illustrationen. Ich finde es immer spannend, sich mit einem Thema vertieft zu befassen.

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    danielamariaursula

    21. September 2015 um 16:27
    peedee schreibt Ein Buch über den Cervelat? Das muss ich lesen! Schliesslich gehört der Cervelat zu den Schweizern, wie die Weisswurst zu den Münchnern oder die Currywurst zu den Berlinern (natürlich nur für ...

    Sieh da, da habe ich doch schon bei der Rezi was gelernt, grilliert und daß Cervelat aus der Schweiz kommt...

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