Helen Fielding Hummer zum Dinner

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Inhaltsangabe zu „Hummer zum Dinner“ von Helen Fielding

Ein neuer Roman von der Autorin des Bestsellers "Schokolade zum Frühstück": Rosie Richardsons Affäre mit dem Fernsehmoderator Oliver Marchant ist nur von kurzer Dauer, denn Oliver kennt in Wahrheit nur eine Leidenschaft: sein eigenes Ego. Rosie zieht sich aus der Welt der High Society zurück, um ein Flüchtlingscamp in Afrika zu leiten. Als eine Heuschreckenplage die Region bedroht, greift Rosie zu verzweifelten Mitteln - sie wendet sich an die Medien. Leider folgen nicht nur einige wohlmeinende Prominente ihrem Hilferuf, auch Oliver höchstpersönlich kommt angereist. Peinlichkeiten und Pannen nehmen unaufhaltsam ihren Lauf ...

Weder Fisch noch Fleisch. Für Chick-Lit zu ambitioniert, als ernstes Buch über politische Zustände nicht für voll zu nehmen.

— Damarel
Damarel

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  • Debüt Roman der Bridget Jones Autorin

    Hummer zum Dinner
    raphael-edward

    raphael-edward

    25. November 2016 um 21:38

    Hummer zum Dinner Inhalt (Klappentext): Rosie Richardson hat die Nase voll: von ihrem Job, von Oliver dem erfolgreichen TV-Produzenten und treulosen Gefährten, und von der Londoner Schickeria, die sie an seiner Seite kennengelernt hatte. Auf der Suche nach dem tieferen Sinn des Lebens - der irgendwo jenseits von Oliver liegen muss - geht Rosie als Entwicklungshelferin nach Afrika. Als eine Hungersnot die Bevölkerung von Safila bedroht, weiß Rosie, dass sofortige Hilfe nur auf einem Weg zu erhalten ist: über das Fernsehen. allerdings organisiert den Spendenaufruf live aus dem Flüchtlingscamp kein anderer als Oliver, und ein paar wohlmeinende Prominente hat er auch gleich nach Afrika mitgebracht. Dort prallen nun zwei Welten aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten - die Peinlichkeit nimmt ihren Lauf... Über die Autorin: Helen Fielding wurde in Yorkshire geboren und lebt heute in London. Sie arbeitete mehrere Jahre für die BBC, für die sie unter anderem die Aktivitäten der Hilfsorganisation Comic Relief in Äthiopien und dem Sudan dokumentierte. Sie schreibt inzwischen für verschiedene überregionale englische Zeitungen. Hummer zum Dinner war Helen Fieldings Debütroman, bevor sie mit Schokolade zum Frühstück - in England das Buch des Jahres 1997 - endgültig zur Kultautorin aufstieg. Cover : Das Cover gefällt mir gut, aber den Titel finde ich unpassend. Meine Meinung: Wer einen humorvollen Roman im Stil von "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" erwartet, wird wie ich wahrscheinlich eher enttäuscht. Der Roman geht eher in die Richtung des Filmes "Jenseits aller Grenzen", nur nicht auf dessen Niveau. Einige der Nebendarsteller werden so lächerlich dargestellt, dass jeder Humor flöten geht und gewisse Stellen nur gewaltig unglaubwürdig herüberkommen. Wenn die Autorin den Roman nicht versucht hätte teilweise als Komödie, sondern eher als Tragödie darzustellen, wäre er bei weitem glaubwürdiger gewesen.

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  • Besser als Bridget

    Hummer zum Dinner
    Ritja

    Ritja

    07. August 2015 um 19:28

    Ich hatte das Buch ewig auf meinem SUB liegen und nun endlich ist es gelesen. Zuerst musste ich feststellen, dass weder der Titel noch das Coverbild zum Text passen. Auch der Covertext suggeriert eine andere  Geschichte. Anfangs stimmt es noch überein, jedoch wird die Geschichte zur Mitte zu immer trauriger, düsterer und beklemmender. Satire gibt es reichlich, manchmal ist es schon Zynismus und doch passt es zum Geschehen.  Es ist bedrückend, traurig und das Schlimmste, man weiß, dies gibt es wirklich. Die Hungersnöte, die Menschen auf der Flucht, das Sterben, die Insektenplage und die überforderten Hilfsorganisationen.  Es hat wenig mit Helen Fieldings Vorgängerbüchern (Bridget Jones) zu tun. Vielleicht steckt etwas Bridget in Rosie, jedoch nur anfangs und schon bald wächst die Figur der guten alten Bridget über den Kopf, denn diese darf sich weiterentwickeln und auch Kritik üben. Das Buch hat mich mit einem beklemmenden Gefühl zurückgelassen. Man muss manchmal die etwas längeren Phasen der Zähheit überwinden, um dann wieder auf recht gute Passagen zu stoßen. Helen Fielding schafft es leider nicht durchgehend eine gute Spannung und den Humor zu halten, aber die Geschichte und der Gedanke dahinter sind gut.

