Helen Brown

 4.4 Sterne bei 118 Bewertungen
Autorin von Cleo, Kater mit Karma und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Helen Brown

Helen Brown gehört zu den bekanntesten und meistgelesensten Kolumnistinnen Neuseelands. Schon viele Jahre arbeitet sie für Fernsehen und Radiound lebt seit neun Jahren in Melbourne, Australien. Sie hat bisher über neun Bücher veröffentlicht, wovon einige zu Bestsellern wurden und auch in den USA und Kanada veröffentlicht wurden. »Cleo« ist ihr erstes Buch, welches 2010 im Deuticke Verlag auch auf Deutsch erschienen ist.

Alle Bücher von Helen Brown

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Helen BrownCleo
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Cleo
Cleo
 (81)
Erschienen am 01.07.2012
Helen BrownKater mit Karma
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Kater mit Karma
Kater mit Karma
 (29)
Erschienen am 11.08.2014
Helen BrownGlück mit kleinen Fehlern: Roman
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Glück mit kleinen Fehlern: Roman
Glück mit kleinen Fehlern: Roman
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Erschienen am 02.02.2015
Helen BrownGlück mit kleinen Fehlern
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Glück mit kleinen Fehlern
Glück mit kleinen Fehlern
 (0)
Erschienen am 02.02.2015
Helen BrownCleo
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Cleo
Cleo
 (7)
Erschienen am 16.08.2010
Helen BrownCleo
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Cleo
Cleo
 (1)
Erschienen am 28.10.2010
Helen BrownLiteracy Of Older Adults In America
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Literacy Of Older Adults In America
Literacy Of Older Adults In America
 (0)
Erschienen am 30.08.2004
Helen BrownApplied Mixed Models in Medicine
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Applied Mixed Models in Medicine
Applied Mixed Models in Medicine
 (0)
Erschienen am 30.07.2006

Neue Rezensionen zu Helen Brown

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DarthEnis avatar

Rezension zu "Cleo" von Helen Brown

Jeder hat eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen ...
DarthEnivor 7 Monaten

... auch wenn er selbst (noch) nicht weiß, welche es ist. Die Aufgabe von Cleo ist am Anfang auch nicht klar - der 8-jährige Sam entdeckt das kleine Kätzchen und möchte es unbedingt mit nach Hause nehmen. Seine Mutter scheint nicht begeistert, da sie sich selbst als "Hunde-Menschen" bezeichnet und mit Katzen nichts anfangen kann. Sam und sein jüngerer Bruder Rob schaffen es aber schließlich, ihre Mutter zu überreden, die Katze in die Familie aufzunehmen - allerdings erst an Sams Geburtstag.

Als Sam jedoch von einem Auto angefahren wird und stirbt, fällt die Familie in ein tiefes Loch. Durch den Verlust von Sam dreht sich alles um Trauer, Wut und Schuldzuweisungen ... bis Cleo sich in die Familie drängt. Die Protagonistin fühlt sich überfordert und möchte die Katze zurückgeben, doch sie scheint zu merken, dass Cleo eine ganz besondere Katze ist und behält sie - wenn auch widerwillig.

Das dies kein Fehler ist, wird mit der Zeit immer klarer. Cleo schafft es, die Familie wachzurütteln, sie macht ihnen klar, dass das Leben weitergehen muss und hilft ihnen, die schwierige(n) Zeit(en) durchzustehen. 

Mir hat der Schreibstil des Buches sehr gut gefallen. Es lässt sich zwar flüssig lesen, regt aufgrund des Inhalts aber dennoch zum Nachdenken an, sodass man an der einen oder anderen Stelle erst einmal eine Pause einlegen muss. Einige Abschnitte fand ich persönlich etwas langatmig, obwohl sie u. a. für die Entwicklung der Protagonistin von Bedeutung waren.

Cleos Rolle finde ich besonders treffend beschrieben. Das hässliche, mehr oder weniger ungewollte Kätzchen wird ein wichtiges Mitglied der Familie und hat die Chance, seine Aufgabe zu erfüllen: der Familie allein durch seine Anwesenheit in schwierigen Zeiten zu helfen. Sehr gelungen sind auch die Katzenweisheiten, die zu Beginn eines jeden Kapitels auftauchen.

**Fazit:** Mal ruhig und nachdenklich, mal rasend schnell und lustig - eine Achterbahnfahrt in Buchform. Nicht nur für Katzenliebhaber empfehlenswert!

