Helen Callaghan Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

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Inhaltsangabe zu „Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest“ von Helen Callaghan

Die Opfer: 15 Jahre jung und verschwunden, für immer
Der Täter: zu allem fähig und niemals zufrieden
Die Erzählerin: psychisch labil und höchst unzuverlässig ...

Die Lehrerin Margot Lewis ist extrem beunruhigt, als ein 15-jähriges Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet. Sie ist überzeugt, dass Katie entführt wurde, auch wenn die Polizei dafür noch keinerlei Beweise hat. Dann erhält Margot, die nebenbei die Ratgeber-Kolumne „Dear Amy“ führt, einen unheimlichen Brief: Darin fleht ein Mädchen um Hilfe, das vor 15 Jahren spurlos verschwand. Ein Graphologe bestätigt die Echtheit des Briefes – und dass er nagelneu ist.
Margot, deren Gemütszustand sich rapide verschlechtert, verbeißt sich regelrecht in die Fälle, will unbedingt helfen. Doch was verschweigt sie selbst?

Beklemmende Psycho-Spannung um zwei Entführungsopfer – ein packender Thriller, der in England sofort die Bestsellerlisten stürmte.
»Ein Wirbelwind von einem Psychothriller!« Daily Mail

sehr langatmig, noch deutlich ausbaufähig

— Anni59

"Dear Amy" ist ein spannendes Buch mit interessanter Geschichte, jedoch ausbaufähigen Charakteren.

— christinamaria

Super Spannend. Innerhalb von 3 Abenden gelesen. Konnte nicht aufhören. Super Schreibstil. Kann ich nur empfehlen.

— Bebe88

Mittwlmäßiges Buch mit schockierender Wendung.

— lovelycrazy03

spannender Thriller mit ungeahnter Wendung

— alice54

guter Thriller mit unvorhersehbarer Wendung

— SchwarzeFee

Spannend mit einigen überflüssigen Handlungssträngen

— meppe76

Schon guter Psychohriller, aber ich hätte mich mehr gruseln wollen. Aber trotzdem verdiente 5*****.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Absoluter Nervenkitzel

— Crimiwonderwoman

Einer der besten Thriller dich ich bis jetzt gelesen habe. Spannend bis zum Ende!

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  • zu langatmig..

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    Anni59

    06. November 2017 um 19:31

    Margot Lewis ist leidenschaftliche Lehrerin. Nachdem sich ihr Mann von ihr getrennt hat, fühlt sie sich aber nicht mehr vollständig. Gerade als sie wieder einigermaßen selbst mit ihrem Leben klarkommt, bekommt sie Briefe. Sie betreibt eine Seite in einer Schülerzeitschrift, an die sich Schüler oder Eltern wenden können, wenn sie Hilfe bei Problemen brauchen. Und nun bekommt sie einen Brief von Bethan. Bethan ist in den 90ern verschwunden und seitdem nicht mehr aufgetaucht. In den Briefen schildert Bethan das Aussehen ihres Entführers, sowie den Keller in dem sie festgehalten wird. Doch wie kann ihr Margot helfen? Eine düstere Geschichte, die nun auch mit Margots Vergangenheit zu tun hat. Und dann ist ja da noch Katie Brenner, die ebenfalls entführt wurde und dringend ihre Hilfe benötigt.Das Buch ging leider nur sehr schleppend voran. Gegen Ende gab es schon eine größere Spannung, aber insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen, es war viel zu langatmig und es passierte mir viel zu wenig. Die Charaktere konnten mich ebenfalls nicht vollständig überzeugen.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

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    • 989
    • 05. December 2017 um 23:59
  • Spannender Psychothriller

