Helen Brown Cleo

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Inhaltsangabe zu „Cleo“ von Helen Brown

"Herzerwärmend, komisch und romantisch. Sie werden es lieben." Closer Als Sam kurz nach seinem neunten Geburtstag überfahren wird und stirbt, bleiben seine Eltern und sein kleiner Bruder Rob verzweifelt zurück. Einige Wochen später wird ein eher hässliches haarloses weibliches Katzenjunges bei der Familie, die auf einem unwegsamen Hang am Rand von Neuseelands Hauptstadt Wellington lebt, abgeliefert. Sam hatte sich das Kätzchen wenige Tage vor dem Unglück als Geschenk ausgesucht. Die Autorin und Journalistin Helen Brown erzählt in diesem Buch eine wahre Geschichte, die Geschichte ihrer Familie, die sich mit Hilfe der Katze Cleo nach dem tragischen Unglück zurück ins Leben kämpft. Dass Helen und ihr Mann Steve sich letztlich trennen, daran kann selbst Cleo nichts ändern, doch bei anderen Widrigkeiten des Daseins wie etwa der Suche nach einem neuen Partner steht sie Helen tapfer zur Seite und unterzieht die Anwärter ganz speziellen Eignungstests. Wie ein Schutzgeist wacht Cleo über das Leben von Helen und ihrer Familie; hochbetagt übersiedelt sie noch mit ihnen von Neuseeland nach Australien.

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  • Rezension zu "Cleo" von Helen Brown

    Cleo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2011 um 16:36

    Als Geburtstagsgeschenk darf sich Sam ein kleines Katzenbaby aussuchen, aber es muss noch einige Zeit bei seiner Mutter bleiben. Sam sorgt sich um jedes Tier, das wird ihm eines Tages zum Verhängnis. Beim Versuch einen verletzten Vogel zu retten, wird Sam von einem Auto überfahren. Seine Familie ist nach diesem schrecklichen Schicksalschlag am Boden zerstört und verzweifelt. Die Katze Cleo versucht jetzt dieser verstörten Familie neue Kraft zu verleihen! Die Sprecherin Andrea Sawatzki erzählt den Roman mit warmer und gefühlvoller Stimme, die einem Gänsehaut versetzt. Frau Sawatzki gibt jedem Charakter die passende emotionale Tiefe, die gesamte Trauer und Fassungslosigkeit der Familie fühlt man richtiggehend. Mußte ab und zu vor Rührung schlucken, und meine aufkommenden Tränen verkneifen. Fazit: Eine anrührende Katzengeschichte, die einem auch Hoffnung beschert

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  • Rezension zu "Cleo" von Helen Brown

