Helen Dunmore

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Bekannteste Bücher

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  • Eine etwas ruhigere Fortsetzung mit magsicher Atmosphäre!

    Nixenmagier

    wordworld

    30. June 2018 um 15:35 Rezension zu "Nixenmagier" von Helen Dunmore

     Allgemeines: Titel: NixenmagierAutor: Helen DunmoreVerlag: cbj (28. März 2011)Genre: FantasyISBN-10: 3570400379ISBN-13: 978-3570400371Seitenzahl: 336 SeitenAltersempfehlung: Ab 10 JahrenWeitere Bände: Nixenblut; NixenfluchPreis: 7,99€ (Taschenbuch)  Inhalt: Eigentlich wollte Sapphy sich vom Meer und ihrem Freund Faro, dem jungen Wassermagier, fernhalten, da ruft dessen Lehrmeister Saldowr sie zu sich: Der Gezeitenknoten - ein magischer Stein in der Tiefe des Meeres, der die Gezeiten lenkt - ist dabei, sich aufzulösen. Einzig ...

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  • Ein einfühlsames Abenteuer für alte und junge, männliche und weibliche Leser!

    Nixenblut

    wordworld

    24. June 2018 um 15:19 Rezension zu "Nixenblut" von Helen Dunmore

    Allgemeines: Titel: NixenblutAutor: Helen DunmoreVerlag: cbj (28. März 2011)Genre: FantasySeitenzahl: 320 SeitenISBN-10: 3570400360ISBN-13: 978-3570400364Preis: 7,99€ (Taschenbuch)Weitere Bände: Nixenmagier; Nixenfluch  Inhalt: Als Sapphy an der Küste Cornwalls auf den Meerjungen Faro trifft, der sie in die Tiefen des Meeres mitnimmt, spürt sie: Derselbe Sog, der ihren Vater ein Jahr zuvor in die Welt der Nixen und Wassermagier gelockt hat, zieht auch sie dorthin. Denn in ihr fließt das Blut der Nixen – sie gehört der Welt der ...

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  • EIne ungewöhnlich Spiongeschichte

    Exposure

    histeriker

    14. November 2017 um 16:43 Rezension zu "Exposure" von Helen Dunmore

    Inhalt:London 1960, Simon wird von seinem Freund gebeten, eine Mappe zurück ins Marineministerium zu bringen. Er tut es aber nicht und plötzlich wird er als sowjetischer Spion verdächtigt.Bewertung:Zuerst habe ich mir gedacht, ein Spionageroman hat schon etwas, ich erwartete Aktion und spannende Situationen. Dann habe ich angefangen zu lesen, und von Aktion keine Spur. Das Buch hat mich trotzdem umgehauen. Wieso?1. Wegen der Sprache. Diese fließt vor sich hin, ist nicht komplex, aber auch nicht simpel. Sie ist wie ein angenehmes ...

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  • Passendes Finale der Triologie

    Nixenfluch

    Bandelo

    28. April 2016 um 19:42 Rezension zu "Nixenfluch" von Helen Dunmore

    Auch dieses Buch nimmt den Leser in eine andere Welt mit. Kaum, scheint ein Problem gelöst, taucht das nächste auf.Die Hauptfigur Sapphire ändert sich im Laufe der drei Bücher nicht besonders, sie behält ihre schon fast stumpfe Art und bleibt sehr kindlich.Was die Autorin in allen drei Büchern sehr gut rüber bringen kann sind die Tiere. Sie haben unglaublich liebevolle Charaktere, sodass man sich wünscht, selbst so einem Tier zu begegnen.Das Ende des Buches lässt sehr viel Raum für eigene Gedankenspiele... Etwas enttäuschend für ...

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  • Exposure

    Exposure

    Fornika

    24. April 2016 um 11:13 Rezension zu "Exposure" von Helen Dunmore

    England, in den 1960ern: einen kleinen Gefallen fordert Giles von Simon. Giles ist schwer verletzt, ein wichtiges Dokument müsste aber bitte schnellstmöglich zurück an seinen Arbeitsplatz. Möglichst unauffällig bitte. Simon stimmt zu, nimmt das Dokument an sich; und stürzt damit sich, seine Frau Lily und seine Familie in ungeahnte Schwierigkeiten mit harten Konsequenzen.  Helen Dunmore hat eine tolle Art diesen Spionageroman aufzubauen. Der Anfang ist fast gemächlich, doch dann spitzt sich die Lage immer weiter zu und man klebt ...

