Helen Dunmore Nixenmagier

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Inhaltsangabe zu „Nixenmagier“ von Helen Dunmore

Magisch schöne Nixen-Fantasy »Das Wasser flüstert mir etwas zu. Seine Stimme hebt und senkt sich wie das ewige Auf und Ab der Gezeiten. Ich will dieser Stimme folgen. Ich will auf das Meer hinaus und dem Land den Rücken kehren …« Immer stärker, immer dringlicher wird der Ruf des Meeres. Immer schwerer wird es für Sapphy, ihm zu widerstehen. Verspricht er doch das, was sie sich am meisten wünscht: das Zusammensein mit ihrem Freund Faro, dem jungen Wassermagier, und das Wiedersehen mit ihrem verschwundenen Vater … Eigentlich wollte Sapphy sich vom Meer und ihrem Freund Faro, dem jungen Wassermagier, fernhalten, da ruft dessen Lehrmeister Saldowr sie zu sich: Der Gezeitenknoten - ein magischer Stein in der Tiefe des Meeres, der die Gezeiten lenkt - ist dabei, sich aufzulösen. Einzig Sapphy, halb Mensch, halb Nixe, vermag ihn wieder zusammenzusetzen und zu verhindern, dass eine riesige Flutwelle die Küste zerstört. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Wer den ersten Teil mag, wird sich auch am zweiten erfreuen... :)

— Bandelo
Bandelo

2x gelesen

— CarlaAndrea
CarlaAndrea

Ich fand den ersten teil besser. Nixenmagier war mir etwas zu langweilig.

— Nadine2311
Nadine2311

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    Nixenmagier
    Bandelo

    Bandelo

    16. April 2016 um 16:01

    Auch in der Fortsetzung hat Saphire mit vielen Problemen, Gefühlen und Zerrissenheit zu kämpfen. Die Beziehung zu ihrer Hündin spielt eine wichtige Rolle und die Erlebnisse von den beiden werden sehr eindrücklich erzählt.Für ein Jugendbuch hat es mich überzeugt, auch wenn es zu Beginn eine lange Anlaufzeit braucht, um zur Sache zu kommen.Es gibt ein rundes Ende, gleichzeitig ist es auch ein Cliffhanger, der neugierig auf den letzten Teil macht.

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  • Rezension zu "Indigo - Im Bann der Gezeiten" von Helen Dunmore

    Nixenmagier
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    19. December 2012 um 12:37

    Indigo - Im Bann der Gezeiten (Re-Read von 2012) Der Kampf der Elemente Wasser und Erde hat eine neue Dimension angenommen. Denn der Gezeitenknoten ein magischer Stein in der Tiefe des Meeres, der die Gezeiten lenkt ist dabei, sich aufzulösen. Der turbulente Badeort St. Pirans, Sapphys neue Heimat, droht im Wasser zu versinken. Da ruft Saldowr, der Wassermagier, Conor und Sapphy zu sich. Nur die Geschwister, halb Mensch, halb Mer, sind in der Lage, den Gezeitenknoten wieder zusammenzusetzen und die entfesselten Elemente miteinander zu versöhnen.Als kurz darauf eine riesige Flutwelle auf St. Pirans zuschwappt, scheint die Katastrophe unausweichlich Suggestiv, faszinierend und noch dramatischer als Band 1. Inhalt Sapphy lebt nun in St. Pirans, einem Badeort in England. Sie ist traurig, dass sie umgezogen sind, vor allem nervt sie, dass Roger jetzt fest zur Familie gehört. Ihren Vater kann sie immer noch nciht vergessen: Sapphy denkt auch sie wird Faro nie wieder sehen. Connor ist genervt davon, dass Sapphy immer an Indigo denkt. Als eines Tages ein Delfin in St. Pirans strandet, vesucht Sapphy dem tier zu helfen und plötzlich reder sie Mer, die Sprache der Unterwasserweltler. Sie hört auch von nun an oft den Ruf des Meeres. Als ihr Hund krank wird und sie Granny Carne besuchen muss, trifft sie nachts in einer Bucht ihren Vater. Doch der ist nun ein Meermann geworden. Sapphy reist nach Indigo um die Wahrheit über ihren Vater herauszufinden. Faro bringt sie zu Saldowr, dem Wassermagier. Dieser zeigt ihr das Geheimnis ihres Vaters. Außerdem muss der Gezeitenknoten bewacht werden, denn er droht sich zu lösen. Wenn das passiert, wird Indigo stärker werden und die Menschenwelt wird leiden. Kann Sapphy alle Rätsel lösen und ihre Liebsten retten? Cover Ich besitze ja noch die alte Ausgabe. Diese egfällt mir viel besser als die neue Ausgabe. Die Seepferdchen sind super süß und das grün sehr magisch. Ich finde die Gestalltung verdient 5 Sterne. Meinung Als ich das erste Mal vor circa 4 Jahren dieses Buch laß, war ich total begeistert und habe 5 Sterne vergeben. Nun, nach dem Re-Read würde ich 4 Sterne geben. Helen Dunmore schreibt spannend und sehr schön aber ich persönlich finde Sapphy als Protagonistin sehr nervig. Connor ist mir da lieber. Faro mag ich leider auch nicht besonders. Ich hoffe, dass sich dies in Band 3 ändern wird. Ich würde das Buch Kindern zwischen 10 und 12 empfehlen.

