Helen Douglas Eden und Orion: Lichtjahre zu dir

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Eden und Orion: Lichtjahre zu dir“ von Helen Douglas

Als der gut aussehende Ryan an ihrer Schule auftaucht, verliebt Eden sich Hals über Kopf in den Neuen. Auf den ersten Blick scheint Ryan ein ganz normaler amerikanischer Teenager zu sein. Aber wieso kennt er dann keine Pizza und hat noch nie von Gandhi oder Mandela gehört? Und warum interessiert er sich so brennend für sie? Eines Tages findet Eden ein Buch in Ryans Zimmer, dessen Inhalt eine ferne Zukunft vorwegnimmt. Eden versucht fieberhaft, das Geheimnis zu lüften. Sie entdeckt, dass Ryan eine unglaublich wichtige Mission erfüllen muss. und sie vielleicht seine einzige Chance zerstört hat.

Nope, nope, nope. Einfach nein. Nicht innovativ und riesige Plotholes.

— frauplasma
frauplasma

Das Buch hat mich sehr berührt.

— Shaawn
Shaawn

Eine typische Instant-Love Geschichte. Dabei aber sehr süß, angenehm zu lesen, durchaus auch spannend und mit einer coolen Thematik. :)

— Ywikiwi
Ywikiwi

Sehr romantisch und eine wunderbare Idee!!

— Julie209
Julie209

Ich liebe dieses Buch einfach! Es packt einen einfach, sodass man nicht mehr aufhören möchte zu lesen!

— JamiesBookSpot
JamiesBookSpot

Vielversprechende Handlung, aber unbefriedigend umgesetzt

— romanheldinnenblog
romanheldinnenblog

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich würde mich sehr über einen zweiten Teil freuen!!!! ❤️

— MagaFrick
MagaFrick

Liebe und ihre Schwierigkeiten,wenn man(n) aus der Zukunft kommt und eine Mission erfüllen muss...

— Buchengel
Buchengel

Ganz nett. Für zwischendurch.

— Reebock82
Reebock82

Man muss sich etwas durch beissen aber schönes Buch.

— NiQue
NiQue

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • wirklich gut

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    sunnyhannii

    sunnyhannii

    16. November 2016 um 15:10


    Ich finde das Buch sehr gut. Vor allem da das Ende eine überraschende Wendung hat und es bis zum Schluss interessant bleibt. Die Geschichte von Eden und Orion ist wirklich süß das ist auch ein Grund warum es eins meiner Lieblings Bücher ist.  

  • Leserunde zu "Gefangen zwischen den Welten" von Sara Oliver

    Gefangen zwischen den Welten
    aylareadsbooks

    aylareadsbooks

    Wer wäre ich, hätte ich andere Entscheidungen getroffen? Stell dir vor, du wirst aus deiner Welt geschleudert und landest plötzlich in einer Parallelwelt. Dort triffst du deine Doppelgängerin, die genauso ist wie du – und doch ganz anders. Stell dir vor, du müsstest dich entscheiden: zwischen deinem alten Leben und deiner großen Liebe. Was würdest du tun? Lass dich auf eine spannende Reise in Sara Olivers Debüt-Jugendbuch "Gefangen zwischen den Welten" ein und entdecke in unserer Leserunde den ersten Teil einer fantastischen neuen Reihe!Zum InhaltVe und Nicky gleichen sich bis aufs Haar. Doch Ve und Nicky sind keine Zwillingsschwestern. Zwischen ihnen liegen sprichwörtlich Welten! Ein mysteriöses Portal hat Ve in ein Paralleluniversum katapultiert – mitten hinein in das Leben ihrer Doppelgängerin. Um in ihre eigene Welt zurückkehren zu können, muss Ve sich mit Nicky verbünden, mutiger sein, als sie es jemals zu träumen wagte, und eine große Liebe opfern ...Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!Mehr über die AutorinSara Oliver wuchs in einem kleinen Dorf in Süddeutschland auf. Mit "Gefangen zwischen den Welten" erscheint im August 2016 beim Ravensburger Verlag ihr Debüt. Die Inspiration zu ihrem Jugendbuch fand sie in ihrer eigenen Familie: Sara Oliver hat eine Zwillingsschwester, mit der sie auch heute noch häufig verwechselt wird. Zusammen mit ihrem Mann lebt die Autorin in Düsseldorf.Zusammen mit dem Ravensburger Verlag vergeben wir im Rahmen dieser Leserunde 25 Exemplare von "Gefangen zwischen den Welten" von Sara Oliver. Bewirb dich bis zum 14.09.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantworte folgende Frage:Würdest du für die Liebe deines Lebens alles hinter dir lassen?Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg!* Bitte beachte auch unsere Richtlinien für Buchverlosungen & Leserunden. 

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  • Einfach nur Schade, dabei klang der Klappentext echt gut :(