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    christinamaria

    01. October 2017 um 11:50

    Wenn man sich selbst nicht mehr trauen kann, nicht mehr weiß, was richtig und falsch ist, die eigene Vergangenheit zum Teil verdrängt hat und zum Teil darin gefangen ist. Um diese Dinge dreht sich das Leben der Lehrerin Margot Lewis im Psychothriller „Dear Amy“ von Helen Callaghan. Inhaltlich geht es in diesem Buch um den Fall der Katie Browne. Die 15-jährige wurde von einem Mann gefangengenommen und eingesperrt. Es ergeben sich immer mehr Parallelen zu einem früheren Fall: dem der Bethan Avery, die viele Jahre zuvor das gleiche Schicksal ereilte. Auf einmal erhält Margot, die nebenbei eine Kolumne in einer Zeitung betreibt, Briefe von Bethan Avery, in dem sie sie um Hilfe bittet. Zusammen mit Margot Lewis begibt man sich als Leser auf die Suche nach ihrer Schülerin Katie Browne, und nach Hinweisen, was mit Bethan Avery damals geschehen sein könnte. Das Buch versteht sich wirklich darauf, die Leser/innen mitzureißen und miträtseln zu lassen, wer der Täter sein könnte und was damals mit Bethan passiert ist. Ich habe das Buch so gut wie in einem Stück durchgelesen, weil ich sehr gespannt auf die Auflösung war. Meiner Meinung nach trifft die Genrebeschreibung „Psychothriller“ hier auf jeden Fall zu; zum Teil fand ich die Geschehnisse sogar etwas gruselig. Auch die Idee, die hinter dem Roman steckt, hat großes Potential und ist auch gut umgesetzt worden. Allerdings habe ich mich entschieden, einen Stern abzuziehen, da manche Wendungen und Hinweise im Buch nicht komplett logisch nachvollziehbar waren. Außerdem weiß ich bis jetzt nicht ganz genau, was ich von der Hauptfigur Margot Lewis halten soll – sie soll eine unzuverlässige, psychisch labile Erzählerin sein, doch in manchen Aspekten war sie mir sogar dafür etwas zu sprunghaft und unüberlegt und ihr Charakter erschien mir dadurch wenig sympathisch. Für Fans des Genres würde ich das Buch trotzdem empfehlen: Es handelt sich um einen gut geschriebenen, spannenden und interessanten Fall, in dem zwei verknüpfte Kriminalfälle Stück für Stück gelöst werden. Auch wenn die Entwicklung der Charaktere besser beschrieben werden könnte, denke ich an dieses Buch und die Spannung, die ich beim Lesen empfunden habe, gerne zurück.

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  • spannend

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    alice54

    10. September 2017 um 21:02

    Dear Amy ist ein Pseydonym für Margot Lewis, die als Lehrerin an einer Schule unterrichtet und gleichfalls unter dem Namen "Dear Amy" eine Kolumne als "Kummerkastentante" führt. Als eine ihrer Schülerinnen Katie verschwindet, erinnert dieser Fall an einen sehr alten Fall, nämlich an Bethan Avery, die vor 20 Jahren verschwunden ist und für tot erklärt wurde. Als Margot Hilfebriefe von der totgeglaubten Bethan erhält, begibt sie sich auf eine Reise in ihre Vergangenheit, der sie sich stellen muss. Margot hat einige Probleme aus ihrer Vergangenheit, die immer wieder zum Thema gemacht werden. Die Spannung steigert sich im Laufe der Geschichte zunehmend und es ist teilweise recht verwirrend, was es ja auch wieder spannend macht. Margot verschweigt und verdrängt einiges aus ihrer Vergangenheit. Zusammen mit dem Journalisten Martin kommt sie den Geheimnissen Stück für Stück auf die Spur.

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  • Entführungsopfer meldet sich nach 17 Jahren - wirklich?