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  • Rezension zu "Nixenmagier" von Helen Dunmore

    Nixenmagier
    Rilana

    Rilana

    10. December 2012 um 23:43

    Die Handlung Sapphys Familie ist umgezogen. Sie, ihre Mutter Jennie und ihr Buder Conor leben nun nicht mehr in der Nähe der verhängnisvollen Bucht sondern im beliebten Ferienort St. Pirans. Da es dort schwerer ist mal einen ruhigen Platz am Strand zu finden, können Sapphy und ihr Buder nicht mehr ständig nach Indigo wechseln. Sapphy hofft trotzdem noch immer ihren Vater wiederzufinden, doch langsam holt die Bitterkeit sie ein. Ihr Vater lebt noch, das weiß sie, aber warum hat er sie verlassen? Dann endlich gibt es ein Lebenszeichen von ihm und Sapphy und Conor nehmen seine Spur auf, um ihn zu retten und wieder nach Hause zu bringen. Mein Eindruck Vom Stil her bleibt Helen Dunmore sich im zweiten Teil der Nixenreihe treu. Der Text ist wieder sehr angenehm und leicht zu lesen. Keine unnötigen Schnörkel, die jüngere Leser verwirren könnten. Und trotzdem ist auch Nixenmagier wieder eine fantastisch und sehr lebhaft erzählte Geschichte. Die Geschichte spielt nur wenige Monate nach dem ersten Band. Trotzdem entwickeln sich die Charaktere weiter. Während Conor St. Pirans nutzt um sich seinem Menschenleben zu widmen, tobt in Sapphy immer heftiger der Kampf zwischen Menschen- und Merblut, was sie immer öfter in Schwierigkeiten bringt. Die Verlockung sich Indigo einfach hinzugeben ist groß, doch hängt sie sehr an den verbliebenen Mitgliedern ihrer Familie. Sapphy und Conor habe ich inzwischen richtig in mein Herz geschlossen. Die Gefühle um das Verschwinden ihres Vaters, die Sorgen um ihre Mutter und auch die Gefühle dem neuen Freund ihrer Mutter gegenüber sind realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Trotz der Fantasy-Komponente gibt es also einige Aspekte der Geschichte, durch die man sich auch als Nicht-Mer in den Verlauf einfühlen kann. Eine Kleinigkeit gab es dann aber doch, die mich ein wenig gestört hat. Eigentlich hatte es mir ganz gut gefallen, dass es in der Geschichte um Sapphy bisher nicht darum ging, dass in aller Heimlichkeit die Welt gerettet werden muss, was sich diesmal ändert. Aber aufgrund der kreativen Art auf die die Weltrettung vonstatten geht, sehe ich das trotzdem nicht als Minuspunkt an. Mein Fazit Auch der zweite Teil der Nixenreihe von Helen Dunmore ist absolut lesenswert. Er steht dem ersten Band in nichts nach und macht neugierig auf Band Nr. 3.