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    romanheldinnenblog

    romanheldinnenblog

    09. April 2015 um 12:28

    Klappentext Als der gut aussehende Ryan an ihre Schule auftaucht, verliebt Eden sich Hals über Kopf in den Neuen. Auf den ersten Blick scheint Ryan ein ganz normaler amerikanischer Teenager zu sein. Aber wieso kennt er dann keine Pizza und hat noch nie von Gandhi oder Mandela gehört? Und warum interessiert es dich so brennend für Sie? Eines Tages findet Eden ein Buch in Ryans Zimmer, dessen Inhalt eine ferne Zukunft vorwegnimmt. Eden versucht fieberhaft, das Geheimnis zu lüften. Sie entdeckt, dass Ryan eine unglaublich wichtige Mission erfüllen muss… Und sie vielleicht seine einzige Chance zerstört hat. Erster Eindruck Sie tanzte mit einem anderen. Und sie sah irgendwie anders aus als sonst. Inhalt Als Eden Ryan kennenlernt, bemerkt sie recht schnell, dass er anders ist. Er sieht gut aus, ist charmant, schlau, Vegetarier wie sie und hat ein außerordentliches Interesse an ihrem bestem Freund Connor. Aber irgendwie ist er auch komisch. Als Eden sein Geheimnis entdeckt, wird ihr vieles klar. Ryan hat eine Mission und die muss unbedingt erfüllt werden, komme was wolle. Zitat “Wovor hast du Angst?” “Vor Höhen”, sagte ich schnell. “vor tiefem Wasser. Und vor verpassten Gelegenheiten.” Meinung Auch wenn das Buch recht schmal ist, habe ich doch etwas gebraucht um in die Geschichte hineinzukommen. Eden ist zwar ein nettes Mädchen, der Charakter ist aber nicht besonders tiefgründig. Auch über Ryan könnte ich mich viel zu sehr aufregen… Man merkt schnell dass er Eden toll findet aber von seinem Zwiespalt zwischen Missionserfüllung und die Gefühle für Eden bekommt man eigentlich so gar nichts mit. Vielleicht ist er ja auch gar nicht hin und her gerissen? Dann ist aber der Charakter absolut nicht authentisch. Und genau das fehlt mir so ein bisschen. Die Story ist an sich überhaupt nicht schlecht, die Mission überaus Interessant, aber das Potenzial wurde einfach nicht richtig genutzt um das Buch etwas spannend zu machen. Das Cover finde ich sehr hübsch, auch ein Hauptgrund warum ich mir das Buch gekauft habe. Der Schreibstil ist typisch für das Jugendroman-Genre, leicht zu lesen. Ganz großer Minuspunkt ist für mich noch das Ende. Ja es gibt ein Happyend, aber so ein abruptes? Ehrlich??? Und das mit der ach so tollen besten Freundschaft (wobei ich den Punkt ja an sich schön finde … man denke nur an den Film Love.Rosie). Wie gesagt mir fehlt einfach das richtige Ende! Finde ich einfach total unbefriedigend so wie es hier ist. >.< ahhh zum aufregen!!!!   Bewertung: 2/5

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  • Kein Meisterwerk - aber eine tolle & leichte Geschichte

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    Caruschia

    Caruschia

    Der Klappentext versprach mir einen Zeitreiseroman mit einer romantischen Jugendliebe. Da ich noch nie ein Buch von dieser Art gelesen habe, habe ich mir "Lichtjahre zu dir" natürlich zur Hand genommen. Da die Geschichte ja auch nicht wirklich umfangreich ist, kann man es ja irgendwo / irgendwann schon mal zwischen sein Lesevorhaben schieben. Das war am Anfang. Da hätte ich auch nicht gedacht, dass mir das Buch am Ende so gut gefallen wird. Denn eine Meisterleistung in Sachen -Umsetzung der Ideen- hat Helen Douglas sicherlich nicht vollbracht. Dem Schreibstil der Autorin war es wohl zu verdanken, dass die Seiten so schnell an mir vorbeigeflogen sind. Die Geschichte liest sich einfach und flott. Dabei ist aber wohl das teilweise-ins-Detail-gehen drauf gegangen, was ich mir an manchen Stellen schon gewünscht hätte. Man hat zwar verstanden, was Douglas beschreiben wollte aber richtig in die Tiefe ging es nie. Auch darf man keine besonders ausgedachte Handlung erwarten. "Lichtjahre zu dir" ist einfach und schlicht. Mehr aber auch nicht. Hier haben wir wieder das typische Klischee in Jugendbüchern, worüber ich mich tage- und nächtelang auslassen könnte. Der heißbegehrte Neue an der Schule wird von allen Mädchen angehimmelt aber nimmt dann doch unsere Protagonistin und interessiert sich auch für kein anderes Weibchen. Logisch, sonst würde die Geschichte ja ihren Lauf nicht so nehmen, wie es sich die Autorin vorgestellt hat, aber muss man dieses Thema immer und immer wieder breit treten?! Von der Spannung her hat mich das Buch zwar nicht mitgerissen (dafür brauchte die Geschichte am Anfang viel zu lange um in die Gänge zu kommen und verlief dafür am Ende viel zu schnell), doch die Protagonisten trugen einen großen Teil dazu bei, dass ich am Ball geblieben bin. Eden mochte ich wirklich sehr und man konnte ihr als Leser auch äußerst nahe kommen, da sie in der Ich-Perspektive erzählt. Sie war einfach ein ganz normales Mädchen, mit dem sich andere normale Mädchen identifizieren können. Teilweise wirkte sie zwar ein wenig oberflächlich, aber im Großen und Ganzen war sie mir schon nach den ersten Seiten sehr symphatisch. Wen ich jedoch noch mehr mochte als Eden war Ryan. Helen Douglas hat ihn zwar als geheimnsivoll und verschlossen dargestellt, doch es gab keine Handlung von ihm, die mich total überrascht hätte. Aufgrund seines Charakters - still, freundlich, lieb - und der Art, wie er mit Eden umgegangen ist, mochte ich ihn sofort. Ich habe am Ende sogar ein wenig mitgefiebert, als sich alles entscheiden sollte und ich habe gehofft, dass für die beiden alles gut ausgehen würde. Weil ich so mitgefiebert hatte, wurde ich dann am Ende zu allem Überfluss nochmal in ein Wechselbad der Gefühle gestürzt. Auf den ersten Blick schien es so und dann kommt wieder eine überraschende Wendung, die dann nochmal einen anderen Ausweg nimmt. In diesem Punkt hat die Autorin alles richtig gemacht und konnte mich an die Geschichte fesseln. FAZIT Ein Meisterwerk hat uns Helen Douglas zwar nicht gerade vorgelegt, aber die Geschichte hält sich durch die liebenswerten Charaktere und den Verlauf der Geschichte - besonders am Ende - am Leben. Zu einer einfachen Idee hat ihr einfacher Schreibstil gepasst, jedoch haben teilweise ausschmückende Beschreibungen gefehlt, die dem Buch noch mehr Leben hätten einhauchen können. Alles in allem würde ich dieses lockerleichte Buch nur Jugendlichen empfehlen, da sich andere Altersgruppen schnell wegen der einfach gestrickten Thematik langweilen könnten.

