Helen Brown Cleo

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Inhaltsangabe zu „Cleo“ von Helen Brown

Tiefgründig, humorvoll, heilsam — eine Familie findet zurück ins Leben Als Sam kurz nach seinem neunten Geburtstag tödlich verunglückt, bleiben seine Eltern und sein kleiner Bruder Rob verzweifelt zurück. Einige Wochen später wird ein eher hässliches Katzenjunges bei der Familie, die in einem kleinen Haus in Neuseeland lebt, abgeliefert. Sam hatte sich das Kätzchen wenige Tage vor dem Unglück als Geschenk ausgesucht. Das chaotische kleine Tier bringt Helen zunächst auf die Palme und wächst ihr dann ans Herz, denn mit Cleo kehrt das Lachen in die Familie zurück. Helen Brown erzählt in diesem zutiefst berührenden Buch die Geschichte ihrer Familie, die mithilfe der Katze Cleo den Weg zurück ins Leben findet.

Das wirklich wundervollste Buch, das ich jemals lesen durfte! Und das werde ich auch immer und immer wieder tun. Einfach nur wunderschön!

— Cailess

Eine kleine Katze verzaubert eine australische Familie - und mein Leserherz dazu!

— earthangel

Eine sehr emotionale Geschichte über das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Definitiv nicht nur für Katzenliebhaber ;)

— Mary-and-Jocasta

Berührende Geschichte zum Weinen und Lachen.

— Donata

Eine wunderbare, einfühlsame Geschichte über eine Katze, die das Lächeln in eine Familie zurückbrachte. Berührend!

— Litis

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    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Eine Katze zum Liebhaben

    Cleo

    gst

    06. January 2016 um 14:42

    „Katzen sind nicht etwas, was man kriegt. Sie tauchen im Leben eines Menschen auf, wenn sie gebraucht werden, und sie haben ihren Auftrag, den man anfangs vielleicht gar nicht versteht.“ (Seite 373) Auch Cleo hatte einen Auftrag: eine trauernde Familie zu trösten. Sam hatte sie sich als Katzenbaby auserkoren, doch musste er noch warten, bis sie alt genug war, von der Mutter getrennt zu werden, ehe er sie bei sich aufnehmen konnte. Damals konnte noch keiner ahnen, dass der Neunjährige in der Zwischenzeit einem tödlichen Unfall zum Opfer fallen würde … Mit Cleo lernt Sams sechsjähriger Bruder wieder im Kinderzimmer zu schlafen. Durch sie finden er und seine Mutter neue Freunde und beginnen nach und nach, wieder am Leben teilzunehmen. Die Autorin schreibt lebendig und eindringlich - sie berichtet ihre eigene Geschichte. Der Leser hat keine Probleme im Buch anzukommen, ganz im Gegenteil: zumindest ich war sofort mittendrin. Allerdings fragte ich mich bei der ausführlichen Beschreibung der Verwüstungen, die Cleo in ihrer Anfangszeit verursachte, ob ich ohne Katzenerfahrung so ein Wesen bei mir aufnehmen würde. Doch auf der anderen Seite weiß Helen Brown (übersetzt von Andrea Stumpf) dem Leser auch nahezubringen, wie aufbauend das liebesbedürftige Schnurren des Fellknäuels ist. Brown erzählt mit viel Humor und kreierte in diesem Buch einige weise Zitate. Zum Beispiel: „Katzen tragen ständig ein Lächeln spazieren. Selbst wenn sie schlecht gelaunt sind, weisen ihre Mundwinkel himmelwärts. Das unterscheidet sie vom Menschen, dessen Mundwinkel, insbesondere im Alter, dazu neigen, sich nach unten zu kehren.“ (Seite 163) Leider konnte mich die Geschichte nicht bis zum Ende für sich vereinnahmen. In meinen Augen wird ein zu langer Lebensabschnitt erzählt. Cleo wurde immerhin fast 24 Jahre alt. Dass in dieser Zeit auch im Leben der Autorin einiges geschehen ist, lässt sich gut nachvollziehen. Der Humor, der mir anfangs so gefiel, wirkte im Laufe der Seiten immer bemühter. Auch wurde immer deutlicher, dass die Autorin Journalistin ist und damit einer Personengruppe angehört, die mehr auf Tatsachenberichte als auf Romane geeicht ist. In das letzte Drittel des Buches hat sie für meinen Geschmack zu viel hineingepackt (unter anderem auch einen Umzug von Neuseeland nach Australien). Um den Leser nicht daran zu hindern, sich eigenen Träumen hinzugeben, wäre eine Kürzung durchaus angebracht gewesen. „Manchmal wird Schmerz kleiner oder verschwindet ganz, wenn man ihn von der Höhe aus in einem größeren Zusammenhang betrachtet.“ (Seite 153)

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  • Ein Juwel für all, die gern lesen!