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  • Zweiter Teil...

    Nixenmagier

    Bandelo

    16. April 2016 um 16:01 Rezension zu "Nixenmagier" von Helen Dunmore

    Auch in der Fortsetzung hat Saphire mit vielen Problemen, Gefühlen und Zerrissenheit zu kämpfen. Die Beziehung zu ihrer Hündin spielt eine wichtige Rolle und die Erlebnisse von den beiden werden sehr eindrücklich erzählt.Für ein Jugendbuch hat es mich überzeugt, auch wenn es zu Beginn eine lange Anlaufzeit braucht, um zur Sache zu kommen.Es gibt ein rundes Ende, gleichzeitig ist es auch ein Cliffhanger, der neugierig auf den letzten Teil macht.

  • Bloßgestellt

    Exposure

    walli007

    28. March 2016 um 14:19 Rezension zu "Exposure" von Helen Dunmore

    Vor Jahren wurde aus Lili die neue Lily, in den 1930ern ist ihre Mutter mit ihr nach England gegangen. Fortan war Lily keine Deutsche mehr. Und nun im Jahr 1960 ist sie mit einem Engländer verheiratet, der eine sichere Position im öffentlichen Dienst  innehat. Jedoch eines Tages hat ein Kollege Simons zu hause einen Unfall und er bittet Simon, eine Akte zurück ins Amt zu bringen. Dadurch wird eine Kette unglücklicher Ereignisse in Gang gesetzt, die Lilys Leben auf den Kopf stellen. Vorbei ist es mit allem, was sie sicher glaubte. ...

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  • Wie die Hauptfigur...

    Nixenblut

    Bandelo

    28. February 2016 um 20:11 Rezension zu "Nixenblut" von Helen Dunmore

    ... sollte auch die Leserin sein. Um die 13 Jahre, dann ist das Buch spannend und auch der Schreibstil ansprechend.  Der Klappentext klang super spannend, jedoch merkte ich nach den ersten Seiten, dass mir der Schreibstil nicht gefiel. Ich habe trotzdem weitergelesen und nach und nach die Charaktere mögen gelernt und mich an den Schreibstil gewöhnt. Super geeignet für die Fahrt zum Büro in der Bahn, da es klein ist und man schnell wieder in die Story findet... :) ps: bin gespannt auf den 2. und 3. Teil

  • Helen Dunmore - Exposure

    Exposure

    miss_mesmerized

    23. December 2015 um 15:24 Rezension zu "Exposure" von Helen Dunmore

    London, 1960. Simon and his wife Lily lead an average, rather boring life with their three children. He is a civil servant at the Admiralty, but albeit the Cold War is at a critical point, he is hardly affected by it due to lack of ambition. One evening, he gets a call from his old friend Giles who helped him to get his job. Giles had an accident and urgently needs Simon’s help. When the later learns what he has got to do, he is not especially happy about but, but far from guessing what this evening and the favour for a friend ...

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  • Für mich leider enttäuschend

    Die Stimme des Meeres

    peedee

    11. September 2015 um 15:22 Rezension zu "Die Stimme des Meeres" von Helen Dunmore

    Simone, 38, ist Richterin und zieht wegen eines lukrativen Jobs mit ihrer Familie in ein Haus am Meer. Ihr Mann Donald ist Architekt, aber arbeitslos, da er mit seiner Firma Konkurs anmelden musste. Donald und die Kinder sind wenig erfreut, von London in die Einöde zu ziehen. Eines Tages erhält Simone einen Brief ohne Absender, aber sie weiss sofort, dass es Michael ist, ihre grosse Liebe – von vor 20 Jahren! Es existieren Nacktfotos von Simone und die darf natürlich niemand sehen, denn sonst ist sie ihren Job los. Was will ...

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