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    SchwarzeFee

    10. September 2017 um 16:12

    Margot ist Lehrerin und schreibt nebenher eine Kolumne in einer kleinen Zeitung, in der sie sich Amy nennt und Leserbriefe beantwortet. Eines Tages erhält sie einen Brief eines Mädchens, welches vor 17 Jahren spurlos verschwunden ist. Zeitgleich wird eine ihrer Schülerinnen vermisst. Zu Beginn des Buches war ich irgendwie verwirrt, der Schreibstil erschien mir nicht so recht thrillermäßig, da er im Großen und Ganzen eher einfach ist. Da ich sonst viele schwedische Krimis und Thriller lese, die da sprachlich einfach mehr brillieren, war ich zunächst nicht so angetan. Aber das Weiterlesen hat sich gelohnt, da Helen Callaghan hier eine Protagonistin erschafft, die ich so auch noch nicht gelesen habe. Margot hat etliche Baustellen im Leben, so ihre gerade aktuelle Scheidung und vor allem auch ihre Vergangenheit. Perspektivisch wechselt die Autorin zwischen ihrer Protagonistin, dem letzten Entführungsopfer und dem Entführer, wobei der Großteil aus Margots Sicht erzählt ist. Nach und nach entwirrt sich alles und wenn ich auch kurzzeitig so eine Ahnung hatte, war ich dann doch überrascht ob der Auflösung des Ganzen. Spannung war jedenfalls in diesem Buch allgegenwärtig, für mich ein ganz entscheidender Punkt, was einen Thriller zu einem guten macht. Daher nur einen Punkt Abzug wegen der eingangs erwähnten sprachlichen Defizite, ansonsten ein gelungener und unterhaltsamer Thriller.

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  • Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    meppe76

    29. July 2017 um 21:29

    Die 15-jährige Katie Browne verschwindet plötzlich spurlos. Die Polizei geht davon aus, dass sie von zu Hause abgehauen ist und ermittelt eher zögerlich. Einige Tage später erhält die Lehrerin Margot Lewis, die in ihrer Freizeit als ‚Kummerkastentante‘ arbeitet, einen ersten Brief, in dem eine Bethan Avery sie um Hilfe anfleht: „Ich bin von einem fremden Mann entführt worden, der mich in einem Keller gefangen hält…Ich habe Angst, dass er mich umbringt.“ Weitere Briefe folgen. Margots Recherchen ergeben zum einen, dass Bethan Avery vor 17 Jahren verschwunden ist und zum anderen, dass die Handschrift tatsächlich ihre ist. Gibt es eine Verbindung zum Verschwinden von Katie? Wie kann es überhaupt möglich sein, dass Bethan nach 17 Jahren noch lebt und diese Briefe geschrieben hat?  Es gibt mehrere Erzählperspektiven in dem Buch, so auch die Perspektive von Katie und von Chris, ihrem Entführer. In verschiedenen Handlungssträngen spielen ebenso das Privatleben von Margot, ihre bevorstehende Scheidung von Eddy und ihre lange Zeit unerklärten Panikattacken eine Rolle. Eine überraschende Wende nimmt die Geschichte, als aufgrund graphologischer Gutachten bekannt wird, zu wem die Handschrift der Bethan-Briefe gehört… Obwohl mir in dem Buch einige Nebenschauplätze zu viel aufgemacht werden (auf die Hintergründe der ganzen Scheidungsgeschichte hätte ich z.B. gern verzichtet) und mir auch die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen dem Kriminologen Martin und Margot Lewis nicht wirklich nachvollziehbar erscheint, fand ich das Buch sehr spannend und habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Trotzdem mit viel Wohlwollen nur 4 Sterne.

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  • Eine sehr unerwartete Wendung

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    Crimiwonderwoman

    30. June 2017 um 17:53

    Die Lehrerin Margot Lewis, die nebenbei eine Kolumne mit dem Titel „Dear Amy“ schreibt, bekommt von einem Mädchen einen beunruhigenden Leserbrief.Liebe Amy,Ich bin von einem fremden Mann entführt worden. Ich weiß nicht, wo ich bin. Er wird mich töten, wenn du mich nicht findest. Bitte hilf mir. Bethan AveryDer Absender ist ein Mädchen, das schon vor 19 Jahren entführt wurde.Margot Lewis macht sich auf die Suche nach dem Mädchen, bis die Geschichte eine unerwartete Wendung nimmt.Mich hat der Psychothriller schon vom Cover her angesprochen. Es ist in Grautönen und mit giftgrüner Farbe gestaltet, was sofort ins Auge fällt.Der Schreibstil der Autorin lässt sich gut, flüssig lesen und es wir in dem ersten Drittel des Buches schon von Anfang an Spannung aufgebaut.  Das zweite Drittel ist etwas langatmig, weil eher die Beziehung zu dem Mann und zu der Freundin der Protagonistin im Mittelpunkt steht. Darüber sieht man aber gerne hinweg, wenn man den letzen Teil des Buches, mit der unerwarteten Wendung liest, der nur so von Spannung trotzt.Alles in einem gibt es einen großen Spannungsbogen, der sich über den ganzen Thriller hin zieht und lediglich von kleinen Stellen, in denen interpersonale Bezüge im Vordergrund stehen unterbrochen wird. Die Autorin hat es geschafft eine sehr interessante Protagonistin zu erschaffen die sehr gut  mit den passenden Charakterzügen  ausgeführt ist.Ich war zum Ende des Buches so perplex, dass ich es am liebsten gleich nochmal gelesen hätte um nochmal genauer auf die Protagonistin zu achten, und das ist eine tolle Leistung der Autorin.