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    • 2
  • Tolle Idee, "nette" Umsetzung

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    chiara123

    chiara123

    06. May 2014 um 21:41

    Vom Klappentext war ich sofort hellauf begeistert und so wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Leider fehlt dem Buch die Tiefe. Die Idee ist klasse, aber die Umsetzung leider nicht so besonders. Es kam mir eher so vor, als würde ich nur die Rohfassung lesen, die ersten Versuche, denn nichts ist so richtig ausgearbeitet und eine Entwicklung (besonders von den Charakteren) ist kaum vorhanden. Das Buch wurde irgendwie runter gespielt und die Klischeekiste gepackt, obwohl man hätte so viel mehr daraus machen können. Alles ist sehr einfach gehalten und es fehlt einfach an Tiefe, besonders die Charaktere bleiben sehr flach. Vielleicht hängt das auch mit der geringen Seitenanzahl zusammen, aber die Autorin hätte definitiv mehr draus machen können und die Geschichte noch weiter ausbauen bzw. lebendiger gestalten können. Auch die Liebesgeschichte zwischen Eden und Ryan konnte mich nicht überzeugen, es flogen keine Funken und es gab keine richtige Entwicklung. Plötzlich waren sie ineinander verliebt und es war die große Liebe! Das Buch liest sich aber aufgrund des flotten, einfachen Schreibstils recht schnell und leicht und deshalb hatte ich es auch an einem Nachmittag durch. Ich bezweifle aber, dass ich mich in ein paar Wochen noch an Details erinnern werde. Das Buch ist eine nette Unterhaltung für zwischen durch, ohne große Ansprüche oder viel Tiefe. Da es aber auch nicht schlecht war, sondern eindach nur nett, vergebe ich 3 Sterne (vor allem für die tolle Idee!) Ich würde das Buch Leserinnen um die 13-14 Jahre empfehlen.

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  • Netter liebenswerter Jugendroman

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    SharonBaker

    SharonBaker

    08. February 2014 um 16:53

    Als Eden an diesen Tag in die Schule geht, ahnt sie noch nicht, dass sich ihr ganzes Leben ändern wird. Es gibt nämlich einen neuen Mitschüler, Ryan und dieser lässt ihr Herz höher schlagen und ihren Bauch mächtig kribbeln. Eden rechnet sich aber keine großen Chancen aus, denn Ryan ist gleich der Mädchenschwarm der ganzen Schule. Allerdings wohnen die Zwei in derselben Gegend und so kommt es, das sie sich näher kommen. Dabei fällt Eden auf, wie rätselhaft sich manchmal Ryan benimmt. Er kennt keine Pizza und auch sonst sind ihn einige Dinge nicht bekannt, aber am Ende ist es Eden egal, Hauptsache er ist in ihrer Nähe. Was Ryan auch auszeichnet, er ist kein Sportler, sondern interessiert sich genau wie ihr bester Freund für Astronomie. Was nicht nur die Anzahl an Mädchen im Kurs erheblich erhöht, nein Connor, Edens bester Freund, ist sauer, wie sich dieser Typ doch überall einschleicht. Dabei macht Ryan sie darauf aufmerksam das sich ihr bester Freund doch sehr eifersüchtig verhält. Ist Connor etwa in Eden verliebt? Und welche Absichten hat Ryan? Denn Eden packt ausversehen ein Buch von ihm ein, bis sie es bemerkt und verwundert feststellt, dass es aus der Zukunft kommt. Was bedeutet das? Warum ist er hier? Und was hat das alles mit ihr zu tun? Das Cover hatte es mir hier sehr angetan und auch die Inhaltsangabe versprach mir nicht die typische Dystopie. Auch war hier nicht der Zeitreise Roman zu erwarten und so musste ich es doch einfach lesen. Es fing auch so gleich mit einem Prolog an, der einen neugierig auf die nächsten Seiten machte. Denn das Geschehen darin spielt sich erst Wochen später ab und so ist man doch auf die Schritte gespannt, die da kommen werden. Das machte für mich am Anfang den Reiz aus, die Entwicklung bis zum Schulball. Das ist nämlich der entscheidende Abend für unsere Zukunft, aber wie hängt alles zusammen? Das bekommen wir doch recht leicht erzählt. Die Wort- und Sprachwahl ist recht leicht gewählt, eben ein typischer Jugendroman, der auch alle Klischees ein bisschen mit einarbeitet. So liest es sich doch recht schnell und flüssig. Dabei bekommen wir, wie so oft, das stille und nette Mädchen präsentiert, die gar nicht mitbekommt, wie toll sie ist und, dass die Jungs sie einfach mögen. So kann sich Eden nicht vorstellen, das ihr bester Freund Connor in sie verliebt ist. Das bringt natürlich Missverständnisse und Eifersuchtsszenen mit sich, eben zwei Jungs und ein Mädchen. Eden ist einen als Leser direkt sympathisch, aber was ich an der Geschichte einfach nicht so mochte, war ihr, alles mit Verständnis hinzunehmen. Die Tatsachen direkt zu glauben und nicht zu hinterfragen. Ryan kommt aus der Zukunft, na gut, dann ist das halt so. Das fand ich ein bisschen gleichgültig und oberflächlich, da hätte ich mir mehr Gefühlsausbrüche gewünscht, zumindest ich wäre ausgetickt. Ryan ist natürlich der mysteriöse Fremde, mit gutem Aussehen und Manieren, den man sich als festen Freund wünscht. Für mich kam erst zum Schluss der richtige Ryan durch und das war für die ganze Geschichte gut. Denn so mussten wir mit Eden mitfiebern und hoffen, ob Ryan auch wirklich echt und so aufrichtig ist, wie er tut. Das Ende hatte mich doch noch mal sehr überrascht, wo ich dachte, es ist vorbei, dreht hier die Geschichte und endet ganz anders als erwartet und man kann gespannt sein, wie es weitergeht. Die Autorin hat hier eine nette Geschichte entwickelt, obwohl ich sagen muss, dass sie hier nicht das Rad neu erfunden hat. Für mich war es nett für zwischendurch, aber leider hat es mich nicht umgehauen. Wer aber noch nicht so viele Bücher in dieser Richtung gelesen hat, wird damit gut versorgt sein und wer nichts dagegen hat, nicht was völlig Neues präsentiert zu bekommen, ist wohl mit Eden & Orion auch gut beraten. Spaß hat die Geschichte allemal gemacht.

