Helen Dunmore Nixenblut

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Inhaltsangabe zu „Nixenblut“ von Helen Dunmore

Magisch schöne Nixen-Fantasy »Das Wasser flüstert mir etwas zu. Seine Stimme hebt und senkt sich wie das ewige Auf und Ab der Gezeiten. Ich will dieser Stimme folgen. Ich will auf das Meer hinaus und dem Land den Rücken kehren …« Immer stärker, immer dringlicher wird der Ruf des Meeres. Immer schwerer wird es für Sapphy, ihm zu widerstehen. Verspricht er doch das, was sie sich am meisten wünscht: das Zusammensein mit ihrem Freund Faro, dem jungen Wassermagier, und das Wiedersehen mit ihrem verschwundenen Vater … Als Sapphy an der Küste Cornwalls auf den Meerjungen Faro trifft, der sie in die Tiefen des Meeres mitnimmt, spürt sie: Derselbe Sog, der ihren Vater ein Jahr zuvor in die Welt der Nixen und Wassermagier gelockt hat, zieht auch sie dorthin. Denn in ihr fließt das Blut der Nixen – sie gehört der Welt der Meerwesen ebenso an wie der der Menschen. Als eine Gruppe von Tauchern die heiligen Gefilde der Meermenschen zu zerstören droht, muss Sapphy sich entscheiden, zu welcher Welt sie gehören will ...

Wenn man sich bis zur Mitte durchgekämpft hat, möchte man wissen wie es weiter geht! Super für Mädels um die 13 Jahre. :)

— Bandelo
Bandelo

2x gelesen

— CarlaAndrea
CarlaAndrea

Ich fand das Buch voll schlecht :( die Sätze waren iwie so kurz und man konnte sich gar nicht in die Geschichte hinein versetzen...

— Knoppers
Knoppers

Kleine Enttäuschung... Ein Buch für 10-14 jährige finde ich... Für mich leider nichts :/

— Seara96
Seara96

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    Nixenblut
    Bandelo

    Bandelo

    28. February 2016 um 20:11

    ... sollte auch die Leserin sein. Um die 13 Jahre, dann ist das Buch spannend und auch der Schreibstil ansprechend.  Der Klappentext klang super spannend, jedoch merkte ich nach den ersten Seiten, dass mir der Schreibstil nicht gefiel. Ich habe trotzdem weitergelesen und nach und nach die Charaktere mögen gelernt und mich an den Schreibstil gewöhnt. Super geeignet für die Fahrt zum Büro in der Bahn, da es klein ist und man schnell wieder in die Story findet... :) ps: bin gespannt auf den 2. und 3. Teil

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  • Rezension zu "Nixenblut" von Helen Dunmore

    Nixenblut
    Lielan

    Lielan

    05. December 2012 um 16:49

    Helen Dunmores "Nixenblut" war die absolute Enttäuschung des Novembers. Dabei hatte ich mich so sehr auf dieses Jugendbuch gefreut. Als ich das hübsche Cover im Buchladen gesehen habe, konnte ich einfach nicht anders und habe es gekauft. Die Kurzbeschreibung klang super interessant, da die Handlung an der Küste Carnvells spielt und ich mich direkt in diese Küste verliebt habe, nachdem ich dort einmal Urlaub gemacht habe. Leider haben mich die Beschreibungen der Gegend nicht wirklich für sich einnehmen können. Die Handlung hätte tatsächlich überall am Meer spielen können. Das Cover hat mich bei diesem Roman wirklich überzeugt es zu kaufen. Irgendwie wirkt es sehr magisch, und macht Lust auf mehr. Die blauen Lippen sind zum Thema 'Nixen' und 'Meer' gewählt und daher sehr passend. Die ganze Buchaufmachung wurde perfekt zu diesen Themen gestaltet. Selbst Cover und Hintergrund und ja sogar der Buchrücken sind blau. Die Innengestaltung ist mega süß. Denn jedes Kapitel wird mit einer niedlichen Zeichnung einer Meerjungfrau geschmückt, wie ihr auf meinem Foto erkennen könnt. Zuerst war ich vollkommen entsetzt als ich die ersten zwei, drei Kapitel gelesen habe. Geschockt über den Schreibstil der Autorin. Teilweise bin ich mir nicht sicher, ob dieser so kindlich und sprachlich anspruchslos ist, weil die Handlung aus der Perspektive eines ziemlich naiven 13-jährigen Mädchens oder ob die Autorin immer so schreibt. Das wäre wirklich gravierend. Leider konnte sie mich weder mit ihrem Schreibstil noch mit der Idee der Handlung überzeugen, geschweige fesseln. Schade irgendwie habe ich das Gefühl, dass es eventuell auch an mir liegt, weil mir scheinbar das Nixen/Sirenen und sonstigen Meerwesen-Thema nicht wirklich zusagt. Für Leser, die diesen Themen viel abgewinnen könnte, für die könnte auch die Nixen-Reihe von Helen Dunmore ein gefundenes Bücherfresschen sein. Mir persönlich war es an vielen Stellen nicht durchdacht genug, flach und sehr sehr sehr langweilig. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so lange an 300 Seiten, die eine sehr große Jugendbuchschrift haben, gelesen habe. Schade, denn den zweiten Band werde ich mir wohl nicht kaufen, dabei sind die Cover doch so hübsch. Auch die Charaktere konnten mich nicht ansprechen. Die Protagonistin habe ich als sehr naiv empfunden. Für mich war sie keine 13 Jahre alt, sondern eher 9. Ihre Handlungen waren sehr unüberlegt, teilweise sogar dumm und nach einer Weile wirkte sie nur noch nervig und war kaum zu ertragen. Das einzige interessante war die Mer Welt zu der sie sich so hingezogen fühlt. Aus ihrer Perspektive die Unterwasserwelt kennen lernen zu dürfen mit all ihren Bewohnern und besonderen Regeln und Orten war wirklich spannend. Aber in der kompletten Handlung ist dies leider nur dreimal vorgekommen. Allerdings weiß ich noch nicht so ganz was ich von den Merwesen halten soll. Denn das Geschwisterpaar was Sapphy kennen lernt ist nicht einzuschätzen, ich konnte nicht heraus finden ob sie böse Absichten haben. Die Landbewohner sind allerdings auch nicht unbedingt besser. Sapphys Bruder ist der einzige Charakter der ein bisschen den Durchblick hat und nicht ganz verwirrend und unlogisch handelt. Ihre Eltern hingegen verhalten sich teilweise auch wie Teenager. Ihr Vater verlässt die Familie einfach und gibt seinem Drang in die Merwelt einzudringen schließlich nach und ihre Mutter hat ihn im Grunde bereits nach einem Jahr aufgegeben und sucht sich einen neuen Mann. Selbst das Ende des Jugendbuches war sehr enttäuschend aber leider passend zum Rest des Buches. Nicht sonderlich spannend oder nervenaufreibend, für mich perfekt, denn so wurde ich nicht neugierig auf den zweiten Band gemacht. Für junge Mädchen ist dies mit Sicherheit ein sehr gelungenes Werk, wobei ich nicht weiß, ob mir dieses Buch vor 5 Jahren gefallen hätte.

