Helen Callaghan

 4 Sterne bei 211 Bewertungen
Autorin von Dear Amy, Dear Amy und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Helen Callaghan

Schreiben ohne Aufsicht: Helen Callaghan hatte bereits verschiedene Jobs, bevor sie zum Schreiben kam. Sie arbeitete als Schulkrankenschwester, Bardame und Buchverkäuferin, machte schließlich an einer Abendschule ihr Abitur und studierte in Cambridge Archäologie. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin schreibt sie heute zudem für eine IT-Firma und betreibt einen Blog. Sie sagt über sich selbst, dass sie schreibt, wann immer sie kurz unbeaufsichtigt ist. 2017 erschien ihr Debütroman, der Thriller „Dear Amy“, der sofort ein voller Erfolg wurde. Die Autorin lebt heute in Cambridge, im Geburtsland ihrer britischen Eltern, sie selbst ist jedoch in Los Angeles auf die Welt gekommen.

Alle Bücher von Helen Callaghan

Dear Amy

Dear Amy

 (189)
Erschienen am 10.01.2017
Lügen. Nichts als Lügen

Lügen. Nichts als Lügen

 (7)
Erschienen am 01.10.2018
Dear Amy

Dear Amy

 (12)
Erschienen am 26.01.2017
Dear Amy

Dear Amy

 (2)
Erschienen am 16.06.2016
Everything Is Lies

Everything Is Lies

 (1)
Erschienen am 22.02.2018

Neue Rezensionen zu Helen Callaghan

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Rezension zu "Dear Amy" von Helen Callaghan

Wow, wirklich überraschend
Gwennileinvor 22 Tagen

Das Buch an sich mit seiner Story war schon sehr spannend. Verschwundene Mädchen, pädophile Entführer und ein überraschendes Geheimnis, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Ich liebe solche Geschichten mit außergewöhnlichen Wendungen. Der Spannungsbogen war ständig "geladen", ich würde überrascht und auch auf falsche Fährten geführt. Klasse!

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Rezension zu "Dear Amy" von Helen Callaghan

Helen Callaghan - Dear Amy
Chrissy87vor 2 Monaten

Als eine ihrer Schülerin verschwindet und sie Briefe eines Mädchens erhält das vor 15 Jahren entführt wurde, beginnt die Lehrerin und Autorin der "Dear Amy"-Kolumne Margot selbst Nachforschungen anzustellen. Dabei kommt sie der Wahrheit und dem Täter gefährlich nah.
Die Geschichte ist wirklich spannend und für mich war sie teilweise nicht vorhersehbar, was ich mal wirklich angenehm fand.
Margot fand ich stellenenweise etwas anstrengend, allerdings wird im Laufe der Geschichte klar, wieso sie so ist bzw. sich so benimmt.
Was ich auch sehr spannend fand, das es ab und zu kleine Einblicke in das Leben des entführten Mädchen in Gefangenschaft gegeben hat.
Schlussendlich war es eine spannende und nicht allzu vorhersehbare Geschichte mit einer leicht nervigen Protagonistin.

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Rezension zu "Lügen. Nichts als Lügen" von Helen Callaghan

Lügen nichts als lügen
Karin_Zahlvor 2 Monaten

Helen Callaghan Lügen . Nichts als Lügen 🤥 Familiendrama und gefährlicher Kult: Der neue Psycho-Thriller der englischen Bestseller-Autorin von DEAR AMY. »Bitte komm nach Hause, Sophia …« Ausgerechnet in einen heißen Flirt platzt der Anruf von Sophias Mutter Nina, ängstlich, fast panisch, und sicher so grundlos wie etliche Male zuvor. Als Sophia schließlich doch zu ihren Eltern in die wildromantische Gärtnerei nach Suffolk fährt, findet sie nur noch tödliche Stille – und ein Szenario von unerträglicher Grausamkeit: Ihre Mutter erhängt an einem Baum, ihr Vater niedergestochen daneben. Mord mit anschließendem Selbstmord, vermutet die Polizei, was für Sophia unvorstellbar ist. Sie kennt ihre Eltern viel zu gut, als dass sie den ruhigen Menschen so etwas zutrauen könnte – und beginnt nachzuforschen. Doch dann findet sie, gut versteckt in der Werkstatt des Vaters, ein eng beschriebenes Tagebuch in der Handschrift ihrer Mutter. Sie beginnt zu lesen ... Niemand ist,was er vorgibt zu sein!! Was muss Sophia entdecken?Kannte sie ihre Mutter überhaupt? Es macht ihr natürlich zu schaffen,sie vor ihrem Tod,am Telefon abgewiesen zu haben. Als Sophia sich am nächsten Tag auf dem Weg nach Hause macht und ihre Eltern nicht finden kann macht sie eine grauenvolle Entdeckung. Ihre Mutter hat sich erhängt und ihr Vater ist schwer verletzt. Aber es passt nicht zu ihren eher ruhigen Eltern. Sophia fängt an nach zu forschen. Sie entdeckt versteckte Tage Bücher ihrer Mutter und fängt an zu lesen. Obwohl man dieses Buch gut lesen kann ,war ich mir am Anfang nicht wirklich sicher ob es meinem Geschmack entspricht.Denn worüber hier berichtet wird ist ein sehr spezielles Thema. Das entspricht eigentlich nicht meiner sonstigen Richtung. Doch der Schreibstil überzeugt und ich war einfach wieder neugierig und fing an zu lesen. Erzählt wird aus der Vergangenheit von Sophias Mutter. Zwischendurch lernen wir Sophia kennen.Als Psychothriller empfinde ich dieses Buch eher nicht. Für mich eher um ein Familiendrama. Großen Raum in diesem Buch nehmen die Tagebücher von Sophia s Mutter ein. Das Ende überzeugt wirklich gut und hat mich auch überrascht.

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