Helen Abele Das leise Lied der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Das leise Lied der Liebe“ von Helen Abele

Beim Tanz zu fliegen wie ein Vogel - das ist es, was Lenerl möchte. Wie anders sieht dagegen die Realität in den Ballettstunden aus, die sie zusammen mit ihrer älteren Schwester Maria nimmt! Doch dann trifft das schüchterne Mädchen auf Franz, der sie mit seiner Musik darin bestärkt, ihren eigenen Tanzstil zu finden. Und sie begegnet einem geheimnisvollen jungen Adligen von der Spanischen Hofreitschule, der sie bis in ihre Träume verfolgt ... Reihe "Liebe in allen Zeiten" - Romantik pur vor historischer Kulisse. Ab 12 Jahren

Die schönste Liebesgeschichte nach Pride & Prejudice die ich gelesen habe. Es ist so herzerwärmend, ein wunderschönes Kinderbuch!

— Tortumee
Tortumee

Ich liebe dieses BUch ich habe es mehr als einmal gelesen es ist wirklich gut

— poigenfuerstfranziska
poigenfuerstfranziska

Ich habe das Buch Gestern zuende Gelesen und bin total begeistert. Helen Abele hat es Geschaft ein wundervolles Buch zu schreiben das wenn man ersteinmal angefangen hat man einfach nicht mehr aufhören kann. Sie hat es geschaft einem das Tanzen so nahe zu bringen das ich mich am liebsten gleich selbst in einen Tanzkurs eingeschrieben hätte und losgetanzt wäre.

— ButterFlyGirli
ButterFlyGirli

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    Das leise Lied der Liebe
    Leserin123

    Leserin123

    04. March 2015 um 17:25

    Beim Tanz zu fliegen wie ein Vogel. Das ist der größte Wunsch unserer Protagonistin. Magdalena  (kurz Lenerl) steht so ziemlich im Schatten ihrer großen Schwester, was aber für sie nicht sonderlich schlimm ist, denn sie liebt ihre Schwester. Zusammen gehen sie an eine Ballettschule , um eines Tages in der Oper tanzen zu dürfen. Um ihren Eltern bei dem Finanziellen unter die Arme greifen zu können haben sie eine Stelle beim Café Nowak als Serviererinnen angenommen. Wo Maria  (die große Schwester) natürlich alles perfekt hinkriegt , schüttet sie ihrem ersten Kunden brühheißen Kaffee auf den Schoß. Frau Nowak (Besitzerin des Cafés und eine Donnerriesin) will sie natürlich sofort feuern, doch zum Glück wird sie von Ihrem Kunden gerade noch gerettet und darf den Job doch noch behalten (Puh). Nun denn dieser Kunde war nicht irgendein Kunde sondern Franz, ein Armer Musiker der davon Träumt in der Oper spielen zu dürfen. Jener Franz ist es auch, der sie mit seiner Musik darin bestärkt ihren eigenen Tanzstil zu finden, denn Lenerl  hängt das Steife Ballett langsam zum Hals raus (pardon) und sie möchte viel lieber Frei tanzen können. Ach ja, aber wo kämen wir denn da hin , wenn es nicht einen jungen gut aussehenden Adligen gäbe , der auch noch ziemlich arrogant und herablassend ist. Ts ts. So begegnen die Schwestern nach der Arbeit den Werten Baron Leopold von Gasteiner und seinem Freund Graf Max von Czernin. Während Maria sich Hals über Kopf in den Baron von Gasteiner verliebt , kann Lenerl nur die Nase rümpfen beim Anblick von Grafen von Czernin. Nun gut er ist zu Anfangs wirklich nicht der netteste aber was nicht ist das kann ja noch kommen ;)  Und mal ehrlich bei den beiden scheint es nach und nach doch schon zu knistern. Aber wo bleibt dann Franz? Was ist mit Maria und Leopold? Und schafft es Lenerl noch ihren Traum zu verwirklichen? Am Anfang war ich mir wirklich nicht sicher, aber das Ende hat mich wirklich mehr als zufrieden zurück gelassen.  Fazit : Helen Abele hat einen flüssigen und leichten Schreibstil. Sie hat es wirklich geschafft , dass ich mich beim lesen nach Wien 1909 zurück versetzen konnte. Das Buch ist wunderschön aufgebaut und bei mehr als nur einer Szene habe ich verzückt geseufzt. Ihre Hauptcharakter sind toll geschrieben  (besonders Lenerl hat mir gefallen, denn obwohl es zu Anfang scheint sie wäre eine graue Maus und Stände im Schatten ihrer großen Schwester, besitzt sie eine Leidenschaft, nicht nur beim tanzen, um die man sie nur beneiden kann). Ich erinnere mich daran wie verzweifelt ich nach einem Buch gesucht habe , dass eine süße Liebesgeschichte enthält und mich etwas aufmuntert  (zu der Zeit habe ich ein Buch gelesen , dessen Ende mich hat wünschen lassen dieses Buch zu verbrennen). Und so stieß ich kurze Zeit später auf "Das leise Lied der Liebe ". Jeder der also ein Buch lesen möchte dessen Mädchenherz höher schlagen lässt...Ta da. ;D