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  • Rezension zu "Nixenblut" von Helen Dunmore

    Nixenblut
    Rilana

    Rilana

    10. October 2012 um 22:41

    Neben unserer "Luft-Welt" existiert noch eine andere, eine fantastisch bezaubernde Welt unter Wasser. Indigo. Doch nicht jeder kann nach Indigo gelangen. Nur wer das Blut der Mer ins sich trägt vermag die Haut des Meeres zu durchdringen und das wahre Gesicht der Unterwasserwelt zu erblicken. Die Handlung Sapphy lebt zusammen mit ihren Eltern Jennie und Mathew sowie ihrem Bruder Conor am Meer. Ihr Vater ist total ins Meer vernarrt und fährt regelmäßig mit seinem Boot hinaus. Oft nimmt er seine Kinder mit aufs Wasser. Nur seine Frau traut sich aufgrund der Voraussage eine Wahrsagerin nicht mehr in die Nähe des Meeres, was ihn sehr verdrießlich stimmt. Vom Meer fernhalten lässt er sich durch die Angst seiner Frau jedoch nicht. Eines abends verschwindet Mathew spurlos vom Strand und seine Familie ist verzweifelt. Doch während Bekannte, Nachbarn und Küstenwache nach und nach zu der Überzeugung gelangen, dass Sapphys Vater tödlich verunglückt ist, bleiben Saph und ihr Bruder der Überzeugung treu, dass ihr Vater noch lebt und sie sind fest entschlossen ihn zu finden. Genau wie Mathew zieht es seine Kinder immer wieder zu der Bucht, aus der er verschwunden ist. Sie werden magisch angezogen, von dem Geheimnis, das sich dort verbirgt. Und Sapphy enttarnt es sich in Form von Faro, einem jungen Meermenschen. Mein Eindruck Den Anfang der Geschichte empfand ich als eher unangenehm. Der Haussegen in Saphhys Familie hängt ziemlich schief. Der Vater scheint recht aufbrausend zu sein und nach einem schönen Mittsommernachtsfest streitet er sich unnötig mit seiner Frau. Doch nach und nach lernt man Sapphy, ihren Bruder Conor, sowie ihre Eltern Jennie und Mathew besser kennen und merkt, dass sich die Mitglieder der Familie alle sehr nahe stehen und einander wirklich lieben und wichtig sind. Besonders schön dargestellt finde ich die Beziehung zwischen Saphhy und ihrem älteren Bruder Conor. Obwohl sie recht unterschiedlich sind halten sie immer zusammen, respektieren und helfen einander. Ansonsten hat die Autorin auch ein paar sensiblere Themen aufgegriffen. Der neue Mann an der Seite der Mutter sowie Umweltschutz und die allgemeine Unachtsamkeit der Menschen sind Themen, die sehr interessant umgesetzt wurden. Der flüssige, leicht zu lesende Stil des Buches, lässt einen schon fast durch die Geschichte gleiten. Die Charaktere sind vielschichtig aber nicht zu kompliziert und grade deswegen sympathisch. Saphhire z.B. ist nicht nur ein kleines Mädchen, dass das Meer liebt, sondern sie hat auch echte Probleme (in beiden Welten) und ihre (schlechten) Launen. Die Welt "Indigo", in die Saphhy und ihr Bruder regelmäßig eintauchen finde ich eine wunderbare Idee. Diese zweite Welt ist so lebhaft beschrieben, dass man sich manchmal ganz unwillkürlich fragt, ob nicht vielleicht doch was dran ist ;) Insgesamt ist der Roman sehr fantasievoll und unterhaltend sowie auch lehrreich gestaltet. Mein Fazit Nixenblut ist ein wirklich schöner Start in die Nixen-Reihe von Helen Dunmore. Fantasiereich und relativ gut versteckt lehrreich ist der Roman nicht nur für Kinder geeignet. Laut Verlag richtet sich der Roman an Kinder ab 12 Jahren. Aber auch als Erwachsener kann man sich beim Lesen sehr schön einfach mal treiben lassen.

