Helen Callaghan Dear Amy

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Inhaltsangabe zu „Dear Amy“ von Helen Callaghan

Margot Lewis is the agony aunt for The Cambridge Examiner. Her advice column, Dear Amy, gets all kinds of letters - but none like the one she's just received: Dear Amy, I don't know where I am. I've been kidnapped and am being held prisoner by a strange man. I'm afraid he'll kill me. Please help me soon, Bethan Avery Bethan Avery has been missing for nearly two decades. This is surely some cruel hoax. But, as more letters arrive, they contain information that was never made public. How is this happening? Answering this question will cost Margot everything...

Am stärksten, wenn es um den Täter geht.

— Soeren83
Soeren83

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    Dear Amy
    Soeren83

    Soeren83

    19. June 2017 um 14:15

    Lebenszeichen nach einer Entführung nähren die Hoffnung, dass das Opfer noch lebt. Blöd nur, dass nach dem Verschwinden der jungen Schülerin Katie nicht ihre Briefe bei der örtlichen Ratgeberautorin Margot Lewis eingehen, sondern die eines seit zwanzig Jahren vermissten Mädchens. Daran lässt eine Schriftprobe keinen Zweifel. Andererseits ist es kurios, dass ein Entführungsopfer so einfach an Schreibutensilien und Briefmarken kommen soll. Auf wenigen Seiten eröffnet Autorin Helen Callaghan ein weites Feld mit viel Platz für mögliche Täter aus Schule, Familie, Schwimmverein oder Polizei. Man ahnt, dass das Drogen-geschwängerte Vorleben der von ihrem Mann getrennt lebenden Lehrerin/Autorin Margot später etwas zur Lösung des Falles beitragen muss. Der "Twist" ist dabei nicht sonderlich einfallsreich, was man einem Genre, in dem der Täter eben auch mal der Gärtner sein darf, nicht vorwerfen kann. Das englische Original ist in seinen Schilderungen manchmal zu detailliert und lässt seine Figuren absurd oft erröten. Sie hätten sich ruhig mal verlegen das Ohrläppchen reiben oder in Schweiß ausbrechen dürfen. In die abstruse und selbstgerechte Gedankenwelt des Täters einzutauchen, ist hingegen ein schauriger Lesegenuss.

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