    Cleo

    MissStrawberry

    Ich hatte dieses Buch gekauft und dann lange lange Zeit einen großen Bogen darum gemacht. Warum? Nun, ich hatte fürchterliche Angst vor dem Thema "Mutter verliert Kind bei Unfall". Doch dann wurde es mir wärmstens empfohlen und mir geraten, es doch bald zu lesen. Und das war ein sehr guter Rat! Dieses Buch ist so wundervoll, trotz des traurigen zentralen Themas, dass man es einfach gelesen haben MUSS. Kein bißchen kitschig geschrieben, kein Dauerangriff auf die Tränendrüse - einfach eine klare, sachliche und doch gefühlvolle Schilderung einer Mutter, die durch einen tragischen Unfall ihren ältesten Sohn verliert. Der kleinere Sohn erlebt diesen Unfall mit. Mutter Helen, Vater Steve und Bruder Rob tragen natürlich schwer daran. Die Ehe scheitert, obwohl das Ehepaar Brown ein weiteres Kind bekommt. Ganz glücklich war die Ehe auch vor dem Unfall nicht, doch der Tod von Sam hat eine Statistik bestätigt, die aussagt, dass sich Eltern nach einem solchen Verlust öfter trennen, als dass sie zusammen bleiben. Wenige Wochen vor seinem Tod hat Sam, der immer ein ganz besonderes Verhältnis zu Tieren hatte (was ihn am Ende sein Leben kostete), ein Kätzchen ausgesucht. Als dieses zu Familie Brown gebracht wird, ist es Rob zu verdanken, dass es bleiben darf. Und damit hat Rob unwissentlich das beste getan, was hätte passieren können. Ganz langsam verzaubert Cleo, wie das Kätzchen nach Sams Wunsch hieß, die ganze Familie und führt sie durch viele Jahre - Jahre, die nicht immer leicht oder glücklich waren. Mit jedem Satz, in jedem Kapitel merkt der Leser, dass Sam noch immer bei den Browns war und ist. Cleo und Rob verbindet so viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Das Lesen dieses Buches ist ein Geschenk. Helen Brown nimmt den Leser in ihrem Leben auf, lässt den Leser in Bereiche blicken, die sehr intim sind. Es war ganz sicher nicht einfach, diese Geschichte wildfremden Menschen zu erzählen. Man fühlt sich geehrt und möchte so viel mehr mit dieser sympathischen Familie erleben, weiter Teil von ihr sein dürfen. Ja, an manchen Stellen kämpft man mit den Tränen (ich habe jedesmal verloren, mich aber nicht dafür geschämt), doch bringt es Helen Brown tatsächlich fertig, dem Leser diese Tränen zu trocknen. Hochachtung vor dieser Frau, die so wundervoll erzählt und die man sich als Nachbarin und Freundin wünscht. Cleo war eine ganz besondere Katze, die ganz besonders lang Teil einer ganz besonderen Familie war. Sie starb im selben Jahr, wie mein eigener ganz besonderer Kater. Vielleicht berührt mich diese Geschichte noch mehr, als den durchschnittlichen Leser, da viele Stellen im Buch Parallelen zu meinem Kater haben. Aber auch ohne dies - "Cleo" sollte in keinem Bücherschrank fehlen. Es ist so viel mehr, als eine "Katzengeschichte". Es hinterlässt Spuren in der Seele und gibt Kraft. Eben ein Gewinn!