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  • Rezension zu "Nixenblut" von Helen Dunmore

    Nixenblut
    kateRose

    kateRose

    10. September 2012 um 17:35

    wurde hier sehr enttäuscht. Kindliche Geschichte, kaum Spannung und vor allem ohne nachvollziehbarem "Merblut/Erdblut (SRY Spoiler) Ich komme gleich zu meiner Meinung den um was es geht kann ja jeder lesen;) Anfangs war ich begeistert denn Anfang geschieht einiges, Sapphys Vater verschwindet, die Suche nach ihm und die Gedenkfeier. Doch danach... nichts es geschieht bis in die Mitte des Buches kaum was. Und endlich geht es weiter, doch das heisst noch lange nicht dass die Spannung steigt. Sapphy lernt das Meer Indigo und zwei seiner Merbewohner (wirklich Mer nicht Meer) kennen und fühlt sich natürlich wie ihr Vater zu Indigo hingezogen. Ihr Bruder und Sapphy kämpfen gegen die Anziehungskraft des Meeres an. Doch Sapphy gelingt es nicht sonderlich gut, was verständlich ist bei einem so jungen Mädchen. Die "Erd"-Hexe will verhindern dass die Kinder dem Meer verfallen und redet offen mit Ihnen. Die Familie hat seit langem einen Draht zum Meer, nur woher das ganze kommt wird nicht mit einem Wort erwähnt, auch nicht später im Buch. Das hat mich echt gestört, warum und woher haben zwei Kinder ein Gen in sich, das sie zum Wasser hinzieht. Daher weiss man eigentlich nur dass die zwei Kinder sich zum Meer hingezogen fühlen, durch ein Gen. Punkt aus.. Echt jetzt?? Naja die Geschichte geht weiter, als Roger, der Taucher, nach einem Wrack tauchen will, das für die Merbewohner heilig ist. Schlägt das Mer brutal zurück. Doch die zwei super Kinder schaffen es NATÜRLICH in zu retten und das mit fast nur einer Stimme und Melodie... NEEE oder? auch hier gibt es keine wirkliche Erklärung, warum man Indigo und Wächter mit einem Lied so besänftigen kann das diese sogar die Taucher, obwohl zum Tode verurteilt, gehen lassen. Und natürlich helfen die Merfreunde die Taucher aufs Boot zu beschaffen obwohl sie Roger lieber tot sehen wollten... Und dazu noch eine echt nervende Schreibweise, Ich-Form... ok genug gelästert;) (SRY für Nixenblut-fans ich konnte echt nichts ,mit dem was geliefert wurde, anfangen) ähm für jüngere Leser evtl. geeignet, wenn sie sich mit halben Erklärungen zufrieden geben. Ansonsten fand ich die Geschichte nicht sonderlich toll: Idee gut, Umsetzung nicht wirklich.

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  • Rezension zu "Indigo - Im Sog des Meeres" von Helen Dunmore

    Nixenblut
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    02. September 2012 um 18:20

