Helen Fielding Bridget Jones's Diary

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Inhaltsangabe zu „Bridget Jones's Diary“ von Helen Fielding

A dazzling urban satire of modern human relations? An ironic, tragic insight into the demise of the nuclear family? Or the confused ramblings of a pissed thirty-something? ‘A brilliant evocation of life as a single girl in a certain time . . . reads like Anita Loos out of Jane Austen, and any woman who has ever had a job, a relationship or indeed a mother will read it and roar’ The Times ‘I cannot recommend a book more joyfully . . . Hilariously funny, miraculously observed, endlessly touching’ Daily Telegraph ‘Wild comedy . . . observed with merciless, flamboyant wit. A gloriously funny book’ Sunday Times The third installment in Bridget Jones' journey, Mad About the Boy, is out in October 2013. (Quelle:'E-Buch Text/21.08.2009')

Stellenweise ganz amüsant, aber sicher kein Buch, das länger im Gedächtnis bleibt.

— haunted_soul

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    Bridget Jones's Diary

    HarIequin

    30. September 2017 um 12:48

    „(…) will have to face up the fact that another entire year has gone by, during which everyone else except me has mutated into Smug Married, having children plop, plop, plop (…)  while I career rudderless and boyfriendless through dysfunctional relationships and professional stagnation.“ Ohne das Buch zu kennen und ohne jemals den Film gesehen zu haben, war Bridget Jones mir trotzdem seit jeher ein Begriff. Nicht weiter verwunderlich, da sie irgendwie zu den bekanntesten und beliebtesten weiblichen Literaturfiguren gehört. Ich hatte eine ungefähre Vorstellung, was ich mir erwarten könnte (Chick-Lit, Chaos, Humor) und das Buch ist wirklich genau das, was es verspricht. Bridget ist Mitte 30, Single und auf Dauer-Diät. Die liebenswerte Protagonistin tappt von einem Fettnäpfchen ins nächste, schwärmt heimlich für ihren Chef Daniel und schlägt sich mit den Tücken des Alltags herum. In Tagebuch-Form erzählt sie von ihren Problemen und guten Vorsätzen zum neuen Jahr. Das Tagebuch geht über die ganzen 12 Monate und liest sich durch die vielen Unterteilungen (jeder Monat einzeln + Tage) sehr angenehm. Die Sprache ist sehr einfach gehalten, eher salopp und die Autorin konnte mich oft amüsieren. Die Sätze sind manchmal abgehackt, aber durchaus passend für ein Tagebuch und man kann Bridget’s Gedankensprünge gut mitverfolgen. Wie erwartet ist es eher eine kurzweilige Lektüre für zwischendurch und kein page-turner. Die kleinen Details zu ihrem Gewicht, Kalorien-, Zigarettenverbrauch etc. haben mir gut gefallen, obwohl ich anfangs dachte, dass ich sie irgendwann einfach überspringen würde, was ich letzten Endes aber gar nicht tat. Obwohl es mir im Groβen und Ganzen gefallen hat, habe ich es nicht an einem Stück durchgelesen, bzw. habe mir sehr viel Zeit gelassen und immer mal wieder danach gegriffen. Ab der Hälfte gab es für mich einen kleinen Durchhänger (vielleicht weil ich ihren love-interest Daniel nicht mochte) und mich ihr Liebensleben nicht mehr ganz so brennend interessierte. Trotzdem ist das Buch für mich empfehlenswert für Leute, die eine leichte Lektüre suchen und dem Kult um Bridget mal eine Chance geben wollen. Ich kann verstehen, dass sie eine Kultfigur geworden ist und sich so viele Leser mit ihr identifizieren können. Helen Fielding konnte mich gut unterhalten du ich habe das Buch gerne gelesen.

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  • Einfach nur lustig.

    Bridget Jones's Diary

    Nymphe

    05. April 2013 um 16:39

    Bridget ist verzweifelt: Ihr Job ist eine Sackgasse, ihre Mutter versucht sie ständig zu verheiraten und ihr Chef, in den sie verliebt ist, will nichts von ihr wissen. Dies ist die Ausgangssituation am Anfang des Buches. Was dann folgt, ist ein Feuerwerk an lustigen Ideen. Bridget ver- und entliebt sich, freut und ärgert sich über das Single-Dasein und muss nebenher noch ihre wild gewordene Mutter bändigen. Ich hatte in diesem Buch mit einer platten Chick-Lit-Story gerechnet, doch ich wurde eines besseren belehrt. Bridget ist einfach nur lustig, aber niemals platt, sondern bissig und auch hintersinnig. Die (nicht zu übersehenden) Parallelen zu "Stolz und Vorurteil" (die Bridget sogar selbst erwähnt) machen das Buch umso lesenswerter. Fazit: Ein lustiges Buch über die modernen Probleme einer Frau, aber ein Buch, dass sich nicht zu ernst nimmt.