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  • Rezension zu "Das leise Lied der Liebe" von Helen Abele

    Das leise Lied der Liebe
    Reni

    Reni

    01. April 2012 um 18:55

    Vor wenigen Wochen habe ich Helen Abeles wundervollen Jugendroman "Ein Herz auf Flügeln" zart gelesen. Bereits nach wenigen Seiten war ich gefangen in ihrer historischen Lovestory aus der Reihe "Liebe in allen Zeiten" und wusste sofort: DAVON WILL ICH MEHR! Beschwingt griff ich an einem eisigen Nachmittag also zu ihrem neusten Roman "Das leise Lied der Liebe" und hier sind nun einige Gründe, warum ich dieses Buch immer wieder lesen würde. Vorab: mir wurde es rasch warm ums Herz! . Für mich war "Das leise Lied der Liebe" ein einziger, gefühlvoller sowie lebendiger Tanz durch die Seiten und die sehenswerte Kulisse Wiens (im Jahre 1908) - manchmal ruhig und elegant wie ein Walzer, dann wiederum leidenschaftlich und unnahbar wie ein Tango. Gemeinsam mit den Schwestern Magdalena (klug, verträumt, natürlich schön) und Maria (wunderschön, leicht naiv, frech) in das Gefühlskarussell der ersten Liebe und die Welt des Balletts einzutauchen, war das reinste Vergnügen. Die Seiten flogen für mich nur so dahin. Währendessen kommt man auch ohne Ballettkenntnisse gut voran, da Helen Abele die einzelnen Tanzschritte bildreich umschreibt und diese nur Hintergründig wichtig sind. . Der Schreibstil präsentiert sich unterdessen in einfachen, aber doch klangvollen Worten, mit gelegentlichen Sprach-Schmankerln aus der österreichischen Hauptstadt. Zudem vermag der Plot an einigen Stellen zu überraschen. Die Geschichte baut sich langsam auf, streut kleine Hinweise ein, die jedoch nicht ALLES erahnen lassen und zu guter Letzt fügt sich ein entzückend-romantisches Bild zusammen. Sogar das liebevoll gestaltete Cover mit der Tunika und den Ballerinas passt wundervoll zur Handlung. Schmacht! . Haupt- sowie Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet, gehen aber nicht zu stark in die Tiefe. Für mich waren sie genau richtig, um sich in den gefühlvollen wie leicht spanndenden Ereignissen zu verlieren und Magdalena (Ich-Perspektive) dabei zu begleiten, wie sie langsam beginnt sich selbst zu finden und für die Liebe zu öffnen. Dabei stellte sich rasch eine leise Frage: Wem wird Magdalena ihr Herz schenken? Dem Geiger Franz (pleite, aber sehr liebevoll) oder dem gut betuchten Max (attraktiv, aber oft unterkühlt)? Die Antwort liegt eigentlich flott auf der Hand, trotzdessen bleibt es durchweg aufregend, weil beide Charaktere interessant und dennoch anders sind, als es auf den ersten Blick erscheint. Gelegentlich musste ich doch ein wenig an Jane Austens "Stolz und Vorurteil" denken. Es wird süß, jugendlich-romantisch und anfängliche Missverständnisse klären sich schließlich geschickt auf. Zauberhaft! Somit ist das "Das leise Lied der Liebe" für mich eine liebenswerte, zauberhaft-verträumte, kurzweilige, gelegentlich-überraschende und romantische Geschichte für herzlich, kuschelige Nachmittage auf dem Sofa. . Kurz gesagt: . Wenn Magdalena die Tanzschuhe schnürt und sich mutig und zugleich verunsichert in das Verwirrspiel der ersten Liebe begibt, berührt sie nicht nur die Seele eines männlichen Protagonisten. Denn auch mein Herz schlug alsbald "Das leise Lied der Liebe" für diesen historischen Jugendroman an. Fans und (noch) Nicht-Fans der "Liebe in allen Zeiten" - Reihe dürften hier ein zauberhaftes Wunder erleben. Traumhaft!