    Indigo - Im sog des Meeres Der erste Band von Helen Dunmores Indigoreihe noch im alten Cover. Ich hab das Buch zum ersten Mal 2009 gelesen, dieses Jahr (2012) aber ein Re-read gemacht^^ Kurzbeschreibung Als Sapphy an der Küste Cornwalls auf den Meerjungen Faro trifft, der sie in die Tiefen des Meeres mitnimmt, spürt sie: Derselbe Sog, der ihren Vater ein Jahr zuvor in die Welt der Nixen und Wassermagier gelockt hat, zieht auch sie dorthin. Denn in ihr fließt das Blut der Nixen – sie gehört der Welt der Meerwesen ebenso an wie der der Menschen. Als eine Gruppe von Tauchern die heiligen Gefilde der Meermenschen zu zerstören droht, muss Sapphy sich entscheiden, zu welcher Welt sie gehören will ... Cover Ich besitze zum Glück noch das alte Cover welches viel schöner als das neue ist. Die Meermenschen in dem blauen Hintergrund wirken sehr mystisch auf mich. Das neue Cover ist leider etwas langweilig. Ein Mädchen mit blauem Lippenstift. Inhalt Sapphire lebt in Cornwall mit ihrem Bruder Connor und ihrer Mutter. Vor einem Jahr verunglückte ihr Vater und ist seit dem spurlos verschwunden. Alle halten ihn für tot, außer Connor und Sapphy. Eines Tages trifft Sapphy ihren Bruder in der Bucht und sieht ihn zusammen mit einem Meermädchen. Ist so etwas überhaupt möglich? Und dann trifft Sapphy Faro, einen jungen Meermann. Doch nicht wie in den ganzen meeresbüchern hat er einen Fischschwanz sondern den einer Robe. Sapphy taucht mit Faro tief in die Unterwasserwelt, wo sie sich schnell wie zuHause fühlt. Indigo ist eine ganz eigene Welt. Doch diese Welt lässt sie ihr menschliches Leben vergessen. Sapphy will gar nicht mehr nach Hause, will Salzwasser trinken und träumt von indigo. Außerdem hofft siedort ihren Vater wieder zu finden. Eines tages will Roger, der neue Freund ihrer Mutter tauchen gehen und zwar in der Nähe von indigos heiligster Stätte. Das wollen die Mer, Indigos Bewohner, unbedingt verhindern. Wenn es sein muss auch mit Gewalt. Wird Sapphy zusammen mit Connor Roger retten können? Meinung Damals als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe (mit 14 Jahren) fand ich es super klasse und hätte 5 Sterne gegeben. Auch heute finde ich es noch gut, allerdings bin ich nun etwas zu alt für die eher kindliche Geschichte. Dennoch war es schön sich nochmal an diese Zeit zu erinnern. Indigo hat mir Spaß gemacht und ich werde auch einen Re-Read zu Band 2 starten. Ich lese die Bände im Moment nochmal da Band 3 auf meinem Sub liegt und ich dies abarbeiten will. Helen Dunmore schreibt sehr spannend und wirklich gut allerdings mag ich Sapphire nicht besonders. Deswegen heute 4 Sterne für Indigo Band 1.

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  • Rezension zu "Nixenblut" von Helen Dunmore