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  • Spannend und unterhaltsam

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    Streiflicht

    18. June 2017 um 11:25

    Ein sehr spannendes Buch, das mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Ich habe das Buch sehr schnell gelesen und wolte zu gerne wissen, wie es weitergeht. Das Ende hat mich dann etwa überrascht - wobei ich fand, dass die Lösung des Falls zu früh klar wurde. Dennoch war das Buch auch weiterhin spannend. Margot bekommt Briefe eines Mädchens, das vor 20 Jahren verschwunden ist und nie wieder auftauchte. Sie ist Lehrerin und zugleich "Kummerkastentante Amy" der örtlichen Zeitung. Der Brief geht dann auch an sie und beginnnt mit "Dear Amy" und einem Hilferuf. Sie sei das damals entführte Mädchen und müsse gerettet werden. Gleichzeitig ist auch ein Mädchen aus Margots Klasse verschwunden. Margot macht sich große Sorgen um Katie, denn sie würde ihr nicht zutrauen, dass sie einfach davon läuft....Margot versucht zu helfen und bringt die Briefe zur Polizei. Gleichzeitig hat sie aber selbst große Probleme und eine schwierige Vergangenheit, deren Geheimnisse sie auf jeden Fall und unbedingt gewahrt haben möchte!Ein spannendes Buch, das ich gerne und schnell gelesen habe. Der Erzählstil ist gut lesbar und nachvollziehbar und bringt den Leser direkts ins Geschehen. Auch fiebert man als Leser mit, ob das verschwundene Mädchen rechtzeitig gefunden und gerettet werden kann. Und was es mit Margots Geheimnis auf sich hat. Toller Lesespaß!

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  • eBook Kommentar zu Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest von Helen Callaghan

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    snoopy62

    15. June 2017 um 12:27 via eBook 'Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest'

    Tolles Buch. Interessant und spannend bis zum Schluss.

  • In der mitte etwas zögerlich, dann am ende aber wieder sehr spannend!

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    Naden

    30. May 2017 um 08:14

    Klappentext:Die Opfer: 15 Jahre jung und verschwunden, für immerDer Täter: zu allem fähig und niemals zufriedenDie Erzählerin: psychisch labil und höchst unzuverlässig ...Die Lehrerin Margot Lewis ist extrem beunruhigt, als ein 15-jähriges Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet. Sie ist überzeugt, dass Katie entführt wurde, auch wenn die Polizei dafür noch keinerlei Beweise hat. Dann erhält Margot, die nebenbei die Ratgeber-Kolumne „Dear Amy“ führt, einen unheimlichen Brief: Darin fleht ein Mädchen um Hilfe, das vor 15 Jahren spurlos verschwand. Ein Graphologe bestätigt die Echtheit des Briefes – und dass er nagelneu ist.Margot, deren Gemütszustand sich rapide verschlechtert, verbeißt sich regelrecht in die Fälle, will unbedingt helfen. Doch was verschweigt sie selbst?Meine Meinung:Ich habe das Buch angefangen zu lesen und war sofort in der Geschichte drinne. Es war sofort spannend und ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Es gab viele Verwiklungen die einen in die Irre gfürht haben, manchmal habe ich geglaubt das "Amy " verrückt ist . Aber es kam denn doch anders. Einen * muss ich leider abziehen, weil der mittlere Teil für mich sehr lang war. Dafür habe ich sehr lange gebraucht, weil die Spannung etwas bergab ging. Das Ende hat es dann wieder herrausgeholt und ich habe dieses Buch mit freude zu ende gelesen.Fazit: Eine Spannende Geschichte mit vielen verwiklungen und einen sehr ungewöhnlichen Protagonistin!