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  • Rezension zu "Hummer zum Dinner" von Helen Fielding

    Hummer zum Dinner
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2010 um 12:52

    Hummer zum Dinner ist ein gutes Buch – wenn man eine Satire über die High Society (Englands) lesen möchte. Das war das Problem. Ich erwartete, über Peinlichkeiten einer neuen Bridget lachen zu können. Somit ging die Strategie des Verlages, das Buch als Nachfolger von Schokolade zum Frühstück zu verkaufen, auf. Titel, Cover und Klappentext verkörpern das Image eines lustigen Frauenromans – eine Mogelpackung für eine größtenteils ernste Geschichte. Rosie, 25 arbeitet als Werbeagentin in einem großen Verlag. Auf einer Veranstaltung lernt sie den unverschämt gut aussehenden und unverschämt selbstverliebten Oliver kennen. In witzigen Tagträumen malt sich Rosie schon sonst was aus – und tatsächlich kommen der erfolgreiche TV-Moderator und sie zusammen. Von nun an stolpert Rosie in die Welt der oberflächigen Celebrities und des etwas „kranken“ oder sagen wir beziehungsungeeigneten Olivers. Als Rosie sich eingesteht, dass es MIT ihm nicht mehr weiter geht, trifft Sie eine folgenschwere Entscheidung, die ihrem Leben wieder Sinn einhauchen soll: Rosie geht als Entwicklungshelferin nach Afrika. Der Roman erschien bereits 1994 (zwei Jahre vor der Veröffentlichung von "Bridget Jones’s Diary") unter dem Originaltitel "Cause Celeb". Das Geschehen wird zunächst zweigleisig erzählt: Die gegenwärtige Situation in Afrika und die vergangene Zeit in London, angefangen bei dem ersten Treffen von Rosie und Oliver bis hin zu ihrer „Flucht vor ihm“ nach Afrika. Hier kreuzen sich die Zeitstränge und das Geschehen läuft „einspurig“ in Afrika weiter. Mir hat Rosies Charakter und dessen Entwicklung in Afrika gut gefallen, sie kommt stärker und nicht so wehleidig wie eine Bridget rüber. Trotzdem finden sich einige Ähnlichkeiten: eine unglückliche Liebe, Tagträume, ein paar Missgeschicke, ein schwuler Bekannter… Positiv aufgefallen ist mir auch Henry, der für seine 23 Jahre unglaublich verantwortungsbewusst handelt und immer einen abgedroschenen Spruch auf den Lippen hat. Die britische Prominenz ist überspitzt selbstgefällig und flach gezeichnet. Was die Dritte Welt angeht, wirkten der Schauplatz und die politische Lage auf mich sehr gut recherchiert und es ist für den Leser ein Leichtes, sich in die Geschichte einzufinden und die afrikanische Landschaft und das Camp vor dem geistigen Auge zu sehen. Die Handlung im Flüchtlingslager, mit seiner Ausweglosigkeit und bedrückenden Atmosphäre zog sich meines Erachtens zu lang hin. Ich fiel in eine etwas deprimierte Grundstimmung und dieses permanent bedrückende Gefühl trübte den Lesespaß. Mir fehlten einfach der Witz und die Romantik eines typischen Frauenromans, aber dafür kann ja das Buch nichts… die Gestaltung der deutschen Ausgabe führt Bridget-Anhänger wie mich an der Nase herum und wird Leute, die sich wirklich für die Thematik interessieren, nicht auf sich aufmerksam machen. Fazit: Ein eher politischer Roman mit einigen Lachern und einigen Längen, der auf satirische Weise den krassen Unterschied zwischen englischer High Society und afrikanischem Flüchtlingscamp aufzeigt.

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  • Rezension zu "Hummer zum Dinner" von Helen Fielding

    Hummer zum Dinner
    Kitsune87

    Kitsune87

    30. September 2008 um 16:16

    Sehr nettes Buch. Nicht so lustig wie die Tagebücher der Birdget Jones aber trotzdem nett.

  • Rezension zu "Hummer zum Dinner" von Helen Fielding

    Hummer zum Dinner
    dooley

    dooley

    24. May 2008 um 18:34

    Nach knapp 90 Seiten habe ich das Buch aufgegeben. Das Buch ist extrem langweilig un diese plötzlichen Szenenwechsel sind mir irgendwie zuviel. Sie mag eine gute Autorin sein, aber das Buch ist ein Griff ins Klo. Es zieht sich aber auch alles shier endlos hin..

  • Rezension zu "Hummer zum Dinner" von Helen Fielding

    Hummer zum Dinner
    Majka

    Majka

    23. May 2008 um 21:44

    ein muss für Helen Fielding Fans

  • Rezension zu "Hummer zum Dinner" von Helen Fielding

    Hummer zum Dinner
    baghs

    baghs

    01. March 2008 um 19:58

    Wer bei diesem Buch nach Bridget Jones sucht, wird enttäuscht sein. Ich habe mich keine 100 Seiten durchgeackert und dann aufgegeben. Es war einfach zu langweilig!

  • Rezension zu "Hummer zum Dinner" von Helen Fielding

    Hummer zum Dinner
    Serena

    Serena

    28. February 2008 um 14:14

    Mir hat das Buch nicht gefallen...