    Nixenblut
    Chibiusa

    Chibiusa

    27. April 2012 um 19:52

    ~Nixenblut~ Zusammenfassung: Saphire ist 13 Jahre alt und lebt mit ihren Burder Conner, der 2 Jahre älter als ist ist, ihrer Mutter und ihrem Vater direkt am Meer ( Serena). Doch eines Tages verschwindet ihr Vater spurlos und Saphire ist sich sicher, dass er nicht gestorben ist, auch wenn das ganze Dorf es behauptet. Außerdem fühlt sie sich von Tag zu Tag immer mehr zum Meer angezogen, hat das Gefühl es spricht mir ihr... Und so kommt es, dass sich für Saphire und ihren Bruder eine völlig neue Welt auftut, der sie kaum entkommen können: Indigo! Indigo = das Reich der Weltmeere und Wassernixen. Und was ist nun wirklich mit ihren Vater passiert? Ich hatte große Zweifel, ob es eine gute Idee war mir dieses Buch zu kaufen, da Saphire 13 Jahre alt ist. Ich wusste nicht, ob ich mich mit ihr identifizieren könnte, genauso wenig, ob mich die Geschichte und der Sprachgebrauch überzeugen könnten. Allerdings las ich oft, dass diese Trilogie um Saphire, ihren Bruder und ihren Vater für Fans von Disneys Arielle hervorragend geeignet sein soll. Da ich mich schon lange nach einer richtig schönen Geschichte mit Nixen gesehnt habe, dachte ich für die 6.99 Euro im E-Book Format, kannst du es ja mal versuchen. Was soll ich sagen? Ich bereue es keine Sekunde dieses Buch gelesen zu haben, obwohl es für 12-13 Jährige angepriesen wird. - Warum? Weil es einfach spannend ist, weil es wundervoll ausgearbeitet ist, weil jeder Charakter seinen ganz eigenen Charme hat, weil Saphire unheimlich liebenswert ist und viel reifer als eine 13 Jährige denkt und vor allem wegen Indigo und seiner Bewohner. Dieses Buch ist durch und durch ein Traum. Das Buch fängt relativ ruhig und gemütlich an, man lernt Saphire und ihre Familie kennen und spürt sofort, wie sehr Saphire ihre Familie und vor allem ihren Vater liebt. Auch ihre Begeisterung für das Meer wird auf den ersten Seiten wunderbar zur Geltung gebracht. Sofort freundet man sich mit Saphire an und schließt sie in sein Herz. Die erste Spannung kommt auf, nachdem Saphires Vater spurlos verschwindet und nach kurzer Zeit für verstorben ( ertrunken) erklärt wird, obwohl man seinen Körper nie gefunden hat. Saphire und auch Connor glauben nicht daran, dass ihr Vater wirklich Tod ist, für sie fühlt es sich nach wie vor so an, als würde er leben. Sie glauben nicht an seinen Tod und als die Dorfälteste ebenfalls diese Vermutung ausspricht, fühlen die beiden sich ermutigt und hoffen jeden Tag, dass ihr Vater zurückkehrt. Sie wollen ihn suchen. Ab diesem Moment, möchte man das Buch kaum mehr aus der Hand legen, ständig passieren unerwartete Dinge. Eines Tages wird Saphire bewusst, dass ihr Bruder eine Freundin hat, die scheinbar halb Mensch, halb Fisch ist und spricht ihn darauf an. Zuerst streitet er alles ab, doch als Saphir einen Tag später das Gefühl hat vom Meer gerufen zu werden und den Jungen Faro kennenlernt, der Halb Mensch und Halb Fisch ist und sich als "Mer" zu erkennen gibt, wird ihr bewusst, dass die Legenden die ihr Vater ihr über das Meer erzählt hat, nicht nur Legenden sind, sondern der Realität entsprechen. Faro eröffnet ihr eine völlig neue Welt, die Unterwasserwelt "Indigo". Auch ihr Bruder Connor, kennt diese Welt und Faros Schwester Elvira. Schnell vermuten die Geschwister, dass ihr Vater, sich ebenfalls in Indigo aufhält und nicht mehr zurückkehren kann oder will. Auch Saphire fällt es immer schwerer sich Indigo zu entziehen, denn sie und ihr Bruder tragen Mer-Blut in sich. Ein Wettlauf mit der Zeit ereignet sich, als der neue Freund ihrer Mutter, Roger, an einer Stelle Tauchen möchte, die für die Mer-Wesen von großer Wichtigkeit ist. Saphire steht vor der Wahl: Steht sie auf der Seite von Indigo oder auf der Seite der Menschen? Wie wird sie sich entscheiden? Dazu sollte man das Buch selbst lesen und genießen, ich möchte an dieser Stelle nichts weiter verraten. LESEN!!! Zum Schreibstil: Die Autorin Helen Dunmore schreibt wundervoll. Ihr