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  • Ganz süßer Jugendroman

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    SiLeNcE84

    SiLeNcE84

    04. January 2014 um 23:14

    Als Ryan an Edens Schule kommt und mit seinem merkwürdigen unwissenden Verhalten und seinem umwerfenden Aussehen ihre Aufmerksam weckt, wird sie in ein Geflecht von einigen Geheimnissen gezogen. Neugierig wie sie ist, versucht sie dieses natürlich zu lösen und kommt auch relativ schnell ans Ziel. Natürlich verlieben sich die beiden ineinander und müssen so einige Probleme überwinden, denn sie kommen aus verschiedenen Zeiten und Edens Zukunft birgt so einige Interessante Erlebnisse, wobei eines davon verhindert werden muss. Dies alles geschieht natürlich nicht ohne Kontrahenten. Dieser gibt sich allerdings erst sehr spät zu erkennen und dann steigt die Spannung, die beinahe im völligen Unglück endet, aber es geht doch nichts über ein Happy End ;)! Bei diesem Buch muss man wirklich wissen, worauf man sich einlässt. Es ist sehr sehr jugendlich geschrieben, sowohl in Wortwahl, als auch in Schreibstil. Wer hier Tiefgang und gehobenes Niveau erwartet wird enttäuscht werden. Aber es ist eine süße nette Geschichte für Zwischendurch. Ich bereue es nicht mich auf diese Geschichte eingelassen zu haben.

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  • Leserunde zu "Eden und Orion - Lichtjahre zu dir" von Helen Douglas

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    Daniliesing

    Daniliesing

    Heute möchte ich euch zu einer Leserunde zu einem wunderschönen Jugendroman einladen. In "Eden und Orion - Lichtjahre zu dir" erzählt die Autorin Helen Douglas eine gleichermaßen zauberhafte wie außergewöhnliche Liebesgeschichte. Wer Bücher mit Herz und spannenden Ideen mag, wird diesen Roman lieben! Mehr zum Inhalt: Als der gut aussehende Ryan an ihrer Schule auftaucht, verliebt Eden sich Hals über Kopf in den Neuen. Auf den ersten Blick scheint Ryan ein ganz normaler amerikanischer Teenager zu sein. Aber wieso kennt er dann keine Pizza und hat noch nie von Gandhi oder Mandela gehört? Und warum interessiert er sich so brennend für sie? Eines Tages findet Eden ein Buch in Ryans Zimmer, dessen Inhalt eine ferne Zukunft vorwegnimmt. Eden versucht fieberhaft, das Geheimnis zu lüften. Sie entdeckt, dass Ryan eine unglaublich wichtige Mission erfüllen muss ... und sie vielleicht seine einzige Chance zerstört hat. --> Leseprobe Wenn ihr diese berührende Geschichte testlesen und euch mit auf eine fesselnde Gedankenreise durch die Zeit nehmen lassen möchtet, dann könnt ihr euch hier für 25 Leseexemplare aus dem FISCHER Sauerländer Verlag bewerben.* Verratet uns dazu bis spätestens 21. August 2013 folgendes: Würdet ihr gern in der Zeit reisen können und wenn ja, wohin würde es euch wohl verschlagen? *Im Gewinnfall sind eine Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten sowie das Verfassen einer abschließenden Rezension notwendig!

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    • 928
  • Eine tolle Sci-Fi-Liebesgeschichte, die mich doch ein wenig überrascht hat!

