Helen D. Boylston Ende gut, alles gut

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Inhaltsangabe zu „Ende gut, alles gut“ von Helen D. Boylston

N.-A. (Quelle:'Flexibler Einband/01.08.1984')

Leider der letzte Band dieser wundervollen, zeitlosen Serie.

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    Ende gut, alles gut
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    13. March 2016 um 12:45

    Bill kehrt von einem seiner Angelausflüge mit einer Lungenentzündung zurück und kurz darauf diagnostiziert man sogar Tuberkulose. Susys glückliche Welt bricht zusammen. Bill muss sich in einem Sanatorium erholen und sie bleibt mit ihren vier Kindern zurück. Um sich von der Einsamkeit abzulenken, beginnt sie wieder zu arbeiten. Doch als Frau des Chefarztes fühlt sie sich nicht ganz ernst genommen. Dann fängt Bettina, ihre älteste Tochter an, sich seltsam zu verhalten. Hat Susy einen Fehler gemacht? Der letzte Band und die Handlung kehrt zur Krankenpflege zurück. Familienleben und Arbeit halten sich wieder die Waage. Patientengeschichte, Unruhe unter den Schwesternschülerinnen und turbulente Familienszenen machen die Geschichte bunt und witzig. Schade bleibt allerdings, dass Susys viertes Kind keinen Namen bekommen hat und immer nur als „Baby“ bezeichnet wird. Leider endet die Geschichte um die warmherzige Krankenschwester Susanne Barden hier. Jedes Buch ist einfach wundervoll. Stück für Stück begleitet man Susy auf ihrem Lebensweg, der mit ihrem Traumberuf und ihrem Traummann beneidenswert erfüllend ist. Das Lesen alleine gibt einem ein Stück Glück und lässt einen danach streben, sein eigenes Leben genauso reich und erfüllend zu gestalten. Erstaunlich modern mutet die Ausgeglichenheit zwischen Beruf und Familie an. Die Geschichte spielt ja in den 30er/ 40er Jahren, zwar in Amerika, aber auch da war die Rolle der Frau nicht unbedingt mit beruflicher Entfaltung ausgestattet. Fazit nach dem letzten Band: eine wunderbare Serie, die schöne Lesestunden bereitet und viele unvergessliche Szenen hat. Sie ist auch nach so vielen Jahren immer noch lesenswert.

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