Schreibstil ist leicht verständlich, jedoch nicht anspruchslos. Junge Leser, werden das Buch genauso leicht verstehen, wie erwachsene Leser. Dadurch das die Geschichte aus der Sicht von Saphire erzählt wird, kommt man ihr besonders Nahe. Lernt das junge Mädchen sehr gut kennen. Besonders toll fand ich, dass Saphire für ihre 13 Jahre sehr reif ist, sehr tiefe und nachdenkliche Gedanken hat, aber auch ihren eigenen Kopf hat. Sie macht sich viele Gedanken um ihre Mitmenschen und ihre Familie, sie liebt ihren Bruder über alles. Ich glaube Saphire könnte niemanden etwas zu Leide tun. Die Behauptungen ihrer Mutter sie sei verträumt und eigenwillig unterschreibe ich sofort. Saphire ist wirklich eine starke Persönlichkeit, die mir sehr gut gefällt. Nur ganz selten kamen Textpassagen vor, an denen man merkte, dass es sich bei Saphire um eine 13 Jährige handelt. Über diese Passagen kann man allerdings mit einem Augenzwinkern hinwegsehen, man wird sich nicht daran stören. Außerdem macht es Saphire authentisch, wenn sie sich fragt, ob ihr Bruder sie nach einem Streit noch lieb hat, oder wenn sie an einen Hundewelpen denkt, wie ein kleines Mädchen. Sie ist süß und herzallerliebst. Ihre Liebe zu ihrer Familie ging mir sehr ans Herz. Ich konnte ihre Gedanken immer nachvollziehen. Natürlich hat Saphire auch ihre schlechten Seiten, so ist mir oft aufgefallen, dass sie sich zur sehr an ihren Bruder klammert, oder ihrer Mutter Vorwürfe macht und Dinge an den Kopf schmeißt, die sie vielleicht besser nicht gesagt hätte. Außerdem ist sie recht stur, vielleicht zu gutgläubig und teilweise etwas unfair. Weiterhin gefiel es mir, wie die Autorin die Unterwasserwelt darstellt. Indigo hat seinen eigenen Charme, ist faszinierend und man möchte genauso wenig wie Saphire wieder an die Oberfläche, wenn man einmal in Indigo angekommen ist. Helen Dunmore beschreibt Indigo so lebendig, so bunt und bildlich, dass ich die Wasserwelt, wie einen Film vor meinem Auge ablaufen sehen konnte. Auch Saphirs Sehnsucht nach Indigo hat sie wunderbar dargestellt. Einerseits liebt man Indigo, anderseits hat man auch immer das Gefühl, dass diese Welt gefährlich ist. Im 1. Teil erfährt man einiges über diese Welt, aber es bleiben noch viele Fragen offen, was mir sehr gut gefällt, denn nur ein einziger Band über Indigo wäre eine echte Verschwendung, lesen sich die Seiten doch so schnell und unglaublich magisch. Auch Faro und Elvira und ihr Volk werden eher geheimnisvoll und unnahbar beschrieben und machen neugierig auf mehr. Ich für meinen Teil, war jedenfalls immer zufrieden sobald man neue Details über Indigo und seine Bewohner erfahren hat. Das Ende gefiel mir auch gut, der 1. Band ist zwar nicht komplett in sich abgeschlossen, fühlte sich aber nicht unvollständig an. Alles in allem erzählt Helen Dunmore eine überaus spannende Geschichte, in der es viel um familiären Zusammenhalt, um Nächstenliebe, um das Erwachsenwerden, Umweltschutz und der Suche nach sich selbst geht. Nicht zu vergessen die Suche nach einem geliebten Menschen. Mit ein paar kurzen Sätzen: Großartig, spannend, sehr emotional und lehrreich. Für Kinder einfach klasse. Erwachsene werden hier auch ihre Freude dran haben, wenn sie sich einfach mal zurücklehnen und träumen möchten. Eine Geschichte, die auch mal ohne Liebesbeziehung auskommt. Band 2 und 3 befinden sich bereits auf meinem E-Reader und den 2. Teil verschlinge ich gerade genauso wie Nixenblut. Wer also Lust hat, auf eine tolle Fantasy-Geschichte, die endlich mal völlig ohne großes Liebesdrama ( und dadurch vielleicht auch mehr Potenzial hat als manche Jugendromane in der es immer eine Liebesgeschichte geben muss) lesen möchte, in der es um Nixen geht, ist hier genau richtig. Für Liebhaber von Arielle auf jeden Fall geeignet. Für Leser, die sich für Unterwasserwelten begeistern können sowieso. Greift zu, ihr werdet nicht enttäuscht sein. Sprachlich wirklich wunderbar, für alle Altersklassen geeignet, lasst euch nicht vom empfohlenen Lesealter irritieren.