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    BeautyBooks

    BeautyBooks

    16. December 2013 um 22:32

    Warscheinlich wirst du mehr als einmal das Bedürfnis haben, dich jemandem anzuvertrauen.. Einfach um nicht so alleine zu sein mit deinem Leid.. - Seite 192 Ryan, der neue Schüler auf Eden's Schule. Er sieht verdammt gut aus und Eden verliebt sich Hals über Kopf in den Neuen. Er ist nicht nur gutaussehend sondern auch ziemlich merkwürdig. Er weiß nicht was eine Pizza ist und hat auch noch nie von Gandhi oder Mandela gehört. Und ganz plötzlich interessiert auch er sich brennend für Eden. Eines Tages, als Eden Ryan zu Hause einen Besuch abstattet, findet sie ein Buch, dessen Inhalt eine ferne Zukunft vorwegnimmt. Ein Geheimnis, da ist sich Eden sicher, und sie möchte es gerne lüften und mehr davon wissen. Ryan ist dazu bestimmt, auf dieser Erde eine wichtige Mission zu erfüllen. Und was hat mit alldem Eden zu tun? Eden hat vielleicht schon bald seine einzige Chance, seinen Auftrag zu erfüllen, zerstört. Meine persönliche Meinung: Ich liebe Zeitreiseromane. Eden & Orion hat mir von anfang an dies in allen Klappentexten und Kurzbeschreibungen versprochen. Bei diesem Buch handelt es sich um eine Geschichte die eine Liebe im Hier und Jetzt beschreibt in der wir aber auch eine Mission aus der Zukunft geliefert bekommen. Dieses Buch musste also sofort gelesen werden. Ein flüssiger Schreibstil der mir den Einstieg in die Geschichte besonders leicht machte. In einem Rutsch lässt sich dieses Buch herunterlesen. Helen Douglas liefert uns in "Eden & Orion" eine Liebesgeschichte vollgepackt mit Details und Informationen aus dem Sternenhimmel. Eine interessante Kombination, die mir äußerst gut gefallen hat. In diesem Buch kann man wahrlich noch das ein odere andere lernen. Die Dialoge zwischen Ryan und Eden kamen mir leider desöfteren etwas zu geschwollen vor, und passten absolut nicht zum restlichen Schreibstil. Wie sagt man so schön: Weniger ist manchmal mehr. Die Autorin hat sich hier ein wenig zu sehr bemüht, die Aussagen zwischen Ryan und Eden emotional darstellen zu wollen. Diese Emotionalität und Verliebtheit kaufte ich den beiden sehr oft nicht wirklich ab. Mit Eden habe ich mich sofort verbunden gefühlt. Eine überaus sympathische Hauptfigur, die mit ihrer herzerwärmenden und zurückhaltenden Art sofort bei mir punkten konnte. Ryan war für mich während dem Lesen immer der Spitzbub, der ebenfalls ein sehr großes und warmes Herz hat. Er hat mich zum Lächeln gebracht und hinterließ bei mir ein stets gutes und schönes Gefühl. Ein Junge, der nicht nur außen schön ist. Connor hingegen ist für mich ein Charakter, mit dem ich nicht richtig warm wurde. Er ist der beste Freund von Eden und fällt leider immer etwas negativ auf. Sein Verhalten Eden und Ryan gegenüber empfand ich sehr oft als anstrengend und nicht nachvollziehbar. Eine einzigartige Sci-Fi-Liebesgeschichte, die sich während dem Lesen zu etwas ganz besonderem entwickelt hat. Denkt man anfangs noch an eine ganz gewöhnliche Liebesgeschichte, in der stets ein schöner junger Mann auftaucht, und sich die Hauptprotagonistin natürlich in ihn verliebt, wird man schon nach nur wenigen Seiten davon überzeugt, dass es sich hierbei um etwas ganz anderes handelt. Die Geschichte nimmt eine Wendung, mit der man absolut nicht gerechnet hätte. Der Autorin ist es in Eden & Orion gelungen, zwei ganz komplexe Fantasyelemente miteinander zu verbinden. Alltagsthemen wie Freundschaft, Liebe und Verlust kommen dabei aber auch nicht zu kurz. Schon im März 2014 wird der zweite Band auf Englisch erscheinen und trägt den Titel "Chasing Stars". Die deutsche Übersetzung lässt noch ein wenig auf sich warten. Ich freu mich darauf und werde diese Zeitreisen-Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen!

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  • Leider kein Sternenregen für Eden und Ryan