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  • Hat leider seine Längen

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    Leseratte87

    28. May 2017 um 17:33

    Margot Lewis arbeitet als Lehrerin und schreibt nebenbei für die örtliche Zeitung eine Kummerkasten-Kolumne. Sie versucht sich gerade eine Leben alleine aufzubauen, nachdem ihr Mann Eddy sie verlassen hat, als ihr eines Tages ein mysteriöser Brief eines seit langem vermissten Mädchens zugestellt wird. Anfangs glaubt ihr niemand, dass der Brief echt ist, doch dann treffen weitere Botschaften ein und Margot gerät in höchste Gefahr.Ich hatte vorab eine Leseprobe zum Buch gelesen, die mich überzeugt hat, das Buch ganz lesen zu müssen. Leider hat mich der Rest dann doch nicht so sehr vom Hocker gehauen. Zu Beginn des Buches fand ich die Geschichte noch ziemlich spannend, leider wird sie im Verlauf des Buches immer vorhersehbarer und ausschweifender, was mir nicht sonderlich gut gefallen hat. Auch die Protagonistin Margot hat für mich an Sympathie verloren. Sie wirkte immer mehr wie eine Frau, die überall einen Komplott gegen sich wittert und sich so immer mehr isoliert. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass sich vieles im Kreis dreht und das hat das Lesen äußerst zäh gemacht. Das Ende hat dann einiges wett machen können. Aber unter einem "Wirbelwind von einem Psychothriller" stelle ich mir etwas anderes vor. 

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  • Wer ist Bethan?

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    FrauSchafski

    28. May 2017 um 15:23

    Margot, unscheinbare Lehrerin und Kummerkastentante, erhält eines Tages Briefe, in denen ein Mädchen namens Bethan sie verzweifelt um Hilfe anfleht. Sie wurde entführt und wird sterben, wenn Margot sie nicht bald findet. Das Merkwürdige an dem Fall ist nur: Bethans Entführung ist bereits viele Jahre her. Wer also schreibt Margot diese Briefe?  Es beginnt etwas holprig, was den Plot um das vor Jahren entführte Mädchen angeht. Und auch wenn Margot die Empfängerin der Briefe ist und somit für die Polizei wichtiges Beweismaterial in Händen hält, erschließt sich mir auch nach dem Ende des Buches nicht, mit welcher Begründung sie so intensiv in die Ermittlungen einbezogen wird. Denn, mal ehrlich, sie ist eine Collegelehrerin und hat nun wirklich nichts mit der Aufklärung von Kriminalfällen am Hut. Es sei denn ... Nein, es ist nahezu unmöglich hierzu etwas zu schreiben, ohne dicke Spoiler unterzubringen. Nur so viel sei gesagt: Ich wusste sehr früh, worauf das Ganze wohl hinauslaufen würde. Insgesamt fand ich den Handlungsverlauf doch arg konstruiert, weil mir für viele Zusammenhänge einfach nachvollziehbare Begründungen fehlten. Was das Buch aber etwas gerettet hat, war das Ende, welches dann ziemlich geschickt in unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Da zieht das Tempo dann noch einmal so richtig an, ohne zu übertrieben Knalleffekten zu neigen.  Fazit: Nicht der große Wurf und leider sehr vorhersehbar. Wäre das Ende nicht recht überzeugend gewesen, hätte das Buch von mir nur zwei Sterne bekommen - so gibt es dann doch immerhin mittelmäßige drei Sterne.

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  • „Softthriller mit Überraschungen“