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eskimo81s avatar

Rezension zu "Cleo" von Helen Brown

der Superman
eskimo81vor 10 Monaten


Als die Browns von einem Schicksalsschlag heimgeholt werden glauben sie noch nicht daran, dass ein Katzenjunges vieles zum Guten wenden kann. Nach dem Tod von Sam, ihrem neunjährigen Sohn, wird kurz danach ein junges Katzenbaby geliefert. Cleo. Ausgesucht noch von Sam zu seinem Geburtstag. Zuerst möchte Helen nur eines, das kleine zurückgeben, denn es bringt sie mit ihrer eigensinnigen Art auf die Palme aber bald drängt sie sich ins Herz der gesamten Familie.

Ein berührendes Buch das die wahre Geschichte von Helen erzählt. Tränen, lachen, hoffen, bangen, wenige Emotionen von all denen, die einen treffen. Unerwartet wird man geschleudert und emotional auf eine Achterbahn geworfen, die man nur gut durchsteht, wenn man es auch zulässt. Wer das Buch nicht berührt hat ein Herz aus Stein.

Lediglich ein paar Wiederholungen und ein paar Wirrungen (Zeitliche Verschiebung) haben das Ganze etwas abgemildert. Hankerum, es ist ein Tatsachenbericht. Wie schnell kommen wir mit der Zeit dem Tag durcheinander?

Fazit: Eine wahre Geschichte die das Herz berührt, zeigt, wie wichtig jeder Moment des Lebens ist, wie wichtig das Leben, die Liebe ist. Ein "Tschüss" eine Umarmung, ein Moment. Mit Tränen in den Augen beende ich das Buch und bin überzeugt, mich hat es verändert.

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gsts avatar

Rezension zu "Cleo" von Helen Brown

Eine Katze zum Liebhaben
gstvor 3 Jahren

„Katzen sind nicht etwas, was man kriegt. Sie tauchen im Leben eines Menschen auf, wenn sie gebraucht werden, und sie haben ihren Auftrag, den man anfangs vielleicht gar nicht versteht.“ (Seite 373)

Auch Cleo hatte einen Auftrag: eine trauernde Familie zu trösten. Sam hatte sie sich als Katzenbaby auserkoren, doch musste er noch warten, bis sie alt genug war, von der Mutter getrennt zu werden, ehe er sie bei sich aufnehmen konnte. Damals konnte noch keiner ahnen, dass der Neunjährige in der Zwischenzeit einem tödlichen Unfall zum Opfer fallen würde …

Mit Cleo lernt Sams sechsjähriger Bruder wieder im Kinderzimmer zu schlafen. Durch sie finden er und seine Mutter neue Freunde und beginnen nach und nach, wieder am Leben teilzunehmen.

Die Autorin schreibt lebendig und eindringlich - sie berichtet ihre eigene Geschichte. Der Leser hat keine Probleme im Buch anzukommen, ganz im Gegenteil: zumindest ich war sofort mittendrin. Allerdings fragte ich mich bei der ausführlichen Beschreibung der Verwüstungen, die Cleo in ihrer Anfangszeit verursachte, ob ich ohne Katzenerfahrung so ein Wesen bei mir aufnehmen würde. Doch auf der anderen Seite weiß Helen Brown (übersetzt von Andrea Stumpf) dem Leser auch nahezubringen, wie aufbauend das liebesbedürftige Schnurren des Fellknäuels ist.

Brown erzählt mit viel Humor und kreierte in diesem Buch einige weise Zitate. Zum Beispiel:
„Katzen tragen ständig ein Lächeln spazieren. Selbst wenn sie schlecht gelaunt sind, weisen ihre Mundwinkel himmelwärts. Das unterscheidet sie vom Menschen, dessen Mundwinkel, insbesondere im Alter, dazu neigen, sich nach unten zu kehren.“ (Seite 163)

Leider konnte mich die Geschichte nicht bis zum Ende für sich vereinnahmen. In meinen Augen wird ein zu langer Lebensabschnitt erzählt. Cleo wurde immerhin fast 24 Jahre alt. Dass in dieser Zeit auch im Leben der Autorin einiges geschehen ist, lässt sich gut nachvollziehen. Der Humor, der mir anfangs so gefiel, wirkte im Laufe der Seiten immer bemühter. Auch wurde immer deutlicher, dass die Autorin Journalistin ist und damit einer Personengruppe angehört, die mehr auf Tatsachenberichte als auf Romane geeicht ist. In das letzte Drittel des Buches hat sie für meinen Geschmack zu viel hineingepackt (unter anderem auch einen Umzug von Neuseeland nach Australien). Um den Leser nicht daran zu hindern, sich eigenen Träumen hinzugeben, wäre eine Kürzung durchaus angebracht gewesen.

„Manchmal wird Schmerz kleiner oder verschwindet ganz, wenn man ihn von der Höhe aus in einem größeren Zusammenhang betrachtet.“ (Seite 153)

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