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    Kaminfeuer

    Kaminfeuer

    Inhalt Die in ihrer Freizeit gerne Kreuzworträtsel lösende Eden steckt gerade mitten in den Vorbereitungen auf ihre High School- Abschlussprüfungen, bis ein ominöser Fremder an ihrer Schule auftaucht: Ryan. Ryan, der weder Pizza noch Curry kennt, in dem riesige Wissenslücken über Weltgeschichte klaffen. Der attraktive wie gesellige Ryan wird auch sogleich von allen Schülerinnen umschwärmt und umlagert, aber er interessiert sich ausschließlich für Eden und ihre Clique. Warum bloß? Als Eden das Geheimnis um Ryans Herkunft und Vergangenheit lüftet, scheinen die Abschlussprüfungen erst einmal hinten anstehen zu müssen, denn Ryan ist auf einer wichtigen Mission unterwegs. Meine Meinung Als ich das erste Mal das dunkel- mysteriöse Cover und den Klappentext gesehen bzw. gelesen habe, wähnte ich mich schon in fernen Galaxien, den blau leuchtenden Himmel betrachtend. Doch als ich angefangen habe zu lesen, wurde ich ganz schnell auf die Erdoberfläche zurück katapultiert. Die Autorin greift in ihrem Jugendbuch, dem ersten Teil einer Trilogie oder Reihe (???), komplexe Themen wie Zeitreisen und Umweltschutz- und zerstörung auf, Fragen nach Schicksal, Vorherbestimmung oder einfach bloß Zufall auf. Man hätte dadurch eine packende wie unterhaltende als auch lehrreiche Lektüre für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen schaffen können, doch die Autorin kratzt immer nur an der Oberfläche, bleibt bei allen genannten Themen an der Oberfläche haften – wie Teflon… Statt in die Tiefe zu gehen, Handlungsstränge auszubauen, ein wenig Gesellschaftskritik zu üben, statt komplizierte und Haare raufende Verwicklungen und Zwickmühlen einzubauen, die Zeitreisen einfach mit sich bringen, schöpft sie ihre tollen Ideen leider nicht aus. Gleichzeitig entstehen Logiklücken in der Handlung, z. b. in der Umsetzung der Mission, wie auch im Zeitkontinuum, die durch Veränderungen in der Gegenwart bzw. in der Vergangenheit unweigerlich entstehen. Viele Handlungen werden meiner Meinung auch nicht geschickt von Helen Douglas vorbereitet, weshalb einige Reaktionen von Eden, Ryan, Connor und Co unglaubwürdig und unrealistisch wirken. Aber auch ihre Protagonisten Eden und Ryan bleiben oberflächlich und flach. Sie sind voll gespickt mit unzähligen Klischees, die man aus zig anderen Jugendromanen bereits kennt. Sie handeln sprunghaft, ihre Handlungen sind nicht nachvollziehbar und vor allem nicht fühlbar, die auch nicht mit der Wechselhaftigkeit eines gebeutelten Teenagerlebens begründet werden können. Ihre Gefühle flackern auf, zerbersten in der nächsten Sekunde wie ein erlöschender Stern. Stattdessen legt die Autorin meiner Meinung nach zu viel Wert auf die falschen Szenen: Statt auf die Gefühle und Gedanken ihrer Protagonisten einzugehen, schreibt sie lieber, wer welchen Alkohol kauft, schmuggelt und trinkt, wer welches Essen bevorzugt. Themen, die in einem Jugendbuch wahrlich nicht verschwiegen werden müssen oder sollen, aber dennoch stimmte für meinen Geschmack einfach nicht das Gleichgewicht zwischen wichtigen und unwichtigen Szenen, zwischen Szenen, die die Handlung vorantreiben und die die Handlung stagnieren lassen. Hinzu kommt ein Schreibstil, der sich zwar flüssig und korrekt lesen lässt, aber humorlos bleibt und keine stimmungsvollen Bilder und vor allem keine Emotionen beim Lesen heraufbeschwören kann. Beispielsweise spielt „Eden und Orion – Lichtjahre zu dir“ in Cornwall, im südwestlichen Teil Großbritanniens. Jedoch musste ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass Eden und Ryan nicht auf eine amerikanische High School irgendwo im Mittelwesten, sondern eine englische High School besuchen. Mir persönlichen fehlten z. b. die Beschreibungen der langen Sandstrände, der malerischen Buchten, des englischen Lebens, der Eigenheiten der Bewohner etc. Fazit Leider ist „Eden und Orion – Lichtjahre zu dir“ kein Jugendbuch, für den ich alle Sterne vom Himmel pflücken werde. Am Ende werden es leider nur zwei magere Sternchen, denn Eden und Ryan blieben mir beim Lesen so fremd wie ferne Galaxien, ich habe mir an ihrer Verliebtheit oder Nicht- Verliebtheit und ihrem Schicksal nicht die Finger verbrannt wie an einer glühenden Sternschnuppe. Die Story um diese zarte Liebe, aber auch um die so wichtige Mission war fast so vorhersehbar wie Sonnenauf- und untergang und war so spannend wie einen nachtschwarzen, nebligen Himmel zu beobachten. Helen Douglas hat in ihr Mysterydebüt zwar einige tolle und spannende Ideen gepackt, Science Fiction mit einer Romantic Fantasy verknüpft, doch mich konnte sie mit ihrer nicht tiefgreifend genug gehenden Umsetzung leider nicht packen.So werde ich Eden und Ryan und ihre Geschichte sicherlich schnell wieder vergessen, weil sie sich einfach nicht in mein Herz schleichen konnten. Die Geschichte um Eden und Ryan würde ich als reines Jugendbuch einschätzen für Leserinnen zwischen 12 und 15 Jahren etwa. Immerhin kann man den ersten Band auch als Einzelband lesen (der zweite Band wird im Original laut Autorenhomepage wohl „Chasing stars“ heißen), da kein fieser Cliffhanger am Ende entsteht und fast alle Fragen abschließend beantwortet werden.

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    • 10
  • Trotz des schwachen Anfangs hat mir das Buch gefallen

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    Letanna

    Letanna

    30. October 2013 um 10:34

    Eden lebt mit ihrer Tante Miranda in Parran, eine Kleinstadt irgendwo in Amerika. Eines Tages kommt ein neuer Schüler an Edens Schule, Ryan. Alle Mädchen ihrer Schule sind direkt Feuer und Flamme für ihn und ausgerechnet mit Eden freundet er sich an, obwohl sie gar nicht zu den beliebten Schülern gehört. Ryan ist irgendwie seltsam, er scheint keine Pizza zu kennen und auch viele historische Personen sind ihm unbekannt. Dann findet Ryan in seinem Zimmer ein, ein Buch das ihr bester Freund Connor in der Zukunft geschrieben hat. Das Buch fängt wie viele Jugendbücher aus diesem Bereich an, der interessante Neue interessiert sich für die unscheinbare Außenseiterin. Ich muss gestehen, dass ich anfangs doch etwas enttäuscht war, denn ich hätte etwas mehr erwartet. Eigentlich wird das Buch erst so richtig interessant, wenn Eden hinter Ryans Geheimnis kommt. Von da an wird es richtig spannend und die Autorin beweist, dass sie auch eigene Ideen hat. Die Charaktere sind recht typisch, Eden und ihre Clique gehören nicht den beliebten Schülern, sie hegen ein Außenseiterdasein. Eden hat einen besten Freund, Conner. Der scheint Gefühle für sie entwickelt zu haben, die Eden nicht erwidert. Ryan ist der gut aussehende Neue, mit dem alle befreundet sein wollen. Trotzdem sind die Charaktere sympatisch und man schließt sie schnell ins Herz. Es scheint sich bei dem Buch tatsächlich um einen Einzelband zu handeln, habe auch auf der Internetseite nichts zu einer Fortsetzung gefunden. Die Handlung ist auch abgeschlossen und eine Fortsetzung wäre in meinen Augen auch überflüssig. Diese Entwicklung begrüße ich sehr, denn ich langsam nerven mich diese ganze Trilogien nur noch. Trotz des schwachen Anfangs hat mir das Buch gefallen.