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  • Rezension zu "Nixenmagier" von Helen Dunmore

    Nixenmagier
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    17. April 2011 um 23:37

    Statement: „Vergiss deine Atmung. Die Luft ist eine andere Welt und hat hier keine Bedeutung. Konzentriere dich ganz auf die Gegenwart. Denk an Indigo. Hier. Jetzt.“ (S. 11) Indigo, die wahre Bezeichnung für das Wasser, das Meer, die Unterwasserwelt; Sapphy, halb Mensch, halb Nixe, vermag es nicht, sich dem zu entziehen. Das erste Buch endete mit einem Teaser, und gut, dass das zweite Buch gleich zur Hand war. Auch hier hat die Autorin wieder in warmen, weichen Schreibstil gearbeitet. Es zeigt sich die Handschrift einer exzellenten Schriftstellerin. Mit dem Wissen um das Mer-Blut, welches Sapphy und ihr Bruder von ihren Vorfahren geerbt haben, erklärt Granny Carne dem jungen Mädchen, dass es bei ihr weit ausgeprägter vorhanden sei, während ihr Bruder Connor täglich dagegen ankämpfen würde. Er will kein Mer sein. Sapphys Vater war auch ein Mer, aber letztendlich hatte er es zum Schluss zugelassen, dass er endgültig in die Unterwasserwelt ging. Mir hat z. B. sehr gut gefallen, wie die Autorin Gefühle in Worte fasst und an den Leser weiter gibt. Als kleines Beispiel sei nur angeführt das Nichtverstehen von Faro, was sind Tränen und welche Bedeutung haben sie. Die Worte berühren das Herz. Sapphys Mutter beschließt mit der Familie den vertrauten Ort, ihre Heimat zu verlassen. Die Erinnerungen an den verschollenen Ehemann, den Vater ihrer Kinder, lässt die Familie nicht zur Ruhe kommen. So ziehen sie in die Stadt St. Pirans. Vor siebzehn Monaten geschah das Unglück, als der Vater in der unglückseligen Nacht verschwand. Sapphy fühlt sich nicht wohl in St. Pirans und so zieht es sie zurück in ihr altes Haus, dort wo die Familie vollzählig am glücklichsten war. Ihr Bruder Connor und sie hatten geschworen, alles zu unternehmen, um den Vater zu finden. Während es langsam auf den Herbst zugeht, hört Sapphy wieder und wieder das Rufen des Meeres. Ihre Mutter ist noch immer Ahnungslos von ihrem Doppelleben, aber Roger, der Freund der Mutter, und gleichzeitig auch noch Taucher, hat so seine Vermutung. Eines Nachts folgt Sapphy der Stimme des Meeres, ihres Vaters. Er kommt nicht mehr zurück an Land, doch er will sie warnen. Nur sie, Sapphy, kann Schlimmes verhindern. Der magische Stein, der Gezeitenknoten, beginnt sich aufzulösen. Ein Orkan zieht auf und es droht eine Riesenflutwelle auf St. Pirans zuzurollen. Connor und Sapphy weihen schließlich Roger in ihr Geheimnis ein und sie erzählt ihm vertrauensvoll, dass der Gezeitenknoten sich aufgelöst habe. Roger unternimmt alles, um den Ort vor dem Schlimmsten zu bewahren. Sapphy hingegen bleibt bei ihrer kranken Mutter zurück. Im schlimmsten Moment, als das Wasser im Haus immer höher steigt, taucht Faro auf. Mit der Fortsetzung dieser magischen Trilogie nimmt Helen Dunmore den Leser mit, lässt ihn eintauchen in die Fantasiewelt, auf eine Reise, die nicht enden möge. Mit den uns bekannten Hauptprotagonisten leidet der Leser, dann aber wieder genießt er jeden Augenblick, jeden Absatz, jedes Kapitel. Ohne dass es hier jetzt als hochgespielte Euphorie klingen mag, aber dieses Buch fesselt und man möchte ungestört ohne jede weitere Unterbrechung bis zum Ende lesen – wohl wissend, dass es noch einen dritten Band gibt. Fazit: Das Cover ist wie schon zuvor beim ersten Buch ein Hingucker. Doch hier zeigt es noch mehr Sinnlichkeit. Für den Leser, der bereit ist, sich auf eine andere Art Abenteuer der Fantasie einzulassen, dem sei „Nixenmagier“ ans Herz gelegt. Doch auch hier hat das Ganze wieder einen Hintergrund, nicht nur, dass wir im Leben mit einem Tsunami, einer Jahrhundertwelle, konfrontiert werden können, nein, es geht um mehr. Auch im Leben müssen Entscheidungen getroffen werden und man kann sich nicht immer der Verantwortung entziehen.

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