    Cleo

    Belladonna

    21. October 2010 um 09:18

    Meine Meinung: In Helen Browns autobiographieschen Roman "Cleo. Wie ich das Lachen wieder lernte" geht es um den tiefen Schmerz den eine Familie (Mutter) empfindet, wenn ihr ein Kind durch einen unglücklichen Unfall genommen wird. Die Hauptrolle bei der Trauerbewältigung spielt ein kleines Kätzchen, "Cleo", die sich nach und nach immer mehr in das Herz der Familie schleicht. Vor allem der kleine Rob knüpft eine starke Bindung zu dem kohlschwarzen Kätzchen. Durch die Ablenkung die Cleo in das Leben der Familie bringt, und ihre ganz eigene Charmante Katzenart zeigt sich schon bald wieder das erste Lächeln auf RobsGesicht und man bekommt ein starkes Gefühl der Hoffnung vermittelt. Helen Brown zeigt die Trauer nach dem Tod Sams in verschieden Stadien, und rutscht dann immer mehr in eine Erzählung hinein die all jenes betrifft, dass nach dem Tod Sams geschehen ist. In einer fesselnden Art und Weise berichtet die Autorin vom Halt den ihr Freunde, Familie und vor allem Cleo in dieser schweren Zeit gaben, ohne unnötig auf die Tränendrüse zu drücken oder ins jammernde zu verfallen. Mit klaren Linien übermittelt Helen Brown dem Leser ihre unterschiedlichen Gefühle, die sie noch Jahre nach dem Tod Sams beschäftigen. Neue Lebensabschnitte werden gemeistert und Cleo ist immer diejenige, die sich wie ein roter Faden durch die Handlung zieht. Die Figuren in "Cleo. Wie ich das Lachen wieder lernte" wirken sehr authentisch und durch ihre liebenswürdigen Charaktereigenschaften habe ich sie schnell in mein Herz geschlossen. Je weiter ich der Story verfolgte umso mehr hing mein Herz an der kleinen tapsigen Cleo (vielleicht liegt das ja auch daran das ich selbst eine Katze habe die ich über alles liebe). Andrea Sawatzki hat mir als Sprecherin wieder einmal sehr gut gefallen. Mit ihrer tiefen, klaren und beruhigenden Stimme vermittelte sie die Gefühle der Geschichte hervorragend. Gelungen interpretiert Andrea Sawatzki die einzelnen Figuren und verleiht dieser hoffnungsvollen Geschichte den richtigen Schliff. Das Hörbuch "Cleo. Wie ich das Lachen wieder lernte" hat mir rundum gefallen. Es mag sich auf den ersten Blick sehr traurig und melancholisch anhören, was es im Endeffekt dann aber doch nicht ist. Autorin und Sprecherin vermitteln in einer klaren Linie eine Lebensgeschichte mit Schicksalschlägen die jedoch mit dem Ausblick in die Zukunft neue Hoffnung und Mut schenkt. Mein Fazit: Ein unglaublich berührendes Hörerlebnis! Handlung:5 Sterne Charaktere: 4,5 Sterne Sprecher:5 Sterne Hörspaß:5 Sterne Gesamteindruck: 5 Sterne

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  • Rezension zu "Cleo" von Helen Brown

    Cleo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. October 2010 um 14:51

    New Zealand und Katzen: Die Hauptbestandteile des Hörbuchs Cleo. Wie ich das Lachen wieder lernte haben mich dazu veranlasst, mal hinein zu hören. Ich muss nämlich gestehen, dass ich ein großer Katzen Fan bin, und auch meine Zeit am anderen Ende der Welt sehr genossen habe. Eigentlich bin ich nicht so begeistert von Andrea Sawatzki als Sprecherin, aber die schon genannten Inhalte haben den Ausschlag gegeben. Und ich kann sagen, ich habe es nicht bereut. Die Geschichte klingt natürlich schrecklich kitschig: Familie verliert auf tragische Weise einen Sohn, kommt aber mit Hilfe der Katzendame Cleo darüber hinweg und schafft es wieder Freude am Leben zu empfinden. Aber so schlimm ist es nicht. Denn es wird sehr einfühlsam darauf eingegangen, was Trauer und trauern heißt und wie unterschiedlich Menschen damit umgehen können. Was mich an dieser Geschichte so fasziniert und mich auch immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht hat, ist, dass die Geschichte autobiographisch geprägt ist. Die australische Autorin hat selbst einen Sohn verloren und verarbeitet ihren Verlust stückweit auch durch die Geschichte mit Cleo. Trotz des ja sehr traurigen Themas gibt es in dem Buch auch viele lustige Passagen. Meistens wie die kleine Cleo tollpatschig in irgendwelche Situationen gerät. Als Katzenmensch erkennt man in der Geschichte viel bekanntes Verhalten des Vierbeiners wieder und kann sich so noch weiter in das Erzählte einfinden. Man kann schnell einen Bezug zu der Geschichte aufbauen, sicher auch über die Brücke der Tierliebe. Der Ton des Buches ist erstaunlich locker und herzerfrischend und genau diese Kombination hat das Hörbuch für mich zu einer besonderen Empfehlung gemacht. Und mein Lieblingssatz aus dem Hörbuch, den ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann: „Eine Katze kommt nicht, wenn sie eingeladen wird. Sie taucht auf, wenn sie gebraucht wird.“

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  • Rezension zu "Cleo" von Helen Brown