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    • 2
  • Einfach nur wunderschön

    Cleo

    MoonlightBN

    02. August 2014 um 20:50

    Klappentext:  Als Sam kurz nach seinem neunten Geburtstag überfahren wird und stirbt, bleiben seine Eltern und sein kleiner Bruder Rob verzweifelt zurück. Einige Wochen später wird ein eher hässliches weibliches Katzenjunges bei der Familie, die auf einem unwegsamen Hang am Rande von Wellington, Neuseeland, lebt, abgeliefert. Sam hatte sich das Kätzchen noch vor dem Unfall als Geschenk ausgesucht. Die in Australien lebende Autorin und Journalistin Helen Brown erzählt in dieser literarischen Autobiographie die berührende Geschichte ihrer Familie, die sich mit Hilfe der Katze Cleo nach dem tragischen Unglück zurück ins Leben kämpft. Quelle: Deuticke Meine Meinung: Das kann keine klassische Rezension werden. Sie wird kürzer und ich werde auch nicht sonderlich auf die Charaktere eingehen, da es sich um eine Autobiographie handelt. =) Die Autorin/Mutter von Sam hat auf jeden Fall einen wundervollen Schreibstil, daran lässt sich absolut nichts rütteln. Allein die Geschichte hat mich zu Tränen gerührt, aber dadurch WIE es erzählt wurde, musste ich nicht nur einmal weinen.Ich tue mir gerade echt schwer… Also: „Cleo“ gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Allerdings nicht im klassischen Sinne, denn die Geschichte ist echt und einfach nur unglaublich traurig. Die Gefühle einer Mutter, eines Bruders und ein Schicksalsschlag jagt den nächsten. Während ich das Buch gelesen habe,  habe ich ein Wechselbad der Gefühle mitgemacht und ich fühlte mich einfach nur traurig. Naja, und dann war da Cleo. Eine Katze, die diese kaputte und traurige Familie auffängt. Eine Katze, die das Familienleben bereichert und einfach für ihre Menschen da ist. Jeder, der Katzen mag wird Cleo lieben. Man hat über Situationen gelacht, weil man das kleine schwarze Kätzchen genau vor Augen hatte (z.B. als sie einen Gummibaum attackiert hat oder Socken verschleppte). Als Herrin des Hauses beschrieben, als Haustier einfach geliebt. Sie ist eine besondere Katze, obwohl sie eigentlich ziemlich normal ist. Das macht die Geschichte so extrem besonders. Jedem wird es leicht fallen sich diese Katze vorzustellen. =) Ich habe gelacht, geweint, war verärgert, verträumt. Es ist ein Buch über eine Familie – ganz real und doch so surreal. Helen Brown ist mir nicht nur eine sympathische Autorin, sondern auch eine sympathische Mutter und Frau.Wenn man zuerst denkt: „Wie kann sie nun andere Kinder dafür hassen, dass sie leben und ihr Sohn nicht?“, wird daraus sehr schnell Verständnis. Wie würde man sich selbst dabei wohl fühlen? Möchte man sich in diese Gefühlslage rein versetzen? Also ich wollte es nicht, aber ich musste. Sie hat es geschrieben und ich habe sie verstanden, ohne selbst in einer so schrecklichen Situation zu stecken.Ja, dieses Buch kann Albträume bereiten und ich musste es unterbrechen, als es in meinem Leben auch ziemlich schwierig wurde. Aber dieses Buch weckt auch die Lebensgeister. Gerade bei solchen Geschichten denkt man sich nur, wie kostbar das Leben ist. Und wir begleiten Familie Brown bei diesem Weg das zu erkennen. Sam wird nie vergessen, er ist immer da und trotzdem… geht jeder seinen eigenen Weg und lebt weiter. Warum nun also die Katze? Cleo spielt eine zentrale Rolle in der Geschichte, auch wenn man gerade am Ende merkt, dass sie „nur“ ein Tier ist, ist sie definitiv mehr als nur ein Haustier für die Familie. Sie ist die beste Therapie. Ein wunderschöner Moment war zum Beispiel, als Mutter und Bruder nach dem Tod das erste Mal einfach wieder lachen konnten. Aus vollstem Herzen und ohne schlechtes Gewissen. Wer hat das geschafft? Die kleine schwarze Katze, die einen Gummibaum als ihren größten Feind sieht und die sich selbst gerade in größter Lebensgefahr sieht. Wie können diese doofe Menschen es wagen da zu lachen?! Vielleicht kann ich meine Gefühle hier gerade nicht so rüberbringen und vielleicht klingt es stumpf. Tatsächlich sitze ich gerade wieder mit Tränen in den Augen hier und erinnere mich voller Schmerz an diese Geschichte. Und dann wiederum fange ich an zu Grinsen, weil das Leben doch so schön sein kann und immer wieder Momente bereithält, die man einfach schätzen muss. Hmpf, jetzt ist die Rezension doch so lang und ich befürchte, dass sie fast gar nicht aussagekräftig ist. Aber okay, das Buch verdient ehrliche Worte und kein Urteil im eigentlichen Sinne. Und selbst wenn ich ein Urteil fällen müsste, dann wäre es nicht negativ. Ein schönes Buch, eine tapfere Familie, eine bezaubernde Katze die einfach nur Katze sein muss um dieser Familie zu helfen.Ich liebe dieses Buch, aber ich möchte es nicht noch einmal lesen. Gefühlschaos pur. Ich habe mir allerdings Seiten markiert, z.B. eine ganze Seite darüber, was eine Mutter alles ist und fühlt. Diese Seite lese ich sehr oft und ich werde sie auch immer wieder lesen in Zukunft. Das einzige Post-It, das dauerhaft in einem Buch stecken bleibt. Ein rosaner Post-It mit einem Herzchen in einem Buch von einer Katze, die lange gelebt hat und ihr ganzes Leben einer Familie geschenkt hat, die es dankbar angenommen hat und behutsam damit umgegangen ist. „Wir werden uns erst dann für wirklich kultiviert halten dürfen, wenn wir dem Ausdruck des Vertrauens und der Hoffnung in den Augen einer kleinen Katze gerecht werden.“ (S.347) Fazit: Ein Buch das gelesen und verstanden werden will. Man fühlt sämtliche Gefühle, lacht und weint. Man versucht zu verstehen und versteht. Man möchte urteilen, kann es aber nicht. Während des Lesens befindet man sich im Krieg mit seinen eigenen Gedanken und schließlich findet man Frieden. Man kann es nicht für sich behalten, will es in die Welt hinausschreien und findet keine Worte. Und um dieses Chaos läuft eine schwarze Katze, guckt dich an, miaut, kommt auf dich zu, legt sich auf deinen Schoss und schnurrt. Die Welt ist in Ordnung  und dir wird einfach warm ums Herz.

