Helen Bryan

 4.1 Sterne bei 72 Bewertungen
Autor von Fünf Frauen, der Krieg und die Liebe, Tal der Träume und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Helen Bryan

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Helen BryanFünf Frauen, der Krieg und die Liebe
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Fünf Frauen, der Krieg und die Liebe
Fünf Frauen, der Krieg und die Liebe
 (61)
Erschienen am 14.10.2016
Helen BryanTal der Träume
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Tal der Träume
Tal der Träume
 (5)
Erschienen am 02.01.2018
Helen BryanTal der Träume
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Tal der Träume
Tal der Träume
 (2)
Erschienen am 02.01.2018
Helen BryanDas Zeichen der Schwalbe
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Das Zeichen der Schwalbe
Das Zeichen der Schwalbe
 (2)
Erschienen am 30.12.2013
Helen BryanDie Schwesternschaft
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Die Schwesternschaft
Die Schwesternschaft
 (0)
Erschienen am 31.12.2013
Helen BryanDas Zeichen der Schwalbe
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Das Zeichen der Schwalbe
Das Zeichen der Schwalbe
 (1)
Erschienen am 20.03.2014
Helen BryanFünf Frauen, der Krieg und die Liebe
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Fünf Frauen, der Krieg und die Liebe
Fünf Frauen, der Krieg und die Liebe
 (1)
Erschienen am 06.02.2014
Helen BryanThe Sisterhood by Bryan, Helen ( 2013 )
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The Sisterhood by Bryan, Helen ( 2013 )
The Sisterhood by Bryan, Helen ( 2013 )
 (0)
Erschienen am 03.01.0100

Neue Rezensionen zu Helen Bryan

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MajaGruens avatar

Rezension zu "Das Zeichen der Schwalbe" von Helen Bryan

Historischer Roman mit Bezug zur Gegenwart
MajaGruenvor 5 Monaten

Der Roman pendelt zwischen 16. Jahrhundert und dem Jahr 2000. Eine junge Frau, die als Kind nach einem Wirbelsturm verwaist aufgefunden wurde, hat bei ihrer Adoption ein dickes altes Buch geschenkt bekommen, mit dem sie vorerst nichts anfangen kann, weil es auf Spanisch / Latein geschrieben ist. Erst ein Schicksalsschlag führt sie nach Spanien, wo sie aus Not in ein Kloster einquartiert wird. Dort wird klar, dass das Buch und das Kloster in Zusammenhang stehen. Eine sehr mitreißend und einfühlsam erzählte Geschichte über die Verflechtung der Schicksale vieler Frauen.

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J

Rezension zu "Tal der Träume" von Helen Bryan

Aufbruch in eine neue Welt
jojo86vor 6 Monaten

Durch Zufall habe ich entdeckt, dass ich schon alle vorherigen Bücher der Autorin gelesen habe. Gerade "Fünf Frauen, der Krieg und die Liebe" hat mich dabei sehr gefesselt und  begeistert. Leider hat mich die Autorin mit "Tal der Träume" nicht in ihren Bann ziehen können.

Die Geschichte dreht sich überwiegend um Sophia Grafton. Nach dem Tod ihrer Mutter wächst sie sehr wohlbehütet und leicht verzogen auf. Doch aus dem ungezogenen Mädchen wird eine schöne, wohlerzogene junge Frau. Nach dem Tod ihres Vater muss sie allerdings feststellen, dass dieser ihr außer Schulden kaum etwas hinterlassen hat. Um sich wieder wirtschaftlich zu stabilisieren, beschließt Sophia auf die Tabakplantage in Amerika auszuwandern. Doch leider trifft sie dort auf eine völlig andere Welt, in der ihr ihre bisherige Stellung wenig nützt.

Die Geschichte an sich hat sich für mich sehr interessant angehört. Doch leider hat mir der Schreibstil wenig gefallen. Das Buch ist in verschiedene Kapitel unterteilt, die sich dann aber hauptsächlich um die jeweilige Hauptperson drehen. Dabei werden wenig Dialoge eingebaut und die erzählt dadurch fast starr die Ereignisse. Dadurch konnte ich mich wenig in die Geschichte und die Charaktere einfühlen. Zudem hat sich die Handlung gerade am Anfang sehr schleppend entwickelt. Die Charaktere sind eigentlich sympathisch beschrieben und jeder hat eine interessante und außergewöhnliche Seite an sich. Doch leider sind es mir irgendwann zu viele Charaktere geworden. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin sich hier evtl. auf weniger Personen  beschränkt, diese aber dann ausführlicher und mit mehr Detailtiefe beschrieben hätte.
Was mir gut gefallen hat, war die Verbindung der handlung mit den historischen Ereignissen. Auch die Überwindung einiger Regeln und Konventionen, die die Chraktere auf sich nehmen mussten, hat mir sehr gut gefallen.

Ich fand das Buch aufgrund des Schreibstils und der zu vielen Personen im Plot leider sehr langatmig. Daher würde ich es nur eingeschränkt empfehlen. Ich kann mir aber vorstellen, dass Personen, die gerne historisches Lesen den Roman mögen würden.

Netgalley hat mir ein kostenfreies Rezessionsexemplar zur Verfügung gestellt. Das hat meine Meinung aber nicht beeinflusst.

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Sternenstaubfees avatar

Rezension zu "Fünf Frauen, der Krieg und die Liebe" von Helen Bryan

Fünf Frauen, der Krieg und die Liebe
Sternenstaubfeevor 7 Monaten

England 1937: In einem kleinen englischen Dorf werden im Zweiten Weltkrieg fünf Frauen aufeinandertreffen: die Pfarrerstochter Alice, Evangeline aus Amerika, das Dienstmädchen Elsie, die selbstbewusste und eigenwillige Frances und Tanni, die Jüdin aus Österreich. Diese fünf sehr unterschiedlichen Frauen freunden sich miteinander an und versuchen, die Schrecken des Weltkrieges zu überstehen und dabei doch auch ihr Glück zu finden.

Mein Leseeindruck:

Ich lese Geschichten, die während des Ersten oder Zweiten Weltkrieges spielen, sehr gerne. Ich finde es immer wieder sehr interessant zu lesen, was die Menschen alles aushalten können und wie sie sich mit den unmöglichsten Situationen und Begebenheiten arrangieren. So hat mich auch sofort dieses Buch angesprochen, wo es gleich um fünf verschiedene Frauenschicksale gehen soll.

Leider hat mich dieser Roman aber enttäuscht. Die Grundidee finde ich nach wie vor wirklich klasse, und auch diese fünf sehr unterschiedlichen Frauenschicksale sind durchaus spannend. Aber für mich blieben die Protagonistinnen viel zu blass. Es wurde zu emotionslos berichtet. Ich konnte mir von den fünf Frauen kein wirkliches Bild machen. Ich habe nicht mit ihnen mitfühlen können, obwohl doch so viel Potenzial eigentlich dagewesen wäre.

Der Schreibstil war mir zu nüchtern. Ich möchte eine Geschichte nicht nur lesen, ich möchte eintauchen können in die Geschichte, mittendrin sein. Das war mir bei diesem Buch leider nicht möglich.

Das Buch war nicht schlecht; die Handlung war durchaus interessant. Aber man hätte noch um einiges mehr herausholen können aus dieser Geschichte. Für mich ein gutes Durchschnittsbuch, dem es leider an Emotionen gefehlt hat.

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