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  • Können Zeitreisende die Geschichte verändern?

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    Klusi

    Klusi

    15. October 2013 um 19:53

    Auf den ersten Blick geht es in der Geschichte um eine Gruppe ganz normaler Jugendlicher, die gerade dabei sind, sich auf ihre Abschlussprüfungen vorzubereiten. Als ein sehr attraktiver Neuer an die Schule kommt, versetzt das die gesamte weibliche Schülerschaft in Aufruhr. Ausgerechnet mit Eden freundet sich der Junge an, sehr zum Missfallen von Connor, Edens bestem Freund seit der Kindergartenzeit, der sich jedoch allem Anschein nach in sie verliebt hat. Eden findet Ryan schon ein wenig seltsam, denn er hat einerseits ein enormes Wissen, besonders in den Naturwissenschaften, kennt aber anscheinend selbst die bekanntesten historischen Persönlichkeiten nicht, und er weiß nicht, was Pizza ist. Als Eden hinter Ryans Geheimnis kommt, ist es schon fast zu spät, denn sie spürt, dass sie sich hoffnungslos in den Jungen verliebt hat, aber sie weiß auch, dass diese Liebe keine Zukunft hat. Bei der Handlung dieses Jugendromans steht eindeutig der romantische Aspekt im Vordergrund. Die Ich-Erzählerin Eden schildert ihre Eindrücke und Gefühle, als sie Ryan begegnet. Von ihrer Seite ist es schnell Liebe, aber sie weiß nicht, ob Ryan diese erwidert. Bald erkennt sie, wieso der rätselhafte Junge immer etwas auf Distanz bleibt. Eden, die anfangs als sehr sicherheitsbewusst und vernünftig beschrieben wird, scheint nun vor lauter Verliebtheit ihren Verstand auszuschalten. Anders lässt es sich nicht erklären, dass sie grundsätzlich vergisst, ihre Jacke mitzunehmen, egal welches Unwetter gerade draußen tobt, was zur Folge hat, dass sie mehrmals völlig durchnässt oder durchgefroren bei Ryan ankommt. Das passt so gar nicht zu dem Bild, das ich anfangs von ihr gewonnen habe. Es ist ein Jugendbuch und wird für die Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen empfohlen. Im Hinblick darauf hat mich der ziemlich sorglose Umgang der jungen Protagonisten mit Alkohol und auch mit dem Autofahren ohne Führerschein doch ziemlich befremdet. Die Zeitreise-Idee, die in der Handlung zum Ausdruck kommt, ist faszinierend, aber sie konnte mir hier nicht glaubwürdig vermittelt werden. Auch wenn es völlig phantastisch ist, muss ich es beim Lesen in gewisser Weise logisch nachvollziehen können. Auch das Ende war für mich nicht schlüssig. Da gab es meines Erachtens einige Ungereimtheiten. Ein Highlight der Story waren wiederum für mich die Einblicke in die Wissenschaft der Astronomie. Hier ist es der Autorin gelungen, die Faszination für die Gestirne und den Wunsch, mehr darüber zu erfahren, zu wecken. Wenn auch nicht herausragend, so ist es insgesamt eine kurzweilige Geschichte, schön und unterhaltsam geschrieben, und ich bewerte sie mit drei hell leuchtenden Sternen.

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  • Interessanter Anfang, schwacher Mittelteil und starkes Ende.

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    KatesLeselounge

    KatesLeselounge

    03. October 2013 um 10:55

    Eden ist ein ganz normales Mädchen, welches sich nicht allzu besonders für Jungs interessiert. Sie hat ihren besten Freund Connor und ist somit bestens versorgt. Bis der gutaussehende Ryan auftaucht und plötzlich nichts mehr so ist, wie es mal war. Doch Ryan ist nicht nur gutaussehend und interessiert sich für Astronomie, sondern benimmt sich zu dem äußerst seltsam. Was hat es mit diesem Verhalten auf sich? Und warum bekommt Eden Schmetterlinge sobald Ryan in ihrer Nähe ist? Meine ersten Gedanken nach dem Lesen des Buches - Interessanter Anfang, schwacher Mittelteil und starkes Ende.  "Eden und Orion - Lichtjahre zu dir" würde ich als keine typische Dystopie oder einen typischen Zeitreiseroman beschreiben. Eher als eine ganz besondere Mischung zwischen den Beiden, die sich nur schwer in Worte fassen lässt. Zwischenzeitlich liest es sich sogar ein wenig als ganz normales Jugendbuch. Diese Mischung hat definitiv etwas außergewöhnliches. Leider ist die Umsetzung dieser interessanten Idee in meinen Augen nicht ganz optimal gelungen. Der Schreibstil von Helen Douglas ist einem Jugendbuch angemessen und lässt sich sehr schnell und leicht lesen. Er überzeugt durch seine Einfachheit. Auf Dauer jedoch fehlt dadurch ein wenig Biss, der der Geschichte zumindest im Mittelteil stark gefehlt hat. Ich hatte überhaupt keine Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Auch die Charaktere sind Frau Douglas in meinen Augen wirklich gut gelungen. Eden ist sympathisch, strahlt eine gewisse Stärke aus und ist dabei doch wie das Mädchen von nebenan. Ryan hat natürlich etwas Geheimnisvolles und Mysteriöses an sich, was bei der Geschichte aber auch einfach sein muss. Die Konstellation zwischen den Beiden ist überzeugend und sehr unterhaltsam. Ich habe die Beiden ausgesprochen gern begleitet. Jedoch hat für mich im Mittelteil einfach der Biss gefehlt. Es plätscherte ein wenig so vor sich hin. Erst zum Ende hin hat die Autorin das Tempo beschleunigt und somit noch was rausgeholt bei mir. In dieser Art und Weise hätte ich es mir zumindest für den größten Teil der Geschichte gewünscht. So ist die Geschichte irgendwie untergangen in seiner Einfachheit. Den Schluss könnte man in meinen Augen auch als ein abgeschlossenes Ende betrachten. Aber zumindest im englischen gibt es einen zweiten Teil "Chasing Stars", der jedoch erst in 2014 erscheint. Fazit: "Eden und Orion - Lichtjahre zu dir" ist ein eher ruhiger Auftakt, der durch seine Einfachheit heraussticht und eine interessante Mischung zwischen Dystopie, Zeitreiseroman und Jugendbuch ist.