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  • Rezension zu "Das leise Lied der Liebe" von Helen Abele

    Das leise Lied der Liebe
    Charlousie

    Charlousie

    13. March 2012 um 05:37

    „Aber ich wollte dir nicht wehtun. Nie.“ S.208 Der Inhalt: Magdalena liebt ihre Schwester sehr, dennoch ist es manchmal schwer immer hinter ihr zurückzustehen. Aber Maria hat sich auch nicht ausgesucht schöner zu sein, mutiger, schlagfertiger und alles in allem einfach lebenstüchtiger. Also folgt Magdalena ihrer Schwester in allem, sogar an die Ballettschule. Obgleich sie das Tanzen liebt, fühlt sie sich in den starren Bewegungsabläufen gefangen und sucht ständig nach einem Weg, auszubrechen. Als sie und Maria dann eine Anstellung in einem Café-Haus erhalten und dadurch einige neue Bekanntschaften schließen, lassen auch die männlichen Verehrer nicht lange auf sich warten. Doch wie immer steht Magdalena daneben. Allerdings starrt der beste Freund von Leo, Marias glühendster Verehrer, manchmal zu ihr herüber und wenn er nicht so arrogant wäre, könnte Magdalena beinahe annehmen… Aber das ist nur Wunschdenken und eigentlich findet Magdalena den Grafen Leo viel zu schade für ihre Schwester, wo doch der Musiker Franz viel geeigneter scheint. Die feinen Künste des Tanzes und der Kunst spiegeln sich in den Träumen der Protagonistin wider „Das leise Lied der Liebe“ ist ein einziges Abenteuer. Bereits das Cover und der Titel deuten Versprechen an, die in der Geschichte meine Erwartungen übertrafen. Dieses Buch hat mich durch seine vielen Nuancen bestochen und komplett um den kleinen Finger gewickelt. Von Anfang an baut die Autorin Helen Abele eine schier unerträgliche Spannung auf, die hauptsächlich von den liebenswerten Charakteren getragen wird. Die Thematik, nämlich die feinen Künste des 18. und 19. Jahrhunderts, präziser: Das Ballett und die Musik, interessieren mich schon immer. Was die Autorin jedoch daraus in dieser Geschichte zauberte, übersteigt meine kühnsten Träume. Teilweise könnte es schwerfallen sich Tanzszenen vorzustellen, wenn man keine grobe Ahnung von deren Aussehen in der Realität oder gar ihrem Gefühl beim Tanzen selbst hat. Doch da diese lediglich einige Male am Rand gestreut sind, dürfte das Neulingen in diesem Metier den Spaß an dieser formvollendeten Geschichte nicht nehmen. Mir zumindest boten sie eine gelungene Möglichkeit der Identifikation mit der Geschichte und ihren Figuren. Die Reihe „Liebe in allen Zeiten“ bringt einem sowohl historische Facetten, individuelle Schicksale und ein Stück Kultur aus den jeweiligen Zeiten und Orten nahe. Deswegen bin ich überzeugt, dass man von diesen Büchern sehr viel lernen kann, ohne sich diesem unbedingt bewusst zu sein. Mein Favorit aus der Reihe: „Liebe in allen Zeiten“ „Das leise Lied der Liebe“ ist bisher mein Highlight aus dieser Reihe. Denn die