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  • Der lange Weg zurück zur Normalität

    Cleo

    Herbstrose

    Die Browns sind eine glückliche Familie – bis zu dem Tag, an dem der neunjährige Sam von einem Auto überfahren wurde und stirbt. Mutter Helen zieht sich von der Außenwelt zurück, verfällt in Depressionen, hadert mit dem Schicksal und ist zornig darüber, dass andere Kinder leben und ihr Junge sterben musste. Vater Steve leidet auch, kann aber seine Trauer nicht ausdrücken und entfernt sich innerlich mehr und mehr von Helen. Sams sechsjähriger Bruder Rob wird von Alpträumen geplagt, er kann nachts nicht mehr alleine schlafen. Ja selbst die Hündin Rata verhält sich seit dem Unglück sehr seltsam. In dieses bedrückende Szenario hinein wird Cleo, eine kleines schwarzes mageres Kätzchen, geliefert. Sam hatte sie sich zum Geburtstag gewünscht und bereits vor Wochen ausgesucht. Zunächst lehnt Helen Cleo ab, sie will sie nicht haben, will keine Verantwortung übernehmen. Doch dann entdeckt sie auf Robs Gesicht ein Lächeln, das erste Mal seit dem Unglück. Cleo darf bleiben. Ihr gelingt es, durch ihre liebenswerte Art, die Familie ganz allmählich ins normale Leben zurück zu holen … Helen Brown, eine bekannte Kolumnistin aus Neuseeland, versucht mit diesem autobiographischen Roman den schmerzhaften Verlust ihres neunjährigen Sohnes zu verarbeiten. Rückblickend erzählt sie, wie es ihr mit Hilfe der kleinen Katze Cleo gelang, mit der unendlichen Trauer, dem Schmerz, der Wut und der Hilflosigkeit umzugehen und ihrer Familie so etwas wie Normalität zurück zu geben. Sechsundzwanzig Jahre war Cleo der treue Begleiter der Familie, war immer da, wenn sie gebraucht wurde. Ganz nebenbei erfährt der interessierte Leser vieles über Charaktereigenschaften und Verhalten von Katzen, nimmt teil an ihren diversen Abenteuern und freut sich über das Verständnis zwischen Mensch und Tier. Kleine nachdenkliche Lebensweisheiten wechseln sich geschickt mit humorvollen Passagen ab, der schnörkellose gefühlvolle Schreibstil lässt den Leser mit leiden und mit lachen. Fazit: Ein bewegendes Buch – nicht nur für Katzenfreunde.