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  • Rezension zu "Nixenblut" von Helen Dunmore

    Nixenblut
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    03. August 2011 um 14:22

    Leider kann ich den Hype um diese Reihe nicht teilen. Ich kam nur schwer in die Geschichte hinein, fand die ganze Zeit die Geschichte nicht wirklich fessenld, Faro ist mir völlig unsympatisch geblieben und die Erklärung, weshalb Sapphy zu den Meerwesen ebenso gehört wie zu den Menschen fand ich total unspektakulär. Das Ende jedoch fand ich sehr gut, daher noch drei Sterne! Ich werde die anderen Teile nicht mehr lesen!

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  • Rezension zu "Nixenblut" von Helen Dunmore

    Nixenblut
    Schattenkaempferin

    Schattenkaempferin

    18. April 2011 um 17:01

    Als Sapphires Vater vor knapp einem Jahr eines Nachts mit dem Boot aufs Meer raus fährt und nicht zurückkehrt, geht die ganze Stadt davon aus, dass er entweder ertrunken oder mit einer anderen Frau abgehauen ist. Für Sapphy und ihren Bruder Connor steht jedoch fest, dass beides nicht zutrifft: Ihr Vater fuhr aufs Meer, seit er ein kleiner Junge war, und oft nahm er seine Kinder mit, um ihnen ebenfalls den reibungslosen Umgang mit seinem Boot beizubringen. Und die bedingungslose Liebe des Familienvaters macht die Annahme, er könnte seine Familie bei Nacht und Nebel für eine andere Frau verlassen haben, ziemlich unwahrscheinlich. Während Sapphys Mutter ihr Leben wieder in Angriff nimmt und weiterlebt, einen Job findet und das Beste aus der Situation zu machen versucht, ist Sapphy auch ein Jahr nach dem Verschwinden überzeugt, dass ihr Vater am Leben ist. Schon immer übte das Meer eine gewisse Anziehungskraft auf das Geschwisterpaar aus, doch erst seit dem Verschwinden des Vaters spüren sie auch die Gefahr, die von der Urkraft ausgeht. Als Sapphy eines Tages auf der Suche nach ihrem Bruder den Meerjungen Faro kennen lernt, der sie schließlich mit in die Unterwasserwelt Indigo nimmt, stellt sie fest, dass sie in beiden Welten Zuhause sein kann. Faro zeigt ihr nicht nur die Faszination des Lebens unter Wasser, sondern macht Sapphy auch klar, was die Menschen dieser wundervollen Welt antun. Und als schließlich die Kunde laut wird, Taucher würden ein bestimmtes Gebiet vor der Küste Cornwalls genauer untersuchen wollen, wird Sapphire klar, dass sowohl Indigo als auch die Taucher auf ihre Hilfe angewiesen sind, denn für beide Parteien besteht Lebensgefahr. Aus der Sicht Sapphires entführt Helen Dunmore den Leser in eine Welt, die sich unterhalb des Meeresspiegels abspielt, und arbeitet hierbei nicht nur mit wundervollen Bildern, sondern auch mit versteckten moralischen Denkanstößen, die geschickt eingeflochten sind und niemals als belehrender Zeigefinger verstanden werden. Durch die jungen Protagonisten ist auch die Sprache und der inhaltliche Aufbau eher einfach gehalten, was den Lesegenuss jedoch nicht schmälert. Gegenteilig scheint sich die Autorin hier ganz klar ihrer Ziellesegruppe anzupassen und bietet ein sprachlich leicht verständliches Niveau, bei dem man trotzdem das eine oder andere raffinierte Spiel vorfinden kann. In realem Hintergrund gehalten erfährt man als Leser vieles über die Landschaft und einiges über die Geschichte und Sagenwelt Cornwalls. Ob Liebhaber dieser Gegend vom Buch überzeugt sein können, ist fraglich, unbedarfte Leser dürfen sich jedoch an bildhaften Landschaftsbeschreibungen, vor allem der Küstenregion, erfreuen und davon ihre Reiselust anstacheln lassen. Sapphire ist eine aufgeweckte Protagonistin, die manches Mal ein bisschen erwachsener wirkt als sie laut angegebenem Alter sein müsste, doch der Verlust des Vaters und der Kampf der übrigen Familie um Haus und Hof lassen einen Menschen sicherlich früher reifen. Überhaupt sind die zwischenmenschlichen Beziehungen im Buch sehr vielseitig gestaltet - einige Male wird man als Leser doch überrascht, wie die Protagonisten agieren und reagieren, andere Male sind eben diese Handlungen wunderbar nachvollziehbar, was eine Identifikation zumindest jüngeren Lesern leicht machen dürfte. Ebenfalls interessant gestaltet sind die Unterwasserlebewesen, von denen man im ersten Band der Nixen-Trilogie zwar nur Faro wirklich kennen lernt, jedoch durch Erzählungen seinerseits auch von anderen Meermenschen erfährt. Obwohl Faro in seinen Denkweisen recht festgefahren und in seinen Äußerungen oftmals unbedacht scheint, ist seine Einstellung doch ebenfalls nachvollziehbar. Man schafft es, sich in seine Gedanken und seine Lage hineinzuversetzen, und wirft sozusagen - mit Hilfe Helen Dunmores - auch einen Blick hinter die Kulissen der Wasserwelten. Abseits der typischen Vampir- oder Werwolf-Teenager-Romane und der momentan auch sehr angesagten Elfen- und/oder Feen-Geschichten lässt sich Helen Dunmore mit ihrer Nixen-Trilogie auf ein neues Unterkapitel der Jugendfantasy ein, das sicherlich auf seine Anhänger stoßen wird. Wahrscheinlich anfänglich noch als Geheimtipp gehandelt, dürften sich diese Bücher jedoch schon bald etablieren und hoffentlich nicht nur für gute Unterhaltung sorgen, sondern auch einiges in den Köpfen der überwiegend jungen Leser wachrütteln und anstoßen. Fazit: Für Leseanfänger und jugendliche Leser stellt Nixenblut nicht nur den Auftakt einer Fantasy-Trilogie abseits von Vampiren und Werwölfen dar, sondern verspricht auch kurzweilige Unterhaltung mit versteckten moralischen Denkanstößen. Erwachsene Leser können der Geschichte vor allem geweckte Erinnerungen an Kindheitsträume abgewinnen. Wertung: dreieinhalb Sterne Handlung: 3,5/5 Charaktere: 4/5 Lesespaß: 3,5/5 Preis/Leistung: 3,5/5

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  • Rezension zu "Nixenblut" von Helen Dunmore

    Nixenblut
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    17. April 2011 um 14:15