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  • Rezension zu "Bridget Jones's Diary. Film tie-in: A Novel" von Helen Fielding

    Bridget Jones's Diary

    Cara_Elea

    25. June 2011 um 20:37

    INHALT Bridget Jones, thirtysomething, lebt in London ein ziemlich chaotisches und turbulentes Leben. Das neue Jahr hat begonnen und Bridget hat sich extra eine lange Liste mit guten Vorsätzen und allerlei Verboten in ihr Tagebuch geschrieben. Doch zwischen Diäten, dem ständigen Versuch mit dem Rauchen aufzuhören und Klatsch und Tratsch mit ihren besten Freundinnen ist wenig Zeit, nen Mann zu angeln. Den ein oder anderen Flirt gibt das Leben ja her, aber mehr auch nicht. Und so sucht Bridget ihn immer noch: den Mann fürs Leben. Sehr zum Leidwesen ihrer leicht anstrengenden Mutter, die nun auch noch versucht, Bridget zu verkuppeln.... REZENSION Generell bin ich bei Frauenromanen & leichter Unterhaltung immer ein wenig vorsichtig und vielleicht auf kritischer als bei anderen Büchern.....Doch ich kann euch sagen: dieses Exemplar hier hat mich überzeugt! Vielleicht war es die Selbstironie der namensgebenden Protagonistin, vielleicht waren es die - durch die Tagebuchform bedingten - kurzen Kapitel / Abschnitte, vielleicht war es die Stimmung im Buch..... Bridgets Tagebucheinträge sind einfach nur göttlich. Frei nach dem Motto "Regeln und Vorsätze sind da, um gebrochen zu werden" erzählt sie dem Leser von ihrem mehr oder minder aufregenden Büroalltag und ihrem Liebesleben. Und ich muss eingestehen: Man ertappt sich doch des öfteren bei gleichen Gedanken oder Verhaltensweisen....Natürlich ist manches / vieles in diesem Roman übertrieben dargestellt, aber die Erlebnisse sind immer noch glaubhaft und das Buch wird nie zur Farce oder dergleichen. Besonders der Schreibstil hat mich positiv überrascht. Ich erwartete den typischen "chick-lit-style", aber irgendwie schafft Helen Fielding es, durch eine Prise Coolness & Abgeklärtheit im Schreibstil ihre Heldin noch sympathischer zu machen. Auch hat mir gefallen, wie viel man durch Bridgets Tagebucheinträge von ihrem Charakter und ihren Gemütszuständen erfahren kann. Das war sehr gut gemacht! Den durchgehenden Tagebuchstil - wir begleiten Bridget ein Jahr lang von Januar bis Dezember - empfand ich nicht als anstrengend, da die Einträge natürlich häufig in längere Erlebnisberichte übergehen. So vergisst man auch schon mal, dass man gerade ein Tagebuch liest. Es ist wohl nicht anders zu erwarten, dass dieses Buch eine locker-leichte und amüsante Lektüre für zwischendurch ist. Es war aber nicht so amüsant, als dass ich hätte loslachen müssen. Trotzdem liest man gerne weiter, denn man will ja wissen, ob Bridget es am Ende des Jahres schaffen wird, einen Mann abzubekommen. Bis auf diesen einen roten Faden / größeren Spannungsbogen ist die Spannung auf recht niedrigem Niveau. Aber je länger man liest, desto mehr schließt man Bridget ins Herz und fiebert mit ihr mit... FAZIT Ich habe es gerne gelesen und könnte mir auch vorstellen, es ein zweites Mal zu lesen. Da es eigentlich kein typischer Frauenroman ist, könnte man das Buch auch Männern empfehlen, wenn die mal erfahren wollen, wie wir Frauen eigentlich ticken... Trotzdem gibt es nur 4 Sterne von mir, obwohl ich nichts Größeres zu bemängeln habe. Der letzte Funke (für den 5. Stern) wollte einfach nicht überspringen. Vielleicht, weil es manchmal ein wenig durchschaubar war und die Nebencharaktere natürlich ein wenig flach bleiben.

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  • Rezension zu "Bridget Jones's Diary" von Helen Fielding

    Bridget Jones's Diary

    Lesejule

    26. September 2008 um 21:54

    Ganz ehrlich: ausnahmsweise fand ich die Verfilmung hier viel besser!

  • Rezension zu "Bridget Jones's Diary" von Helen Fielding

    Bridget Jones's Diary

    Bine911

    26. November 2007 um 17:06

    Ohen Worte - Ein muss für jede Frau :-)

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