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    clary999

    02. August 2014 um 13:28
  • Cleo, die ägyptische Königin

    Cleo

    Sabine17

    Helen Brown, eine neuseeländische Kolumnistin, erzählt in diesem Buch die Geschichte ihrer Familie. Nachdem ihr 9jähriger Sohn Sam vom Auto überfahren wird, reißt ein kleines, hässliches Katzenbaby Helen, ihren Mann und den jüngeren Sohn Rob aus ihrer Verzweiflung. Die Katze hatte sich Sam einige Wochen zuvor als Geburtstagsgeschenk ausgesucht. Die Familie gibt ihr den Namen Cleo (von Cleopatra), da sie wie eine ägyptische Königin auftritt. Nachdem Helen sie anfangs gar nicht mehr haben will, bringt sie schnell wieder Leben in die Familie und begleitet sie durch ihr weiteres turbulentes Leben. Cleo ist immer dabei und ist sogar ausschlaggebend bei der Suche nach einem neuen Liebhaber beteiligt. Als ich die Inhaltsbeschreibung des Buches gelesen hatte, befürchtete ich erst eine besonders rührselige und “katzenlastige” Geschichte. Ich wurde aber angenehm überrascht. Obwohl ich sehr nah am Wasser gebaut habe, habe ich nur ein paar wenige Tränen verdrückt habe und stattdessen häufig geschmunzelt. Imponierend fand ich, wie Helen Brown ihren toten Sohn Sam auf angenehme und unaufdringliche Art auch nach vielen Jahren immer noch in Gedanken am Familienleben hat teilhaben lassen. Ein wunderbares Buch.

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    • 4

    NiWa

    30. July 2014 um 16:52
  • DIE HEILKRÄFTE EINER KATZE

    Cleo

    MamaBuecherschrank

    Helen passiert das schlimmste, was einer Mutter passieren kann. Ihr neunjähriger Sohn Sam wird von einem Auto überfahren und stirbt. Zurück bleibt eine verzweifelte Familie. Dann kommt nur wenige Tage später eine Nachbarin und bringt eine Junge Katze, die alle ziemlich hässlich finden. Sam hatte sich die Katze vor seinem Tod als Geburtstagsgeschenk ausgesucht. Helen und ihr Mann wollen das Tier eigentlich nicht, nehmen es dann aber doch auf - die einzig richtige Entscheidung, wie sich heraus stellt. Sicher kann keine Katze ein totes Kind ersetzen, aber jeder, der Katzen liebt weiß: so ein Tier schenkt Freunde. So bringt die Katze Cleo das Lächeln zurück in die Gesichter der Familie.  Dieses Buch hat mich wirklich zu Tränen gerührt, was nur die wenigsten schaffen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, obwohl es normalerweise absolut nicht mein Genre ist. Es ist wunderschön geschrieben und regt zum Nachdenken an. Jeder Katzenfan sollte es einmal gelesen haben!

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    • 2
  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • WIE EINE KATZE DAS LÄCHELN IN EINE FAMILIE ZURÜCKBRACHTE

    Cleo

    Litis

    04. September 2013 um 11:22

    Zum Inhalt:  Helen, Steve, Sam und Rob sind eine glückliche Familie. Sie leben in einem kleinen Cottage in Neuseeland. Alles ist wie immer, doch plötzlich wird das Leben der Familie erschüttert. Sam wird von einem Auto angefahren und verstirbt noch am Unfallort. Für die Familienmitglieder bricht eine Welt zusammen.  Eine Woche nach dem Tod von Sam steht eine Frau mit einer Katze auf dem Arm vor der Tür. Mit der Katze, die sich Sam noch kurz vor seinem Tod ausgesucht hatte. Nur, was sollen sie mit einer Katze? Es sollte Sams Katze sein - sie wollten sie nicht. Als Helen aber merkt, dass Rob beim Anblick der Katze lächelt, gibt sie sich ein Ruck und behält die Katze.  Cleo, eine wunderschöne, schwarze Abessinier bringt nach und nach wieder das Lachen in die Familie und hilft über die schwere Zeit hinweg.  Meine Meinung:  Helen Brown ist mit diesem Buch ein einfühlsamer und mitfühlender Roman gelungen. Man begleitet die Familie vom Tod des Sohnes, über den Einzug von Cleo, die Geburt der Tochter Lydia, der Scheidung von Steve, der Hochzeit von Helen und Phillip, der Geburt der Tochter Katharine bis hin zum Ableben der wundervollen Cleo.  Die Geschichte wird aus der Perspektive der Mutter Helen erzählt und man schließt sie sofort ins Herz. Sie ist eine einfühlsame Mutter, sympathische und manchmal etwas zynische Frau.  Helen Brown hat mich mit diesem Roman mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückgelassen.  Das Buch ist ein absolutes Muss für Katzenfans und für jene, die es noch werden wollen.  Erst zum Ende hin habe ich bemerkt, dass das Buch autobiographisch ist und die Autorin von ihrem Leben erzählt. Ich freue mich für die Familie, dass sie so eine tolle Katze wie Cleo gefunden haben, die die Familie viele Jahre begleitet hat und helfen konnte, die tiefe Trauer zu überwinden.