Autorin schafft es, eine gefühlsangereicherte Atmosphäre zu kreieren, die beständig einer rasenden Handlung Höhenflüge angedeihen lässt, dieses wiederum mit schillernden und tragenden Charakteren auszustatten und als letzten Diamantschliff das ganze mit dem ultimativen Kick beim Lesen zu verzieren. Realistisch gesehen gingen die Geschicke der Menschen damals in den seltensten Fällen so glücklich aus, wie in „Das leise Lied der Liebe“, doch hoffnungslose RomantikerInnen wird das nicht stören. Das Verhältnis der beiden Schwestern birgt eine gute Balance in sich, so dass sowohl eine ruhigere als auch aufbrausendere Kraft am Wirken ist und das Geschehen beeinflusst. Einer perfekten musischen Komposition gleich, stimmte in diesem Roman jede nur erdenkliche Facette und so ist es auch nicht verwunderlich, dass ich mich nach dem ersten Satz in diese so haarsträubend gute Geschichte verliebte. Das beständige Glücksgefühl hielt bis zum letzten Satz an und ich hoffe sehr, dass Helen Abele uns mit einem weiteren Roman für diese Reihe beglücken wird. Mein endgültiges Urteil: Ballett, Kunst, Musik und Pferde, das sind Bereiche, die Anfang des 20. Jahrhunderts einige Veränderungen durchgemacht haben, genauso wie die Schwestern Maria und Magdalena. Ich habe mit den beiden Schwestern gelitten und unglaublich gebannt nicht ein einziges Mal den Blick von diesem kunstvollen Buch wenden können. „Das leise Lied der Liebe“ ist Verführung pur und ich kann es jedem dringend ans Herz legen, der sich einmal komplett in einer anderen Welt verlieren will. Ein entzückender Roman über die Irrungen und Wirrungen der Liebe und davon, wie sehr die Magie eines Augenblickes, eines Tanzes, eines Musikstückes oder auch nur eines Blickes das ganze Leben verändern kann.

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  • Rezension zu "Das leise Lied der Liebe" von Helen Abele

    Das leise Lied der Liebe
    ButterFlyGirli

    ButterFlyGirli

    04. January 2012 um 13:36

    In das Leise Lied der Liebe geht es hauptsächlich um Lenerl die im laufe des Buches sich selbst findet und um ihre schöne kluge und begabte Schwester Maria die in ihren Augen alles besser kann und so viel Hübscher ist als sie selbst. Die beiden gehören zur mittelschicht Wiens und wünschen sich Tänzerinen zu werden um ihre Eltern zu entlasten und an der Hofoper Ballettanzen und natürlich die Große liebe zu finden. Lenerl trifft auf den Musiker Franz der ihr hilft durch seine Musik sich selbst und ihren eigenen Tanzstil zufinden aber da ist auch noch der unverschähmt gutaussehende Graf Max von Czenin der immer Grimmigschaut der aber gar nicht so ein Schrecklicher Mensch zusein scheint für den er sich immer ausgibt und der Charmante Leopold von Gausteiner der sich sehr für ihre Schwester Maria zu interissieren scheint.

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