    Buchrücken: Als die dreizehnjährige Sapphy an der Küste Cornwalls auf den Meerjungen Faro trifft, der sie in die Tiefen des Meeres mitnimmt, spürt sie: Derselbe Sog, der ihren Vater ein Jahr zuvor in die Welt der Nixen und Wassermagier gelockt hat, zieht auch sie dorthin. Denn in ihr fließt das Blut der Nixen – sie gehört der Welt der Meerwesen ebenso an wie der der Menschen. Als eine Gruppe von Tauchern die heiligen Gefilde der Meermenschen zu zerstören droht und diese den Menschen den Kampf ansagen muss Sapphy sich entscheiden, zu welcher Welt sie gehören will … Statement: Ich hatte bislang nicht sehr viel von der Autorin Helen Dunmore gelesen. Umso mehr war ich mehr als gefesselt von dieser Trilogie. Im ersten Buch „Nixenblut“ treffen wir auf die Hauptcharakteren Sapphy sowie ihrem Bruder Connor und Faro, dem Meerjungen. Die beiden Geschwister Sapphy und Connor leben mit ihren Eltern an der Küste von Cornwall. Die Handlung ist in der Erzählform von Sapphy geschrieben und es beginnt, dass der Vater ihr die Geschichte der Meerjungfrau Morveren von Zennor erzählt. Sapphy liebt das Meer, ihre Heimat, aber alles in allem übt das Meer eine besondere Anziehungskraft auf sie aus. Eines Tages kehrt der Vater von einem nächtlichen Spaziergang nicht zurück. Er gilt nunmehr als vermisst. Doch wenig später findet man sein Boot, aber nicht seine Leiche. Sapphire, mit ihrer Liebe zum Meer, gibt die Hoffnung nicht auf. Denn weder sie noch ihr Bruder glauben an den Tod des Vaters. Connor ist verschwunden, so glaubt Sapphy und macht sich auf die Suche. Sie findet ihn am Strand; er hat eine Freundin aus dem Meer. Doch Connor leugnet. Letztendlich trifft sie Faro, den Meerjungen. Er ist der Bruder von Connors Freundin. Und Sapphy spürt, dass sie anders ist, genauso wie Connor. Faro nimmt sie mit in die Unterwasserwelt. Die Autorin hat mit diesem Buch den Anfang zu einer außergewöhnlich tollen, fantasievollen Trilogie geschaffen. Mit ihrer teils zurückhaltenden Art, aber dann wieder so magisch, fesselt sie den Leser vom Anfang bis zum Ende. Sapphy erlebt die Faszination des geheimnisvollen Meeres und seiner Bewohner. Schwierig wird es für sie, aber auch ihren Bruder, die Balance zwischen dem Leben an Land, den Fragen ihrer Mutter, und dem Sog zum Meer, zu Faro zu finden. Sappy und Connor fühlen sich im Ozean wie zu Hause, und das Meer ruft sie in Gedanken. Je mehr sie mit dem Meer harmonisieren, desto schwieriger wird es, den Weg nach Haus zu finden. Connor steht fest mit den Beinen auf der Erde, er versucht Sapphy zurückzuziehen. Beide Geschwister können unter Wasser atmen, aber bei Sapphy ist es ausgeprägter als bei Connor. Die Mutter sorgt sich, neben ihrer Arbeit in der Stadt, kommen die typischen Alltagsprobleme. Als schließlich der neue Freund ihrer Mutter, Roger, ein Taucher und andere in die Unterwasserwelt eindringen, werden Sappy und auch Connor vor eine Entscheidung gestellt. Helen Dunmore hat mit ihrem Schreibstil dem Buch eine Wohlfühl-Atmosphäre verliehen, dem man sich kaum entziehen mag. Eine geheimnisvolle Welt, eine andere Welt der Fantasie. Fazit: Das Cover des ersten Buches „Nixenblut“ ist ein Hingucker. Man wird förmlich „gezwungen“, das Buch in die Hand zu nehmen. Mit einer hervorragenden Handlung, den teils abenteuerlichen Geschichten, aber auch zum Nachdenken angeregt, kann der Leser sich auf die Fortsetzungen freuen. Die Autorin hat mich mit diesem Buch beeindruckt. Denn es macht Sinn, manchmal etwas aus einer anderen Sicht zu sehen. Das empfohlene Lesealter 12 - 13 Jahre halte ich für absolut angemessen.

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  • Rezension zu "Indigo - Im Sog des Meeres" von Helen Dunmore

    Nixenblut
    Bellamoon

    Bellamoon

    20. March 2010 um 18:34

    Sapphire lebt an der Küste von Cornwall direkt am Meer. Alles scheint perfekt bis eines Tages nachdem Mittsommerabend Sapphires Vater Mathew Trewhella verschwindet. Nach ein paar Tagen findet man sein Boot die Peggy Gordon zwischen Felsen. Alle denken er wäre ertrunken ist obwohl man ihn nicht gefundn hat. Doch ihr Bruder Conor und sie glauben festdaran das er in der Unterwasser welt Indigo ist. Eines Tages folgt sie ihrem Bruder Conor bei Nebel bis zur Bucht. Doch sie findet nicht. An seiner Stelle lernt sie Faro einen Mer kennen. Mer sind halb Mensch und haben einen Schwanz der von einer Robbe ähnelt. SIe findet heraus das Conor seit längerer Zeit mit Faros Schwester Elvira in Indigo ist. Um ihn dort zutreffen nimmt sie Faros HAnd und taucht mit ihm ihn nach Indgo. Er meint Indigo Ist alles was nicht mit der Luft zutun hat. Sie trifft in Indigo nnicht Conor an. Doch troztdem belibt in der Unterwasserwelt die sie so verzaubert! Alles kommt für sie nur wie Minuten vor doch als sie an den Strand zurück geht findet sie Conor vor der meinte sie war 24 Stunden Weg! Doch bald hört Sapphire schon wie das Meer sie ruft und kann nur mit Mühe weiderstehen. Sie wird immer mehr in den Bann gezogen. Doch als in Indigo die Menschenwelt bedroht versucht Conor die Macht von Indigo zubrechen. Und Sapphy muss entscheiden zu welcher Welt sie gehören will... Das Buch hat mich völlig geffeslt und ich bin in eine ganz neue Welt eingetaucht! Ich konnte aus der Hand legen. Es zeigt einem die schönsten und die Gefährlichsten Seiten des Meeres. Mir haben besonders Sapphire und Faro gefallen. Man kann nur das Buchg empfelen!!!!

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  • Rezension zu "Indigo - Im Sog des Meeres" von Helen Dunmore

    Nixenblut
    Cartouche

    Cartouche

    20. July 2008 um 19:46

    Ich fand es ganz nett zu lesen, vor allem die Idee, den Mer nicht einen fischartigen Unterleib zu verleihen, sondern den einer Robbe fand ich schön. Meiner Meinung dreht man sich an einigen Stellen im Kreis, da dem Hauptcharakter oft die gleichen Worte in den Mund gelegt werden, allerdings wird der Sog, der von Indigo ausgeht wunderschön beschrieben und man möchte glatt selbst dorthin- trotz der Gefahren.

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