Helen D. Boylston In New York

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Inhaltsangabe zu „In New York“ von Helen D. Boylston

Der witzigste Band. Kits und Susys Wortgefechte sind einmalig!

— Buchgespenst

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  • Henry-Street-Schwester

    In New York

    Buchgespenst

    05. March 2016 um 12:40

    Susy und Kit stürzen sich mit Feuereifer in ihre neue Aufgabe: die Henry-Street-Stiftung sorgt für die Armen und Bedürftigen in den New Yorker Elendsvierteln. Nicht nur die medizinische Versorgung muss sichergestellt werden auch Unterricht in Hygiene und Kindererziehung, psychologische Betreuung und Jobvermittlung gehören zu den Aufgaben. Susy liebt ihr neues Arbeitsfeld und zusammen mit Kit hat sie ein niedliches kleines Haus bezogen, indem sie sich pudelwohl fühlen. Doch das Haus wartet mit einer unangenehmen Überraschung auf: es spukt darin. Das mit Abstand witzigste Buch der Reihe. Die Wortgefechte zwischen Susy und Kit sind der Wahnsinn. Die ernste Handlung, die zwar verklärt dargestellten, aber offensichtlich bedrückenden Szenen in den Elendsvierteln werden durch die kleinen Scharmützel zwischen den Freundinnen aufgelockert. Es werden interessante, vielfältige Schicksale dargestellt und urkomische kleine Besonderheiten. Von der Henry-Street-Stiftung hätte ich ohne diese Serie wahrscheinlich nie etwas gehört. Ich habe gleich recherchiert. Es gibt sie noch heute und sie leistet heute noch dieselben Dienste. Interessant wie eine derartige Institution so gar nicht in den (zumindest europäischen) Medien auftaucht. Auch in diesem Buch wird wie im ersten ein zeitlicher Anhaltspunkt gegeben: Lillian Wald, die Gründerin der Henry-Street-Stiftung taucht persönlich auf. Sie starb 1940. Da sie in diesem Buch bereits als alte Frau auftaucht und der erste Band definitiv in den 30er Jahren spielen muss, befinden wir uns jetzt zwischen Mitte bis Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts. Die zeitliche Einordnung halte ich für wichtig, um vielleicht kleine Ungereimtheiten zu erklären wie das Verhältnis zwischen Männern und Frauen. Bills kleiner Ausraster ist mit dieser Kenntnis eher nachzuvollziehen. Sonst ist die Reihe um Susanne Barden erfrischend zeitlos und einfach nur wundervoll! Klare Leseempfehlung für alle, die Mädchenbücher gern haben und Geschichten ums Erwachsenwerden mögen.

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