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    Lesezeichenfee

    10. May 2017 um 19:29

    Fee erzählt von der Geschichte Margot Lewis, Lehrerin und Schreiberin einer Zeitungsratgeberkolumne (Amy), erhält mysteriöse Nachrichten von der vor 20 Jahren entführten Bethan Avery. Katie ist die letzte, die entführt wurde und Margot kennt sie. Mit den Briefen geht sie zur Polizei, doch die nehmen sie nicht ernst. Später wird Margot verfolgt und hat riesige Angst, weil sie nichts mehr versteht und total verzweifelt ist. Fee meint dazu Als ich vor Monaten die Leseprobe lesen durfte, fand ich das Buch schon sehr spannend und musste das Buch unbedingt haben. Es ist so wirklich so faszinierend, wie die Leseprobe es versprochen hat. Es liest sich leicht und ist flüssig geschrieben, so dass es schnell ausgelesen ist. Die Charaktere sind gut beschrieben. Der interessanteste und gleichzeitig verwirrendste Charakter ist natürlich „Margot Lewis“. Klar, sie ist die Hauptperson, aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ihr Werdegang so mysteriös ist. Irgendwie war das dann doch nicht für mich nachvollziehbar. Trotzdem ist es kein Wunder, dass Martin sich erst mal auf Abstand hält. Eddy ihr Noch-Ehemann schlachtet alles aus und versucht sie umzustimmen, damit es keine Scheidung gibt, weil er einen Kredit auf ihr Haus aufnehmen möchte. Doch da ist Margot clever, während in anderen Sachen ist sie irgendwie eher einfältig und dumm. Was mir besonders gut gefällt ist, dass die Spannung langsam aber sicher steigt, dann wird es besonders dramatisch, flacht ab und man darf noch ein paar Seiten von den Charakteren lesen. Obwohl es psychologisch gruselig wird, ist es nicht so schlimm und dramatisch wie Stephen Kings Shining, aber trotzdem spannend und faszinierend. Das Buch ist ein Softcover-Buch, was mir gut gefällt, da man die umgeschlagenen Seiten als Lesezeichen nutzen kann. Das Cover passt sehr gut und das „GRÜN“ ist auffällig, so dass das Buch einen Wiedererkennungseffekt hat. Man mag das Buch gar nicht mehr zur Seite legen, weil man vom Anfang an der Story verfällt und unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Liest man dieses Buch im Zug zur Arbeit, verpasst man garantiert die Haltestelle wo man raus muss. Außer, man fängt an, nachzudenken! Ich hatte – während des Lesens – nicht viel Zeit über die Handlung nachzudenken, aber während den Pausen und nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, finde ich sie nicht wirklich plausibel, denn ich war total überrascht, verwirrt (von einigen Wendungen) und irgendwie geschockt. Außerdem war „Margot“ oft seltsam. Ok, sie soll psychisch krank sein und Tabletten nehmen müssen, aber wieso vergisst sie dann ihre Vergangenheit? Verdrängen die Tabletten zusätzlich alles was vorher war? Und ihre Freundin hätte auch anders reagieren müssen. Sie hätte ihr helfen müssen und ansatzweise Glauben schenken. Warum hat sie nicht bemerkt, dass irgendwas bei Margot nicht stimmt? Blöde fand ich auch, dass Martin so eine „Nebenfigur“ war, man hätte ihn mehr einbringen müssen. Vor allem, warum sagt er nicht, dass die Polizei Margot beobachten lässt? Ich finde, wenn Margot so labil ist und in Angst lebt und die Psychologin einiges vermutet, warum sagt man ihr dass dann nicht? Und nach der Verfilmung bzw. Ausstrahlung lässt man sie einfach alleine nach Hause gehen. Wie blöd ist denn das? Und das seltsame „Hasipupsi“ hat mich auch verwirrt. Was sollte denn das? Ich kann nur vermuten, dass die Übersetzerin das frei erfunden hat. Fees Fazit Menschen, die eher selten einen Psychothriller lesen, wie ich, die kann man mit diesem Buch begeistern. Leser, die fast nur Psychothriller lesen, werden wohl sehr enttäuscht sein. Trotzdem kann ich diesen Thriller mit 3 Sternen empfehlen.