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  • Ich hasse Logikfehler...

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    heartbeatofabookaholic

    heartbeatofabookaholic

    01. October 2013 um 22:01

    Ich bin ja nicht der Typ Mensch, der Bücher schlecht macht. Echt nicht. Ich hab da immer Mitleid mit den Büchern und vergebe denen dann noch ein Mitleidsherz. Aber hier habe ich echt kein Mitleid. Nicht, dass das Buch so schlecht gewesen wäre, aber bei gewissen Dingen habe ich kein Erbarmen, z.B. bei Logikfehlern. Aber ich will beim Anfang beginnen. Schon nach wenigen Seiten bemerkte ich den angenehmen Schreibstil. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen. So weit, so gut, doch dann tauchte Ryan auf. Er war mir zuerst seeehr fremd. Fremder als er eigentlich sein sollte, auch im Nachhinein betrachtet. Ich wusste einfach nicht, was ich mit ihm und der ganzen Situation anfangen sollte. Irgendwann beklagte sich dann mein Gehirn, da ich die Logik dahinter einfach nur unlogisch fand. Es gibt gewisse Themen in Büchern, die nun mal etwas komplizierter bei der Umsetzung sind. Tja, hier hat es die Autorin in meinen Augen definitiv nicht geschafft. Ach Spoiler hin oder her, Zeitreisen sind nun mal kompliziert. Vor allem wenn man etwas verändert. Aus meiner Sicht wäre die Geschichte etwa in der Hälfte zu Ende gewesen, aber ja... Ich wartete verzweifelt auf eine Erklärung, aber die kam nicht. Stattdessen wurde es nur noch schlimmer. Das Ende ist sowas von hervorsehbar und viel zu Happy-End-mässig. Überhaupt nicht realistisch. Mein Trost: Ryan wurde dann auf einen Schlag sehr sympathisch. Fazit: Ganz ehrlich? Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen. Aus meiner Sicht hat es einen riesen Logikfehler und ein mieses Ende. Der Schreibstil und Ryan waren das einzig Gute an der ganzen Sache.

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  • Eine Liebe, eine Mission und ein Geheimnis nicht von dieser Welt ...

    Eden und Orion: Lichtjahre zu dir
    Avirem

    Avirem

    01. October 2013 um 13:11

    Kurzbeschreibung Als der gut aussehende Ryan an ihrer Schule auftaucht, verliebt Eden sich Hals über Kopf in den Neuen. Auf den ersten Blick scheint Ryan ein ganz normaler amerikanischer Teenager zu sein. Aber wieso kennt er dann keine Pizza und hat noch nie von Gandhi oder Mandela gehört? Und warum interessiert er sich so brennend für sie? Eines Tages findet Eden ein Buch in Ryans Zimmer, dessen Inhalt eine ferne Zukunft vorwegnimmt. Eden versucht fieberhaft, das Geheimnis zu lüften. Sie entdeckt, dass Ryan eine unglaublich wichtige Mission erfüllen muss ... Meinung Wie der Klappentext schon verrät geht es um ein Mädchen welches sich in einen neuen Schüler verliebt der nicht nur toll aussieht und von allen angehimmelt wird sondern auch ein Geheimnis verbirgt. Mit Eden hat die Autorin eine sehr sympathische Hauptprotagonistin hervorgebracht. Sie ist unkompliziert, nett und eher zurückhaltend. Ryan ist ein attraktiver und liebenswerter Junge der nicht von dieser Welt zu kommen scheint. Edens bester Freund seit Kindertagen ist Connor, er weißt Ecken und Kanten auf - ein typischer Teenager welcher eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt. Der Schreibstil ist flüssig, locker mit einfachen Sätzen, läßt sich zügig lesen. Helen Douglas erzählt hier eine Geschichte die sich vieler Klischees bedient und gleichzeitig entstehen kleine Logiklücken in der Handlung. Trotzdem konnte mich das Buch kurzweilig gut unterhalten. Allerdings ist es kein Buch das einen langfristigen Leseeindruck hinterläßt. Fazit: „Eden und Orion: Lichtjahre zu dir" von Helen Douglas ist nett für zwischendurch und ein schönes Jugendbuch für mich allerdings kein Pageturner. Zitat Ich kicherte. "Sag mal, von welchem Planeten kommst du eigentlich?" Und dann sah ich seinen Gesichtsausdruck. Er sah aus als wäre ihm spontan schlecht geworden.

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