    Cleo

    Daniliesing

    10. October 2010 um 22:06

    Als ich dieses Hörbuch entdeckt habe, hat es mich irgendwie magisch angezogen. Vermutlich liegt es daran, dass ich selbst sehr genau weiß, wie groß die Bedeutung eines Tieres für einen Menschen sein kann. Denn darum geht es bei "Cleo. Wie ich das Lachen wieder lernte" – die immense Bedeutung eines Tieres für eine ganze Familie. Sam ist erst 8 Jahre alt, als er beim Versuch einen verletzten Vogel zu retten, indem er ihm zum Tierarzt bringt, stirbt. Er ist so mit seiner Tätigkeit beschäftigt, dass er nicht auf die Straße achtet und vor ein Auto läuft. Sein kleiner Bruder Rob muss alles mit ansehen. Ein Schock für die ganze Familie – ganz klar! Die Mutter kann die Trauer des Vaters nicht ertragen und so frisst er alles in sich rein, verschließt sich immer mehr, Rob hat mit Schuldgefühlen zu kämpfen, zu denen er sich nicht äußern kann und auch für die Mutter bricht eine Welt zusammen. Dann jedoch kommt etwas Unerwartetes auf sie alle zu – sie hatten es ganz vergessen. Eine Weile vor Sams Tod hatten sie sich nämlich gemeinsam kleine Katzenbabys angesehen und nach langem Hin und Her entschieden, eine davon zu nehmen – die kleinste und schwächste – Cleo sollte sie heißen und Sams Geburtstagsgeschenk werden. Doch Sam wird keinen Geburtstag mehr haben, aber plötzlich ist Cleo da. Sie ist klein, wirkt schwächlich – doch genauso hat es in sich, dieser Familie wieder Auftrieb zu verleihen. Manchmal ist das Chaos, das sie veranstaltet, für die Familie kaum zu bewältigen, aber spätestens, als sie die trauernde Mutter das erste Mal wieder zum Lachen bringt, beginnt ein Wandel. Wie viele Menschen verbieten sich innerlich in ihrer Trauer selbst glücklich zu sein, was sich eben auch durch ein Lachen ausdrücken könnte, und zerbrechen dabei selbst? Helen Brown zeigt hier nur eine Art zu trauern und das ohne dem Leser / Hörer je das Gefühl zu geben, diese Art der Trauer sei die einzig wahre. Vielmehr vermittelt sie, dass es für jeden Menschen wichtig ist zu trauern, eben in der Form, wie es für diesen Menschen am besten ist. Das hört sich jetzt alles sehr traurig und melancholisch an, aber irgendwie ist es das gar nicht – nicht nur zumindest. Denn aus Sicht der Mutter wird hier eine Familiengeschichte erzählt, mit Höhe- und Tiefpunkten und sie erzählt auch, wie sie sich wieder aufraffen weiterzuleben und trotzdem Sam natürlich nie vergessen. Andrea Sawatzki hat mir mit ihrer tiefen, beruhigenden Stimme sehr gut zu dieser Geschichte gefallen – sie gibt dem Plot allein durch ihre Stimme die nötige Tiefe und es blitzt immer Hoffnung im Hintergrund auf. Wie hoffnungsvoll die Zukunft der gesamten Familie dann tatsächlich ist, das möchte ich hier nicht verraten. Ganz sicher ist aber, dass sich alles einem gewaltigen Wandel unterzieht, aber das erscheint vielleicht auch nur so, weil man innerhalb von ca. 5 Stunden eine Zeit von knapp 25 Jahren miterlebt. Da passiert in relativ kurzer Hörzeit sehr viel. "Cleo. Wie ich das Lachen wieder lernte" hat mich beeindruckt, weil dieses Buch trotz der traurigen Handlung niemals versucht nur auf die Tränendrüse zu drücken. Es macht Mut und Hoffnung, zeigt, dass es wichtig ist zu trauern, egal auf welche Weise man das tut. Es verurteilt Menschen nicht, wegen ihrer Lebensweise und ihrer Entscheidungen, sondern stellt sie so dar, wie sie eben sind und genau das hat mich überzeugt. Dadurch wird die Geschichte realistisch und auch dadurch, dass ganz alltägliche Gegebenheiten erzählt werden. Mir hat dieses ehrliche Hörbuch über normale Menschen mit ihren eigenen Gefühlen und Entscheidungen sehr gefallen. Ich kann mir nach dem Hören gut vorstellen, dass sich alles genau so abgespielt hat.

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