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  • "Dear Amy" erschreckend spannend

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    Slaightin

    10. May 2017 um 16:55

    Die Lehrerin Margot Lewis führt nebenbei die Ratgeber-Kolumne „Dear Amy“. Viele junge Frauen schreiben ihr, wenn sie Hilfe brauchen. Nachdem die junge Katie aus ihrer Klasse verschwindet, bekommt sie Briefe von einem Mädchen, das behauptet Bethan Avery zu sein. Sie fleht Margot um Hilfe an. Bethan verschwand 15 Jahre zuvor. Sie wurde nie gefunden. Ein Graphologe bestätigt die Echtheit des Briefes und dass er außerdem neu ist. Während ihre psychische Gesundheit sich immer mehr verschlechtert, will sie unbedingt helfen, die verschwundenen Mädchen zu finden. Der Leser – aber auch Margot selbst – stellt sich die Frage, warum ausgerechnet sie diesen Brief erhält. Was macht sie so besonders? Wo ist und wo war Bethan Avery die ganze Zeit? Lebt Kate noch? Aber vor allem muss sich der Leser fragen: Was verschweigt Margot? Stückweise tauchen immer mehr Puzzle-Teile auf, die sich nach und nach zusammensetzen. Teilweise etwas langatmig, aber durch unerwartete Wendung bleibt es spannend. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Selten hat mich ein Buch so gepackt wie dieses.  

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  • Unterhaltsam zu lesen, aber für Thriller-Erfahrene leider sehr leicht durchschaubar

    Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

    Lilith79

    03. May 2017 um 17:23

    "Dear Amy" ist ein Psychothriller, der in einem ziemlich typischen Thriller Gewand daher kommt, das optisch schon mal Lust auf das Buch macht (auch wenn man über das neongrüne sicher gespaltener Meinung sein kann). Auch die Story klingt vielversprechend. Die 15-jährige Katie verschwindet nach einem Streit mit ihren Eltern spurlos, die Polizei geht erstmal davon aus, dass sie ausgerissen ist. Die Lehrerin Margot, die nebenberuflich als "Brief-Kummerkasten-Tante" bei einer Regionalzeitschrift arbeitet erhält zu diesem Zeitpunkt plötzlich Briefe von einem anderen jungen Mädchen, Bethan, das allerdings schon vor Jahrzehnten spurlos verschwand und nie gefunden wurde, aber von der Polizei für tot gehalten wurde. Margot ist geschockt, sind die Briefe etwa echt? Und hängt der alte Fall um Bethan mit dem aktuellen Verschwinden von Katie zusammen? Der Fall lässt ihr keine Ruhe und schnell wird sie immer tiefer in die Ermittlungen rein gezogen...So die Prämisse des Buches, das vom Schreibstil her leicht und zügig zu lese ist und für mich durchaus unterhaltsam war. Auch die Story beginnt eigentlich vielversprechend und Margot ist ein interessanter Hauptcharakter. Trotzdem hat mich das Buch letzendlich aus verschiedenen Gründen nicht vom Hocker gerissen. Erstens kommt es wie für Thriller häufig üblich nach ca. 2/3 des Buches mit einer unerwarteten Wendung daher. Leider war diese Wendung für Thriller-Geübte Leser aber schon nach ca. 100 Seiten des Buches so einfach vorausschaubar, dass mir ab da schon klar war, worauf das Ganze hinauslaufen wird. Dadurch werden auch die Ereignisse bis zum Ende relativ einfach voraussehbar, was dem Thriller den Spannungseffekt so ziemlich nimmt. Zusätzlich hatte ich ein bisschen Probleme das Buch in Großbritannien zu verorten, es spielt zwar in Cambridge, aber ich hatte ständig das Gefühl einen amerikanischen Thriller zu lesen (eventuell kommt das daher, dass die Autorin laut Klappentext zwar aus einer britischen Familie stand, aber in den USA geboren ist) und es kam für mich trotz Erwähnung einiger lokalen Sehenswürdigkeiten von Cambridge irgendwie nie ein Bezug zu der Lokalität auf. Und drittens enthielt das Buch einige private Irrungen und Wirrungen der Protagonistin (Scheidung und neuer "love interest"), die aber etwas lieblos und klischeehaft kurz abgehandelt wurden, so dass man sich fragt, wozu sie überhaupt Teil der Story waren.Das klingt jetzt alles sehr negativ, insgesamt hat mir das Buch aber trotzdem noch gut gefallen, was zeigt, dass die Autorin durchaus viel Talent für das Genre hat, beim nächsten Buch würde ich mir nur etwas mehr Finesse und etwas weniger Thriller-Klischees wünschen, dann könnte ich mir durchaus vorstellen, nochmal was von ihr zu lesen.

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