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  • traurig und wundervoll zu gleich

    Cleo

    Pepples002

    28. July 2013 um 13:21

    Tiefgründig, humorvoll, heilsam — eine Familie findet zurück ins Leben Als Sam kurz nach seinem neunten Geburtstag tödlich verunglückt, bleiben seine Eltern und sein kleiner Bruder Rob verzweifelt zurück. Einige Wochen später wird ein eher hässliches Katzenjunges bei der Familie, die in einem kleinen Haus in Neuseeland lebt, abgeliefert. Sam hatte sich das Kätzchen wenige Tage vor dem Unglück als Geschenk ausgesucht. Das chaotische kleine Tier bringt Helen zunächst auf die Palme und wächst ihr dann ans Herz, denn mit Cleo kehrt das Lachen in die Familie zurück. Helen Brown erzählt in diesem zutiefst berührenden Buch die Geschichte ihrer Familie, die mithilfe der Katze Cleo den Weg zurück ins Leben findet. Ein wundervolles Buch, über den Verlust, die Trauer und die liebe. Dieses Buch ist so schön geschrieben, dass man gar nicht möchte das die Geschichte aufhört. Auch wenn das Buch teilweise sehr traurig ist, zeigt es uns auf, dass es immer weiter geht im Leben und das man lernen kann mit der Trauer um einen geliebten Menschen umzugehen, Desweiteren ist es wunderschön von einer Katze geliebt zu werden. Hier zeigt uns die Katze Cleo, wie sehr sie uns Menschen versteht.

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  • Berührend

    Cleo

    Willigirl

    17. July 2013 um 21:55

    Das Buch ist sehr, sehr traurig, da der Tot in diesem Buch eine ziemlich zentrale Rolle einnimmt. Die Geburten der Kinder sind ja schön und gut, aber meiner Meinung nach sind die positiven Gefühle nicht sehr herausgestochen. Bei traurigen Ereignissen sind einem die Tränen gekommen, da diese rührend geschrieben wurde, doch die positiven Ereignisse berühren mich persönlich nicht wirklich. Deswegen muss ich immer wieder absetzten, wenn ich dieses Buch lese, was irgendwann einem auf die Nerven geht, da man sich zweimal überlegt ob man dieses traurige Buch noch weiter lesen möchte oder nicht. Viele finden das Buch toll und schön geschrieben, was ich nicht bestreiten will, aber von den fünf Büchern die ich geschenkt bekommen habe, gefällt mir das hier am wenigstens, obwohl ich es mir extra zum Schluss aufgehoben habe, da ich Katzen liebe und dachte es wäre das beste Buch. Desweiteren bringt die Autorin  Cleo zwar oft ein, aber sie ist mehr eine Schlüsselfigur für Probleme, als wirklich die Hauptakteurin, hier stehen mehr die ganzen familiären Probleme im Fordergrund. Vielleicht muss man erst selber Kinder haben um die Autorin richtig verstehen zu können.

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  • Rezension zu "Cleo" von Helen Brown

    Cleo

    Vicky209

    15. February 2013 um 18:08

    Ein sehr liebevoll geschriebenes Buch, welches mich oft zu Tränen rührte, aber auch zum Lachen gebracht hat, da ich vieles selbst mit meiner Katze erlebte.

    Alle Katzen-Mamas/Papas werden nicht enttäuscht sein. Und alle, die keine Katze haben und das Buch trotzdem lesen, werden wissen, warum wir unsere Tiere ebenso als Familienmitglied zählen und lieben ;)

    Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen ♥

  • Rezension zu "Cleo" von Helen Brown

    Cleo

    LiesaB

    Der neunjährige Sam darf sich anlässlich seines 10. Geburtstages eine Katze aussuchen. Er wählt die schwächste des Wurfes und will sie Cleo nennen. Aber noch muss sie ein paar Wochen bei ihrer Mutter leben. In der Zwischenzeit verunglückt der Junge tödlich. In ihrer Trauer haben die Zurückgebliebenen vergessen, dass Clea bald eintreffen wird. Als sie kommt, will eigentlich keiner mehr diese hässliche Katze haben, aber da bring sie den jüngeren Bruder zum Lachen und gewinnt so die Herzen der Familie. In ihrem Kummer ist die Katze Therapie für die gesamte Familie und wächst zu einer wunderschönen Mieze heran. "Cleo" ich eine Hommage an alle Katzen auf dieser Welt, die uns mit ihrer Anwesenheit und ihrem Schnurren zu einem schöneren Leben verhelfen. Für Katzenliebhaber ist dieser Roman ein unbedingtes Muss. Wir haben eben so eine Katze wie Cleo und ich fand in jeder einzelnen Zeile unseren Tommy wieder. Ich vergebe fünft Sterne, weil ich Katzenliebhaber bin, andere Menschen, mögen Längen erkennen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Cleo" von Helen Brown

    Cleo

    bücherelfe

    Sam wünscht sich zu seinem neunten Geburtstag nur das eine: Dieses winzige, schwarze Katzenbaby. Auch wenn er noch Wochen auf das Fellknäuel warten muss, weil es noch zu klein zur Abgabe ist. Niemand ahnt, dass Sam seinen Einzug in die Familie nie erleben wird. Ein Unfall reisst ihn jäh aus seinem jungen Leben. Sein jüngerer Bruder, Rob, erlebt alles hautnah mit. „Für immer. Sam war für immer weg. Wie lange dauert das? War das die Unendlichkeit? Das Zeichen für Unendlichkeit war eine Schleife. Wenn ich lange genug an einer universellen Bushaltestelle wartete, würde Sam dann irgendwann vorbeikommen und zu mir zurückkehren“? Als das scheinbar nicht mit Schönheit gesegnete Kätzchen schliesslich abgeliefert wird, reagiert Helen Brown reflexartig mit Ablehnung und möchte es postwendend zurückgeben. Aber das kann sie Rob nicht antun, wo doch über dessen Gesicht zum ersten Mal seit dem Unglück ein Lächeln huscht. Widerwillig nimmt Helen das Kätzchen auf. Cleo, wie es von Rob getauft wird, lässt sich von der Trauer im Haus nicht beirren. Und erkämpft sich langsam aber stetig einen festen Platz in der Familie und in Helen‘s Herz. Was jetzt nach grandiosem Kitsch klingt, ist genau das nicht. Mit „Cleo“ hat die neuseeländische Journalistin und Autorin Helen Brown ihre eigene Geschichte aufgeschrieben. Sie beschreibt, wie die Familie und das Umfeld mit dem Verlust des ältesten Sohnes umgegangen ist. Und dass Cleo bei der Bewältigung eine ganz eigene Rolle gespielt hat. Fazit: Ungeheuer liebenswerte autobiographische Geschichte für alle, die auch nur im entferntesten mit Katzen etwas anfangen können.

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    • 2
  • Rezension zu "Cleo" von Helen Brown

    Cleo

    WildRose

    23. July 2012 um 11:17

    "Cleo - wie ich das Lachen wieder lernte" ist ein sehr interessanter, trauriger und doch zugleich hoffnungsvoller Erfahrungsbericht, geschrieben von Helen Brown, deren Sohn im Alter von nur neun Jahren auf tragische Weise ums Leben kam. Es ist ein Buch, das sich nicht nur für Katzenliebhaber eignet, obwohl die Familienkatze "Cleo" darin auch eine große und wichtige Rolle spielt. Es ist ein Buch über Liebe, Hoffnung, Trauer, Verlust und das Finden neues Glücks - ein Erfahrungsbericht mit Herz, die Geschichte einer Familie, die mich beim Lesen auch an "Marley und ich" sowie "Unser Leben mit George" erinnert hat. Ich bin jedenfalls sehr froh, das Buch gelesen zu haben und mir hat es sehr gut gefallen.

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